Aber nicht wenige Asiatinnen denken überhaupt nicht an ihre Alimentierung, machen vielmehr Geschäfte von früh bis spät, haben dabei kaum Zeit fürs Eheleben. Und sie versorgen vom Gewinn ihre Familie daheim, kaufen dort Grundstücke, lassen Häuser bauen.
Der asiatische Ehemann, falls vorhanden, machts ebenso. Aber sie braucht ihn nicht unbedingt.
Oft gibt es auch arme, alte und/oder kranke deutsche (Schein)ehemänner, die für ihren Dienst den größten Batzen Geld ihres Lebens kassieren, aber auf Distanz gehalten werden.
Glücklich sind die Frauen nicht dabei, aber reicher als eine durchschnittliche deutsche Angestelltenfamilie.
Wenn sie irgendwann tatsächlich heimkehrt, dann sind selbst geschaffenes Vermögen inkl. Haus auf eigenem Grundstück schon da.
Sowas gibts auch....
Gruß
Micha