Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter und K

Diskutiere Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter und K im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Hier ein frisches Zitat zum Einstieg und dann wollen wir doch mal sehen, ob die Welt wirklich nur Schwarz und Weiss betrachtet werden kann...
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Ric

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Hier ein frisches Zitat zum Einstieg und dann wollen wir doch mal sehen, ob die Welt wirklich nur Schwarz und Weiss betrachtet werden kann:

was soll den am Schluss herauskommen und bewirkt werden? Deutsch lernt man nicht in 5 min. Also ein Problem, auch mit der Ausbildung. Hier spricht man D. Irgenwie soll das Kind auch ein Berufswunsch haben und später sich ernähren. Schöner Traum, oder?

- die Realität wird sein, je älter das Kind desto stärker werden die Anpassungsprobleme sein.
- Die Mentalität ist hier nicht so tolerant und etwas gefühlskalt für den Thai. Anschluss zu finden ist schwer.
- Sprachhürde D.
- Ausbildungschance und Arbeitsplatz.
- Wer kommt für das erwachsene Kind auf, wenn keine Arbeit gefunden wird?
- Was ist, wenn man selber arbeitslos wird?
Alles gute Gründe, um einem jungen Menschen in Not die Hilfe zu versagen und das eigen Wohlin den Vordergrund zu stellen, nicht wahr? :nixweiss:

Durchleuchten wir das mal bei einem Einzelschicksal (und ist nicht jeders Situation eine ganz eigene?):

Da gibt es unterschiedliche Gründe, warum die Mutter ihr Kind verlässt.
Nehmen wir mal an, sie hat das nicht ganz freiwillig gemacht und das Kind ist bei dem Vater geblieben. Dieser war zwar Ihr gegenüber sehr gewaltätig, auf den Jungen aber geradezu vernarrt.
Sie ist also mit nur dem sprichwörtlichen Leib auf dem Hemd davon, denn mehr zu fordern hätte sie nicht von dem Joch befreit.
Der Junge hatte es ja doch gut beim Vater und sie hätte ihm nichts zu bieten gehabt.
Nun benimmt er sich auch mies zu seinem Sohn, aus einem Musterschüler wird ein Unterrichtsschläfer und total in sich gekehrter junger Mann.
Es ist offensichtlich, dass ihm Liebe fehlt und er große Probleme mit dem strengen, cholerischen und herrsüchtigen Vater hat, der gerade existentiell auf dem Weg nach ganz unten ist.

Nun gibt es viele Gründe dagegen, warum man einen Menschen nicht so ohne weiteres verpflanzen sollte, fragt man nur die üblichen Bedenkenträger, Haderer und Zauderer. Mögen diese Anführen es gäbe da natürlich ausreichend Erfahrungswerte.

Aber sind all diese Einzelschicksale wirklich miteinander vergleichbar? Und, wenn ja, an welchen Eckdaten lesen wir sie ab???

- Alter
- Intelligenz
- Charakter
- Dauer der Entwöhnung von einem Elternteil
- Bedürfnis nach mütterlicher Liebe
- Aufrichtigkeit der Mutter
- Liebesfähigeit der Mutter
- Intelligenz der Mutter
- Bereitschaft von "Stiefvater" und Mutter sich intensiv um ihn zu
kümmern
- Fähigkeit des "Stiefvaters" nín die Rolle eines Kumpels zu schlüpfen
- Fähigkeit des Sohnes einen anderen Man an der Seite der Mutter zu
akzeptieren
- verbliebene Restwärme zwischen Mutter und Sohn
- zur Verfügung stehende Kohle im neuen Elternhaus
- soziales Umfeld im neuen zu Hause
- Liebe zwischen "Stiefvater" und Mutter
- Toleranz des "Stiefvaters",
- Fähigkeit des Stiefvaters" nicht Eifersüchtig zu werden

........... man könnte die Liste endlos machen. Was davon ist nun das wichtigste? Das Alter??????????

Wenn der Mensch nun sagt, ich will zu meiner Mutter und bis seine Probleme begannen immer bewiesen hat, dass er etwas drauf hat, ist dann jetzt doch schon zu spät und man sollte ihn weiter in seinem Trudel nach unten alleine lassen?
Ist das eigene Wohl wichtiger als das eines jungen Menschen?
Sicher er verliert definitiv Zeit um in D: Fuß zu fassen. Wird er denn überhaupt alleine in TH wieder Fuß fassen und ist es dann nicht besser, wenn er jetzt nur ein bisschen Zeit verliert?

was soll den am Schluss herauskommen und bewirkt werden?
Besser man stellt das eigene Wohl nach ganz vorne, denn jeder denkt heute zuerst an sich und wenn jeder nur an sich denkt, dann wird auch an jeden gedacht.

Natürlich, mann soll sich nicht selbst überschätzen. Hat man aber die Mittel dazu, dann reduziert sich die Frage auf Abwägung des eigenen Risikos (ggf. Luxusstandards aufs Spiel zu setzen, z.B. den 3. Urlaub im Jahr) oder zu versuchen, dem Kinde der Frau eine Chance zu geben.

Und wat nun :???:
Ich hoffe das geht hier richtig rund zwischen den Fraktionen
Realos, Bednekenträger, Christen, Nächstenliebenden und sonstig weltfremd genannten Romantikern!!!!!! :computer:
 
K

Kali

Gast
Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Hallo Ric, die Fragestellung ist etwas irreführend, etwas zu pauschal.
Grundsätzlich: Nein, bei einem Kindernachzug eines ausländischen Kindes nach hier: ja.

Problem ist nicht nur die Integrationswilligkeit des Kindes, sondern auch die Integrationsbereitschaft der Umwelt, nicht nur euer eigenes emotionales Bedürfnis. Auch, wenn´s verständlich ist, daß die Mutter ihrem Kind eine bessere Zukunft ermöglichen möchte, ist es für das Kindeswohl manchmal das Beste, wenn es in seiner gewohnten Umgebung, dort bleibt, wo es sozialisiert worden ist, um nicht kulturschockmäßig in Lethargie zu verfallen.
Dann kommen die vielzitierten Sprachplobleme hinzu, letztendlich eine Frage der Zeit, bei aller angenommener Intelligenz. Und wenn´s dann so weit ist, mit der Sprache, mit der Schulausbildung, mit der spekulativen Möglichkeit einer weiteren Ausbildung, eines möglichen Studiums, dann ist der Gute weit über dreißig.
Wo soll er dann noch arbeiten und seinen Lebensunterhalt verdienen, wo die Arbeitsmarktsituation mit Sicherheit nicht besser werden wird ?
Die anderen Probleme wie Fremdenfeindlichkeit, mögliche Isolation, lasse ich nun einfach mal ganz weg.

Ihr steht vor einer schwierigen Enscheidung, die Zeit drängt - es ist sicher nicht einfach, das Beste für den Jungen herausfinden zu können.

Vergessen:
Natürlich spielt das Alter eine große Rolle, ich denke mal, den meisten Sinn macht es, wenn das Kind gerade in dem einschulungsfähigen Alter ist, wobei mit Sicherheit andere über ihre Erfahrungen mit älteren Kindern berichten können.
Doch ab 12 - 13 erscheint mir die Chance einer Vollintegration ziemlich aussichtslos.
Bei den Mädels ist das natürlich was anderes, die heiraten usw. - sagt zumindestens meine Schwägerin, die will nämlich ihre beiden Töchter nach hier holen. Sie glaubt allen Ernstes, die beiden würden sie dann später auch noch unterstützen ;-D
 
C

Chak

Gast
Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Kali" schrieb:
Bei den Mädels ist das natürlich was anderes, die heiraten usw. - sagt zumindestens meine Schwägerin, die will nämlich ihre beiden Töchter nach hier holen. Sie glaubt allen Ernstes, die beiden würden sie dann später auch noch unterstützen ;-D
Das wird sie wohl auch noch auf die harte Tour lernen. ;-D
 
Nokgeo

Nokgeo

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

@ Ric,


Kinder habe ich nicht...bin nicht verheiratet, kann mich in eure Situation ein wenig reinversetzen, da meine thl.Freundin, ,sie in D. lebend , u.a. 2 Jungs von 20 und 28 Jahren in TH.hat.

Soweit ich das beurteilen kann...sind beide ok...Ok heisst psychisch stabil ,sozial im Rahmen. Kein Abwärtstrend.

Kenne dazu ein anderes Bsp. wo der Sohn (20 J.) von seiner Mutter ,die ebenso in D. lebt, nun in einem thl. Wat seinen Platz gefunden hat, nachdem es mit ihm nur noch bergab in TH. ging...und Muttern permanent Ärger mit ihm hatte.

Was ich sagen will...ist doch alles eine Frage des Herzens. Deiner Frau und deines. Hab die vorherigen Postings nicht so genau im Sinn, im Bezug wie denn der Sohn zu einer Uebersiedlung steht.

Glaube , das ihr in Bln. lebt. Von daher wird Sohnemann sicher schnell Kontact haben. Und wenn er ehrgeizig ist...und aufgeschlossen...und das auch alles so will , koennte das schon klappen.

Nur was mir nichts soo klar ist...wie will er in der Schule hier was verstehen ?? gruss.

Ps. hmmm. mit 16 J. hab ich meine Lehre angefangen, gruebel.
 
moselbert

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Meine Frau hat vor einigen Jahren ihren damals 15 jährigen Sohn, den jüngsten ihrer drei, der bis dato bei seinem Onkel gewohnt hat und auch in Thailand die Schule besuchte, zu sich nach Deutschland holen wollen.

Schließlich klappte das nach einigen kleineren Schwierigkeiten
tatsächlich.

Anfangs hatte er auch hier keine Probleme. Er ist von Natur aus nicht Schüchtern und auf die anderen Leute zugegangen, also ganz das Gegenteil seiner Mutter. eigentlich dachte ich, ihn in einer Privatschule zunächst mal intensiv deutsch lernen zu lassen, da war aber das deutsche Schulgesetz dagegen, das Schulpflicht in einer öffentlichen Schule vorsieht. Nach Rücksprache mit dem Direktor der Hauptschule wurde er in eine für ihn geeignete Klasse eingeteilt und bekam sogar Sonderunterricht in Deutsch, wenn andere in Fächern unterrichtet wurden, die er nicht verstand.

Schon bald kamen die Ergebnisse. Allerdings waren es zunächst die Fragen: Was bedeutete eigentlich A....loch, was Schei.e?
Die Worte bekam er nämlich nicht im Unterricht erklärt. ;-D

Probleme kamen später. Er weigerte sich nach einem guten 3/4 Jahr weiter zur Schule zu gehen und wollte unbedingt wieder nach Thailand zurück. Er flog sogar 4 Wochen früher als meine Frau und ich eigentlich den normalen Urlaub in den Sommerferien vorgesehen hatten.

Ich habe nach dem Urlaub die Klassenlehrerin gefragt, ob denn irgend etwas vorgefallen sei. Ich konnte mir diesen Widerstand von ihm sonst nicht erklären.

Aber sie meinte, es wäre ihr nichts aufgefallen, er sei sogar recht beliebt gewesen. Die Kinder würden sich sogar nach ihm erkundigen, wie es ihm geht und so.

Mir war das Ganze bis zu diesem Jahr ein Rätsel geblieben. Vor allem weil sowohl meine Frau als auch er sagte, es sei nichts vorgefallen.

Jetzt im Februar kam sein Sohn morgens vom Kindergarten zurück. Er sei von Mitschülern geschlagen worden. Da sagte meine Frau, daß das damals auch der Grund gewesen war, daß er nicht mehr hier bleiben wollte. Auch er wurde von Schülern, wahrscheinlich nicht aus seiner sondern aus anderen Klassen, verprügelt. Da er das von Thailand nicht kannte, hatte er hier keine Lust mehr. Er hatte es nur seiner Mutter erzählt und nicht mir.

Seiner Schulausbildung war dieses Hin und Her nicht förderlich. Er hat keinen ordentlichen Abschluß geschafft, lebt bei seinem Bruder und schlägt sich jetzt mit Gelegenheitsjobs durch. Und mit unseren Überweisungen natürlich.

Auf der anderen Seite hat er eine ganz reizende Frau gefunden und hat mit ihr zwei Söhne.

Das Problem war bei uns also vor allem die Akzeptanz der Mitschüler.

Und das in einem kleinen Städtchen hier an der Mosel, wo ich noch nie etwas über Ausländerhaß oder so gehört habe.

Aber das kann natürlich auch Einheimische treffen. Auch ich wurde selber, als ich vom Lande in die Großstadt zog, nach dem Eintritt in die neue Schule sogenannten Mutproben unterzogen, was sich auch nicht gerade förderlich auf mein Seelenleben ausgewirkt hatte. Auch ich hatte öfter als einmal den Wunsch nicht zur Schule zu gehen. Aber dann kam ja etwas später das Gymnasium und da waren alle neu, somit gab es keine Probleme mehr.

Je jünger die Kinder desto besser gewöhnen sie sich in das neue Umfeld ein. Aber wo die Altersgrenze ist... :nixweiss:
 
Jinjok

Jinjok

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Hallo Ric
Für eine ethische Diskussion wäre Deine Überschrift nur eine rhetorische Frage. Dafür wäre es nie zu spät. Für etwas mehr Praxisnähe fehlen ein paar wichtige Eckdaten um überhaupt zu wissen worüber geredet wird.


- Alter des Kindes (0-13 Jahre), Jugendlichen/ Heranwachsenden (14-17 Jahre), jungen Erwachsenen (18-21 Jahre)

- Bereitschaft des Vaters die Papiere für das Visum zu unterzeichnen


Die beiden Punkte sind sozusagen die K.O.-Punkte. Ist der Busche erstmal 16 Jahre alt, steht allen anderen Erwägungen von Pro und Kontra einer "Verpflanzung des jungen Menschen" das gesetzliche, deutsche Limit entgegen. Damit ist alles nur noch hypothetisch und theoretisch. Wenn der Vater mit dem Abgang des Sprößlings nach Übersee nicht einverstanden ist, gibt es IMO keine Zusammenführung und auch damit erübrigt sich die Diskussion, egal wie jung das Kind noch ist. Am Willen des in Thailand lebenden Elternteils kommt man nach meinem Wissen nicht vorbei. Es sei denn, das Kind würde nicht vom Vater versort, aber selbst dann braucht man guten Beistand um erfolgreich zu sein.

Hat der junge Mensch nun entgegen den Plänen des Vaters Sehnsucht nach seiner Mutter, wird er warten müssen bis er 21 Jahre alt ist um für sich ohne Zustimmung seines Vaters ein Visum nach EU zu beantragen um seine Mutter zu besuchen. Wenn der Vater nicht will, dann kann der Junge erst mit 21 Jahren seine Mutter in ihrer neuen Heimat besuchen. Bis dahin muß die Mutter ihr Kind in Thailand besuchen.
Jinjok
 
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Chak

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Jinjok, Volljährigkeit in Thailand ist doch bei 20, oder?
 
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Bukeo

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Sie glaubt allen Ernstes, die beiden würden sie dann später auch noch unterstützen
das kann man auch nicht so pauschal beantworten.
Ich habe meine Stieftochter mit 12 Jahren nach Deutschland geholt. Sie wurde dann hier in einer einj. Übergangsklasse integriert und konnte bereits nach 3 Monaten sich sehr gut verständigen.

Bis heute (sie ist 28 Jahre alt) haben wir ein ausgezeichnetes Verhältnis - auch zum zukünftigen Schwiegersohn. Wenn wir sie brauchen, um auf unser Haus in Österreich aufzupassen, da steht sie manchmal noch eher für eine Hilfe zur Verfügung als meine Kinder aus erster Ehe.

Also kann es leicht passieren, dass wir später von meiner Stieftochter gepflegt werden. Somit kann man das nicht immer generell ausschließen.
 
Jinjok

Jinjok

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Chak
Ich bin bisher von der deutschen Grenze von 21 Jahren ausgegangen. Formal ist man hier auch mit 18 volljährig, hat aber erst mit 21 Jahren alle Rechte. Beispielsweise darf man im Krankenheaus noch nicht allein über seine Behandlung entscheiden, da muß Mammi immer noch mitunterschrieben. Meine Ex-Frau mußte neulich bei unserer 18-jährigen Tochter für eine Magenspiegelung unter Narkose die Papiere für den Erstfall noch mit unterzeichnen.

Nun sollte die Grenze in Thailand beim 20. Geburtstag liegen, dann möge Ric mir das verzeihen.
Jinjok
 
Jinjok

Jinjok

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

@ Ric

Wie ich gerade sehe, gibt es einen zweiten thread in welchem die Frage bereits diskutiert wird und der auch die daten enthält.

- Die Mutter hat das Sorgerecht an den Vater abgetreten und ein Rechtsstreit ist so gut wie aussichtslos
- Der Sohn wird bereits 16 Jahre alt sein, falls wider Erwarten der Sorgerechtsstreit erfolgreich wäre

Dann ist das alles nur eine ethische Diskussion. Nein, für eine Zusammenführung ist es nie zu spät. Wenn der Sohn volljährig ist, kann er tun was er möchte. Somit hat der Vater nicht mehr lange die Trumpfkarte in der Hand. Bis dahin müssen die Beteiligten Geduld haben.

Für eine Integration ist es nie zu spät. Wer so denkt, dürfte sich mit einer Zuwanderin als Frau nicht in Deutschland niederlassen. Auch erwachsene Zuwanderer können in die Gesellschaft integriert werden. Nur erreichen sie eine Vollintegration und damit Selbstständigkeit und wirtschaftliche Unabhängigkiet nur sehr selten und erst nach vielen Jahren, falls überhaupt. Ob ein junger Mnesch, der in seinem Heimatland Thailand noch alle Chancen (Bildung, Sozialpartner, Familie (außer Mutter)) hat, das auf sich nehmen sollte?
:nixweiss:
Jinjok
 
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Chak

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Jinjok" schrieb:
Chak
Ich bin bisher von der deutschen Grenze von 21 Jahren ausgegangen. Formal ist man hier auch mit 18 volljährig, hat aber erst mit 21 Jahren alle Rechte. Beispielsweise darf man im Krankenheaus noch nicht allein über seine Behandlung entscheiden, da muß Mammi immer noch mitunterschrieben. Meine Ex-Frau mußte neulich bei unserer 18-jährigen Tochter für eine Magenspiegelung unter Narkose die Papiere für den Erstfall noch mit unterzeichnen.

Nun sollte die Grenze in Thailand beim 20. Geburtstag liegen, dann möge Ric mir das verzeihen.
Jinjok
Jinjok, der Fall deiner Tochter liegt wohl eher an einem komischen Krankenhaus, als an den deutschen Gesetzen. Normal ist das jedenfalls nicht.
 
Jinjok

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Ein großes städtische Klinikum einer Landeshauptstadt. Aber das geht jetzt am Thema des Threads vorbei.
Jinjok
 
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Chak

Gast
Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Jinjok" schrieb:
Ein großes städtische Klinikum einer Landeshauptstadt. Aber das geht jetzt am Thema des Threads vorbei.
Jinjok
Kann man ja abspalten, wenn wir hier schon off-topic sind. ;-)

Tatsache ist
Die Volljährigkeit tritt mit der Vollendung des 18. Lebensjahres ein.
§ 2 BGB

Gegenbeispiel zu deinem Klinikum: Ich habe mir mit 19 die Mandeln entfernen lassen unter Vollnarkose. Das einzige was meine Eltern tun mussten war, mich hinterher im Krankenhaus zu besuchen.
 
tira

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Chak" schrieb:
.... Das einzige was meine Eltern tun [highlight=yellow:33b81c59be]mussten[/highlight:33b81c59be] war, mich hinterher im Krankenhaus zu besuchen.
warum chak..................... :???:

war nach der op eine identifikation notwendig................ ;-D

:cool:
 
Micha-Dom

Micha-Dom

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Danke Ric,

das ich wohl zuerst an das eigene Wohl im Vordergrund werde und in schwarz - weis denke, ist wohl dein Schluss. Es ist so scheinbar einfach: gut und böse, schwarz und weis. Volles Programm der Dualitäten. :rofl:
Mal ein paar Gedanken dazu:
Die Grenze zwischen schwarz und weis ist grau, nur nebenbei. Aus einem Schachbrettmuster wird aus der Entfernung ein grauer Fleck, eine Frage des Standpunktes. Wenn es auf eine solche Ebene gestellt wird, gibt es die Beobachtung: wo Licht ist (weis, Vorhandensein von Licht), da sind Schatten (schwarz, nicht Vorhandensein von Licht). Da kann man schon ersehen, dass es mehr sein kann. Das Wechselspiel von schwarz und weis ergibt eine nicht absehbare Vielzahl von Grauabstufungen. Also sind schwarz und weis voneinander abhängig, mehr als der optische Eindruck Das eine bedingt das andere. Ach ja, aus weisem Licht kann man alle Farben der Welt ableiten durch ein Prisma als Medium.

WIR, meine Frau und ich, erwägen zusammen welche Linie wir da fahren würden, da wir es gemeinsam entscheiden und verantworten müssen. Kein andrer. Jedoch werden bei weit reichenden Entscheidungen den Rat anderer eingeholt. Es ist eine Frage der eigenen Zumutbarkeit, Möglichkeiten und Aussichten. :cool:

Die Vorschläge aus einem Forum sind geäußerte Erfahrungen und subjektive Meinungen in verschiedene Richtungen und sollen zum Nachdenken anregen. Eine Hilfe … mehr nicht, Richtlinien anderer müssen nicht das sein, was man selbst möchte. :O


Zum Thema:
- Es geht um einen Heranwachsenden und nicht um ein Kleinkind.
Also geht es doch nicht mehr um Erziehung, sondern die Möglichkeiten das Sprungboard in die Erwachsenwerdung zu sein.

Ab 14 beginnt der Abnabelprozess und Streitigkeiten sind da in. Wer weis was da genau abgeht und was da für Spielchen da ablaufen. Warum hat es so vorher funktioniert, wurde so erduldet und auf einmal nicht mehr?
Was ist da das Wohl des Kindes am besten gediegen? Es ist eine schwere Zeit und die Auswahl der Entscheidungen für alle Beteiligte. Eine auswärtige gebrachte Schulausbildung kann vielleicht mehr erreichen beim den anderen Teil der Family, Tante oder so, als eine Umsiedlung nach D. Da könnt ihr ja den Sponsor machen und es wurde viel erreicht. Da wird der Heranwachsende nicht aus dem Umfeld herausgerissen und neu eingepflanzt, hat jedoch die Möglichkeit das gewohnte Umfeld wahrzunehmen und seinen Weg finden. Liebe äußert sich nicht nur am Festhalten, sondern auch beim loslassen.

Der Vater hat ein Druckmittel und wird es nutzen. Also wird zu Machtspiele kommen und der Heranwachsende wird zum Loser werden, da zwischen Vater und Sohn eine seltsame Hassbeziehung sich aufgebaut hat. Der eine wird nicht loslassen und der andere wird erdrückt werden.
 
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Ric

Gast
Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Kurzmeinungen zu einzelnen Zitaten:

Damit ist alles nur noch hypothetisch und theoretisch.
Dann ist das alles nur eine ethische Diskussion.
Der Beitrag ist ja auch an alle diejenigen, die sich theoretisch und hypothetisch austoben möchten gedacht. Ich habs hier reingesetzt, weil viele im anderen Beitrag gerne diese Diskussion starten wollten und auch diese Diskussion eine Entscheidungsgrundlage bildet. Es sieht im übrigen so aus, als wäre die wirtschafliche Situation des Vaters wirklich prägnant, dass die Einsicht wächst, der Sohn habe keine Zukunft oder die Hoffnung auf eine "irtschaftliche Erholung" hilft, den Jungen frei zu schweissen. Aktuell gehts um die Frage, was will der Sohn und dann wohin mit ihm. Es gibt noch die Option Oma, denn das ist auch eine sehr herzliche, warme Person, die ihm ggf. den nötigen Rückhalt geben könnte. Wenn das hinhaut, dann kommt der Junge zur Mama in D ins Ferienlager und bleibt wo seine Wurzeln liegen.

dann kann der Junge erst mit 21 Jahren seine Mutter in ihrer neuen Heimat besuchen.
Übrigens danke für den Tipp (übrigens ist man mit 20 in TH volljährig), auch daran haben wir schon gedacht. Wenn wir es hin kiregen, dass er doch noch sein "Abi" (wie nennt sich das eigentlich in TH?) hinkriegt, dann könnte er auch in D studieren kommen und bis dahin seine Deutschkenntnisse in TH aufmöbeln.
Gibts eigentlich in Khon Khaen eine brauchbare Schule für Deutschunterricht?

Doch ab 12 - 13 erscheint mir die Chance einer Vollintegration ziemlich aussichtslos.
Wer so denkt, dürfte sich mit einer Zuwanderin als Frau nicht in Deutschland niederlassen.
was hat Alter mit Integration zu tun? Nach den nachfolgenden Postings ist dies eine grundsätzliche Frage der Aktzeptanz seitens unserer deutschen Mitbürger. Solange anders sein in unserer Gesellschaft bekämpft wird ist dies ein Problem für alle die ausserhalb der Norm liegen!!!! Wie man damit umgeht wiederum, ist eine Frage der Persönlichkeit. Vor dem Hintergrund dürfte keiner hier eine Thai-Frau geheiratet haben, denn da stellt sich ja dann erst Recht die Frage der Vollintegration (gemessen am Alter).
Meine Frau hat jawohl in Berlin erhebliche Schwierigkeiten mit Vorurteilen gehabt, sich mittlerwiele aber eine gute Antwort darauf zurecht gelegt. Im übrigen mal ganz am Rande:
Als meine Frau von TH nach Köln kam, habe ich nie ein Wort von Ihr gehört, sie wolle zurück nach TH.
Als wir nach Berlin umgezogen sind, aber ganz starke Äußerungen dahingehend, wie schön doch Köln war (rein von der menschlichen Seite).

Als ist der Begriff Integrationsfähigkeit nicht einseitig nur auf den Einreisenden anzuwenden.

Probleme kamen später. Er weigerte sich nach einem guten 3/4 Jahr weiter zur Schule zu gehen und wollte unbedingt wieder nach Thailand zurück.
Wie das hier genutzte Zitat deutlich widerspiegelt!!

Der Einreisende wiederum letztendlich hat es aber in der Hand, seine Aktzeptanz mit seinem Verhalten zu erhöhen oder zu verschlechtern!!!
Meine Frau hat es bewiesen, denn nach zwei Jahren kann sie sich auch in Berlin gut behaupten.
Damit wäre also Charakter wichtiger als Alter!!!!

Ob ein junger Mnesch, der in seinem Heimatland Thailand noch alle Chancen (Bildung, Sozialpartner, Familie (außer Mutter)) hat, das auf sich nehmen sollte?
Hat er denn die noch in Thailand, wenn er aktuell den Boden unter den Füßen verliert und niemand da ist, der ihn auffangen kann oder will????????


Und das in einem kleinen Städtchen hier an der Mosel, wo ich noch nie etwas über Ausländerhaß oder so gehört habe.
Ich erinnere mich daran, dass ein Einwohner von Pünderich, ein kleines
Städtchen an dr Mosel, einmal eine Thai geheiratet und in sein Haus geholt hat. Die Dame wurde in dem kleinen Örtchen so ausgegrenzt, dass sie nach TH zurückgeflohen ist.
Ist aber nur vom Hörensagen und schon eine Weile her.

Die Vorschläge aus einem Forum sind geäußerte Erfahrungen und subjektive Meinungen in verschiedene Richtungen und sollen zum Nachdenken anregen. Eine Hilfe … mehr nicht, Richtlinien anderer müssen nicht das sein, was man selbst möchte.
Vielleicht ist es auch mehr? Es ist vieleicht auch die Chance, verkrustete einseitig verbreitete Vorurteile aufzuberechen und der Gedankenlosigkeit dernach nach einfachen Stabdardantworten auf individuelle Problemstellungen zu reagieren gepflegt wird.
Standardmuster, Standardverhaltensnormen, Standardmneinungen werden in unserer schnellebigen zeit immer gefragter bzw. der Bequemlichkeit zu liebe übergestülpt. Wir waren auf einem besseren Weg unterwegs und haben niemanden mehr verfolgt, der es wagte gegen den einhellig wissenschaftlich bewiesenen Standpunkt zu behauptet, die Erde sei rund und keine Scheibe. Nunmehr kämpfen wir eigentlich eher ggen Gleichgültig- und Gedankenlosigkeit gepaart mit Bequemlichkeit und Verlustangst.

Der Vater hat ein Druckmittel und wird es nutzen. Also wird zu Machtspiele kommen und der Heranwachsende wird zum Loser werden, da zwischen Vater und Sohn eine seltsame Hassbeziehung sich aufgebaut hat. Der eine wird nicht loslassen und der andere wird erdrückt werden.
Und da beginnt der Abwärtsstrudel einer jungen Hoffnung.......
Glücklicherweise haben wir doch noch ein paar trümpfe in der Hand.
Das Haus in dem gelebt wird, ist doch noch auf den Namen meiner Frau eingetragen!!!!! Kriegt er gerne im Gegenzug für das Wohl des Sohnes.

Aber was ist das Wohl des Sohnes???

Ab 14 beginnt der Abnabelprozess und Streitigkeiten sind da in. Wer weis was da genau abgeht und was da für Spielchen da ablaufen. Warum hat es so vorher funktioniert, wurde so erduldet und auf einmal nicht mehr?
Und wenn´s dann so weit ist, mit der Sprache, mit der Schulausbildung, mit der spekulativen Möglichkeit einer weiteren Ausbildung, eines möglichen Studiums, dann ist der Gute weit über dreißig.
Ist das nicht das normalalter unsrer studierenden verwöhnten Nullbockgeneration in D:?
Was ist besser, eine Ausbildung später in der Tasche zu haben und in Thailand ins bodenlose zu fallen?
Sorry, ich polemisiere hier .
Bei der Abwägung dieser beiden Alternativen müßte man zuerst die aktuellen Porbleme des Sohnes genau analysiert und bewertet haben.

Wenn es unsicherheit gibt, kann man vielleicht doch die Alternative "Oma" ansteben und schauen, wie sich der Sohn hier macht.

Und wenn dasnicht klappt, kann man ihn ja immer noch nach D holen!?

Sch..., dann ist er schon über 16 und ggf. haben wir ein härteres AL-Gesetz.
Ja,ja all die Bedneken und man will ja nur das Beste.
Es bleibt dabei, wir haben drei Straßen:
a) er bleibt beim Vater und das Problem kann da aufgelöst werden
b) er geht zur Oma, weil er in Khon Khaen eh die bessere Schule bekommt und auch nach KK in die Schule wollte
c) er kommt nach D

Also geben wir ein bischen Geld aus um nichts anbrennen zu lassen

1. Passport bestellen (zahlen dem Vater ein bisschen, im Moment kann er den alleine beantragen und die Zeichen stehen nach einem (hat meine kleine viel überwindung gekostet den Kerl anzurufen) Gespräch mit dem Alten ganz gut

2. Papa überträgt das Sorgerecht (kostet vielleicht ein Haus, das meine Frau ohnhin nicht haben will und ein bisschen extra)

3. wir melden ihn schon mal in der Schule in KK an, da er sonst dort nicht mehr unter kommt (kostet auch ein bisschen)

4. wir warten, was der Sohn sagt und meine Frau telefoniert bis dahin möglichst viel mit dem Jungen

5. wahrscheinlich geht er zur Oma

6. ich mache die Papiere für die Einreise fertig

7. Mama fliegt im Juli nach TH und bleibt intensiv 3 Wochen mit Sohneman zusammen (tut beiden sowieso gut)

8. wenns bei Oma nicht klappt, dann war der Antrag vor dem 16. bei der Al und er kommt mit.

Wichtig ist, was der Junge will, nachdem er ehrlich über die auf ihn zukommenden möglichen Schwierigkeiten hingewiesen hat. Dass es in D
nicht leicht wird, ist ebenso erwiesen.

Wenn davon absieht, dass hier gerade eine Geldvernichtungsmaschine angeworfen wird, was ist sonst noch falsch an diesem Lösungsweg?
Ja, ja das Kartenhaus bricht zusammen, wenn der Alte nicht mitspielt, dann können wir ja auch hyphothetisch weiterdiskutieren, oder nicht?

By the way, ich habe zwischnenzeitlich vergessen, was es bedeuted, dass die Papiere Legalisiert werden müssen.
Durch die Thail. Botschaft oder durch die Deutsche Botschaft in BK?????
 
Micha-Dom

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Ja, Ric
du bist auf den Weg und versuchst die verschiedenen Wege auszuloten. Du hast mehrere Wege zur Auswahl gefunden und diese bewertet. Dabei beleuchtest du es sehr gut und findest auch handbare Lösungen dabei.
:super:
Finde ich gut, das dir das Ganze eine besondere Priotät des Herzens und Verstand ist und das es am Schluss eine annehmbare Lösung für den Jungen angestrebt wird. (!)Alles mal durchgespielt - bedacht - am Schluss wird es umgesetzt.
Im letzten Beitrag von Ric spürte ich eine durchgängige Linie der vielen Möglichkeiten und begehbare Wege. Der Wunsch und die Wirklichkeit geben sich die Hand und hoffe für die Familie von Ric ein Gelingen des Problems.

:undweg:
 
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Ric

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Hallo Micha-Dom

Dir vorzuwerfen, Du würdest nur schwarz und weiss sehen war nicht meine Absicht, sondern es war vielmehr eine Kritik an der Gesellschaft un den denkern der passenden Schubladen.

Vielen Dank auch für Deine Blumen.
Ich wollte hier einmal mehr verdeutlichen, dass den Absendern der Beiträge nicht einfach und immer unterstellt werden darf, sie machen es sich einfach.

Und noch etwas:

Oft sind Bauch und Herz der richtigen Lösung näher als der Verstand.
Bauch und Herz sind uns in die Wiege gelegt, der Verstand wurde uns nur anerzogen!!!!!!!

Bist Du ein Mensch der die großen regeln befolgt, und da sind sich übrigens alle Glaubensrichtungen einig, dann vertaue auf Dein Gefühl und fürchte nicht die Folgen!

Der Mensch macht sich immer fü das was er nicht versucht hat und nicht für die Fehler die er machte, weil er gutes beabsichtigte, die größten Vorwürfe!!!!
 
moselbert

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Re: Gibt es ein zu spät für die Zusammenführung von Mutter u

Ric" schrieb:
...
Und das in einem kleinen Städtchen hier an der Mosel, wo ich noch nie etwas über Ausländerhaß oder so gehört habe.
Ich erinnere mich daran, dass ein Einwohner von Pünderich, ein kleines
Städtchen an dr Mosel, einmal eine Thai geheiratet und in sein Haus geholt hat. Die Dame wurde in dem kleinen Örtchen so ausgegrenzt, dass sie nach TH zurückgeflohen ist.
Ist aber nur vom Hörensagen und schon eine Weile her.
:nixweiss: Das war mir nicht bekannt.

Inzwischen gibt es in Pünderich aber ein Thai Restaurant, einen Thai Imbiß und es gab im April sogar ein Songkran Fest.

So wandeln sich die Zeiten.
 
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