GESCHICHTEN AUS DER PAMPA: Khun Hans

Diskutiere GESCHICHTEN AUS DER PAMPA: Khun Hans im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Es ist soweit – ich gehe jetzt auch unter die Geschichtenschreiber. Zugegeben, manches ist nicht neu, vieles für einige im Nittaya sogar uralt...
Sakon Nakhon

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Es ist soweit – ich gehe jetzt auch unter die Geschichtenschreiber. Zugegeben, manches ist nicht neu, vieles für einige im Nittaya sogar uralt aber ich schreib’s trotzdem nieder, weil’s soviel Spass macht. Zu lesen im entsprechenden Board...

Gruss aus Sakon Nakhon - Mike
 
Sakon Nakhon

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KHUN HANS

The venerable Hans Obhaso – Thailands only one german monk…

Am 1. Februar habe ich mich mit meiner Gattin nach Thailand aufgemacht. Natürlich der übliche Weg: Zuerst nach Bangkok, weil wir fanatische Smog-Liebhaber sind und dann per PB Air nach Sakon Nakhon.

Am BKK Domestic Air Port haben wir zwei ältere Mönche getroffen, die meine Frau ausquetschten, wo ich denn herkäme. „Dschärrmanii, ahh...“
Der Ältere der beiden erzählte dann von einem Khun Hans. Ein deutscher Mönch, der bei Sakon Nakhon lebt. Das hat mich natürlich neugierig gemacht und nach 20 Minuten Überredungskunst hatte ich Ya soweit, dass sie endlich fragte wo wir diesen Mönch finden könnten (Schliesslich richtet ein Thai nicht seine Worte an einen buddhistischen Mönch, aber ich beharrte darauf. Ich war wohl so hartnäckig, dass der Mönch fragte was der Farang denn will ).

Acht Tage nach unserer Ankunft in Ban Wanon Khiri konnten wir uns endlich durchringen uns auf die Such nach Khun Hans zu machen.
Unserem Familien-Freund „Boss“ (Nickname von mir) fiel nämlich zufällig ein, dass er das Kloster kenne, in dem Hans residiere. Eine glatte Lüge wie sich herausstellen sollte. Boss kannte die Richtung und steuerte auch zielsicher auf ein Wat zu (nach 2 ½ Std. Fahrt), aber die Kollegen dort mussten uns weiterschicken, da sich Khun Hans vor vier jahren „selbstständig“ gemacht hatte. Also wieder raus aus dem Wat, ab auf die Landstrasse und 40 Minuten weitergesucht.

Der Komplex von Khun Hans hat zwar eine Zufahrtsstrasse, aber dummerweise kein Hinweisschild. Als wir zum dritten mal daran vorbeifuhren stieg Boss aus und fragte einen Bauarbeiter in einem Caterpillar wo denn dieser sagenumwobene Wat sei. Kurze Antwort: „Genau hier“.
Wegen der Bauarbeiten sind die Schilder entfernt worden. Naja, Fragen hilft manchmal auch in Thailand weiter.

1000 Meter rein ins Land und wir sehen eine richtige Parklandschaft – sorry, das soll es einmal werden. Aber es hat schon was und wir halten direkt vor dem Hauptbuddha-Schrein.
Ich raunte nur: „Und jetzt“. Ya antwortete: „Mach die Augen auf, da liegt dein Deutscher Mönch“.

Die Geschichte von Khun Hans, warum er nach Thailand kam und was er zur Zeit wirklich errichtet – demnächst in Teil II.
 
P

PETSCH

Gast
Gruß nach S. :wink:
:super:
Gib Taste! :computer:
bin sicher, daß sich auf DEINE Geschichten
schon alle hier freuen :bravo:
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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@ PETSCH


Irre ich mich - oder klingt das leicht sarkastisch lieber Petsch? :super:

Mike
 
P

PETSCH

Gast
:-)
wenn auch die allgemeine Stimmungslage momentan hier
im board etwas sarkastisch geprägt ist (ähem);
so meinte ich mein posting als ECHTEN Ansporn
für Dich.
have a nice day: and: :computer:
 
S

saparot

Gast
Ich hoffe es spornt wirklich an. Ist es doch immer eine schöne Sache von einer real erlebte Reise zu lesen. Im voraus schon mal vielen Dank für die Mühe und Arbeit.
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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DANKE

Ich häng mich jetzt mal in die Tasten und werde Teil II abliefern...
 
Sakon Nakhon

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Re: KHUN HANS

sorry - verzögert sich noch etwas...

Mike
 
N

Nick

Gast
Hi SN ich fliege am 18. nach bkk und am 22. nach sakhon nakhon bin ca. 3w. vor ort. hast du jetzt einen internetanschluss im haus oder schreibst du von einem shop in s.n.? unsere farm liegt co 40 km vom flughafen richtung norden nähe nawa wo bist du zu hause?
gruß nick
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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Grüss Dich...


Ich "residiere" in Ban Suwan Khiri, eine Autostunde von S.N. in fast südliche Richtung.

Habe in meinem Häuschen einen Festnetzanschluss und gehe mit CSLOX online.

Leider fliege ich 22. nach FRA zurück...


Mike
 
Sakon Nakhon

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Khun Hans, Teil II


Da lag er also wirklich. Ein leibhaftiger Farang-Mönch. Ich hatte es ja zuerst für eine lustige Geschichte gehalten, aber es entspricht wohl den Tatsachen.
Wir befanden uns in einer Art Gebets-Haupthaus. Was heisst Haus – es war ein 15 Meter durchmessendes Rondell, nach alles Seiten luftig offen. So ganz fertig war es auch noch nicht. Aber auf jeden Fall sass schon mal ein 1,50 m grosser goldener Buddha drin, mutmasslich aus Plastik.

„Good Morning“ schallte es mir mit kräftiger Stimme entgegen. Natürlich entgegnete ich: „Good Morning Sir – Sawadee Khrab, oder auf gut Deutsch Hallo.“
„Oh you german? Sie sind aus Deutschland?“
„Ja, aus Hamburg“
„Ich komme ursprünglich aus Frankfurt/M.“

Mit auf Besuchstour waren meine Schwiegermutter, ihre Schwester, ihre Nachbarin und deren Tochter, sowie mein Freund „Boss“ und natürlich meine Frau Ya.
Ich sass schon bei Khun Hans, als sie ganz zögerlich mit ungläubigen Minen zu uns stiessen. Noch ungläubiger die Blicke, als Hans sie in astreinem Thai begrüsste und ihnen Platz anbot. Ein junges Mädchen brachte Wasser und einige Gläser.

Jetzt brach natürlich der Journalist in mir durch (Ist wirklich mein Job) und ich wurde sehr neugierig. Wahrscheinlich auch deswegen, weil Hans einen sehr sympathischen Eindruck machte.
„Wo sind die anderen Mönche?“
[Hans lacht] „Ich bin der einzige...“

Er erzählte seine Lebensgeschichte bestimmt nicht zum ersten mal, aber er tat es mit Begeisterung. Was davon wirklich der Wahrheit entspricht und was geflunkert oder geschönt ist kann ich nicht beurteilen, zumal ich es derzeit auch nicht nachrecherchieren kann. Deswegen schreibe ich seine Story einfach sinngemäss nieder, wie er sie mir geschildert hat.

Hans’ erster Asien-Kontakt... in Teil III
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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Ich möchte mich schon mal vorab für die vielen aufmunternden Worte bedanken.
Ab hier wäre es sehr schön, wenn ihr auch eure Kommentare zu Khun Hans abliefern würdet.
Kennt den eiggentlich jemand von euch schon?

Mike




Khun Hans, Teil III


Wie schon erwähnt, ist Khun Hans ja ein echter buddhistischer Mönch. Die Betonung liegt hierbei wirklich auf echt. Hat natürlich auch einen Riesenvorteil für ihn als Resident in Thailand. Offiziell ist er eigentlich kein Resident. Er bekommt einmal im Jahr ein Visum für ein Jahr. Allerdings muss er dafür nicht nach Bangkok eiern. Ein „Obermönch“ im benachbarten Wat bestätigt der entprechenden Behörde, dass Hans praktizierender Mönch ist. Die für Mönche zuständige Behörde in BKK klatscht ihren Stempel auf Hans’ Dokumente und die Sache ist geritzt.
So nebenbei: Alle Mönche in Thailand unterstehen direkt dem König, der ja quasi einen ähnlichen Stellenwert hat, wie im Westen der Papst – nur eben, dass seine Durchlaucht Bhumipol wesentlich fitter und gesünder ist als unser Pole.

Der erste Asienkontakt für Hans fand vor ca. 30 statt (Anm. d. Autors: er ist jetzt schätzungsweise Ende 50, Anfang 60).
Hans war für eine grosse Technologiefirma tätig und wurde beauftragt beim Ausbau des Telefonnetzes in Thailand zu helfen. Ich glaube es handelte sich hierbei um Siemens, was bei Telephonie ja naheliegend ist, wie auch bei Skytrain und U-Bahn in BKK (die immer noch auf ihre Triebwagen und Waggons wartet).

Dieser erste Aufenthalt in Asien hatte es Hans schon angetan, aber er konnte es nicht recht einordnen. Eigentlich sollte es noch längger dauern, bis er es wirklich einordnen konnte.

Der nächste Auftrag führte ihn nach Singapore, schon damals eine westliche Geldmetropole.
Es ergab sich, dass Hans sich entschloss in Asien bleiben zu wollen (warum wusste er immer noch nicht genau – ist aber auch egal).
Er gründete im Bereich Technology seine eigene kleine Firma, die rasch wuchs. Hans war/ist nämlich ein cleverer Geschäftsmann. Das ist er heute auch noch – nur auf andere Art und Weise. In besten Zeiten hat diese Firma, laut Hans einen Jahresumsatz von 35 Mio. US-$ gemacht. Ein stolzes Sümmchen, vor allem wenn man der Vorsitzende dieser Firma ist.

(Ich muss hier Anmerken, dass die Geschichte ab hier nicht nachprüfbar ist und deswegen wirklich eine (seine) Geschichte ist).

Vor rund acht Jahren setzte sich Hans in seinen Sportwagen, weil er nach Malaysia musste (klimatisierter Porsche, oder irgend so eine Luxusmarke). Ein erfolgreicher Geschäftsmann, der gerne Gas gibt. Diesmal zu viel Gas. Er baute auf dem Highway in Malyasia einen schweren Unfall. Der Sportwagen nur ein Klumpen Blech – Totalschaden. Er selber kommt wie durch Wunder mit fast keinen Schrammen und einem gewaltigen Schrecken davon.
Zurück in Singapore die ersten Gedanken über den Sinn des Lebens: „Das kann doch nicht alles sein. Millionen scheffeln und in einem Sekundenbruchteil fast das Leben verlieren?“

Die Konsequenzen, die Khun Hans zieht – in Teil IV
 
Sakon Nakhon

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Khun Hans, Teil IV


Diese Gedankengänge haben unseren guten Hans nicht mehr losgelassen. Er hätte ja einfach beschliessen können, beim nächsten mal vorsichtiger und vor allem langsamer zu fahren. Aber irgendwie waren seine Gedankengänge tiefschürfender.
Er entschloss sich das zu tun, was wir Westeuropäer normalerweise aussteigen nennen. Hans stellt hier gleich die Gegenfrage: „Aussteigen? Aus was eigentlich?“ Für ihn ist heute ein Umsatteln. Der Wechsel des Lebensstils und der Umstände. Aussteigen kann man nur aus seinem Leben und das bedeutet Sterben.

Er macht Nägel mit Köpfen:
Seine Firma überschrieb er an zwei enge Mitarbeiter, die ihm seit der Gründung treu zur Hand gingen. Seine drei Häuser in Singapore, die er mittlerweile besass bekam sein Bruder. Der meinte nur: „Lasst ihn nur machen, in einem halben Jahr ist er wieder hier und macht weiter.“

Hans machte sich, befreit vom schnöden Mammon auf nach Thailand und entdeckte dort im grössten Binnensee Inseln. Diese kleinen Inseln waren unbewohnt – genau was er suchte.
Auf einer baute er eine kleine Hütte und lebte fortan als Mönch dort. Natürlich nicht unbeobachtet, denn die thailändische Bevölkerung in dieser Region hielt den Farang auf der Insel für äusserst Ting Tong. Welcher Thai käme auch schon auf die Idee christlicher Eremit auf der Insel Mainau zu werden (zumal die nicht unbewohnt ist)?!

Zwei Jahre vergingen so. Hans hatte sich einige kleine Sachen zurechtgezimmert und fühlte sich, nach eigener Aussage ziemlich wohl. Wie jeder Mönch lebte er von dem, was die Bevölkerung ihm gab. Er ist zwar Farang, aber als Mönch geniesst er trotzdem Respekt.
Durch einen Bekannten verschlug es ihn nach diesen zwei Jahren in ein Wat, ca. 40 Kilometer von Sakon Nakhon entfernt.
„Die benötigen dort bei einigen kleinen Bauvorhaben deine Erfahrung“, sagte ihm der Bekannte. Gesagt getan, aug nach Sakon Nakhon. Die kleinen Bauvorhaben dauerten auch nur bescheidene zwei Jahre.
Zurück auf’s Inselchen wollte er nicht, im Wat bleiben aber auch nicht. Weil Khun Hans aber schon immer ein Macher war und das wohl auch nie abstreifen kann kam ihm die entscheidende Idee.

Und welche – lest ihr in Teil V
 
C

Chak

Gast
35 Mio. Umsatz klingt erstmal viel, ist aber eigentlich uninteressant, viel interessanter ist doch, was übrig bleibt.

Das nur am Rande, die Geschichte ist ohne Frage spannend.
 
K

Kali

Gast
Chak" schrieb:
35 Mio. Umsatz klingt erstmal viel, ist aber eigentlich uninteressant, viel interessanter ist doch, was übrig bleibt.
Wenn ich Khun Hans richtig verstanden habe, ist es gerade diese Denke, von der er sich befreit hat oder noch befreien will.

Weiter so, Sakon Nakhon...
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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Danke, danke...

Ich muss Euch bis Teil V etwas vetrösten, denn heute bin ich "kikiyat" und morgen gehts erst mal nach Ban Dung - Grosseinkauf ;-D

Euer Mike aus (z. Zt.) S.N.
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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Hallo liebe Freunde - ich würde die Geschichte von "Khun Hans" gerne weiter erzählen. Die nächsten beiden Teile sind auch schon fertig, aber als vom "Hausmeister" abgemahnter sehe ich keine Veranlassung das Forum weiterhin mit Sachen zu füllen. Egal ob die nun interessant sind oder nicht. Die Geschichte von Khun Hans geht weiter, wo gebe ich in den nächsten Wochen hier bekannt. - DANKE

Euer Mike aus S.N.

Wer kontakt möchte: mike@promotionmedia.biz
 
C

Chak

Gast
Meine Güte, ich hoffe nicht alle hier stecken so wenig weg. Kaum einmal eine Abmahnung, gleich wird nicht mehr weitergeschrieben. Es hätte mich schon interessiert, aber noch so einer Minose hinterherzulaufen habe ich keine Lust.
 
Thema:

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