oft sind es ja 2 Geisterhäuschen,
- eines für die Hausgeister, damit sie im Haus nicht ihr Unwesen treiben und ihr eigenes Häuschen haben, und
- eines für die Geister des Landes, auf dem das Haus steht, damit Du nicht von einer Schlange auf Deinem Grund gebissen wirst.
Wichtig ist natürlich, das sich jemand regelmässig um die Häuschen kümmert,
nur mit dem hinstellen ist es nicht getan.
Die Art der Geisterhäuschen sagt häufig etwas über die Art des Buddhismus aus, den die Bewohner praktizieren,
weisse Geisterhäuschen werden gerne von den Anhängern der UFO Sekte, dem Dhammakaya Buddhismus genommen,
weil die Farbe Weiss für sie die Reinheit der Seele symbolisiert.
Manche Richtungen stellen das Geisterhäuschen gerne in die hinterste Grundstückecke des Grundstücks, schnell erreichbar von der Aussenküche, und natürlich an schattenloser Position,
andere stellen es am Eingang des Hauses, ebenfalls in schattenloser Position,
jedoch sind dabei einige Dinge zu beachten, die im Grunde die th. Ehefrau wissen sollte.
Will ein Ausländer in eigen Regie ein Häuschen aufstellen, sollte er darauf achten, das er wirklich vertrauensseelige Berater hat,
die ihm nicht zu etwas raten,
wo jeder th. Handwerker beim betreten des Hauses sofort ablesen kann,
- hier will der Hausbesitzer von allen vorgeführt werden,
er soll nur game show kriegen,
dann wäre das Geisterhäuschen kontraproduktiv für den Hausherrn.
Soll das Häuschen in Europa aufgestellt werden, ohne das man eine th. Partnerin hat, die an der Aufstellung interessiert ist,
also zu Dekorationszwecken,
wird man wahrscheinlich auch keine Arbeiter bekommen, die vom örtlichen Thai Tempel kommen,
und die das Fundament bei der Aufstellung mit positiven gedanken beseelen,
wird er nur eine Verrichtungsarbeit für Geld bekommen.
An der Art der Aufstellung kann man nämlich sehr gut erkennen,
mit welchem Geist der Arbeit verrichtet wurde,
denn die Feinheiten, die wichtig sind,
kann ein nicht-gläubiger Handwerker kaum verstehen,
der stellt das Ding hin, und fertig.