Klingt alles ganz logisch. Viel interessanter würde ich finden, was die Behörden unternehmen um die Bevölkerung zu schützen ? Denn diese sind ja schließlich abhängig vom Grundwasser als Nahrungsmittel.
man muss etwas zwischen den Zeilen lesen, um die Situation abzuschätzen.
Nach der Flut im Oktober 2011 war in Phatum Thani, dem nördlichen Industriegebiet von Bkk, wo die grössten Getränkehersteller des Landes ansässig waren, erstmal Chaos angesagt.
Es gab seinerzeit Berichte, wonach die Qualität des Wassers an dieser strategisch günstigen Lage vor Bangkok, für die Getränkeindustrie nicht mehr geeignet sei.
Als bei Pepsi Cola der Produktionsbetrieb kurzerhand den Vertrag mit Pepsi kündigte, um eine eigne Produktionslinie - Est Cola - auf den Markt zu bringen,
musste Pepsie einen kompletten Neuanfang machen.
Wo geht ein Unternehmen, wie Pepsi hin, wenn es eine neue Fabrikation aufbauen muss.
Es geht dahin, wo die Rahmenbedingen stimmen,
und der Weg führte weit weit weg, von Bangkok, fast 120 km in östlicher Richtung,
dem
Amata City Industrial Estate in der äusseren Provinz von Rayong.
Upbeat PepsiCo ups output capacity at Thai unit - The Nation
Fürs höhere Management bedeutet dies natürlich eine Menge rumfahrerei,
aber es musste sein.
soll heissen,
man kann es sich von den 5 Fingern abzählen