socky7
Senior Member
Themenstarter
so kann es gehen beim Online-Pokern:
US-Staatsanwalt:
"Full tilt poker war ein globales Betrugssystem"
"Die Pokerstars, die Full Tilt Poker betrieben haben, sollen Einsätze der Spieler in Höhe von 390 Millionen US-Dollar auf die eigenen Konten transferiert haben."
http://www.golem.de/1109/86580.html
abgesehen von diesen Betrügern empfehle ich heute auch dem besten Pokerspieler nicht mehr, dort in den Online-Pokerräumen sein Geld verdienen zu wollen. Die guten Zeiten sind schon lange vorbei.
Inzwischen sind Pokerspieler an den Tischen, die das Pokern hauptberuflich betreiben und Leute wie Stefan Raab und Boris Becker dreimal in die Tasche stecken.
Pokern ist kein Glücksspiel, sondern ein harter Wettbewerb unter Profis. Nur Pokerspieler, die sich vier bis fünf Poker-Fachbücher intensiv durchgearbeitet haben, einige Jahre lang eine tägliche Praxis von fünf bis sechs Stunden hatten und gleichzeitig an mehreren - nicht zu hohen - Tischen spielen, können noch Geld verdienen. Aber es ist harte Arbeit !
Es ist auch nur Leuten wie Boris Becker zu empfehlen, die genügend Kapital (ausreichende bankroll) auf der Hinterhand haben. Mit einem Kapital von unter 10.000 € kommen auch Poker-Profis nicht weit, auch wenn sie nur an entsprechend kleinen Tischen spielen.
Das ist der größte Fehler von ungeübten Pokerspielern:
wenn die mal eine Glückssträhne hatten, setzen die sich an virtuelle Pokertische mit erheblich höheren Einsätzen, wo die Pleite vorprogrammiert ist.
Ich kenne zwei deutsche Berufspokerspieler aus Thailand persönlich, die darüber lustige Artikel verfasst haben wie z.B. "Poker unter Palmen".
http://www.pokerolymp.com/articles/...er+unter+Palmen+-+Teil+2-+Thailand-+ich+komme
http://www.pokerolymp.com/articles/...nter+Palmen+-+Teil+8-+Pokern+bis+zum+Abwinken
US-Staatsanwalt:
"Full tilt poker war ein globales Betrugssystem"
"Die Pokerstars, die Full Tilt Poker betrieben haben, sollen Einsätze der Spieler in Höhe von 390 Millionen US-Dollar auf die eigenen Konten transferiert haben."
http://www.golem.de/1109/86580.html
abgesehen von diesen Betrügern empfehle ich heute auch dem besten Pokerspieler nicht mehr, dort in den Online-Pokerräumen sein Geld verdienen zu wollen. Die guten Zeiten sind schon lange vorbei.
Inzwischen sind Pokerspieler an den Tischen, die das Pokern hauptberuflich betreiben und Leute wie Stefan Raab und Boris Becker dreimal in die Tasche stecken.
Pokern ist kein Glücksspiel, sondern ein harter Wettbewerb unter Profis. Nur Pokerspieler, die sich vier bis fünf Poker-Fachbücher intensiv durchgearbeitet haben, einige Jahre lang eine tägliche Praxis von fünf bis sechs Stunden hatten und gleichzeitig an mehreren - nicht zu hohen - Tischen spielen, können noch Geld verdienen. Aber es ist harte Arbeit !
Es ist auch nur Leuten wie Boris Becker zu empfehlen, die genügend Kapital (ausreichende bankroll) auf der Hinterhand haben. Mit einem Kapital von unter 10.000 € kommen auch Poker-Profis nicht weit, auch wenn sie nur an entsprechend kleinen Tischen spielen.
Das ist der größte Fehler von ungeübten Pokerspielern:
wenn die mal eine Glückssträhne hatten, setzen die sich an virtuelle Pokertische mit erheblich höheren Einsätzen, wo die Pleite vorprogrammiert ist.
Ich kenne zwei deutsche Berufspokerspieler aus Thailand persönlich, die darüber lustige Artikel verfasst haben wie z.B. "Poker unter Palmen".
http://www.pokerolymp.com/articles/...er+unter+Palmen+-+Teil+2-+Thailand-+ich+komme
http://www.pokerolymp.com/articles/...nter+Palmen+-+Teil+8-+Pokern+bis+zum+Abwinken