Für was , .. ein Virenprogramm noch??

Diskutiere Für was , .. ein Virenprogramm noch?? im Computer-Board Forum im Bereich Diverses; Allmählich frage ich mich wirklich noch, für was.... ein Virenprogramm kaufen !! Denke es ist , ... rausgeschmissenes Geld!! Habe den McAfee...
Sammy33

Sammy33

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Allmählich frage ich mich wirklich noch, für was.... ein Virenprogramm kaufen !!
Denke es ist , ... rausgeschmissenes Geld!!

Habe den McAfee 2006 drauf.

Habe mir gestern ein Trojaner eingefangen, "Proxy Horst"
und McAfee brachte mir bereits alle 20 Min. die Meldung
Datei gelöscht.(15exssd32.6.exe)
Kaum gelöscht tauchte schon wieder eine andere Meldung auf!!
Dann mit dem Stinger versucht, auch nichts.
Das gleiche Spiel!!
Blieb mir nichts anderes übrig, als die Partition zu formatieren.

Super!!

Deswegen, das Geld für ein Vierenprogramm kann man sich sparen.
Ein Freeware Programm rauf und fertig!!

Können Sie noch so oft eine Meldung bringen, das Viren und Trojaner unterwegs sind.
Und das sich nun einige Dumme, wieder ein Virenprogramm kaufen!!
Denke das dies von einigen ...... gezielt gemacht wird.
Erhöht den Umsatz!!

Fertig.

Gruß
Sammy

:zorn:
 
G

guenny

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Mach dir keinen Kopp,
du musst nix kaufen: ich hab das personal antivir auf meinem Notebook, das wird auch immer online upgedatet, kostet für privaten Gebrauch nix und ist völlig ausreichend.
 
Alek

Alek

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Hmmm...

privat setze ich den Antivir ( hier: http://www.free-av.de) ein, in der Firma haben wir McAfee. Den möchten wir allerdings ersetzen da recht performancehungrig und z.T. schlechte Erkennung.

Ansonsten kann ich nur empfehlen:

- Maschine regelmässig durchpatchen über das MS Windowsupdate, oder wer das nicht mag bekommt die Patches auch hier: http://www.winboard.org

- Wenn irgendwie möglich auf den Inernet Explorer verzichten, es gibt doch so gute (oder IMHO besseree) Alternativen wie Firefox oder Opera.

- Wer´s extra sicher möchte bei http://www.vmware.com/download/player/ den VMWare Player (kostenlos) und die Browserappliance http://www.vmware.com/vmtn/appliances/directory/browserapp.html herunterladen. Beides Kostenlos.

- Oder DSL (Damn Small Linux) herunterladen und im QEmu laufen lassen. Lässt sich sogar direkt vom USB-Stick starten. Ist also was für´s Onlinebanking im Thailändischen Internetcaffee :super:

Die letzten Beiden Varianten sind aber eher was für Securityparanoiker ;-D
 
spellbound hound

spellbound hound

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Alek" said:
Die letzten Beiden Varianten sind aber eher was für Securityparanoiker ;-D
Wohl kaum, da ein emuliertes Gastsystem nicht mehr Vertrauenswürdigkeit verdient als das potentiell kompromittierte Hostsystem selbst.

Kannst Du vielleicht noch eine gute Personal-Firewall empfehlen?
 
E

Enrico

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Am sichersten ist die von Microsoft, allerdings nur wenn alle Updates gezogen wurden.
 
M

martinus

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Warum so viel Panik um die Viren?

Verwende seit Jahren kein Antivirenprogramm!
Den letzten Trojaner hatte ich mir 2003 eingefangen und nach 2 Tagen hatte ich ihn wieder manuell von der Platte geputzt.

Der AntiVir ist wirklich ziemlich gut und kostenlos - er ist sogar aktueller als Symantec Antivirus.

http://www.free-av.de/

Dort gibts auch die neuesten Bedrohungen aus dem WWW zu lesen.

Martin
 
D

Doc-Bryce

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Dramatische Sicherheitslücke im IE
Sicherheitsexperten aus aller Welt warnen eindringlich vor schwerwiegenden Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer, die bereits im großem Stil von Internet-Kriminellen ausgenutzt wird. Allein der Besuch einer speziell präparierten Webseite reicht aus, um den PC mit einer ganzen Armada von Schädlingen zu verseuchen.
Knapp 50 Schädlinge fallen über PC her
Der Fehler steckt in einer Datei Namens vgx.dll, die für die Darstellung von Vektor-Grafiken verantwortlich ist. Diese Bilder können auf jeder beliebigen Webseite hinterlegt werden. Hacker schleusen über die Sicherheitslücke den gefährlichen Code ein und ohne Zutun des Surfers kommt dadurch eine ganze Armee von Trojanern und anderen Schädlingen auf den PC. Knapp 50 verschiedene Schadprogramme werden von den Kriminellen unbemerkt auf einem anfälligen Rechner installiert.

Fast alle Windows-Versionen betroffen

Betroffen von der neuen Sicherheitslücke sind sämtliche Windows-Versionen ab Windows 98 aufwärts in Kombination mit dem Microsoft Internet Explorer 6 und allen Varianten, die die Technik des IE 6 nutzen. Dazu zählen unter anderem Maxthon, SlimBrowser, Avant Browser und auch der T-Online Browser. Selbst ein System, das mit den neuesten Patches versehen ist, ist anfällig für einen entsprechenden Angriff. Bislang ist kein Update von Microsoft verfügbar, das den Fehler behebt. Der Software-Riese hat jedoch bereits angekündigt, die Lücke spätestens im Rahmen des nächsten Patch-Days am 10. Oktober zu schließen. Doch bis dahin könnte es für viele Surfer zu spät sein.
Angriffscode verbreitet sich
Zuerst wurde der Angriffscode in einem Tool namens Web Attacker entdeckt. Diese spezielle Programm, das für knapp 20 US-Dollar frei erhältlich ist, macht es Kriminellen leicht, den nötigen Schadcode auf ihren Webseiten einzubauen. Mittlerweile ist der nötige Code auch in zwei Varianten frei im Netz erhältlich. Jeder böswillige Webseitenbetreiber kann nun einem Surfer Trojaner und andere Schädlinge unterjubeln. Zudem ist eine weitere "kommerzielle" Variante aufgetaucht, über die es möglich ist, den Code auch in eine HTML-eMail einzubauen – ein Szenario, das an die WMF-Lücke Anfang des Jahres erinnert.

Fehlerhafte Datei deaktivieren

Generell gilt der Rat, nur vertrauenswürdige Webseiten aufzurufen. Microsoft empfiehlt zudem, bis zum Erscheinen des Patches die fehlerhafte Datei vgx.dll zu deaktivieren bzw. den Zugriff darauf zu beschränken. Allerdings können dann Probleme mit Programmen auftreten, die mit Vektor-Grafiken arbeiten – CAD-Software etwa. Zwar besteht auch die Möglichkeit, in den Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers die Option "Binär- und Skriptverhalten zulassen" auszuschalten. Diese Behelfslösung hat allerdings den gravierenden Nachteil, dass bei vielen Anwendungen Skriptfehler beim Ausführen bestimmter Aktionen oder beim Starten von Programmen angezeigt werden. Zudem sollten eMails nur im Text-Format gelesen werden, da der Angriffscode auch in HTML-eMails eingebettet werden kann.

Anti-Viren-Programme hinken hinterher

Auch der Einsatz eines alternativen Browsers wie Firefox oder Opera bietet vorerst Schutz vor der gefährlichen Sicherheitslücke. Eine Anti-Viren-Software sollte unterstützend eingesetzt werden. Allerdings erkannte die überwiegende Mehrheit der Anti-Viren-Programme den Angriffscode am Mittwoch morgen noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass die Hersteller nach und nach reagieren und ihre Virensignaturen aktualisieren. Daher sollten Sie täglich auf neue Updates Ihrer Anti-Viren-Lösung achten und diese installieren. Generell sollte ein Windows-PC nicht ohne aktuellen Viren-Schutz an das Internet angebunden werden.

Quelle: http://oncomputer.t-online.de/c/91/16/19/9116194,pt=self,si=0.html
 
Alek

Alek

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spellbound hound" said:
Wohl kaum, da ein emuliertes Gastsystem nicht mehr Vertrauenswürdigkeit verdient als das potentiell kompromittierte Hostsystem selbst.
Hmmmm.... OK. Optimal währe ein Bootfähiger USB-Stick oder Boot-CD mit DSL. Reinstecken, Maschine durchstarten und gut :super:

spellbound hound" said:
Kannst Du vielleicht noch eine gute Personal-Firewall empfehlen?
Personal Firewall ist eine Geschichte für sich, es ist praktisch unmöglich damit zu verhindern dass Daten vom Rechner ins Netz gelangen, solange z.B. irgendein Prozess ungehindert mit dem IE kommunizieren kann. Da gab´s schon einige Demoexploits zu. Die einzig PFW die ich kenne die bei sowas meckert ist Zonealarm. Ebenfalls free for personal use, aber etwas anspruchsvoll zu konfigurieren. Immerhin bekommt man eine Meldung wenn ein Prozess versucht nach Hause zu telefonieren. In der Beziehung ist z.B. die WinXP Firewall unbrauchbar.
 
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a_2

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Obst und Gemüse, sowie etwas Abwechslung auf dem Desktop hält die Viren fern.



In der Microsoft Monokultur können sich Viren und Würmer problemlos verbereiten, weil ihnen fast keine Hürden in den Weg gestellt werden. Was Windows, Internetexplorer, Outlook und WSH als Nährboden braucht, wird fast immer auf fruchtbaren Boden fallen.
Verbreitet sich ein Wurm oder Virus nur schnell genug (Was ja in Zeiten des Internets kein grosses Problem ist), bevor die Antivirushersteller reagieren können, so kann schon grosser Schaden entstehen.
Virenkiller und Personal Firewalls helfen da nur bedingt weiter, den sie können nur melden und eindämmen was ihnen bekannt ist.
Verwendet man anstatt dem IE, Firefox oder Opera und tauscht Outlook gegen Thunderbird, Opera Mail, oder ähnliches sind die Haupteinfallstore schonmal besser geschützt.
Dazu noch ein vernünftiger Viruskiller und eine Firewall (die Kombination der Fritzbox (Personal Firewall in Kombination mit der Hardwarefirewall im Router finde ich gelungen), dann schauts schon ganz gut aus.
 
A

a_2

Gast
Die Viren auf dem Rückzug und das Zeitalter der Trojaner ist angebrochen.
War das Programmieren früher eine Art Sport von Programmierern, so hat die gleiche Klientel jetzt heruasgefunden das sie mit ihren Kenntnissen auch Geld verdienen können, das indem sie Trojaner statt Viren programmieren.
Ein grossteil der Trojaner verwendet die Infizierten PC's um Spam zu versenden, Distributed Denial of Service Attacken (DDoS), Passwörter und Kreditkartendaten zu erschnüffeln, Seriennummern von Programmen und Spielen abzugreifen oder Kryptographie zu knacken.
Viele Trojaner sind nur leere Hüllen, die auf Befehl Programmfunktionen aus dem Internet nachladen und somit fähig sind die verschiedensten Aufgaben zu übernehmen.

In einschlägigen Internetforen oder IRC Chats kann man sich dann eine beliebige Anzahl von Zombie(PC's) mieten, die dann gewünschten Aufgaben übernehmen. Gegen Bezahlung natürlich.

Es ist sogar möglich, die infizierten PC's als Proxys für jegliche Art von Filesharing oder andere Arten von Datentransfers zu verwenden, ohne das der Besitzer des PC's davon Kenntnis hat.
(...)

Wenn ich mit die Logfiles der Virenscanner in Büro ansehe (70 PC's mit Internetzugang) so ist in den letzten 8 Monaten kein Virus mehr herausgefischt worden, dafür aber täglich mehrere verschiedene Trojaner.

Zeit dem wir zudem einen Zwangsproxy mit Passwort eingeführt haben und die Benutzer nur noch via Proxy Zugriff auf http, https und ftp haben (alle anderen Protokolle sind gesprerrt) ist auch die Menge an Spam deutlich zurückgegangen.
Ganz einfach durch die Tatsache das evtl. auf den Rechnern noch vorhanderen Trojaner nicht mehr auf das Internet zugreifen können und dadurch im Outlook gespeicherte Emailadressen ins ganze Internet verteilen können.
(...)
 
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martinus

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@ deguenni

Antivirenprogramme hinken immer hinterher!

@ a_2

Hardwarefirewall ist das richtige Stichwort - Danke, denn das hatte ich vergessen zu erwähnen.
Und im Internet Explorer - ja, ich benutze so einen gefährlichen Browser! - hab ich ne ganze Latte gesperrten Seiten, IPs und Domains (und das hilft tatsächlich!)
Eine Folge meiner 2-Tage Suchaktion nach meinem Trojanerbefall.

Noch ein Tip aus meiner Arbeitsstelle:
Man sollte nicht zu leichtsinnig mit den ActiveX-Einstellungen umgehen, das ist wahres Teufelszeug.

In größeren Firmen mit 5000 Clients ist die Betreuung der Firewall (es gibt davon gleich 2) eine Vollzeitstelle.
Hatte mal das Vergnügen, ins Logfile zu schauen... was man da alles sehen kann.

Bei uns in der Firma sind nur die allernötigsten Ports offen - ca. 1 Handvoll - und für bestimmte Hostnamen (meist nur Entwickler und Leute mit besonderen Aufgaben) bei Bedarf mehr.
Z.B. ist die Ebay-Seite bei uns gesperrt... dafür gibts 2 Mitarbeiter, die bei Ebay nach angebotenen Prototypen fahnden. (1 Mitarbeiter durfte sich ne neue Arbeitsstelle suchen.)

@ all

Eine gute Firewall im Firmenbereich benutzt auch noch Content-Filter.
Sowas ist natürlich für uns Privatleute unerschwinglich, aber dafür bietet der Markt gute Router an und die sind meist dann ein Schnäppchen, wenns der Provider zum Onlineanschluß gleich mit anbietet, z.B. einen von AVM oder mein Vormodell von Draytek. :-)

Martin
 
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Doc-Bryce

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Ja, wie gesagt, eine hardware-firewall bringt was. zusätzlich auf den rechnern noch eine software-firewall mit antivirenprogramm. seit dem habe ich nie wieder probleme.
ok, das sind jedes jahr kosten, aber es lohnt sich.
 
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Met Prik

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Meine Konfiguration sieht so aus:

1. Kaspersky Anti-Virus 6.0
2. Router mit Firewall
3. Benutze seit Jahren nur den Firefox
4. Benutze seit Jahren nur Thunderbird fuer E-Mail

Frueher hatte ich das Paket Internet-Security von Norton, welches ich aber wieder deinstalliert habe und mir stattdessen nur Kaspersky Anti-Virus installiert habe.
Die Software Internet-Security von Norton blockiert das Arbeiten mit dem PC erheblich. Jetzt mit obiger Konfiguration laeuft alles bestens und keine Probleme mit Trojanern, Viren etc pp.


Met Prik :wink:
 
phimax

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Alek" said:
In der Beziehung ist z.B. die WinXP Firewall unbrauchbar.
Gilt das nur für Prozesse oder auch für Anwendungen?
Habe hier gerade ein neues XPSP2 und wollte auf eine zusätzliche FW verzichten (Router mit FW vorhanden).

Der Wunsch von Acrobat pro zu kommunizoeren wird bspw. von der XP FW gemeldet...
 
Alek

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Hmm... jede Anwendung beteht ja schlussendlich auch aus einem oder mehreren Prozessen.

Lustigerweise erzählt mir die XP-Firewall beim SAP-Client jedesmall dass er was will (muss er ja auch) aber andere Programme dürfen ungefragt nach Hause telefonieren. Wen das nicht stört für den ist die XP-Firewall soweit OK und besser als nix. Sitzt man aber eh hinter einem Router oder einer Hardware-Firewall braucht man die XP-Firewall so eigentlich nicht.

Will man Programme am Telefonieren hindern finde ich Zonealarm das Tool der Wahl, es gibt aber auch andere gute Firewalls (Kerio z.B.)...

Grüsse :wink:

Alex, der in 2 Wochen wieder nach LOS fliegt :aetsch:
 
phimax

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Mit Prozessen/Anwendungen meinte ich die Trennung, die bspw. im Taskmanger vorgenommen wird. Anwendungen wären dann die, die dort auch namentlich geführt werden.

Alek" said:
...aber andere Programme dürfen ungefragt nach Hause telefonieren.
Ist mir auch aufgefallen, dass manche dürfen und manche nicht.

Zonealarm kommt mir nicht mehr auf's System, da es mir da zu tief drinsteckt; fast so schlimm wie Symantec. Mir geht es nur darum zu sehen, was raus will und da hatte ich immer ganz gute Erfahrungen mit einer älteren Version von Outpost FW gemacht.

Habe aber den Eindruck, das sich die XP FW nicht komplett abschalten läßt (auch mit XP-AntiSpy nicht).
 
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Weil es zum Thema passt:

Heise Online said:
Report: Hauptziel für Angriffe im Internet sind Heimanwender

Laut Symantecs Internet Threat Report sind Kriminelle größtenteils von Angriffen auf Unternehmensnetzwerke abgekehrt. Mittlerweile zielen 86 Prozent aller Angriffe auf die Rechner von Privatanwendern. Ein Grund dafür sind die immer noch mangelnden Schutzvorkehrungen auf dem heimischen PC. Während große Unternehmensnetze durch leistungsfähige Firewalls und oftmals mehrstufige Virenfilter sowie Intrusion-Detection-Systeme geschützt sind, verfügen viele PCs gerade einmal über eine Firewall. Angreifer hätten dort besonders leichtes Spiel, um den Rechner mit Schadcode zu infizieren und Aktivitäten und Daten des Nutzers auszuspähen oder den Rechner in ein Mitglied eines Botnetzes zu verwandeln.
(...)
Link: Quelle - Heise Online
 
phimax

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a_2" said:
Laut Symantecs Internet Threat Report
Ein Schelm, der dabei Böses denkt ;-D

Ich will das gar nicht verharmosen, FW und AV sollten Pflicht sein.
Frage ist nur, ob nicht Freeware ausreichend ist.
 
A

a_2

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Ja, ich weiss worauf Du hinaus willst. Eine Studie ist immer so gut wie die Motive des Auftraggebers.

Aber mal ganz generell habe sie mit ihrer Aussage schon Recht. Welche Hard/Software letztlich den besten Schutz liefert und was diese kostet, sei mal dahingestellt.
 
andydendy

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Rellingen/Bangkok
Soll ich nun Kaspersky kaufen oder nicht?

Kostet für 2 Jahre so um die 45,- Euro
 
Thema:

Für was , .. ein Virenprogramm noch??

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