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King
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ist zwar kein Physikerforum, aber eventuell sind hier einige "Gelehrte" die ihr Wissen gern zur Verfügung stellen.
Es geht um ein besseres Verständnis eines physikalischen Gesetzes oder einer entsprechenden Regel und betrifft die Aussage von Lorentz (u.A.) betreffend Magnetismus und Induktion sowie Kraft und Gegenkraft.
Grob gesagt: "Was entnommen wird muss wieder hineingesteckt werden, ansonsten die Leistungsaufname zunimmt".
Stellt euch vor es sei ein relativ primitiver, verlustfreier Antriebs.
Gegeben sei eine Spule, rotierende Magnete auf einer Scheibe montiert, eine Spannung von 25VDC, eine elektronische Steuerung (pulsierender Betrieb) sowie eine Spule die Energie mittels Induktion liefen kann.
Wichtig: Auch wenn es sich so anhört handelt es sich keinesfalls um ein PM.
Nun wird es vielleicht etwas schwieriger um zu verstehen.
Die Rotationsgeschwindigkeit sei 100UpM.
Die Spule braucht im Betrieb 20mA, also 500mW.
Der Strom ist gegeben durch den Kupferwiderstand der Wicklung, der Umdrehungsgeschwindigkeit sowie dem Duty Cycle, dem XL sowie der Spannung.
Wird nun 100mW induzierter Leistung entnommen, steigt die Leistungsaufnahme um denselben Wert auf 600mW.
Wird die entnommene Leistung zugleich in die Batterien zurück gegeben, liegt die Leistungsaufnahme logischerweise erneut bei 500mW.
Hoffe es ist verständlich genug beschrieben.
Frage 1) Entspricht dies den physikalischen Gegebenheiten oder sehe ich etwas falsch?
Frage 2) Kann es sein, dass durch entnommene und zurück gespeiste induzierte Leistung die Leistungsbilanz etwas nach unten verschoben wird?
Bitte nur antworten wenn es der Sache entsprechend hilft und soweit möglich zu beweisen ist.
Wenn möglich ohne Links zu irgend welchen Internetseiten antworten.
Danke im Voraus
Es geht um ein besseres Verständnis eines physikalischen Gesetzes oder einer entsprechenden Regel und betrifft die Aussage von Lorentz (u.A.) betreffend Magnetismus und Induktion sowie Kraft und Gegenkraft.
Grob gesagt: "Was entnommen wird muss wieder hineingesteckt werden, ansonsten die Leistungsaufname zunimmt".
Stellt euch vor es sei ein relativ primitiver, verlustfreier Antriebs.
Gegeben sei eine Spule, rotierende Magnete auf einer Scheibe montiert, eine Spannung von 25VDC, eine elektronische Steuerung (pulsierender Betrieb) sowie eine Spule die Energie mittels Induktion liefen kann.
Wichtig: Auch wenn es sich so anhört handelt es sich keinesfalls um ein PM.
Nun wird es vielleicht etwas schwieriger um zu verstehen.
Die Rotationsgeschwindigkeit sei 100UpM.
Die Spule braucht im Betrieb 20mA, also 500mW.
Der Strom ist gegeben durch den Kupferwiderstand der Wicklung, der Umdrehungsgeschwindigkeit sowie dem Duty Cycle, dem XL sowie der Spannung.
Wird nun 100mW induzierter Leistung entnommen, steigt die Leistungsaufnahme um denselben Wert auf 600mW.
Wird die entnommene Leistung zugleich in die Batterien zurück gegeben, liegt die Leistungsaufnahme logischerweise erneut bei 500mW.
Hoffe es ist verständlich genug beschrieben.
Frage 1) Entspricht dies den physikalischen Gegebenheiten oder sehe ich etwas falsch?
Frage 2) Kann es sein, dass durch entnommene und zurück gespeiste induzierte Leistung die Leistungsbilanz etwas nach unten verschoben wird?
Bitte nur antworten wenn es der Sache entsprechend hilft und soweit möglich zu beweisen ist.
Wenn möglich ohne Links zu irgend welchen Internetseiten antworten.
Danke im Voraus

