Forscher entdecken erdähnlichen Planeten im All

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Der neu entdeckte Planet ist nur 20 Lichtjahre von der Erde entfernt (Foto: AP)
US-Forscher haben einen möglicherweise bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Wie die US-Raumfahrtorganisation NASA mitteilte, könnte der Trabant "Gliese 581g" der Erde so ähnlich sein wie kein anderer bisher entdeckter Planet.
Astronomen der University of California zufolge könnte auf seiner Oberfläche Wasser existieren. Der Planet liege mitten in der Lebenszone des Sonnensterns Gliese 581.
Vermutlich noch zahlreiche weitere"
Der Trabant habe eine Atmosphäre und weise Temperaturen auf, die ein Vorkommen von Wasser in flüssigem Zustand zuließen, heißt es in der Studie von Forschern der University of California, die in der neuen Ausgabe des US-Fachmagazins "Astrophysical Journal" veröffentlicht wurde. Sollten sich die Befunde in weiteren Untersuchungen bestätigen, wäre "Gliese 581g" jener Planet außerhalb unseres Sonnensystems, welcher der Erde nach bisheriger Kenntnis am ähnlichsten wäre.
Er befindet sich rund 20 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist etwa 3,1- bis 4,3-mal so groß. "Unsere Entdeckung liefert das sehr überzeugende Beispiel für einen Planeten mit potenziellem Leben", schreibt Studienautor Steven Vogt. "Die Tatsache, dass wir diesen Planeten so rasch und so nahe an unserem Sonnensystem gefunden haben, lässt vermuten, dass es noch zahlreiche weitere gibt."
Wissenschaft überholt sich selbst

Die Astronomen weisen in ihrer Studie darauf hin, dass die Eignung eines Planeten zu potenziellem Leben nicht unbedingt bedeute, dass Menschen dort leben könnten. Flüssiges Wasser und eine schützende Atmosphäre seien lediglich Faktoren, ohne die ein Leben mit Sicherheit nicht möglich wäre. Elf Jahre lang beobachteten Forscher das Weltall von dem Mauna-Kea-Berg auf Hawaii aus, bis sie "Gliese 581g" entdeckten.
Mit dem Fund von "Gliese 581g" hat sich die Wissenschaft selbst überholt: Noch vor kurzem rechneten Wissenschaftler aus, dass im Jahr 2011 eine "zweite Erde" entdeckt werden könnte. Grundlage für den Mathematiker Gregory Laughlin von der University of California in Santa Cruz und seinen Harvard-Kollegen Samuel Arbesman waren die Daten von 370 bislang entdeckten Exoplaneten. Darauf basierend rechneten sie aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Forscher in nächster Zeit einen erdähnlichen Planeten entdecken.

Forscher entdecken erdähnlichen Planeten im All
 
kcwknarf

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Was ich dreist finde: immer werden diese Planeten benannt. Dabei kann man davon ausgehen, dass sie ja von den Einheimischen bereits einen Namen erhalten haben. Das ist mal wieder Überheblichkeit der Erdenmenschen.
Sollen die gefälligst erst dort nachfragen oder den Planeten bis dahin übergangsweise Gliese 581g nennen, aber das dann auch deutlich heraustelllen, z.B. Temp-Gliese 581g. Das wird jedenfalls meine offizielle Sprechweise sein, bevor ich einen Einwohner fragen kann.
 
wingman

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Nehmen wir fiktiv einmal an die Forschungsteam dreier Länder erfinden die fundamentalen Baugruppen um die Lichtgeschwindigkeit im All zu überschreiten.
Die USA das Antriebssystem, die russische Föderation die Technik um die Schwerkraft innerhalb des Raumschiffs konstant zu halten, der Iran die Technologie um einen Schutzschirm um das Schiff aufzubauen um Hüllendurchschläge und Beschädigungen durch Raumschrott etc. zu verhindern.
Glaubt jemand das eine Zusammenarbeit aller drei möglich wäre ohne die Errungenschaften nur in Dollar oder militärischen Nutzen zu sehen?
Ich meine die Menschheit ist noch nicht soweit für den Schritt auf andere Planeten.
 
E

eber

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Hallo, was ist mit dem EU Raum, sind wir zublöd mit den Iraner mit zuhalten.
 
DisainaM

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Rueckkehr zum Planet der Affen

Was ich dreist finde: immer werden diese Planeten benannt. Dabei kann man davon ausgehen, dass sie ja von den Einheimischen bereits einen Namen erhalten haben. Das ist mal wieder Überheblichkeit der Erdenmenschen.
Sollen die gefälligst erst dort nachfragen oder den Planeten bis dahin übergangsweise Gliese 581g nennen, aber das dann auch deutlich heraustelllen, z.B. Temp-Gliese 581g. Das wird jedenfalls meine offizielle Sprechweise sein, bevor ich einen Einwohner fragen kann.
Gliese 581g wird bei einem Zahlungskraeftigen Sponsor sowieso umbenannt werden in z.B. Bill Gates 8-)


Wenn man davon ausgeht, dass unsere gesamte Welt in Dualitaeten besteht, Ebbe Flut, Tag Nacht, Hitze Kaelte,
was waere die Dualitaet zur unendlichkeit des Weltalls,
die kleinste, begrenzte Enge, in der wir wirklich Leben koennen.
 
wingman

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derzeit wird kein mensch jemals diesen planeten betreten und ausbeuten können. wir sind noch lichtjahre von der erforderlichen technologie entfernt, was auch gut so ist. wir menschen sind noch lange nicht reif dafür. wir würden nur kriege herausfordern.
 
DisainaM

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Da die Menschheit nicht im Stande ist, ihre Recourcen sinnvoll untereinander aufzuteilen,
um so jemals planungstechnisch im Stande zu sein, ueber den Einsatz und Verwendung von freien Recourcen zu beraten,

wird es eine Mission sowieso nie geben,
es bleibt das geistige Futter fuer die Kids, um sie fuer Physik zu begeistern.

Die Menschheit wird durch Verteilungskaempfe der knapper werdenden Recourcen gebunden werden,


die Endzeit Show wird immer mehr die Schein Realitaet bestimmen,

8-) I am doing fine, on cloud 9
 
wingman

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am ende rückt die endzeit ala mad max auf den plan, danach gibt es irgendwann einen restart bei null.
 
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