Schlechtere Nachfrage, zeitweiliger Leerstand, noetige Investitionen.
Ok, gehen wir auf die Punkte ein.
Schlechte Nachfrage:
Bevor man mit Immobilien beginnt, sollte man sich mit dem Standort beschäftigen.
Das geht relativ einfach über das Internet mit Seiten wie Immoscout, Homeday-Preisatlas, Immoscout Atlas usw.
Man sollte den gewünschten Standort analysieren und sich damit beschäftigen.
Sehr schnell bekommt man dann ein Gefühl für die Mieten, die Kaufpreise und ob in dem Markt Bewegung ist.
Zeitweiliger Leerstand:
Siehe oben. Zusätzlich würde ich eine geringe Tilgung empfehlen und lieber Sondertilgungen vereinbaren, damit man bei einem eventuellen Leerstand sofort die Kosten reduzieren kann.
Wenn man aber ein einer vernünftigen Lage kauft, hat man nur ein geringes Leerstandsrisiko.
Hatte ich bspw. sehr selten. Wohnraum wird gerade gesucht ohne Ende, ich habe teilweise über 300 Interessenten für ein Mietobjekt.
Nötige Investitionen:
Das kann in der Tat passieren, wenn man aber bspw. verwaltete Wohnungen kauft, werden per Gesetz Rücklagen gebildet.
Aus diesen Rücklagen werden dann in der Regel Reparaturen vorgenommen, Sonderumlagen habe ich persönlich bisher nur selten erlebt. Auch habe ich bisher nur sehr wenig bei den Wohnungen renoviert, ich selber kenne das Problem daher nicht.
Dennoch habe ich für diesen Fall vorsorglich Rücklagen gebildet, wenn das also passieren sollte bin ich vorbereitet.
Die Rücklagen kommen aus den Erträgen, ich nehme hier also kein eigenes Kapital in die Hand.