Feuerquallen

Diskutiere Feuerquallen im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; Weiß jemand etwas genaueres über diese Unfälle ? http://nationmultimedia.com/2008/11/05/national/national_30087604.php
i_g

i_g

Senior Member
Joined
Sep 28, 2006
Messages
481
Reaction score
0
Location
Achim
Hallo,
Mir ist genau bewusst was Du nun wissen möchtest..
Ich kann allerdings allegemein was zu den Feuerquallen erzählen...

Das größte Problem ist das die Tentakel mehrere Meter lang sein können und es meistes auch sind. Das tückische ist die Fäden sind so dermassen dünn, das man sie im Wasser nicht sehen kann.
Der Kontakt mit den den Quallen ist nicht tödlich, allerdings kann es ja intensivität, des Kontaktes, zu einer Ohnmacht kommen, die Folge ist ertrinken.
Die Aussagen in dem Artikel stimmen so nicht! Zumindest wenn die tatsächlich die Feuerqualle meinen.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Feuerqualle, in der Nord als auch in der Ostsee, habe ich als schmerzhaft, bis unangenehm in Erinnerung. Selbst ein recht intensiver Kontakt, an der Oberlippe (ein Faden hatte sich trotz eines Lippenwärmers, am Automaten, auf den Übergang zwischen Lippe und Haut gelegt), war nicht wirklich gefährlich. Mit Essig gespült, war das Problem nach einigen Stunden erledigt.
An den Händen (wenn ohne Handschuhe unterwegs, oder mit nassen Handschuhe, statt Trockhandschuhen), ist es eher ein ungenhmes aber sehr leichtes brennen.

Eventuell handelt es sich aber um die Portugiesische Galeere, der Kontakt endet meist tödlich auch die beschrieben Symtome stimmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Galeere

Ich würde in der betroffenen Region nicht mehr ins Wasser gehen...

http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbe_Haarqualle (Feuerqualle)
 
L

Lanna

Gast
@i_g

habe mir Wiki durchgelesen, und mir ist aufgefallen:

Zitat Wiki: Keinesfalls sollte die vernesselte Stelle mit Süßwasser oder Essig (bzw. 5%ige Essiglösung) abgespült werden, da dieses die Nesselzellen zum Platzen anregt. Großzügige Spülungen also nur mit Salzwasser.
 
i_g

i_g

Senior Member
Joined
Sep 28, 2006
Messages
481
Reaction score
0
Location
Achim
Ist etwas unglücklich formuliert von mir, spülen mit Essig nur bei Kontakt mit der Feuerqualle, bei Kontakt mit der Portugischen Galeree, sofort einen Notruf absetzten und die betroffenen Stellen mit Meerwasser spülen, kein Leitungswasser verwenden.
 
soulshine22

soulshine22

Senior Member
Joined
Jul 28, 2006
Messages
2,579
Reaction score
0
Location
Banglamung/Nongprue/Tyrol-IBK
i_g" said:
(..) habe ich als schmerzhaft, bis unangenehm in Erinnerung.
Ich auch, schmerzt echt über Tage hinweg, Narbe hab ich immer noch. Weisst Du zufällig welche Gattung in den Gewässern vor Korsika vorkommt? Waren eher kleiner, würd sagen 15-20 cm. Bin da beim Schnorcheln in einen ganzen Schwarm eingetaucht, shit happens :round:

Grüße,
Chris
 
T

thurien

Gast
Lt. The Nation scheinen die Gewässer um Phuket, Krabi, PhiPhi regelrecht verseucht zu sein mit Killerquallen; besonders pikant ist diese Brut, weil sie ihre Opfer aktiv angreift (im Gegensatz zu anderen Quallenarten)

Also: in der gesamten Region keine Kinder ins Wasser schicken, alte/gesundheitl. angegriffene Touristen sind ebenfalls hoch gefährdet

http://www.nationmultimedia.com/2008/11/05/national/national_30087604.php
 
Samuianer

Samuianer

Senior Member
Joined
Sep 4, 2003
Messages
17,281
Reaction score
3
Location
Chaweng - Ko Samui
So far this year, the box jellyfish has been blamed for at least two deaths in Thailand. The first victim was an 11-year-old Swedish boy who was stung to death in Krabi.

:fertig:

Portugiesische Galeere und "Box Jellyfish" haben mit der uns bekannten Nessel-oder Feuerqualle nichts zu tun!

Verbreitung wohl nur Suedostasien-Australien!

Auch Kuesten von Hua Hin und Prachuap Kiri Khan sind, laut Meldungen, betroffen.

Im Auge behalten...
 
marc

marc

Senior Member
Joined
Feb 19, 2006
Messages
2,714
Reaction score
0
Location
Berlin/Kuantan
dachte bisher box jellyfish kommen nur in australien vor, habe einige davon in darwin am casurina beach beobachten können. warnhinweise standen überall und es wurde ganzjährig vor ihnen gewarnt, jedoch besonders von oktober bis mai. die aussie´s tragen zb. alle qualenanzüge aus lycra wenn sie ins wasser gehen.
 
B

brings

Junior Member
Joined
Oct 26, 2005
Messages
28
Reaction score
0
Hier neueste Infos



Tödliche Quallen in Phuket – seit Juli!
Das Meeresbiologische Institut von Phuket (PMBC) veröffentlichte eine offizielle Warnung, nachdem an
Phukets Ostküste – Ao Nambor – 40 Würfelquallen in
einer Falle gefunden worden waren.


Würfelqualle


38 Quallen wurden bereits am 30. Juli in von ihnen bevorzugten flachen Gewässern in einer Fischfalle
gefunden, wie die Phuket Gazette am 28. Oktober meldete. Zwischen dem 20. und 22. Oktober wurden weitere 18 Würfelquallen gefunden, die auch unter dem Namen
„Seewespe“ bekannt sind.


Nach den Würfelquallen wurde Ausschau gehalten, weil
am 3. April ein zehn Jahre altes schwedisches Mädchen
auf Koh Lanta durch die Berührung mit einer Seewespe gestorben war.


Die gezielte Suche in Phuket nach den Quallen begann
Anfang Juli. Die gefundenen Quallen wurden bereits untersucht, mindestens eine gehört zur Familie der Würfelquallen.


Das PMBC will jetzt jeden Monat (!) nach Quallen vor
Phukets Gewässern fahnden. Ein Mitarbeiter des
Instituts sagte, er sei kein Quallenexperte und wisse
daher nicht, welche Bedrohung die gefundenen Quallen darstellen könnten. Dennoch sprach das Institut eine
Warnung aus.


Obwohl er kein Quallenexperte ist, wußte er,
daß es auf der Westseite von Phuket keine
Würfelquallen gäbe, weil dort das Wasser
zu salzig sei… Phuket Gazette


Aus Wikipedia über die Würfelqualle

Als Seewespe bezeichnet man zwei in derselben Familie stehende und eng verwandte Würfelquallen-Arten, wobei
eine wahrscheinlich der am meisten gefürchtete Organismus pazifischer Badestrände ist. Um sich vor den Tieren zu schützen, werden in Australien ganze Badestrände
seeseitig eingezäunt oder man geht mit einem
nesselsicheren Badeanzug, einem sog. Stinger Suit,
ins Wasser.


Giftwirkung

Die Seewespe ist eines der giftigsten Tiere der Erde.
Durch die Anordnung der Nesselzellen an den Tentakeln bleibt bei den Opfern ein charakteristisches Strickleitermuster zurück, das in die Haut gebrannt ist.
Die Wunden verheilen nur äußerst langsam, da sich die Tentakeln durch sämtliche Hautschichten ätzen. Das Gift selbst wirkt hauptsächlich auf die Nerven und führt zu Lähmungen der Skelett- und Herzmuskulatur und der Atmung. Der Tod kann innerhalb weniger Minuten eintreten, wenn
nicht sofort medizinische Notmaßnahmen eingeleitet werden. Dabei reicht bereits die Berührung mit wenigen Metern der Tentakel, eine Strecke, die innerhalb des Tentakelnetzes
der Qualle schnell erreicht wird. Die Seewespe gilt als
das giftigste Meerestier der Welt und jedes Jahr sterben mehr Menschen an dem Gift dieser Qualle als durch Hai-Angriffe.



Behandlung

Seit einigen Jahren steht ein Gegengift zur Verfügung.
Da jedoch die Wirkung der Nesselzellen sofort eintritt
und das Leben der Patienten unmittelbar bedroht ist,
müssen Sofortmaßnahmen ergriffen werden. Die Tentakel
haften meist nach dem Unfall weiter auf der Haut des
Opfers und geben bei Bewegung weiter erhebliche Giftmengen ab. Eine mechanische Entfernung ebenso wie Abspülen mit Wasser ist nicht möglich. Es hat sich allerdings gezeigt, daß verdünnte Essigsäure, die auf die Tentakel einwirkt,
die Nesselzellen zuverlässig und schnell deaktiviert. Handelsüblicher Essig kann verwendet werden und führt zu einem Ablösen der anhaftenden Tentakel.



In Verbindung stehende News:
Würfelquallen auch vor Koh Phi Phi - 05.11.08 11:26
Tödliche Würfelquallen vor Thailands Küsten gesichtet - 17.10.08
 
Samuianer

Samuianer

Senior Member
Joined
Sep 4, 2003
Messages
17,281
Reaction score
3
Location
Chaweng - Ko Samui
Nur in english aber von einem austral. Forschungslabor!

http://www.reef.crc.org.au/publications/brochures/Firstaid.htm


Immer wieder kommt als Erste Hlfe Essig vor!

"Box Jelly is found off the shores of Northern Australia, PNG, Malaysia, Indonesia, the Philippines, Thailand and Vietnam. This marine animal has a boxy bell head the size of a basket ball and three metre tentacles that can kill a man in a couple of minutes, though there are recent reports of much smaller Box jellies that are just as deadly.
It has 3 million stinging cells every centimtre of its tentacles!"


"Symptoms:
- severe pain
- headache, nausea, vomiting, diarrhoea
- skin swelling/wounds/redness
- difficulty breathing, swallowing and speech
- shivering, sweating
- irregular pulse/heart failure
Stings treatment:
- pour vinegar over tentacles. Urine does not work on the Box Jelly or Irukandji.
- lift off any tentacles with a stick or similar.
- use pressure-immobilisation on limbs if possible. i.e. quickly wrap a light bandage above and below the sting [if you can't get two fingers under the bandage, it's too tight].
- Immobilize/splint the stung area and keep it at heart level [gravity-neutral] if possible. Too high causes venom to travel to the heart, too low causes more swelling.
- Do not drink alcohol, or take any medicine or food.
- get medical treatment urgently or apply antivenom if available. "
 
Hippo

Hippo

Senior Member
Joined
Nov 30, 2007
Messages
5,765
Reaction score
1
Location
Berlin-Tempelhof
auch der "Spiegel" beschaeftigt sich bereits damit. Nunja, erst die Kaempfe im Sueden, dann die Demos in Bangkok und jetzt kann man nicht mal mehr gefahrlos baden. Sieht schlimm aus fuer die Tourismusbranche in Thailand.
GEFAHR IM MEER
Tödliche Quallen vor Thailand entdeckt

Bis vor wenigen Jahren waren sie in Thailand noch unbekannt. Jetzt ist eine gefährliche Art der Würfelquallen vor den Küsten der Provinz Krabi und der Insel Koh Phi Phi entdeckt worden. Die Nesseltiere können ihre Opfer mit Gift lähmen.

Bangkok - An den thailändischen Touristenstränden im Süden des Landes ist eine lebensgefährliche Art der Würfelquallen entdeckt worden. Die Meerestiere geben ein tödliches Gift ab, das ihre Opfer in kürzester Zeit lähmt. Die Küstenbehörden hätten die Touristen auf der Insel Koh Phi Phi und in der Provinz Krabi entsprechend gewarnt, berichtete die "Bangkok Post" am Mittwoch.
Würfelquallen, zu denen die hochgiftigen Arten Irukandji und Seewespe zählen, kommen nur in tropischen Gewässern vor. Bis vor wenigen Jahren sind sie aber in Thailand unbekannt gewesen. Einige Arten können bis zu 60 teils mehrere Meter lange Tentakel haben. Die Berührung giftiger Tiere verursacht schwere Verbrennungen und Lähmungen. In Australien gehen Schwimmer aus Furcht vor Seewespen mit nesselsicheren Badeanzügen ins Meer und ganze Strände werden eingezäunt.

Im April ist in Koh Lanta in Krabi ein Mensch nach der Berührung mit einer Würfelqualle gestorben, 2002 kam ein Badender in der Nähe der Phangan-Insel ums Leben.

abl/dpa
Spiegel online
 
N

Niko36

Junior Member
Joined
Sep 12, 2006
Messages
37
Reaction score
0
Changnam43" said:
Im April ist in Koh Lanta in Krabi ein Mensch nach der Berührung mit einer Würfelqualle gestorben, 2002 kam ein Badender in der Nähe der Phangan-Insel ums Leben.

abl/dpa
Spiegel online[/quote]

Oje, Quallen an den Stränden um Ko Phangan, nicht gut sag ich mal. Ich bin in ein paar Wochen dort und möchte meinem Hobby- ein wenig Schnorcheln, nachkommen. OK, das war 2002, aber sicher kann man nicht sein, dass die Viecher auch wieder da sind. Aber vorerst sind wohl nur welche an der Andamansee gesichtet worden.

Klaus
 
MUC

MUC

Senior Member
Joined
Apr 10, 2007
Messages
745
Reaction score
25
Location
München
Niko36" said:
Changnam43" said:
Im April ist in Koh Lanta in Krabi ein Mensch nach der Berührung mit einer Würfelqualle gestorben, 2002 kam ein Badender in der Nähe der Phangan-Insel ums Leben.

abl/dpa
Spiegel online

Oje, Quallen an den Stränden um Ko Phangan, nicht gut sag ich mal.

Klaus
Habe ich auch so gelesen, bin aber der Meinung dass es sich um [highlight=yellow:fc6e00bb70]Phang Nga[/highlight:fc6e00bb70] handelt. Wird öfters mal durcheinander geschmissen. Bin seit Jahren auf Koh Phangan im Urlaub, habe aber noch nix von Würfelquallen gehört, gesehen oder gefühlt...
 
T

Tademori

Gast
Ko Phangan o. ä., also Nähe Ko Samui in 2002 ist schon richtig. Jetzt erster Fall an der Westküste. D. h. also, diese Seewespen existieren im Golf schon seit mind. 6 Jahren, insgesamt kam es aber nur zu einem einmaligen Vorfall. Ohne den Vorfall wären sie wohl bis heute "unentdeckt" geblieben, damals wurde der Unfall zunächst der portugisischen Galeere oder wie das Teil heißt, zugeschrieben.

Fragt sich also, ob es jetzt tatsächlich eine Quallenepedemie an der Westküste gibt oder ob die nicht schon immer da waren, nur halt in Stückzahlen, die in Sachen Unfallgefahr eher zu vernachlässigen ist. Dazu müßte man wissen, ob es an der Ostküste in ähnlicher Lage auch früher schon Fischfallen gab, die auf gefährliche Quallen gesichtet wurden. Oder ob die Teile auch gefangen noch gefährlich bleiben, dann wäre das ein Beleg dafür, dass es keine größere Gefährdung für den Menschen gibt, immerhin gibt es an allen Küstengebieten unzählige Reusen. Es müßten also schon etliche einheimische Fischer verletzt oder tödlich verunglückt sein, davon war aber bisher nichts zu hören. Frage mich auch, warum es bei dem einmaligen Zwischenfall im Golf geblieben ist? Sind die inzwischen alle im offenen Meer nach Phuket geschwommen, weil hier mehr Touris sind und die beiden bei Koh Samui so lecker waren?

Die Menge der gefangenen Seewespen Ende Juli gibt mir natürlich schon zu denken, zumal ich gern und oft mal allein richtig weit rausschwimme. Aber an der Westküste gibt es die ja nicht, Wasser zu salzig!!! Kann ich auch nicht glauben, schließlich müssen die irgendwie hierher gekommen sein und gehören eigentlich zum Plankton, sprich lassen sich mit der Strömung treiben, wenn sie nicht gerade aktiv auf Beute aus sind.

Falls also jemand über fachlich fundierte Hinweise stolpert wäre ich für Infos dankbar. Salzgehalt an australischen Küsten <=> Westküste u. ä.?
 
maphrao

maphrao

Senior Member
Joined
Jan 19, 2006
Messages
6,578
Reaction score
2
Location
Bangkok
Also erstmal ist die portugisische Galeere (Bluebottle) für einen gesunden Menschen niemals tödlich, sie brennt nur ein wenig. Kann man sogar anfassen, selbst in Cairns getan:



Was die Essigbehandlung angeht, für die meisten Quallen aus tropischen Gefilden trifft es zu, bei einigen wird aber dringend davon abgeraten (weiss jetzt nicht auf Anhieb, bei welchen).

Auch gehen Aussies eher nicht mit Schutzanzügen ins Wasser, sie gehen zwischen November und Mai eigentlich gar nicht ins Wasser (im Norden und Nordosten bis runter nach Bundaberg, woanders sind die Quallen nicht verbreitet)oder aber in geschützten Bereichen (Stinger-Nets), da kommt der Boxjellyfish nicht durch, die Bluebottle und Irukandji allerdings schon.
Abseits der Küsten, also in Inselnähe, kann man gewöhnlich durchaus auch in dieser Zeit relativ gefahrlos schwimmen, Risiko gibt es durch die australische Tierwelt aber immer und in Darwin sind Krokodile die weitaus größere Gefahr.
Ich habe jedenfalls in 1 Jahr Australien nicht einen ausgewachsenen Aussie in Schutzanzug gesehen, nur Kinder und ein paar Touris.
Von irgendeiner Qualle auf Phi Phi hab ich noch ne kleine Narbe an der Schulter, hat aber nur minimal gebrannt und der Schmerz war wirklich nicht der Rede wert.
Man sollte jetzt nicht in Panik verfallen, aber sich des Risikos durchaus bewusst sein.
 
T

Tademori

Gast
Habe heute mal ein bißchen rumtelefoniert, bin mit etlichen einheimischen Tourguides befreundet. Phi Phi Lee hat mindestens ein Anbieter die Schnorcheltouren eingestellt, weil dort einige Seewespen gesichtet worden sind. Phi Phi Don war alles ok. Von einheimischen Fischern sind keinerlei Unfälle oder Sichtungen bekannt, auch da haben meine Kumpels ganz gute Kontakte. Ao Chalong - also auch noch Ostküste - , wo mein Boot am Strand liegt und viele Kinder im seichten Wasser schwimmen (linksseitig vom Pier) sind auch keinerlei Unfälle bekannt.

Bleibt immer noch die Frage, warum die ausgerechnet in ihrer einen Fischreuse gleich eine derart große Anzahl dieser Quallen fangen konnten. Grund zur Panikmache sehe ich anhand eines einzigen, wenn auch gerade angesichts des Alters des Opfers sehr tragischen Unfalls, überhaupt nicht. Habe aber für Weihnachten eine längere Segeltour mit Phang Na Bay, Phi Phi Islands, Ko Lanta und Ko Rok geplant - natürlich mit viel Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen - und versuche jetzt das Risiko und die evtl. Notwendigkeit einer Schutzbekleidung vernünftig abzuschätzen. Nicht so sehr wegen mir, sondern wegen der Verantwortung für die anderen Crewmitglieder.
 
E

evy

Full Member
Joined
Sep 2, 2006
Messages
54
Reaction score
0
Hallo Tademori,
ich würde mich freuen, wenn Du Deine vor Ort Infos hier reinstellst.
Ich bin auch im Dezember in der Gegend unterwegs und doch ein wenig verunsichert. In Australien sind schließlich monatelang die Strände gesperrt wegen der Seewespen.

Und es wird zwar in allen Foren über dieses Thema diskutiert aber immer mit Bezug auf die selben 2-3 Artikel und neue Infos kommen keine.

Phi Phi ohne schnorcheln würde ich mir dann lieber schenken.

Grüße
evy
 
T

Tademori

Gast
Hallo Evy,

ich habe inzwischen mehrere Leute gebeten, mich auf dem Laufenden zu halten. Einer davon hat insgesamt 18 Longtailboats, mit denen einheimische Fischer per Netz und Angel praktisch täglich unterwegs sind. Dann meine Touriguides, meinen Angelhändler etc. Wenn ich irgendwas höre, stelle ich es hier auch rein.

Viele Grüße und schönen Urlaub - ist ja nicht mehr lange.

Stefan
 
Thema:

Feuerquallen

Top