Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen)

Diskutiere Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen) im Politik und Wirtschaft Forum im Bereich Thailand Forum; Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen) wie erlebt ihr die Kursschwankung? Was sind die folgen der Expat?
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Euro Bath und deren Folgen (Visaverlust geringeres Einkommen) wie erlebt ihr die Kursschwankung?
Was sind die folgen der Expat?
 
berti

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Joho
a) es wird doch schon wieder besser

b) wer THB jeweils in Wellen (bei periodischen Hochständen) zukaufte, hatte durch Mischkalkulation nie ein größeres Problem

c) die Preisanstiege der letzten Monate sind allerdings eklatant u. beängstigend für die Zukunft (weil in Th. auch/gerade bei einer verbesserten Situation die Notierungen normalerweise nie mehr runtergehen...)

d) viele Europa- Residenten sind zwischenzeitlich so verarmt (vom Kurs waren vor allem UK- Leute gebeutelt), daß sie in Scharen das Land verließen. Allerdings für den Th.- Finanzhaushalt kein Problem: Die Abgänge werden durch frische Residenten aus Malawi, Mozambique, Angola, Ivory Coast, Inder, Russen, Araber ersetzt. Vor allem die dunklen Herrschaften kamen bettelarm als Touristen oder Bildungsreisende hier an u. machten von Stund' an einen Tagesumsatz von 50k THB und mehr - mit ihren Aktivitäten in SUK und sonstwo schlagen die jeden EUR- Rentner um Längen u. sind auch bei Polizei und Verwaltung hoch angesehen, man sucht einfach ihre Nähe...der staubfressende Isaan- Rentner ist für den durchschnittlichen Politiker oder Polizisten völlig unergiebig
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
a) es wird doch schon wieder besser

b) wer THB jeweils in Wellen (bei periodischen Hochständen) zukaufte, hatte durch Mischkalkulation nie ein größeres Problem

c) die Preisanstiege der letzten Monate sind allerdings eklatant u. beängstigend für die Zukunft (weil in Th. auch/gerade bei einer verbesserten Situation die Notierungen normalerweise nie mehr runtergehen...)

d) viele Europa- Residenten sind zwischenzeitlich so verarmt (vom Kurs waren vor allem UK- Leute gebeutelt), daß sie in Scharen das Land verließen. Allerdings für den Th.- Finanzhaushalt kein Problem: Die Abgänge werden durch frische Residenten aus Malawi, Mozambique, Angola, Ivory Coast, Inder, Russen, Araber ersetzt. Vor allem die dunklen Herrschaften kamen bettelarm als Touristen oder Bildungsreisende hier an u. machten von Stund' an einen Tagesumsatz von 50k THB und mehr - mit ihren Aktivitäten in SUK und sonstwo schlagen die jeden EUR- Rentner um Längen u. sind auch bei Polizei und Verwaltung hoch angesehen, man sucht einfach ihre Nähe...der staubfressende Isaan- Rentner ist für den durchschnittlichen Politiker oder Polizisten völlig unergiebig


Nigeria!

Yo, recht aktiv auch die weibliche Sparte... auch schon hier auf der Insel... nur haben die stark pigmentierten eine recht kurze Halbwertszeit, so auch die "Geschaeftsleute" aus den ehemaligen Laendern hinter dem "eisernen Vorhang" tun sich mit nebligen Aktivitaeten auf Langzeit schwer - da hat die Gendarmie absolut kein Nachsehen mit!

Aber zurueck zum Euro...richtig spannend wird es naechsten Monat.... wenn Griechenland erneut in die Zahlungsunfaehgkeit rutscht...
 
waanjai_2

waanjai_2

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Udon Thani
Außenwertsverlust des EURO plus innerthailändische Preissteigerungen: werden und wurden sehr bemerkt.
Anpassungsreaktionen erfolgten: Gut, wer schon ein Haus hatte und nicht durch ständig steigende Mieten (durch Umrechnung und durch Inflation) gebeutelt wird.
Es wird weniger häufig aus essen gegangen, es wird wieder mehr auf den lokalen Märkten eingekauft, es wird weniger gereist, man wird wieder monogam.

Die Zahl der Scheinehen wird größer, weil der Farang nicht mehr allein die 65.000 Baht monatlich stemmen kann oder die 800.000 auf der Bank hat.

Die Angst geht um, dass sich alles zukünftig nur noch verschlimmert. Nun wollen doch schon die ersten Thai verlangen, dass für Langzeitaufenthalte richtige KV-Policen vorgelegt werden müssen.

Viele der letztlich Betroffenen meinen allerdings auch, dass die bisherigen und wahrscheinlich sich fortsetzenden Prozesse eine Selbstreinigung zur Folge gehabt hätten und haben würden. Und es kämen auch weniger von denen, die ganz schnell an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen würden, neu nach Thailand. Und da bei vielen ökonomische Faktoren mit sozialen Anpassungsproblemen einhergehen, sind einige darüber garnicht so traurig.
 
Carradine

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Langfristig betrachtet wird wohl der Aussenwert des Euro das geringere Problem sein. Vielmehr ist die Aufwertung des THB durch solides Wirtschaftswachstum in Thailand und die damit gesetzmaessig verbundene Inflation die Gefahr.
 
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franky_23

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Aber zurueck zum Euro...richtig spannend wird es naechsten Monat.... wenn Griechenland erneut in die Zahlungsunfaehgkeit rutscht...
Ich dachte immer die Zahlungsfähigkeit war bisher immer gegeben. Oder Beklagte eine Bank schon mal Forderungsausfälle?
 
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woody

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Etwas längerfristig gesehen, ist der Wechselkurs EURO-THB und die Inflation in beiden Ländern für den EURO-Besitzer positiv.

1993 hat die Tante meiner Frau ein Townhouse 80qm Wohnfläche in Bankhen, Ramindra, soi 31 für 860 Tsd. THB gekauft. Es kamen dann später noch eine kleine Erweiterungen und Ausbauten hinzu.
Letztendlich waren 1,3 Mio investiert. Damals lag der Wechselkurs bei ca. 13-15 THB für die DM.

Nun kann sich ein jeder ausrechnen, dass es sowohl für die Thais, deren Einkünfte sich inzwischen mehr als verdoppelt haben, wie auch für die Ausländer in Thailand heute wesentlich preiswerter ist als vor 20 Jahren.
 
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franky_23

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woody, da schmeist mit Begriffen um dich, deren Gehalt du kaum überreisst. Preiswerter als vor 20 Jahren ist es sicherlich nicht. Vielleicht, dass auf Grund von gestiegenem Wohlstand mehr Personen sich etwas leisten können.
 
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woody

Gast
woody, da schmeist mit Begriffen um dich, deren Gehalt du kaum überreisst. Preiswerter als vor 20 Jahren ist es sicherlich nicht. Vielleicht, dass auf Grund von gestiegenem Wohlstand mehr Personen sich etwas leisten können.
Franky_boy, wenn das Einkommen inflationsbereinigt steigt und man für ein Häuschen nicht mehr die Hälfte sondern nur noch 1/4 des Familieneinkommens für die Ratenzahlungen abdrücken musst, wie würdest du das nennen.
 
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franky_23

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Das hängt einfach von den anderen Kosten ab. Denn mit steigendem Wohlstand kommen auch neue Kosten hinzu.

Ich dachte auf alle Fälle, dass die Hauspreise weit mehr als die Inflationsrate steigen.

Was müsste die Person heute für ein vergleichbares Haus zahlen. Bei allem Verständnis, das was 1993 in Thailand gebaut wurde ist vielfach mehr als bescheiden und bestenfalls gefliestes Garagenniveau.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Ich dachte auf alle Fälle, dass die Hauspreise weit mehr als die Inflationsrate steigen.
Was müsste die Person heute für ein vergleichbares Haus zahlen. Bei allem Verständnis, das was 1993 in Thailand gebaut wurde ist vielfach mehr als bescheiden und bestenfalls gefliestes Garagenniveau.
Steigen die Hauspreise wirklich?
Nach meinen Eindrücken steigen die Preise für Baugrundstücke ständig. Die Wiederverkaufspreise von thail. Häusern sind eher gefallen. Viele Thais wollen das heute nicht mehr. Kann man sehr schön deutlich erkennen an der Veränderungen in der Verwendung z.B. von Dachpfannen aus Zement im Gegensatz zu irgendwelchen Asbest-oder-nicht-Platten.
Dafür steigen die Wiederverkaufspreise für eher nach europ. Standard gebauten Häusern, sofern die Elektrik und die Türen/Fenster-Lösungen stimmen. Isolationsleistungen ziehen in der Attraktivität ebenfalls an.

Ist kein Gegenargument, sondern eine Differenzierung des Arguments.
 
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woody

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Das hängt einfach von den anderen Kosten ab. Denn mit steigendem Wohlstand kommen auch neue Kosten hinzu.

Ich dachte auf alle Fälle, dass die Hauspreise weit mehr als die Inflationsrate steigen.
Rischtisch, es kommen andere Kosten hinzu, die man früher nicht hatte, die Baupreise steigen eher moderat.

Grund dafür ist, einfches Baumaterial wird kaum teurer und der Anteil der gestiegenen Löhne an denn Gesamtbaukosten ist geringer als z.B. in D.

....Was müsste die Person heute für ein vergleichbares Haus zahlen. Bei allem Verständnis, das was 1993 in Thailand gebaut wurde ist vielfach mehr als bescheiden und bestenfalls gefliestes Garagenniveau.
Solche Häuser werden heute auch noch gebaut. Im konkreten Fall handelt es sich um ein Haus mit später erneuerter moderner Elektroinstallation unter Putz, 3 ACs, Hauswasserwerk, Kanalanschluss, Betondachpfannen und Leichtmetallfenster.

Der Preis für einen gleichwertigen Neubau würde heute bei 1.6-1.8 Mio liegen und das vor allem, da hat Waanie mal ausnahmsweise Recht, weil die Grunstückspreise steigen.
In der Gegend kostet 1 Rai inzwischen 3 Mio.
 
DisainaM

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seit China angefangen hat, den Stahlmarkt leerzukaufen, haben sich die Preise erheblich verteuert,
auch der Kupferpreis, fuer die Elektroleitungen sind wesentlich teurer.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Speziell, wenn man in der Nähe von Laos wohnt. Denn dort gibt es noch genügend Hehler, die Kupferkabel aus Thailand unbesehen aufkaufen. Deshalb hatte ich über Songkran gut 10 Tage kein Internet, weil der TOT die Kupferkabel geklaut worden waren.:)
 
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woody

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das wird in der Schweiz nie passieren, darauf achten die E- Werke schon!
Nimm das Maul nicht zu voll.

Die schweitzer Melker hatten keinen Anschluss Ost zu verkraften.

Warten wir mal ab, wie es in ein paar Jahren aussieht, dann kann die Schweiz wieder von Deutschland lernen.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Ich liebe die Leutz, die alles in Langzeitperspektive betrachten wollen. wo man auf lange Sicht ja ohnehin tot wäre.

Tatsächlich existieren schon jetzt und heute eine ganze Menge Sozialfälle. Ein Beispiel:

Der Mann ist über 50 aber nicht mit einer Thai verheiratet. Das war 'mal. Der war auf Non-Immi-O hier in Thailand. Wieviele entries ist mir noch unbekannt.
Der braucht jetzt wieder ein neues Non-Immi-O, um zumindest 90 Tage am Stück in Thailand verbleiben zu können. Dafür muß er nach Laos rein, zur thail. Botschaft in Vientianne und eine Nacht in Vientianne übernachten. Kosten: Gebühr für das Lao Touri-Visum, Kosten fürs Hotel, Kosten für das thail. Non-Immi-O-Visum. Wahrscheinlich schon längst nur noch singele-entry.

Die in diesem Verfahren vorgesehene Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung bis auf ein Jahr innerhalb Thailand ist bei ihm nicht vorgesehen. Da er weder 65.000 Baht monatl. Éinkommen noch ersatzweise oder in Kombination 800.000 auf einem thail. Konto hat. Also braucht er ein paar Tausend Baht alle 3 Monate, um in Thailand weitere 90 Tage sich aufhalten zu können. Die hat er aber nicht mehr.

Was empfehlen hier die Langzeitbetrachter?
 
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franky_23

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waani,

was meinst du denn als Forenexperte und Chang Mai Stammtischsprecher?
 
waanjai_2

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Udon Thani
was meinst du denn als Forenexperte und Chang Mai Stammtischsprecher?
Du weißt, dass ich nicht in Chiang Mai bin oder?
Aber eine private Antwort von mir gebe ich Dir schon:
Ich werde ihm empfehlen, eine Zeitlang in das soziale Sicherheitssystem seines Heimatlandes zurück zu kehren. Dort darf er wenigstens offiziell arbeiten und Geld verdienen, was er in Thailand nicht kann. Er darf seinen temporären Rückzug nicht als persönliche Niederlage verstehen. Denn seinen plötzlichen Kapitalverlust hat er zwei kurzfristig hintereinander erfolgenden Scheidungsverfahren in Thailand zu verdanken. Wie immer das auch ganz genau abgelaufen sein mag.
 
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franky_23

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Er darf seinen temporären Rückzug nicht als persönliche Niederlage verstehen. Denn seinen plötzlichen Kapitalverlust hat er zwei kurzfristig hintereinander erfolgenden Scheidungsverfahren in Thailand zu verdanken. Wie immer das auch ganz genau abgelaufen sein mag.
Das erklär mal näher. Zweimal Scheidung in Thailand, Geld verplempert und dies ist keine persönliche Niederlage. Ist der gute Mann wirklich soooooooo naiiiiiiiv um aus Fehlern nicht zu lernen?
 
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