Erklärung des Aufbaus eines Khmertempels

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khon jöhraman

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Ich wage mich mal an Hand des Beispiels des Prasat Hin Muang Tam im Changwat Buri Ram an den Versuch, den Aufbau eines hinduistischen Khmertempels zu erklären. Wie gesagt, ein Versuch. Ob es gelingt werde ich am Ende sehen. Ich weiß allerdings nicht, ob von Eurer Seite Interesse daran besteht. Na ja, das werde ich auch feststellen.

Prasat (Hin) Muang Tam, Teil 1

Dieser Tempel liegt ganz im Süden des Changwats (der Provinz) Buri Ram im Dorf Bahn Kok Muang, Amphur (Amphoe, Bezirk, Distrikt) Prakorn Chai in geringer Entfernung (ca. 8 km) des Bergtempels Prasat (Hin) Phanom Rung.

Auf dem Weg dort hin geht es an einer Hügelkette vorbei.


Vorbei an Reisfeldern und Hügelketten. Ich nehme an, dass diese vulkanischen Ursprungs sind.


Oben und unten: Von der Straße aus ist ab und zu ein Blick auf Prasat Hin Phanom Rung möglich. Über diesen Tempel werde ich bei anderer Gelegenheit einmal berichten.


Der Tempel wurde etwa um das 11. Jahrhunderts errichtet und lag auf dem Weg in den Norden des damaligen Khmer-Reiches. Diese Straße Verband Angkor über Surin (Phrasat Hin Tamuan), Prasat Hin Phanom Rung, Prasat Hin Muang Tam, Phimai (Prasat Hin Phimai) mit den damals eigenen Nordprovinzen und anderen selbständigen Reichen. Bereits zu dieser Zeit gab es hier einen bewohnten Ort. Mit der Eroberung des Khmerreiches durch die Thais verfiel der Tempel und die Siedlung wurde ebenfalls aufgegeben. Ende des 19. Jahrhunderts, also vor gut 100 Jahren, zogen Thais aus verschiedenen Provinzen (z.B. Nakhon Ratchasima und Surin) wieder hierher.

Dieser hinduistische Tempel selbst ist 120 Meter x 127 Meter groß. Er wurde 1997 wieder aufgebaut. Offiziell wurde er am 10. November 1997 zum nachträglichen 50. Jahrestag der Thronbesteigung des jetzigen Königs eröffnet.

Hier ist erfreulich anzumerken, dass der Eintritt nur 30,-- Baht beträgt. Dies für Thailänder und Ausländer gleichermaßen.

Erbaut wurde er im frühen Baphuon Baustil. Baphuon ist auch die Bezeichnung einer Tempelanlage in Angkor (Kambodscha). Bilder siehe dann hier
Bilder 21, 22 und 23

So, das war ein grober geschichtlicher Überblick über Prasat Muang Tam. Fortsetzung folgt dann mit Bildern des Tempels selbst.

Gruß aus Pattaya
khonjoehraman
 
khon jöhraman

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Prasat Hin Muang Tam, Teil 2


Am Eingang von Prasat Hin Muang Tam

Der ganz Park und die Tempelanlage sind äußerst gepflegt. Selbst Thailänder, die ihre natürliche Freiheit ausleben, werfen hier keine Abfälle weg. Selbst das Rauchen ist von ihnen hier verpönt.


Der weitläufige Park

Gleich nach dem Eingang ist eine zusammengefügte Türverzierung. Diese befand sich im Originalszustand einmal über einer Türe oder einem Tor.


Die Ornamentarbeiten waren unheimlich fein, wie auch das Foto darunter zeigt.


Dann zeige ich zunächst einen Plan des Tempels:


Zum weiteren Ablauf und zum Verständnis: Ich habe, wie die meisten der Besucher, den Tempel durch das südliche Tor (auf dem Plan steht da direkt die Nr. 1) betreten.


Die äußere Mauer und das südliche Tor, durch das ich den Tempel betrat.

Fortsetzung folgt!

Gruß aus Pattaya
khonjoehraman
 
khon jöhraman

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Prasat Hin Muang Tam, Teil 3

Die äußere Mauer


Prozessionsweg zum Südtor. Durch die Tore in den äußeren Mauern war dann der Innenhof, der sich dann bis zur Galerie erstreckte, zu betreten.


Die Fenster der Gänge, Flure und Zimmer waren mit Säulen versehen. Diese spendeten gleichzeitig Licht, aber auch Schatten und frische Luft mit Durchzug. Auch die äußere Mauer war nicht einfach eine Mauer. Sie bestand vielmehr aus einer Doppelmauer. Darin waren Gänge und auch kleine Räume. Das Dach bestand ursprünglich aus Holz. Dieses hat die Zeiten natürlich nicht überdauert. Somit sind diese Gänge und Räume unbedacht.

Verschiedene Khmer-Inschriften berichten davon, dass der Tempel von gesegnetem Wasser erhalten wird. Eine andere Geschichte erzählt von der Reisgöttin. Leider sind mir die Aufnahmen von Inschriften misslungen.

Gruß aus Pattaya
khonjoehraman
 
khon jöhraman

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Prasat Hin Muang Tam, Teil 4

Der Innenhof

Im Innenhof liegen 4 künstlich in L-Form angelegte Teiche. Sie sind und waren so angeordnet, dass sich der Zugangsweg, gleichgültig aus welcher Richtung man kam auch durch welches Tor man die äußere Mauer durchschritt, immer zwischen zwei Bassins weiterging (siehe Plan).


Bassin in der südöstlichen Seite des Innenhofs. Das Wasser eines jeden Bassins war durch ein Tor und Stufen zugänglich. Siehe auch Foto darunter.



An diesem Becken (hier Südwest) ist die L-Form zu sehen.

Eine fünfköpfige Nagaschlange geht von jeder Seite auf das Tor zu. Der Kopf ist nach außen gerichtet (dürfte auf den Fotos zu erkennen sein). Die 5-Kopfschlange stammt übrigens auch aus dem Baphuon-Baustil.

Vom Innenhof wenden wir uns dann der Terrasse zu. Dies gibt dann auch die Fortsetzung.

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Prasat Hin Muang Tam, Teil 5

Die Galerie

Die Galerie besteht aus einer Doppelmauer und umschließt praktisch ein Quadrat. Diese Mauern bilden ebenfalls wieder einen Gang oder Flur. Auch dieser wurde früher von einem Holzdach überspannt. Auf jeder Seite befindet sich wiederum genau in der Mitte der Mauern ein Eingangstor. Diese Tore waren in einer Fluchtlinie mit den Toren in den Außenmauern. So war bereits von ganz außen das Innerste des Tempels zu sehen.

Innerhalb der Galerie befanden sich dann die 5 Haupttürme und die beiden Bibliotheken (siehe dann Teil 6). Beim Durchschreiten der Galerie bietet dann der Anblick des gesamten Innenbereiches.


Die Galerie, Südseite


Die Treppen in den Khmertempeln waren immer sehr steil und die Stufen sehr schmal. Bei Besichtigungen von kleineren Tempeln, wie hier, ist das nicht weiter schlimm. Wenn jedoch beispielsweise Angkor Wat in Kambodscha besichtigt wird und bei der Ersteigung der Hauptstupa (auch Chedi, also des Turmes) die Treppe eine Höhe von 30 m und mehr erreicht, ist einige Vorsicht geboten. Hier habe ich zum Größenvergleich meinen Fuß fotografiert.


Auch die Flure der Galerie waren überdacht.


Blick von der Galerie auf die 5 Türme. Der Hauptturm ist nicht mehr erhalten. Doch von den Türmen und den Bibliotheken später etwas mehr.

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khon jöhraman

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Prasat Hin Muang Tam, Teil 6

Der Innenbereich: Die Bibliotheksgebäude

Der Innenbereich wird von den beiden Bibliotheksgebäuden und den 5 Türmen gebildet. Ich teile den Innenbereich in zwei Berichte auf, da ansonsten bei Zusammenfassung aufgrund der Bilderzahl zu lange Ladezeiten entstehen würden.

Ich beginne hier mit den Bibliotheksgebäuden:

Gehen wir durch das südliche Tor der Galerie befinden sich linker und rechter Hand die beiden Bibliotheksgebäude. Hier wurden die heiligen Texte und religiösen Schriften eingelagert. Sie enthielten aber auch als heilig geltende Abbildungen, Gemälde und Gegenstände. Die Angehörigen des jeweiligen Wat konnten hier aber auch ihren Studien nachgehen oder evt. sogar die Texte ausleihen. Ob es hier, wie beispielsweise in den europäischen christlichen Klöstern üblich, einen Bibliothekar gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Doch ich gehe davon aus. Auf jeden Fall nehme ich als sicher an, dass es an jedem hinduistischen Kloster Schreiber gab, denn die heiligen Schriften mussten ja von anderen Klöstern kopiert und dann hier eingelagert werden.

Die Bibliotheken besaßen einen einzelnen Eingang an der Stirnseite und verfügten über eine kleine Veranda.

Hier Bilder der beiden Bibliotheksgebäude:


Blick auf ein Bibliotheksgebäude vom südlichen Eingang der Galerie aufgenommen. Im Hintergrund das westliche Eingangstor.


Frontansicht eines Bibliotheksgebäudes. Im Hintergrund der südliche Eingang.


Seitenansicht

Fortsetzung folgt mit den Türmen!

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khonjoehraman
 
khon jöhraman

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Prasat Hin Muang Tam, Teil 7

Der Innenbereich: Die fünf Türme

Gehen wir durch die Galerie, fällt unser Blick sofort auf die 5 Türme. Diese stehen allesamt auf einem Podest.

Im Zentrum der vier äußeren Türme steht der Hauptturm. Dies ist auch gleichzeitig der höchste Turm. Hier in Muang Tam ist dieser aufgrund seines hohen Gewichtes im Laufe der Zeit zusammengebrochen. Er war allerdings im gleichen Stile errichtet, wie die vier anderen Türme, nur eben mit größeren Ausmaßen.


Oben und unten: Der zusammengebrochene Hauptturm stand im Zentrum. Er sollte auch den Berg Meru und somit ebenfalls das Zentrum des Universums darstellen. Der Hauptturm enthielt den Linga des Hauptgottes Shiva. Der Linga war ein Phallus-Symbol, das für die kreative und schöpferische Macht und Gewalt Shivas stand. Mittlerweile haben Archäologen den Linga entdeckt. Den Hauptturm müchte ich mal als „das Allerheiligste“ der hinduistischen Tempeln bezeichnen.


Die anderen 4 Türme waren quadratisch um den Hauptturm angeordnet. Jeder der Türme hatte nur einen Eingang. An den drei anderen Seiten befanden sich falsche Eingänge (die Druchgänge waren vermauert). Die Dächer der Türme wurden aus Sandsteinquadern errichtet und bildeten fünf Stufen. Die oberste Stufe bildete ein einzelner Sandstein, der als Lotusblüte von den Bildhauern gefertigt war. Bei allen 4 kleineren Türmen sind die beiden obersten Dachstufungen eingestürzt. Das Gewicht war auf die Dauer zu groß.

In den hinduistischen Tempeln wurden nicht nur Shiva sondern auch andere Götter verehrt (z.B. Vishnu, Indra, Ganesha).

Die Türstürze aller 5 Türme enthielten Verzierungen. Die Verzierung am Türsturz des Hauptturmes stellte die Heirat des Shiva mit Uma (auch U-ma oder Parvati) dar. Uma war die Tochter des Herrschers Himalaya (ich gehe hier am Rande und doch beinahe zu viel auf Religion ein. Wer mehr über den Hinduismus erfahren will: Im Internet gibt es einige Seiten darüber, viele allerdings in Englisch). Ich habe allerdings versäumt Fotos von dieser Verzierung zu machen. Ebenso beim südlichen hinteren Turm. Ich kann also hier mit Fotos nur bei den beiden nördlichen und einem südlichen Turm dienen.


Übersichtsaufnahme eines Turmes und des Türstockes

Türstock des nördlichen vorderen Turmes: Shiva und seine königliche Gemahlin Uma reiten auf dem weißen Bullen Nandin. Der Gott hält Uma im linken Arm während er in der rechten Hand seinen Dreizack hält. Siehe nächstes Bild.


Türstock des südlichen vorderen Turmes: Dieses zeigt Indra, den Wächtergott des Ostens, im königlichen Sitz, das eine Knie erhoben. Siehe nächstes Bild.


Türstock des nördlichen hinteren Turmes: Krishna hebt den Berg Govardhana. Krishna war eine frühe Inkarnation des Gottes Shiva. Zu dieser Darstellung gibt es zwei Überlieferungen. Die erste: Krishna schützt die Schäfer und ihre Herden vor Indra. Die Hirten hatten ihm die Verehrung verweigert. Nach der zweiten Überlieferung schützt Krishna lediglich vor Regen und Stürmen. Siehe nächstes Bild.


Von den Türstöcken der Türme abgesehen, waren alle Türen, Tore und Durchgänge verziert.

Die Fortsetzung folgt.

Gruß aus Pattaya
khonjoehraman
 
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guenny

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Hallo khonjoehraman,

vielen Dank für den Bericht,
wann warst du da? Ich habe mir den Tempel und den von dir erwähnten Bergtempel gerade erst letzte Woche genauer angesehen. Ich hoffe mal, dass meine Photos auch so gut werden wie deine.
Danke vor allem für den geschichtlichen/archäologischen Hintergrund.
günny
 
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ling

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@ kj:

:super: sehr schöne Fotos und ebenso gute Berichterstattung! Vielen Dank!

LG, ling
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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@günny @ling
Danke für Euer Lob. Aber das was ich ich vor hatte - eben den Aufbau eines hinduistischen Khmertempels zu erklären ist mir nicht so ganz gelungen. Trotzdem, 1 Folge kommt noch heute Abend (Thaizeit).

@günny
Am 02. April war ich dort. War für 5 Tage in Buri Ram. In diesem Tempel war ich jetzt zum dritten Mal. Phrasat Phanom Rung (Bergtempel) habe ich zuvor auch schom 3 x aufgesucht. Doch bei diesem Besuch jetzt nicht.
Hoffe, Du bringst auch einen Bericht über Deinen Aufenthalt!

Gruß aus Pattaya
K.J.
 
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guenny

Gast
@günny

Hoffe, Du bringst auch einen Bericht über Deinen Aufenthalt!

Gruß aus Pattaya
K.J.
Aber ja K.J.,
ich versuche mich dieses mal unter Literarisches, das erstemal, siehe Songkhan im Isaan.
Günny
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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@günny

Entschuldigung! Hatte ich übersehen. Gehe gleich mal rüber und lese.

Kann Fortsetzung hier momentan nicht bringen, da ich gestern Golfball - mit Driver geschlagen - beim Fotografieren aus 10 m Entfernung auf das rechte Handgelenk bekommen habe. Kann zurzeit nur mit linker Hand tippen.

Gruß aus Pattaya
khon jöhraman
 
khon jöhraman

khon jöhraman

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So, der rechten Hand geht es etwas besser. Daher jetzt doch Fortsetzung.

Prasat Hin Muang Tam, Teil 8

Durch den gegenüberliegenden Ausgang verlassen wir wieder den Innenbereich.


Auf der nördlichen Seite verlassen wir den Innenbereich.


Oben und unten: An diesen Aufnahmen ist nun zu sehen, dass die gesamte Anlage von einem Wassergraben umgeben war.


Wasser spielte im Hinduismus eine wichtige Rolle. Häufig stehen die Tempel in der Nähe von Seen (so wie hier) oder es wurden künstliche Bassins angelegt. Diese Seen stellen den Ozean dar, der den Berg Meru umgibt. Meru ist das Heim der hinduistischen Götter.

Abschlussbemerkung: In dieser Art war fast jeder Khmer-Tempel aufgebaut. Es gab dann sicherlich architektonische Unterschiede. So gab es bei manchen Tempeln mehr Außenmauern (beispielsweise bei Angkor Wat selbst in Angkor -> Bildergalerie Angkor Wat). Aber vom Grundsatz her folgte der Aufbau von außen nach innen folgender Regel: Wassergraben, äußere Mauer(n), Hof, Galerie, Innenbereich mit 2 Bibliotheksgebäuden und den 5 Haupttürmen.

So, zum Tempel selbst war es nun das. Allerdings hatte ich noch ein kleines persönliches Erlebnis, das ich dann demnächst schildere.

Gruß aus Pattaya
khonjoehraman
 
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dr_farnsworth

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Ja, Sport ist Mord...
Gute Besserung!

Gruß
Martin
 
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Danke, Martin! Kann Dir nicht widersprechen.

Bitte herzliche Grüße an gesamte Familie!

Ganz besondere Grüße von Lek an Tam. Sie fragt, wann Ihr nach Thailand kommt. Möchte gerne Gesamtfamilie sehen :wink:

Aus Pattaya
Berthold
 
khon jöhraman

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khon jöhraman" said:
.........
..........
Allerdings hatte ich noch ein kleines persönliches Erlebnis, das ich dann demnächst schildere.

Gruß aus Pattaya
khonjoehraman
Sorry, das obige hatte ich geschrieben. Aber dieses Erlebnis - ebenso wie die Gesamtgeschichte - ist nur in einem Forum veröffentlicht.

Entschuldigung, bitte.

Gruß aus Pattaya
khon jöhraman
 
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@René

Direkt im Tempel Prasat (Hin) Muang Tam im Changwat Buri Ram. Das Gegenstück liegt auf dem Bergrücken; das ist dann der weitaus bekanntere Phanom Rung. Doch mir gefällt der in der Ebene liegende kleinere Tempel irgendwie besser.

Gruß aus Pattaya
Berthold
 
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