Erfolgsquote Deutsches Schengenvisum 90 %

Diskutiere Erfolgsquote Deutsches Schengenvisum 90 % im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Interview mit Konsul Karsten Tietz von der deutschen Botschaft in Bangkok FARANG: Landsleute, die in Pattaya ein Barmädchen kennen lernen und...
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Interview mit Konsul Karsten Tietz
von der deutschen Botschaft in Bangkok


FARANG: Landsleute, die in Pattaya ein Barmädchen kennen lernen und es nach Deutschland einladen, kritisieren das schwerfällige Verfahren beim Visumantrag. Wie hoch ist die Ablehnungsquote?

TIETZ: Die Ablehnungsquote für Visa bei der deutschen Botschaft schwankt je nach Monat [highlight=yellow:63295014e4]zwischen acht und zehn Prozent[/highlight:63295014e4]. Damit liegt sie im Mittelfeld der übrigen Schengen-Botschaften. Ich halte das Ver- fahren auch nicht für schwerfällig, da lediglich ein Visumsantrag, eine Reisekrankenversicherung, eine Flugreservierung und gegebenenfalls noch ein Nachweis über die Vermögensverhältnisse vorgelegt werden müssen. Die Bearbeitungszeit beträgt drei Arbeitstage.


Ich habe mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass in einigen deutschsprachigen Publikationen in Pattaya, insbesondere auch in Leserbriefen, von [highlight=yellow:63295014e4]Ablehnungsquoten über 90 Prozent berichtet wird. Ich vermute hinter diesen gezielten Fehlinformationen[/highlight:63295014e4]. Personen, die mit der „Visahilfe“ Geld verdienen möchten.

[hr:63295014e4]

FARANG: Es soll eine Bestimmung geben, dass Antragsteller/innen, die kein regelmässiges Einkommen haben, keine Immobilien besitzen und keinen Arbeitsplatz vorweisen können, grundsätzlich kein Visum bekommen. Gilt diese Bestimmung nur für Deutschland oder EU-weit?

TIETZ: Die Botschaft hat ein zweistufiges Prüfungsverfahren. In der ersten Stufe sind zwingend alle diejenigen Anträge abzulehnen, bei denen gefälschte Dokumente vorgelegt oder falsche Angaben gemacht wurden. In dieser Gruppe [highlight=yellow:63295014e4]wird den Antragstellerinnen zum Verhängnis, dass sie sich von Dritten haben „coachen“ lassen,[/highlight:63295014e4] was man denn am besten bei der Botschaft sagt, um ein Visum zu erhalten. [highlight=yellow:63295014e4]Schon in dem kurzen Visainterview, das dann in der Botschaft geführt wird, fällt auf, wenn die Angaben nicht der Wahrheit entsprechen.[/highlight:63295014e4] In diesen Fällen hat die Botschaft keinerlei Spielraum mehr, das Visum muss abgelehnt werden.

In der zweiten Stufe wird bei allen denjenigen Antragstellerinnen, die wahrheitsgemässe Angaben gemacht haben, geprüft, ob bei ihnen die Bereitschaft zur Rückkehr nach Thailand nach Ablauf des Visums besteht. Diese Rückkehrbereitschaft ist auch dann zu prüfen, wenn ein deutscher Einlader über eine Verpflichtungserklärung die Kosten für den Aufenthalt übernommen hat. Für diese Rückkehrbereitschaft gibt es verschiedene Indizien, u.a. ein bereits früher erteiltes Schengen-Visum, eine Arbeit mit einem regelmässigen Einkommen in Thailand, Grundbesitz, eine qualifizierte Ausbildung, die vermuten lässt, dass die Antragstellerin keine Probleme hat, auf dem thailändischen Arbeitsmarkt eine Stelle zu bekommen, weiter familiäre Bindungen oder andere Umstände, die auf eine Rückkehrbereitschaft hindeuten.

[highlight=yellow:63295014e4]Wenn eine Antragstellerin über keinerlei Verwurzelung in Thailand verfügt, ihren Lebensunterhalt schon über längere Zeit aus finanziellen Zuwendungen des deutschen Einladers bestritten hat[/highlight:63295014e4] und nun für ihren Deutschlandurlaub „just in case“ auch schon alle Papiere für eine Eheschliessung mit sich führt, dann fällt es der Botschaft natürlich schwer, von einer Rückkehrbereitschaft nach Thailand auszugehen.

Das beschriebene zweistufige Prüfungsverfahren gilt für alle Schengen-Staaten gleichermassen.


Quelle FARANG

gefunden von Uli
 
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DisainaM" schrieb:
Wie hoch ist die Ablehnungsquote?

TIETZ: Die Ablehnungsquote für Visa bei der deutschen Botschaft schwankt je nach Monat [highlight=yellow:d540eb1671]zwischen acht und zehn Prozent[/highlight:d540eb1671]. Damit liegt sie im Mittelfeld der übrigen Schengen-Botschaften.
Wo liegt der Trick für Statistiker ?

Man macht monatliche Statistiken, und kommt bei deren Auswertung über 12 Monate auf den besagten Durchschnitt.

Nehmen wir 3 Monate mit den niedrigsten Visaanträgen,
und hat hier eine überdurchschnittliche Bewilligungsquote;
während in den 3 Monaten mit den meisten Visaanträgen die Durchfallquote z.B. bei 35% liegt.

Leider hat der Farang-Reporter nicht nach den absoluten Zahlen der Anträge und der Ablehnungen gefragt,
dann könnte man sich über die Statistik-grundlage einen besseren Überblick machen.

(Kreatives Management z.B. bei den Arbeitslosenzahlen ist nicht erst eine Erfindung der Regierung Schröder.)
 
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waanjai

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DisainaM" schrieb:
DisainaM" schrieb:
Wie hoch ist die Ablehnungsquote?
TIETZ: Die Ablehnungsquote für Visa bei der deutschen Botschaft schwankt je nach Monat [highlight=yellow:79d48e270e]zwischen acht und zehn Prozent[/highlight:79d48e270e]. Damit liegt sie im Mittelfeld der übrigen Schengen-Botschaften.
Wo liegt der Trick für Statistiker ?
Man macht monatliche Statistiken, und kommt bei deren Auswertung über 12 Monate auf den besagten Durchschnitt.
Nehmen wir 3 Monate mit den niedrigsten Visaanträgen,
und hat hier eine überdurchschnittliche Bewilligungsquote;
während in den 3 Monaten mit den meisten Visaanträgen die Durchfallquote z.B. bei 35% liegt.
Leider hat der Farang-Reporter nicht nach den absoluten Zahlen der Anträge und der Ablehnungen gefragt,
dann könnte man sich über die Statistik-grundlage einen besseren Überblick machen. (Kreatives Management z.B. bei den Arbeitslosenzahlen ist nicht erst eine Erfindung der Regierung Schröder.)
Jetzt wird es aber fast schon zu kritisch. Der Konsul hat gesagt, dass die Ablehnungsquote zwischen 8 und 10% je nach Monat schwankt.
Also maximal 10%, auch in "antragsstarken" Monaten!

Was nicht heißen will, dass Konsul Tietz nicht etwa auch so seine eigenen Hintergedanken hatte, als er so eine deutliche Spur zu den ach so gefährlichen Visa-Schleppern legte. Solche Personen, aber auch so Foren wie dieses, wo man sich Verhaltenstipps holt, wirken natürlich aus Sicht der Botschaft nicht unbedingt immer in die Richtung, in die die Botschaft will.

Dennoch sind die Informationen, die der Konsul gegeben hat, von sehr großer Wichtigkeit für die ehrlichen und ernsthaften Schengen-Visum-Antragsteller, die hier ins Nittaya.de Forum kommen. :super:

Ebenso bemerkenswert fand ich jedoch noch eine andere Aussage des Konsuls, die sicherlich zum Thema "Verpflichtungserklärungen" etwas beiträgt:
"Die Botschaft bekommt fast täglich Mitteilungen von deutschen Verpflichtungsgebern, dass der thailändische Gast sich nach einem kurzen Aufenthalt in Deutschland abgesetzt hat oder eine illegale Beschäftigung aufgenommen hat. Diese Einlader bitten dann darum, von ihrer Verpflichtungserklärung entbunden zu werden."
Falls dass dann 250 bis 300 Fälle im Jahr sein würden, besteht ja eigentlich genug Anlaß für die Ausländerbehörden, hier intensiver bei den Einladenden nachzuhaken, oder ?
 
DisainaM

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Der Konsul hat gesagt, dass die Ablehnungsquote zwischen 8 und 10% je nach Monat schwankt.
Also maximal 10%, auch in "antragsstarken" Monaten!
Schätze eher, die 10 % sind der ausgerechnete Durchschnitt, aufs Jahr gerechnet.
 
C

CNX

Gast
waanjai" schrieb:
Dennoch sind die Informationen, die der Konsul gegeben hat, von sehr großer Wichtigkeit für die ehrlichen und ernsthaften Schengen-Visum-Antragsteller, die hier ins Nittaya.de Forum kommen. :super:
Was sagt das jetzt :nixweiss:

Soll das jetzt die Erklärung dafür sein, dass so viele Visa von ehrlichen und ernsthaften Antragstellerinnen wegen angeblich fehlender Rückkehrbereitschaft abgelehnt werden :fertig: .
Bei denen gibt es jedenfalls z.Zt. die größten Probleme und da, wo man eigentlich davon ausgehen sollte das es kein Visa geben würde, geht es. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Auch der Botschafter legt die Karten nicht auf den Tisch. Besonders die gezinkten nicht.

Gruss
C N X
 
W

waanjai

Gast
CNX" schrieb:
waanjai" schrieb:
Dennoch sind die Informationen, die der Konsul gegeben hat, von sehr großer Wichtigkeit für die ehrlichen und ernsthaften Schengen-Visum-Antragsteller, die hier ins Nittaya.de Forum kommen. :super:
Was sagt das jetzt :nixweiss:
Soll das jetzt die Erklärung dafür sein, dass so viele Visa von ehrlichen und ernsthaften Antragstellerinnen wegen angeblich fehlender Rückkehrbereitschaft abgelehnt werden :fertig: .
Bei denen gibt es jedenfalls z.Zt. die größten Probleme und da, wo man eigentlich davon ausgehen sollte das es kein Visa geben würde, geht es. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Wahlkämpfer würden Deine Äußerungen als "populistisches Löwengebrüll" kennzeichnen. Gut gebrüllt, Moderator.

Ich hingegen hatte nur ganz bescheiden vermutet, dass zukünftige Antragssteller aus den Ausführungen von Herrn Tietz etwas lernen können. Schon vergessen? - es gab jede Menge Anfragen hier, was denn bei der Beantragung eines Schengen-Visums so alles gefragt wird und worauf es ankommt. Nochmaliges ruhiges Lesen des Interviews könnte ebenfalls hilfreich sein. :cool:
 
C

CNX

Gast
Hallo Waanjai,

ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich Deine Lobeshymne auf die Äußerungen des Botschafters etwas gedämpft habe.

Ansonsten solltes Du mal lernen zu unterscheiden mit wem Du dich unterhälst. Erst lesen und dann brüllen.

Gruss
C N X
 
W

waanjai

Gast
CNX" schrieb:
Ansonsten solltes Du mal lernen zu unterscheiden mit wem Du dich unterhälst. Erst lesen und dann brüllen.
Oh Erhabener, ich erschaudere in Ehrfurcht!
P.S. Warum nennt man das bei anderen bloss reine "Anmache" :???:
 
C

CNX

Gast
Wenn´s Dir halt Spass macht Dich selbst lächerlich zu machen.

Gruss
C N X
 
K

Kali

Gast
Man kann auch mal cool überlegen, und dann kommt man zu der Feststellung, daß der Vergleich mit der heissen Backröhre und dem Eimer mit dem eiskalten Wasser* etwas hinkt, da es am Durchscnitt nichts ändern würde - egal, ob antragsstarke oder antragsschwache Monate.

Meine Spekulationen gehen in die Richtung, daß es sich bei den durchschnittlichen 10 % um die ´offiziellen´ Ablehnungen handelt; wie jedermann weiß, sind mittlerweile eine Reihe von Service-Betrieben aktiv, die auf jeden Fall so kundig sind, daß sie eine schriftliche Darlegung der Ablehnungsgründe einfordern, somit ´offiziell´ als Ablehnungen publik gemacht werden, da sie in dem Moment von der Öffentlichkeit über die Betroffenen nachvollziehbar sind.

Sollte die durchschnittliche Ablehnungsquote tatsächlich bei nur 10 % liegen, bestünde eigentlich kein Grund zur Aufregung.

*Wenn ich mit dem Kopf in einer heißen Backröhre und mit den Füßen in einem Eimer mit eiskaltem Wasser liege, dann fühle ich mich im Durchschnitt wohl!
 
tira

tira

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Kali" schrieb:
Man kann auch mal cool überlegen,...*Wenn ich mit dem Kopf in einer heißen Backröhre und mit den Füßen in einem Eimer mit eiskaltem Wasser liege, dann fühle ich mich im Durchschnitt wohl!
hmm :gruebel:

@kali d.h. also wenn ich mich im durchschnitt wohl fühle, dann tuen das alle............. :rolleyes:

der zulässige schluss vom individuum auf die allgemeinheit...... ;-D

gruss :cool:
 
K

Kali

Gast
tira" schrieb:
...@kali d.h. also wenn ich mich im durchschnitt wohl fühle, dann tuen das alle............. :rolleyes:
Nein: Wenn sich alle wohl fühlen, hast Du Dich gefälligst auch wohl zu fühlen... ;-D
 
tira

tira

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Kali" schrieb:
...Nein: Wenn sich alle wohl fühlen, hast Du Dich gefälligst auch wohl zu fühlen... ;-D
danke kali,

nehme mal an, dass hast du in deiner firma gelernt....... :lol:

gruss :cool:
 
A

Alexander

Gast
DisainaM" schrieb:
Interview mit Konsul Karsten Tietz
von der deutschen Botschaft in Bangkok

.

[hr:5fdee0ba5a]

FARANG: Es soll eine Bestimmung geben, dass Antragsteller/innen, die kein regelmässiges Einkommen haben, keine Immobilien besitzen und keinen Arbeitsplatz vorweisen können, grundsätzlich kein Visum bekommen. Gilt diese Bestimmung nur für Deutschland oder EU-weit?

Diese Bestimmung gibt es und wird auch eigentlich so gehandhabt. Dies wurde mir auf meine Emailanfrage an die Botschaft vor einigen Monaten
bestätigt, sowie das die Ablehnungsquote für Schengenvisa bei etwa 15%
liegt.
Meine Freundin hat allerdings weder Einkommen, Grundbesitz oder ähnliche Sicherheiten vorzuweisen und dennoch 3 mal ein Touristenvisum
ohne Schwierigkeiten bekommen.
Zur Zeit ist sie mit einem Heiratsvisum in deutschland, was ca. 4 Wochen duerte.

Viele Grüße,

Alexander
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Jindi hat kein regelmäßiges Einkommen, keinen Arbeitsplatz, kein Vermögen und keinen Grundbesitz. Trotzdem ist sie jetzt zum 6. Mal per Besuchsvisum hier gewesen.
Die Ablehnung eines Visums soll auch mit dem Alter zu tun haben. Ein Botschaftsangehöriger hatte mit einmal anvertraut, dass, wenn die Frauen aus dem Alter, auf den Strich gehen zu können, heraus sind, man das nicht mehr so "eng" sehe.
Ganz sicher hat es jedoch mit dem Auftreten und der Kleidung zu tun. Eine Junge Frau, stark geschminkt in knallengen Hosen hat sicher weniger Chancen als eine etwas dezenter gekleidete.


Gruß

Mang-gon Jai
 
tira

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Mang-gon-Jai" schrieb:
... Trotzdem ist sie jetzt zum 6. Mal per Besuchsvisum hier gewesen...
das ist es, ablehnungsgrund ´fehlende rückkehrwilligkeit´. ein bekannter, dessen freundin schon 3x in d war
und wieder nach thailand zurückflog, sagte mir in diesen fällen stünde einer neuerteilung nichts im wege.

gruss :cool:
 
conny

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Ganz interessant fand ich auch den kleinen "Seitenhieb" auf die Visadienste. Natürlich haben diese ein Interesse an einer Berichterstattung darüber, wie schwierig es doch ist an ein Schengenvisum zu kommen.


Gruß
Conny
 
DisainaM

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Hab mich beim Auswärtigen Amt noch nicht so durchgewühlt, wo man konkrete Zahlen über die gestellten Visaanträge bei der Deut.Bot.BKK findet,
darum stelle ich abstrakt einfach mal die Zahl 10.000 in den Raum.

10.000 Visaanträge werden über ein Jahr an die Deut.Bot.BKK gerichtet.
Wenn 10% davon abgelehnt werden, sind also 1.000 durchgefallen.

Wenn aber die Statistik anders aufgebaut ist, nämlich monatlich,
könnte es so aussehen :

Dezember 2.000 Anträge 600 Ablehnungen
Januar 2.500 Anträge 750 Ablehnungen
Februar 2.500 Anträge 750 Ablehnungen

dagegen
Mai 400 Anträge 4 Ablehnungen
Juni 350 Anträge 3 Ablehnungen
Juli 300 Anträge 3 Ablehnungen
August 200 Anträge 2 Ablehnungen

aus 12 Monaten ergibt sich ein Durchschnittswert von 10 %
(30% Ablehnungsquoten in den Boom-monaten werden durch 1 % Ablehnungsquoten in der Monsumzeit kompensiert)
... das Prinzip ist klar,
man muß statistisch gesehen im europäischen Durchschnitt bleiben
aber man strukturiert das Erhebungsverfahren.

Es dürfte wohl klar sein,
wann man seine Anträge stellt ;-D
 
D

dr_farnsworth

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DisainaM" schrieb:
DisainaM" schrieb:
Wie hoch ist die Ablehnungsquote?

TIETZ: [highlight=yellow:069852c99a]Die Ablehnungsquote für Visa bei der deutschen Botschaft schwankt je nach Monat zwischen acht und zehn Prozent.[/highlight:069852c99a] Damit liegt sie im Mittelfeld der übrigen Schengen-Botschaften.
Wo liegt der Trick für Statistiker ?

Nehmen wir 3 Monate mit den niedrigsten Visaanträgen,
und hat hier eine überdurchschnittliche Bewilligungsquote;
während in den 3 Monaten mit den meisten Visaanträgen die Durchfallquote z.B. bei 35% liegt.

...
Steht doch drin. In einem Monat liegt sie bei 8% im anderen bei 10% und sonst zwischendrin... Also nix von wegen 35% ! Deine Rechnung würde höchstens tageweise innerhalb eines Monats gehen...
 
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