Einer trage des anderen Last

Diskutiere Einer trage des anderen Last im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Der beste Abend des Jahres Kid setzt sich den Integralhelm auf und besteigt ihre Enduro. Der Helm verleiht ihr etwas von einem Cyborg...
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Der beste Abend des Jahres

Kid setzt sich den Integralhelm auf und besteigt ihre Enduro. Der Helm verleiht ihr etwas von einem Cyborg.







Seit Jahren trägt Kid nun voller Stolz die Nike Turnschuhe, die ich ihr gekauft habe,

Der Versuch das Monstrum zu starten schlägt wieder einmal fair. Das Geld was die BMCW hier schon an Reparaturen und Tuning reingesteckt hat würde auch für ein neues Moped (zumindest die Anzahlung) reichen. Missmutig schiebt sie das Ding zurück auf seinen Standplatz. „Wir können doch auf Deinem edlen Ross Geaw in die Stadt reiten!“, schlage ich vor. Aber mehr als einen verachtenden Blick kann ich mit diesem Vorschlag nicht auf ihrem Gesicht hervorzaubern. Während ich Steinchen vom Weg ins Reisfeld kicke, geht Kid zu ihrer Nachbarin. Der Ton hat die Nachbarin und ihre Kuh vorhin zwar mit seiner Haubitze erschreckt, aber trotzdem kann Kid sich das Moped von ihr ausleihen. Ich nehme, an das sie ihr den Fahrer auf dem Sozius und die damit verbunden Materialabnutzung verschwiegen hat.



Bei leichtem Regen fahren wir nun nach Tha Phraya und schauen uns schließlich auf dem Markt um. Es soll Fisch und Huhn geben.
 
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Ich mag beides und so ist es mir gleich, solange es nur halbwegs gut zubereitet ist. Ich verliebe mich gleich in eine pralle Marktfrau mit gelber Schürze und sage Kid, das wir nur hier kaufen können. Die Marktfrau agiert nach dem Motto „Was ich nicht habe, das braucht ihr auch nicht!“ und ich hab einiges mit ihr zu lachen.



Kid rollt mit ihren Augen, aber letzten Endes wandert ein schönes fettes Huhn kopf- und federlos in unseren Besitz. Anschließend organisieren wir noch etwas Grünzeug und schließlich ist alles zusammen was Madame für unser Festmahl benötigt.



Die ganze Einkauferei läuft genauso ab, wie ich es mit meiner Frau gewohnt bin. Es ist kaum zu glauben, man(n) entflieht dem Alltagstrott, um ihn im Urlaub gleich fortzusetzen. Für Kid nimmt unser Verhältnis immer mehr familienähnliche Züge an. Das ist die regelmäßige Versorgung auf der einen, das Kennenlernen der familiären Hintergründe auf der anderen Seite. Statt Urlaub von der Familie, verbringe ich Urlaub in der anderen Familie. Aber inzwischen ist hier auch einiges an emotionalem Kit hineingeflossen und damit meine ich nicht nur meine Samenflüssigkeit. Auf der Rückfahrt ist der Regen wieder etwas stärker geworden, ich klebe förmlich an Kid und dabei gehen mir diese Dinge durch den Kopf. Wie lange kann ich auf diesem Drahtseil balancieren, ohne mir dabei das Genick zu brechen. Mit den Jahren hat sich die Welt weitergedreht. Früher meinte Kid, das sie sich sofort von mir trennen würde, wenn meine Frau Wind von der windigen Sache bekommen würde. Inzwischen sieht sie das legerer, vielleicht ist sie auf einem schleichenden Eroberungsfeldzug und versucht bei jeder neuen Zeit des Zusammenseins ihren Einfluss zu erweitern. Als wir wieder im Dorf eintreffen bricht bereits die Dämmerung herein.



Kid verschwindet mit den Einkäufen ins Haus und es dauert nicht lange bis sie mit der verstoßenen Ex-Frau ihres älteren Bruders anfängt, das Essen vorzubereiten. Nach dem ich mich in der oberen Etage geduscht und umgezogen habe, kann ich den beiden Frauen schon einmal bei den Abendessenvorbereitungen auf die Finger schauen.
 
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Kid weiht gleich den Mörser ein, den sie nach unserem Tempelspaziergang gekauft hatte. Ich nehme am Steintisch Platz und lasse mich von den Kindern und Tieren in meiner unmittelbaren Umgebung beobachten. Aus Kids Kühlschrank hole ich den Kindern ein paar Colas, Nam Daeng (rote Fanta mit „Erdbeer“-Geschmack) und mir ein großes Chang.







 
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Irgendwann ist das Essen fertig. Diesmal findet es nur im kleinen Kreis statt. Der hier regelmäßig auftauchende Farang ist längst nicht mehr so interessant wie noch drei Jahre zuvor. Kid hat eine Art Hühnerbrühe mit viel Fleisch gezaubert. Die Brühe ist klar und recht kräftig. Ihre Schwägerin hat einen würzigen Larp Mooh zubereitet und dann ist da natürlich noch der Fisch der - wie üblich - mit Kopf und Schwanz gebraten und serviert wird. Der Fisch ist reichhaltig mit Chilis und Grünzeug belegt, somit sehr scharf aber auch sehr lecker. Während des Essens versenke ich zwei weitere Flaschen Chang in meinem Körper.
Jetzt, wo ich diese Zeilen tippe, ärgere ich mich, dass ich es versäume Fotos vom Essen zu machen, aber so kann ich diesen Augenblick familiärer Zweisamkeit noch mehr genießen. Ton will mit seinen Freunden noch in den Reisfeldern nach Nahrung suchen oder einfach nur die Umgebung durchstreifen.









Ich höre das Zirpen der Zikaden, höre und sehe den Wind, der durch die Bäume weht. Es ist dunkel. Die Wolken vom Nachmittag haben sich verzogen. Eine Nacht ohne Mond, aber dafür sehe ich einige Sterne. Kid steht plötzlich neben mir. Unsere Blicke treffen sich, lange sehen wir uns an. Diese dunklen, großen Augen, ihr Gesicht ist ernst. In diesem Moment dreht sie sich, die Welt, sie dreht sich weiter - ich vermisse meine Frau, das Feuer der Leidenschaft das Leiden schafft beginnt zu erlöschen. Ich sage nichts, meine Lippen sind geschlossen, kein Ton presst sich aus ihnen hervor. Sie spürt es, ich spüre es, das Universum spürt es. Ich wende den Blick von ihr ab und bemerke ein Glas in ihrer Hand. Sie reicht es mir. „Mushrooms, good for your health, try it!“

Das Glas ist randvoll mit Sang Som gefüllt, unten befinden sich die Pilze. Sang Som wird ja oft fälschlicher Weise als Thaiwhiskey bezeichnet, ist aber - genauso wie der Mekhong-„Whiskey“ eher Rum. Ich leere das Glas in einem Zug, so hatte sich Kid das nicht gedacht. Sie schenkt neu ein. Der Sang Som und die Pilze sind in einer Riesenflasche, wie aus einem Chemielabor. Die Pilze nehmen unten ein Drittel des Volumens ein. Sie hat die Pilze im Wald gefunden. Diese Pilze scheinen Alleskönner zu sein. Kid hält mir einen langen Vortrag über die guten Inhaltsstoffe und gegen welche Krankheiten sie alles sind. Gebrochene Herzen erwähnt sie nicht. Da haben wir wieder ein Beispiel wie unsere ignoranten Gesundheitsapostel die Geißeln der Menschheit beseitigen könnten, aber das sie es ihrer Ignoranz wegen eben doch nicht werden. Diesen Eindruck habe ich jedenfalls, als ich am zweiten Glas nippe im dem dankbarer Weise ein paar Eiswürfel schwimmen, die jedoch nicht verhindern können, das sich beim dritten Glas in meinem Körper eine einschläfernde, benommen machende Wärme ausbreitet.

Es ist der bisher beste Abend dieses Jahres 2009 und es wird auch der beste Abend dieses Jahres 2009 bleiben. Das, obwohl ich ein paar Monate später einen herrlichen Urlaub verbringe und einen Freund in der Schweiz besuche. Aber gegen die Mushrooms der BMCW kommen die Schweizer Berge nicht an. Ich sitze unter dem mondlosen Sternenhimmel am Ende der „Road to Nowhere“ auf der Steintischbank und bemerke gar nicht, dass ich mich in diesem Augenblick im Paradies befinde. Neben mir eine Frau die mich liebt, aus welchem Grund und welchem Sinn sei dahingestellt, und deren Liebe ich in diesem Augenblick bis ins Tiefste meiner Seele genauso wenig verstanden habe, wie ich sie verstehen will. Ihre Liebe ist ohne Anspruch, ohne Abwägen, ohne Berechnung. Ich weiß, die Meisten lachen mich aus. Die Pilze haben ihm das Hirn vernebelt, aber genau das ist es, was ich HIER und JETZT fühle.

Dann wird es dunkel, schwarz … ich fühle gar nichts mehr…NICHTS.
 
waltee

waltee

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Das war die Wirkung von BMCM (Black Magic Cambodian Mushroom): :wait: :ohoh: :huh: :grazy: :fertig:

PS: Ich finde es sehr unterhaltsam deine offen erzählte Story über längere Zeit zu verfolgen, Merci.
 
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jage0101

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Hey Stalker, irgendwie irritiert mich der ganze Bericht. Da gibt es einige Ungereimtheiten.
Welches Problem hast Du eigentlich genau?
 
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Chak

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Das ist doch offensichtlich, er kann sich nicht entscheiden.
 
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jage0101

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Das ist doch offensichtlich, er kann sich nicht entscheiden.
Auch das. Aber da ist noch mehr. z.B. Leidenschaft, die Leiden schafft. Borderline-Opfer? Das täte mir leid, denn das ist keine leichte Sache.
 
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Ron22

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Die Geschichte = Top, sehr gut geschrieben
Die BMCW = Top
Die Konflikte = möchte ich nicht haben!
 
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Abschied von Sakeo

„Folge dem Licht am Ende des Tunnels!“…
„Nein, geh nicht ins Licht, halte Dich vom Licht fern!“
„Was denn nun?“, fragte sich die kleine Carol Anne im Film Poltergeist.
„Verdammt nochmal wohin soll ich denn nun!?“, fragt sich der Stalker in Sakeo (ohne das er im Augenblick weiß, dass er in Sakeo ist).
„Hat mir schon jemand Münzen auf die Augenlider gelegt?“, fragt sich der Stalker in Sakeo (der wahrscheinlich nicht einmal weiß, ob er wirklich der Stalker ist).
Nur langsam bin ich in der Lage, meine Augen zu öffnen. Mein Blick fällt auf Kids abgehangene Styropor-Schlafzimmerdecke. Die Deckenplatten kommen mir mit ihren Mustern wie der Symmetrie-Versuch eines Wahnsinnigen vor. Genau das Richtige wenn man die Zukunft aus einem zufällig verspritzten Tintenklecks herauslesen will. Ich liege nackt auf dem Bett - nein nicht nackt, meine Unterhose wurde mir gelassen, ein letztes Stück Zivilisation am eigenen Körper. Würde und Schutz in einem.

Ich weiß nicht wie ich hier nach oben gekommen bin, weiß nicht wer mich ausgezogen hat. Meine Sachen liegen fein säuberlich zu einem Päckchen gestapelt am Fußende des Bettes. Besser hätte ich das auch nicht hinbekommen, in der längst vergangenen Zeit, wo man so etwas hinbekommen musste, um dem aufgesetzten Ärger des Spießes oder der EKs zu entgehen. Die Antwort auf meine Fragen liegt neben mir. Kid atmet ruhig, schläft und ihre Züge sind völlig entspannt. Gleich links neben mir sehe ich ihren Altar, Früchte, rote Fanta, kleine Buddha-Statuen, Weihrauch.



Ein leises Grunzen (Kid) von rechts, als ich mich aufrichte. Nun spüre ich den Schmerz, ein übler Kater als Strafe für den bepilzten Sang Som. Im Bad lasse ich mir mehrere Schüsseln des trüben Wassers über den Kopf laufen.





Erfrischt kann ich ihn dann genießen, den Blick über die Reisfelder an einem Sonntag, nahe der kambodschanischen Grenze….



Es kommt mir vor wie ein Déjà Vu. Die Zeit ist knapp bemessen. Tage, Wochen und Monate sind wie Augenaufschläge… Mein Versuch die Zeit anzuhalten schlägt fehl - Die Welt hat sich weitergedreht. Könnte ich mir eines Tages fast jeden Morgen so einen Blick vorstellen und dabei der Stille zuhören? Ich weiß es nicht.



Kid schläft oder döst immer noch, als ich zurück in unsere temporäre Honeymoon-Suite komme und mich wieder ins Bett begebe. Erneut liege ich, mit den Händen unter meinem Kopf rücklings und starrem Blick der Symmetrie der Deckenplatten folgend, in Kids Bett. Sie wird wach, richtet sich auf und blinzelt mich noch etwas verschlafen an. Gut das die Kamera gleich hinter mir in der Ablage des Bettes liegt, dass ihr der Benny aus Holland lange vor der Stalker-Zeit gekauft hat.
 
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Kid bemerkt gleich, dass ich durch ihr Pilzdoping noch nicht der Alte bin und wendet ihre eigenen Methoden an, um mein Unwohlsein davonzujagen.
Irgendwie kann ich jedoch nicht glauben, dass es ihr darum geht und ich fühle mich am Ende, ausgesaugt und benutzt.
Mein anschließendes Frühstück fällt dann auch mehr in die Kategorie Schonkost…



Kid sieht sich das Ganze mit ihrem Dauergrinsen an und Ton nimmt sein traditionelles Frühstück ein.





Ich stehe prinzipiell der thailändischen, laotischen und kambodschanischen Küche sehr aufgeschlossen gegenüber. Mag zwar nach wie vor keine Meeresfrüchte, Garnelen, Krabben und Muscheln, aber ansonsten kann ich das Meiste was mir hier vorgesetzt wird verzehren. Aber am frühen Morgen schon Larp Mooh mit Klebreis… nein, das ist nicht das, was ich mir unter einem Frühstück vorstelle.

Wir hatten unserem Fahrer angeboten mit im Haus zu schlafen, er hat sich jedoch ein Quartier in Tha Phraya gesucht, ist pünktlich zurückgekehrt und bereit uns nach Pattaya zu chauffieren.

In ihm findet Kid einen weiteren Abnehmer für das Larp Mooh. Inzwischen findet sich auch Kids Bruder nebst Frau und den Zwillingen ein. Ein Haufen von Kindern ist sowieso stets vor Ort, um mich den Farang zu begutachten. Eine alte Freundin von Kid erscheint ebenfalls mit ihrer Tochter und langsam steigert sich die Vorbereitung auf die Rückfahrt nach Pattaya zum kleineren Dorfevent am Sonntagvormittag.

 
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Zwillingsmama kommt…





Kids Bruder wird von uns - wie ihr schon wisst - mit der ganzen Familie nach Rayong gebracht. Er hatte ein paar Tage frei genommen, um seine kleine Familie aus Sakeo abzuholen, endlich seine beiden neuen Kinder zu sehen und sich für sein großes Glück mit ein paar Tagen Mönchsein im Tempel bedankt.

Der Zeitpunkt der Abreise ist gekommen. Unser Fahrer wartet schon.



Während Kid sich von ihrer halbseitig gelähmten Mutter verabschiedet, belädt ihr Bruder mit dem Fahrer das Auto.

Schließlich ist es soweit. Ich verlasse Sakeo, mal sehen, wann ich das nächste Mal hier vorbeikomme. Die Menschen hier, Kids Verwandte, Freunde und Nachbarn sind mir nicht mehr fremd. Ich weiß allerdings auch, dass ich nicht der erste Farang war und vielleicht auch nicht der letzte gewesen bin, der es sich hier am Steintisch und auf der Terrasse bequem gemacht hat. Da sind sie wieder, diese Selbstzweifel. Ich habe eine „eigene“ Terrasse in Thailand. Diese Terrasse gehört natürlich meiner Frau - und befindet sich ca. 500 km nordwestlich von hier. Vielleicht sollte sich ein Mann irgendwann einmal entscheiden auf welcher Terrasse er zu Hause ist.

Auf dem Rücksitz tobt das Leben. Wir fahren direkt nach Tha Phraya, der Großvater soll noch seine neuen Enkelkinder kennenlernen.



… der stolze Vater
 
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Kid hat drei Brüder. Der Jüngste und der Älteste sind inOrdnung. Stehen zu der Verantwortung die das Leben ihnen auferlegt, mit jeweilsnun drei Kindern. Der mittlere Bruder mit seinen wechselnden Kambodschanerinnensieht das alles legerer. Einer von denen, die nicht zurückstecken wollen. Sowie ich es wohl letzten Endes auch bin. Man(n) muss nur aufpassen, dass Man(n)am Ende die Rechnung zahlen kann oder zumindest bereit ist dies zu tun.Späteres Rumjammern ist erbärmlich.



Kid gefällt sich in der Rolle als Tante der süßen Zwillinge,und will von mir auch „so etwas“ haben, ich lächele sie an, bin aber mit meinenGedanken schon woanders.



Der Alte lebt im Krankenhaus so richtig auf, als er dieNeuankömmlinge der Großfamilie kennenlernt. Inzwischen geht es auch seinem Fußbesser. Er wird für den Rest seines Lebens hinken, aber das ist auf jeden Fallbesser als nicht laufen zu können.
Unspektakulär verläuft die Fahrt. Unspektakulärverabschieden wir uns in Rayong von Kids Bruder und seiner Familie.

Zeit für Pattaya…
 
phi mee

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Wir immer ein schöner Bilderbericht.

Habe gerade mal auf die Karte geschaut und festgestellt das die Farm der Schwester meiner Frau gar nicht so weit entfernt ist. Wir hatten einen Bungalow im Soi Dao Resort und die Farm ist Richtung Thung Khanan. Da bin ich vielleicht sogar an Sonkran auf dem Truck bei Kid vorbei gefahren.
 
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Die Welt ist klein.
 
ChangLek

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............auch ich meine das dies ein schöner Bildbericht ist............:super:

............ja, eine Entscheidung wirst Du wohl treffen müssen. Man weis halt nie wie lange das Brett hält, welches die beiden Stühle verbindet, um zwischen ihnen sitzen zu können. Wird die anstehende Entscheidung nicht getroffen, gibt es zum Schluß drei unglückliche Menschen..............:wai:
 
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5. Pattaya


Beim Herunterfahren der Nord-Pattaya-Road wird mir bewusst, dass ich Pattaya eigentlich ganz gut leiden kann. Warum ist das so? Des Strandes wegen sicherlich nicht. Die Hotels? Naja da kann ich in Binz auf Rügen genauso chillen. Die Infrastruktur? Für jemanden der in Berlin aufgewachsen ist und dort lebt - eher auch nicht. Es gibt zwar nicht so viele Bierbars in Berlin, aber wenn ich am Paul-Linke-Ufer oder in der Bergmannstraße in Kreuzberg bin, fühle ich mich sauwohl. Das Überqueren der Straßen ist in Berlin auch unproblematischer. Was ist es dann? Es liegt mir auf der Zunge. Sollten es wirklich die Frauen und die zügellosen Sexangebote an jeder Ecke sein...?

Im Urlaub hab ich meine rosarote Nelsonbrille auf. Bin im Allgemeinen gut drauf und spendabel und das scheint sich auch auf die Thais mit denen ich Spaß habe abzufärben. Taxifahrer, Zimmermädchen, Kellner, Polizist, Indischer Schneider, Schwutte, Schwuttenhüterin, Inselaffe, Aussie, Schweizer, Westdeutsche, Russen - mit jedem bin ich schon hier ins Gespräch gekommen. Die Atmosphäre kann großartig sein. Diese Stadt kann einem gefallen, es kommt immer ein gutes Stück auf die eigene Einstellung an.

Bisher bin ich wohl zu blöd - was sehr wahrscheinlich ist - zu merken das ich hier abgezogen werde. Wahrscheinlich habe ich das, was sich mein Hirn schimpft, bei der Immigration am Flughafen abgegeben. Wie auch immer…. Ich habe in Pattaya keine „Bad Feelings“… und wenn ich baden will, spring ich in den Pool und freue mich über die nette Servicekraft die mir mit unaufgesetztem Grinsen einen Fruchtcocktail an die Liege bringt oder „schwimme“ schnell nach Koh Larn. Das Leben kann entspannt und schön sein…man(n) braucht nur das richtige „Mojo“. An den Bars fühle ich mich wohl, egal ob in der 7 und 8, in Naklua, in der Soi Diamond, in der Walking Street oder sonst wo…

Spätestens nach zwei Wochen reicht mir der Trubel aber auch und ich bin froh in den Isaan oder nach Berlin zurück zu fliegen. Aber nun sitze ich hier im Bring-Mich-Werkstatt (BMW) neben Kid und „sause“ Richtung Delfin. Mein Kumpel dragon befindet sich ja bereits schon seit ein paar Tagen im Green Park Resort und auch wir werden dort in Stellung gehen.

Das Hotel hat seine besten Zeiten schon hinter sich gebracht. Dragon wollte etwas mit Gartenanlage, ich empfahl ihm das Thai Garden Resort, aber da wird gerade renoviert und so ist er hier gelandet. Für den Abend habe ich gleich vor, mich mit Forenmember Buci zu treffen. Der wohnt in der Soi Wongamat im Klein Heidelberg. Da das Klein Heidelberg ja zu diesem Zeitpunkt noch Bannerkunde bei uns war, will ich mir diese Herberge ansehen. Auch dragon möchte dahin, da er sich für die Zimmer dort interessiert und gedanklich schon wieder im nächsten Urlaub ist. Buci schlägt vor anschließend noch in eine Karaoke Bar gegenüber vom KH zu gehen, seine derzeitige „Freundin“ haut da wohl einen Gassenhauer nach dem anderen raus. Da ich solchen Späßen auch nicht abgeneigt gegenüber stehe, habe ich doch schon mit der Su in Bangkok regelmäßig in der schmalen Verbindungsgasse zwischen Soi 5 und Soi 7 in den Privat-Karaokeboxen rumgegröhlt und auch vor ein paar Tagen in Hua Hin der Kid schon gezeigt, dass ich Sinatra und Williams bei genügendem Konsum alkoholischer Getränke in den Schatten stellen kann.
Fazit: Ich hoffe, dass ich da heute keinen Platzverweis oder Lokalverbot bekomme



Kid legt sich eine Material Arts passende Kleidung an und versucht mich aus der Reserve zu locken….



Wir holen dragon und Porn ab, und MÜSSEN bevor es los geht unbedingt noch eine weitere Runde „Stalker ärgere Dich nicht“ spielen. Die Weiber kümmern sich dabei nicht um die Spielregeln, wenn ein Würfelwurf nicht passt, dann muss Frau unter den fadenscheinigsten Begründungen nochmals würfeln. Frauen werfen sich nicht gegenseitig raus, haben Mitleid mit dragon (solange er ihnen nicht gefährlich wird) und machen Jagd auf Stalker.

Nur die von Bono Vox stets in den grünen Klee gelobte KH-Küche verhindert meine Demoralisierung. Endlich hat Kid ihre Kegel alle im Haus während meine doof draußen herum stehen, so dass wir uns auf den Weg machen können. Wir laufen zur Soi Wongamat kommen an der Garage-Bar vorbei, an dem ich auch ein bekanntes Gesicht erkenne. Das Forenmitglied Xxxxx kann oder will sich jedoch nicht an mich erinnern, umso besser, dann muss ich mich hier nicht aufhalten. Im KH üben Buci und ich erst einmal das Dauergrinsen auch seine derzeitige Lady Mini…die für eine Thai ziemlich Maxi ist treibt sofort mit Kid und Porn Konversation. Das Maxi von ihr ist die Körpergröße von 1,75 m.

Das „Klein Heidelberg“ hinterlässt am Ende keinen runden Eindruck bei mir.



Weniger wegen der Bücher-Werbung einer bekannten „Thaiforengröße“ auf der Restauranttoilette. Auch nicht weil der Platz des Managers unbesetzt ist, sondern des Stammtisches wegen. An diesem Tisch gleich vorne rechts am Eingang sitzt eine Gruppe älterer deutschsprachiger Herren, die allen klar machen, dass sie hier etwas zu bestellen haben. Auch in den nächsten Jahren fallen mir diese von eigener Wichtigkeit strotzenden Individuen auf. Sie mustern unverhohlen die Leute die am KH vorbeilaufen und zweimal bemerke ich wie sie sich amüsiert über das eine oder andere „Pärchen“ unterhalten, das da des Weges kommt. Nun mag es Zeitgenossen geben, die das KH sehr zu schätzen wissen. Für mich ist es aber bei dem einen Besuch geblieben.

Der Service durch die Thaibelegschaft war aber sehr nett und somit gibt es auch einen entsprechenden Tip von mir. Anschließend zeigt uns Buci sein Zimmer. Groß, sauber, guter Preis, das Hotel ist schon ok. Mir ist aber das Green Park Resort schon zu weit im Norden und so wird das KH sowieso keine Alternative für mich werden.

Anschließend gehen wir auf die andere Straßenseite, in Bucis Karaoke Bar. Es wird ein großartiger Abend. Unser Mut steigt mit unserem Alkoholpegel. Auf Grund eines zu tätigenden Anrufes muss ich mich kurzzeitig verdrücken. dragon hat inzwischen einen perfiden Plan. Er erzählt der Barbesitzerin von meinen Gesangskünsten und sucht auch schon mal den passenden Song für mich heraus. Als ich zurückkomme, bin ich recht verblüfft als Mr. Stalker ans Mikrofon gerufen wird. Da hat doch der dragon wirklich „Black Magic Woman“ von Santana rausgesucht. Als das Lied ertönt und ich losschmettere kommen der Kid - nein nicht wegen der Ohrenschmerzen, sondern vor Rührung - die Tränen. Was soll ich Euch sagen, ich bin der Held… bekomme Standing Ovations von Thais und Farangs und weil sie alle so artig und ich so sentimental bin, schiebe ich noch schnell „Dust in the Wind“ von Kansas hinterher. Zur Info: Habe früher in FDJ, GST und NVA in den Kombos gesungen und war auch im Kirchenchor…lol.

Der Abend mit den Magic Mushrooms im SangSom war - wie ich schon schrieb - der Beste, aber dieser Abend ist zumindest auf sehr hohem Pattaya-Niveau.



Kid übernimmt nun auch noch das Mikrofon und haucht ein paar maskuline Thaisongs in Mikro, die von den Anwesenden ebenfalls bejubelt werden.

Sie singt am liebsten Schmalzballaden von Thai-SÄNGERN und unterstreicht damit ihr maskuline Ader… hat ja nicht umsonst früher mit sehr kurzen Haaren den Tomboy gegeben…



In der Soi Diamond war „Rambo“ ihr Spitzname…

Es ist schon weit nach Mitternacht als wir uns von Buci und Minimaxi trennen. Das Treffen wird wiederholt, soviel ist jetzt schon sicher.
 
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Dragon und Porn - Versuch

Auf dem Rückweg zum Hotel klagt mir der Dragon sein Leid mit seiner Porn. Sie zeige so für gar nichts Interesse. Ihr ständiges „up to you“ geht ihm gehörig gegen den Strich.
Porn ist schon 43 Jahre alt. Dragon hat zehn mehr auf dem Buckel, aber er ist nicht der Typ der sich hier die Girls beiseite nimmt, durchnagelt und wieder nach Hause schickt. Einmal hab ich ihn in eine Body Massage geschleppt. Er fand das „ok“, aber noch einmal brauch er das nicht. Seine beiden Töchter sind zwischen zwanzig und dreißig - er sähe in den jungen Girls seine Töchter - auch das ist einer der Gründe weshalb er mit den jungen Mädels nichts anfangen kann.

Er mag Porn, vielleicht liebt er sie sogar. Hat in den letzten 16 Monaten seit dem er sie kennt schon knapp 2.000 Euro in ihr Haus investiert. Eine überschaubare Summe. Dragon schwärmt von der thailändischen Provinz, könnte sich sogar vorstellen später hier zu wohnen. Diese Art der Aussteigerromantik hatte ich auch - vor über einer Dekade. Inzwischen dusche ich gerne warm und bin auch einer Klimaanlage gegenüber aufgeschlossen. Das Ergebnis wäre, dass ich mir „am Arsch der Welt“ ein Refugium schaffen würde. Wenn die Exotik zum Alltag wird könnte es sein, dass ich nach viel Somtam wieder einmal Bock auf einen Cheeseburger habe… aber ich schweife vom Thema ab. Es geht hier und jetzt nicht um mich. Sondern um meinen Freund Dragon.

Vor zwei Monaten hat er für Porns Haus neue Fenster spendiert. Das nächste Projekt ist die Verlängerung des Vorderdaches, so dass eine Art überdachte Terrasse entsteht. Im Gegensatz zu mir ist Dragon in diesen Dingen recht begabt, hat sein eigenes Haus in Deutschland gebaut - durch Scheidung wieder verloren - und besitzt genaue Vorstellungen wie so etwas bautechnisch durchzuziehen ist und auszusehen hat. Dass sich diese Vorstellung nicht immer mit dem Willen oder Wollen zur Ausführung durch die Thais deckt, hat er schon erleben dürfen. Im Gegensatz zu vielen anderen seiner Landsleute bleibt er bei diesen „Misserfolgen“ jedoch gelassen. Ein gewaltiger Punkt auf der Habenseite eines Farangs in Thailand.

Porn war mehr als abwesend als wir uns die Kante in der Karaoke-Bar gaben. Sie verschwand sogar kurz einmal, „Khun Mae call me“. Normalerweise telefoniert sie in Dragons Anwesenheit. Es ist sicher der Holländer den ich bei meinem letzten Trip kennenlernen durfte. Ein grobschlächtiger Trunkenbold, der sich für Porn und ihre Familie nicht interessiert. Aber trotzdem ein alter und vor allem zahlender Kunde ist. Die Welt hat sich weitergedreht. Porn mag oder liebt Dragon und umgekehrt - auf ihre Weise. Sie kann aber nicht aus ihrer Haut einer Rückversicherin. Was gibt ihr die Garantie wenn Dragon ihrer überdrüssig wird? Tausende Frauen sitzen hier wie die Fliegen auf einem großen Kuhfladen, wie schnell kann dort ein Austausch erfolgen. Ist es nicht dumm alle Brücken abzureißen und nur auf der einen das Wasser zu überqueren?

Wenn Porn nicht anders ist, so ist es aber Dragon. Er hat eine Chance verdient. Er hat eine Chance verdient, dass sie sich auf ihn einlässt. Ich möchte das Kid Porn die Dinge erklärt. Ich kann Kid davon überzeugen, was aber gar nicht nötig ist. Für Kid ist er „real“. Sie hätte ihn auch „genommen“. Sicher würden Dragon in so einem Fall Kids Eifersüchteleien ein Graus sein. Diese wären aber weniger von Nöten - es sein denn das Kid nichts und niemanden bis zum Ende traut - ich weiß nicht, ich weiß nicht. Trotz allem, ob es der geneigte Leser hier glauben will oder nicht. Dragon ist eine Art wahre „Lichtgestalt“ an diesem Ort voller künstlichem aber doch kaltem Licht. Kid hat das begriffen, ich habe es begriffen, aber Porn - sie sieht es nicht, sie rafft es nicht oder sie sieht in ihm nur einen weiteren Customer - für mich die nächstliegende Erklärung

Die Frauen besprechen sich zu diesem Thema als Porn den folgenschweren Satz äußert, den Kid mir nun gesteht.

„Ich will einen Mann der für mich sorgt, keinen für den ich sorgen muss!“, erklärt sie Kid trocken.

Wer sorgt hier seit über einem Jahr für wen? Wer sorgt dafür das Porn mit ihrem Arsch - der nach Schwuttenmaßstäben den Zenith überschritten hat - in der Pampa sitzen darf?

Die Thais sind mehr Praktiker als Romantiker, und Schwutten legen da noch ein paar Schippen drauf. Das müssen sie auch, um in diesem Job zu bestehen.

Es ist der viele Husten und die über vierzig Zigaretten die Dragon am Tag raucht. Dennoch ist Kid sprachlos. Sie erklärt Porn sie hätte Glück, in ihrem Alter einen halbwegs vernünftigen Customer oder „Boyfriend“ zu finden, der sich so um sie bemüht und sorgt.

Sie kommt gar nicht darüber hinweg als wie später in unsere „Suite“ im Green Park Resort auf dem Bett liegen und uns unterhalten. Ich bemerke, dass die Ansprüche der Ladies eben im Allgemeinen immer größer werden. Erst ein Wai für einen Ladydrink und am Ende werde Forderungen gestellt wenn die unglücklichen und schwanzgesteuerten Tröpfe schon das Häuschen mit blauem Dach im Grünen gebaut haben. Im Gegensatz zu Kid haben die meisten Yings eben nicht mehrere Visatrips hinter sich. Teilweise wird wirklich noch geglaubt (gehofft), dass ein Prinz sie ins Schlaraffenland führt, wo man den ganzen Tag Fisch und Somtam essen und Soaps in der Glotze gucken kann.

Das negative Endprodukt der Prostitutions-Evolution ist dann die Lady, die sich der finanziellen Leistungsfähigkeit ihres Costumers bewusst ist und sich seiner bis zum Ende dieser Leistungsfähigkeit bedient. Das ist aber auch ganz normal und dem Geschäftsmodell entsprechend. Insofern ist selbstgerechtes Rumgejammer und das Schlechtreden meiner Meinung nach fehl am Platze. Solange man nicht die Contenance verliert und die Dinge in einem selbst gesteckten Rahmen laufen lässt, kann eigentlich nichts passieren. So habe ich das mit Su und Kid auch gehalten.

Im aktuellen Fall finde ich das Statement von Porn aber irgendwie doch so bedenklich, dass ich mit Dragon darüber reden will. Verliebte sind leider beratungsresistent - es kann nicht sein, was nicht sein darf. Wird er es verstehen? Werde ich ihn damit noch mehr in ihre Arme treiben? Er könnte noch jede Menge andere Girls haben. Porn ist erst seine vierte Ying hier.

Die erste war meine alte Bekannte Eahm aus Bangkok (die ich – ich schwörs – selbst aber nie gefickt habe)… Die hatte ich ihm als First Experience untergeschoben, danach schleppte ich ihn ins Sabai Land und anschließend war er ein paar Tage mit einem Bierbargirl aus der Soi 7 zusammen, die 30 Jahre jünger und nicht das war, was er suchte.

Anschließend versuchte ich mit ihm an der Happy Bar mein Glück, weil ich die Mamasan dort ganz gut kenne und Kid quasi eine Nachbarin von ihr ist (es liegen nur ein paar Dörfer zwischen ihnen). Hier an der Happy Bar hatte Kid eine Lady mittleren Alters im Sinn, bei der sie wusste, dass der TakeCare-Faktor außerordentlich hoch war und die sie deshalb für Dragon als Urlaubsbegleitung für geeignet hielt. Die Dame war aber längerfristig von einem Stammkunden gebucht und so kam Porn ins Spiel. Das Spiel läuft nun schon seit über einem Jahr, immer mehr nach ihren Regeln.

Dragon ist mein Freund ich muss mit ihm reden, andernfalls könnte ich mir das nicht verzeihen ihn nicht gewarnt zu haben.

Nach langer Zeit schlafen wir ein…



Ein paar Stunden später werde ich wach…. neuer Tag, neu
es Glück.
 
A

antibes

Gast
Hi Stalker
Möchte ja nicht indiskret sein, aaaaaaaaaaaaaaber.......................
Dragon?
Kennt man ihn nicht aus verschiedenen Foren?
 
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