Eine Geschichte die das Leben schrieb!

Diskutiere Eine Geschichte die das Leben schrieb! im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Hi Marco ! Jetzt kommt der große Abschiedsschmerz ! Bin gespannt, wie es weitergeht ? Auch mit Willi ! Klaus
Bökelberger

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Hi Marco !

Jetzt kommt der große Abschiedsschmerz !
Bin gespannt, wie es weitergeht ? Auch mit Willi !


Klaus
 
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Marco

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Eine Geschichte die das Leben schrieb! Teil XX
Verdammt ich liebe Dich!

„Ich lasse Dich ja nicht lange alleine, bereits in 4 Monaten bin ich wieder hier. Am Montag muss ich wieder zur Uni, sonst kann ich mein Studium an den Nagel hängen und stehe ohne nichts da.“ „Ja, das sehe ich, aber ich habe Angst, dass ich Dich verliere. Ich habe Angst, das Du nicht wieder kommst. Ich habe Angst, dass ich nie mehr wieder von Dir höre.“

Schei..., ich wollte eigentlich den letzten Abend mit einer Prise Romantik ausklingen lassen und jetzt waren wir Mitten in einem Problemwälzungsprozess. „Ich verlasse Dich nicht wirklich, einen Teil von Dir nehme ich in meinem Herzen zurück in die Schweiz. Und in Deinem Herzen bin ich ja immer bei Dir – oder?“ „Natürlich, aber die Trennung schmerzt mich!“ „Lass uns das hier und heute geniessen ohne schlechte Gedanken.“ Wir kuschelten eng umschlungen und sie hielt mich fest im Griff. So sind wir nach einer Weile friedlich und glücklich eingeschlafen.

Nach dem Morgenessen gingen wir in einen Thai-Gold-Shop. Phet wollte für mich ein Andenken an sie kaufen. Sie wählte eine dicke Armkette aus. „Das musst Du nicht kaufen, das ziehe ich nicht an. Da sehe ich ja aus wie ein Zuhälter oder ein Sextourist, schau da drüben gibt es Halsketten, kaufen wir eine davon und später kannst Du mir einen Buddha dazu schenken.“ Ich bin mir heute noch sicher, dass ich einen dicken Kuss gekriegt hätte, wenn wir alleine gewesen währen. Da ich das Zimmer bis 20:00 behalten konnte, fragte ich Phet, was wir an unserem letzten Tag unternehmen sollen. „Wir gehen in einen besonderen Tempel, lass Dich überraschen.“

Mit dem Taxi fuhren (standen währe wohl der bessere Ausdruck, aber ich bin und bleibe ein Optimist) wir durch Bangkok. Nach rund 45 Minuten hielten wir vor einer grossen Tempelanlage. Wir sind erstmal in der Anlage rum gelaufen, haben Räucherstäbchen angezündet, Kerzen angezündet und eine Buddhastatue mit Gold beklebt. Standartablauf, selbst für mich, der noch grün hinter den Ohren war. Dann hat Phet jemanden etwas gefragt und wir sind in ein Gebäude gegangen, das neben dem Tempel stand. Dort haben wir uns auf den Boden gesetzt und gewartet. „Was machen wir hier?“ „Kann ich Dir nicht sagen, sei ruhig und warte“ „Das habe ich gar nicht gerne, wieso kannst Du nicht sagen, was abläuft?“

’Was will sie mit mir hier, will sie mich hier und jetzt heiraten, ohne dass ich es mitentscheiden kann?’ Ich merkte gar nicht, wie ich mich in die Situation reinsteigerte und immer misstrauischer wurde. ’Das ist eine Falle, nichts wie weg hier.’ Doch mein Bauch sagte mir etwas anderes: ‚Ganz Ruhig, noch bist du Herr der Lage, bleib hier und warte erstmal ab was kommt.’

Ich merkte gar nicht, wie ein Mönch vor uns auf einem kleinen Podest Platz genommen hatte. Er sprach zu Phet und nach einigen Minuten auch zu mir. In einem reinen Oxfordenglisch fragte er „An welchem Datum und um welche Uhrzeit bist Du geboren?“ Dabei deutete er mir, näher zu kommen. Ich rutschte im Schneidersitz näher zu ihm heran und sagte: „18.03.1967 um 12:32.“ Er nahm meine rechte Hand und schaute in meine Vergangenheit. Ich konnte es kaum glauben. Er hatte von mir keinerlei Angaben ausser der Geburtsstunde und –tag. Trotzdem trafen seine Aussagen zu 100% zu. Ich glaube nur das was ich sehe. Ergo hatte ich bis zu diesem Ereignis grosse Zweifel an solchen Hokuspokus. Der Mönch hatte mich eines besseren belehrt. Er sagte auch Phet und mir unsere gemeinsame Zukunft voraus. Bis heute ist jedes grosse Ereignis, das er vorausgesagt hatte, eingetroffen.

Wie kann man da einer Thailänderin böse sein, wenn sie es gut meint? „Bitte sag mir das nächste Mal, was Du vorhast. Ich werde nicht gerne Überrascht (jedenfalls nicht auf diese Art und Weise).

Wir fuhren ins Hotel zurück. Wir haben ausgiebig geduscht und noch eine Runde das Bett benutzt. So intensiv, fordernd und zärtlich zugleich, habe ich Phet noch nie erlebt. Vielleicht wollte sie mir ein Zeichen mit auf den Weg geben.

Wir packten und brachten unser Gepäck zum Portier. Wir gingen ins Hotelrestaurant und bestellten und viele leckere Speisen. Nüa Naman Hoi, Jam Hun Sen, Krapao Moo und Plaa priau waan (jetzt, wo ich das schreibe, bekomme ich gleich wieder Hunger. Nur leider haben wir solche Leckereien zur Zeit nicht im Haus). Wir haben von allem gegessen, aber lange nicht alles aufgegessen. Phet hat die Resten einpacken lassen und mitgenommen.

Auf der Fahrt zum Flughafen, kuschelte sie sich nahe an mich ran. Es fiel mir auf, dass Phet zu ersten Mal nicht mit dem Fahrer sprach. Na ja, wenigstens nicht ununterbrochen. Sie wirkte traurig und nachdenklich. Am Flughafen mussten wir erst die richtige Check-In Zone finden. Dann wurde mein Gepäck durchleuchtet und mit einem Band verschlossen. „Hey, wie bekomme ich jetzt mein Buch im Flugzeug aus meinem Handgepäck?“ „Sorry sir, sie hätten die Tasche nicht auf das Förderband legen müssen. Schneiden sie einfach das Band durch. Aber nur bei dem Gepäck, das sie als Handgepäck mittragen.“ Eingecheckt war schnell. Ich hatte mir einen guten Fensterplatz bei einem Notausgang geangelt (rauchen war damals noch erlaubt, ich wollte jedoch ins Nichtraucherabteil – da ist die Luft wesentlich besser und um dem Laster zu frönen ging ich ins Raucherabteil).

Von Willi keine Spur. Wieso fällt mir Willi gerade zu diesem Zeitpunkt wieder ein? Ich ging mit Phet ein wenig spazieren und in einem Restaurant tranken wir etwas. Phet wirkte sehr bedrückt und die Tränen standen ihr zuforderst. „Ich komme in meinen nächsten Semesterferien wieder und dann kannst Du mir Dein Land zeigen. Ich möchte wieder nach Phuket gehen und Mr. Ek besuchen. Vielleicht reisen wir mal in den Norden? Dabei können wir bei Deiner Familie halt machen. Ich möchte sie gerne kennen lernen.“ „Sie begann zu weinen (erst viel später erfuhr ich, dass wenn ein Farang die Eltern seiner Freundin besucht, es moralisch einer Verlobung gleichkommt). Mitten im Weinen lächelte sie mich an und weinte weiter. Für mich war die Situation sehr grotesk.

Bald war es Zeit, durch die Passkontrolle zu gehen und im Gate auf den Aufruf zum boarden zu warten. Beim Abschied weinte Phet immer noch. Jetzt hatte auch ich tränen in den Augen. „Ich rufe Dich morgen an. Warte um 18:00 beim Telefon. Ich liebe Dich“ „Chan rak khun duai!“

Schnell durchschritt ich die Passkontrolle und ich war erst mal froh, dass sie mich nicht mehr sah. Eine unsichtbare Hand umfasste mein Herz und drehte es nach links und nach rechts. Es tat weh, verdammt weh sogar.


Du hast mich verletzt! In der nächsten Folge.
 
J

Johann43

Gast
khontingdong.

Die Geschichte mit dem Mönch. Genau so habe ich es auch schon mehrmals erlebt. Ich glaube auch nur was ich sehe aber .... inzwischen glaube ich schon, das es Dinge gibt, die wir mit unserem rationellen Denken, nicht verstehen. Aber es ist genau so wie Du schreibst, das kann ich nur bestätigen! :super: :bravo:

Gruß Johann
 
C

CNX

Gast
Eigentlich braucht´s wie immer keinen Kommentar um zu sagen wie ungedultig man auf den nächsten Teil wartet.

khontingtong" said:
Schnell durchschritt ich die Passkontrolle und ich war erst mal froh, dass sie mich nicht mehr sah. Eine unsichtbare Hand umfasste mein Herz und drehte es nach links und nach rechts. Es tat weh, verdammt weh sogar.
Kommt mir irgendwie, auch wenn es schon sehr lange zurückliegt, bekannt vor.

Darf ich das "und ich war erst mal froh, dass sie mich nicht mehr sah" noch ergänzen. Warum war ich froh - der Kloß im Hals wurde immer größer und Reden wäre so nicht mehr so gut möglich gewesen und das Feuchte in meinen Augen konnte sie so auch nicht mehr sehen.

Gruss
C N X
 
K

Kali

Gast
...noch zusammen Kaffee getrunken, die restlichen Baht Suay in die Hand gedrückt, den Kloß im Hals tapfer unterdrückt, und als ich dann noch ihren traurigen Blick sah, habe ich sie entgegen allen Thaigepflogenheiten in den Arm genommen und ganz fest gedrückt.
Kali, März 2001 Airport Udon Thani(PDF-Datei)
Wie sich doch alles wiederholt :cool:
 
Bökelberger

Bökelberger

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Marco, deine Geschichte ist wunderschön !
Sehr vieles kann ich so nachvollziehen, als wäre ich einer der Hauptdarsteller deiner Story ! Bin gespannt, wie du dich auf dem Flug nach Hause wirklich gefühlt hast. Mach bloß schnell weiter !

Klaus

und ja, du kannst verdammt gut erzählen... :super:
 
M

Marco

Gast
Eine Geschichte die das Leben schrieb! Teil XXI
Du hast mich verletzt!

Ich lief den Gang entlang und suchte mein Gate. Meine Augen glänzten und ich sagte zu mir selbst: ‚was bist Du für ein Waschlappen. In den letzten drei Wochen hast Du mehr geweint, als in den vergangenen 15 Jahren. Reiss Dich zusammen, ein echter Indianer weint nicht’. Langsam erholte ich mich und ich kam wieder zu einer Kontrolle. Diesmal wurde mein Handgepäck durchleuchtet und ich musste durch den Metaldetektor laufen. Ein Stück weiter und ich war bei meinem Gate angelangt. Ich musste der Dame beim Eingang meinen Pass und meine Boardingkarte vorweisen, dann setzte ich mich hin. Ich schaute mich um und suchte Willi, doch von ihm keine Spur. Dafür erkannte ich ein Pärchen, das schon auf dem Hinflug im selben Flieger sass. Den Typen dort drüben kannte ich auch von irgend wo her, nur fiel es mir nicht ein,.....halt, den Typen hatte ich in Patong an einer Beer-Bar beobachtet. ‚Der ist schizo’, dachte ich. An der Bar hat er den grossen Macker rausgehängt, als sei er Bankdirektor und jetzt sitzt er total unscheinbar in seinem Stuhl. Leute gibt’s!’

Noch ganz in meinen Gedanken versunken, bemerkte ich nicht, wie sich jemand neben mich setzte. „Guten Abend, wie geht es Dir? Hast Du grossen Liebeskummer?“ Ich erwachte aus meinen Träumen und erkannte Willi neben mir. Er grinste mir ins Gesicht und sagte: „Ich weiss genau, wie Du Dich fühlst und deshalb schweige ich jetzt. Nur noch eins – Entschuldigung!“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, den in zwei Sätzen hatte Willi alles gesagt, was es zu sagen gab. „Entschuldigung ist angenommen, wenn Du meine Entschuldigung auch annimmst. Fast hätten uns die Frauen auseinander gebracht.“

Bis zum Boarden schwiegen wir und ich konnte den Gedanken an Phet, Thailand und an mich selbst folgen. Im Flugzeug stellten wir fest, dass wir neben einander sassen. Ich versuchte mein mieses Gefühl mit lesen – aus dem Fenster schauen – pfeifen – mit den Fingern trommeln – und anderem mehr zu ersticken. Es gelang nicht. Der Flieger rollte vom Dock Richtung Startbahn. Jetzt gab es kein zurück. Wo ist mein tirak jetzt? Was macht sie? Wie geht es ihr?

Das Flugzeug hob ab und mir lief eine Träne über die Backe. Das war ein Schei..gefühl. Es ist schwierig, die Situation authentisch zu beschreiben, aber ich fühlte mich etwas so, wie an dem Tag, als ich am offenen Grab meines geliebten Grossvaters stand und begriff, ich sehe ihn nie wieder.
Dabei hätte ich ihr noch so viel sagen wollen. Jetzt war es zu spät. Melancholie machte sich in meinem Kopf breit. Ich sah immer noch ihre traurigen Mandelaugen vor mir, die mich beim Abschied anschauten. Ich hörte ihr lachen, wenn wir rumalberten, ich hatte sogar noch ihren Geruch in der Nase.

Schon bald wurde das Abendessen (um 02:00 in der Nacht) serviert. Das brachte mir die nötige Ablenkung. Und schon bald war ich mit Willi in einem angeregten Gespräch. Ich hatte ihm verziehen und wir verstanden uns besser den je. Dies merkte ich, als wir in der Schweiz zurück waren und ich über meine Erlebnisse und Gefühle mit ihm diskutierte. Er verstand, den er war dabei.

So komme ich den auch zum Schluss meiner Geschichte. Natürlich hätte ich noch viel zu berichten. Die Blitzferien von einer Woche auf Phuket; die Thailandrundreise; die Reise nach Hong Kong; der Besuch bei meinen Schwiegereltern; unsere Heirat; unseren täglichen Kampf, damit wir uns besser verstehen; unsere Kinder; das Überleben im Dorf meiner Mia; die Reise nach Bali; die Reise nach China und vieles, vieles mehr.

Dank
Ich danke allen, die mich auf dem schreibenden Weg begleitet haben. Den ersten Teil habe ich am 19.01.04 gepostet. Heute, fast genau zwei Monate später, geht die Geschichte zu Ende.
Ein besonderer Dank geht an Willi. Ohne ihn währe ich nie nach Thailand geflogen. Ohne ihn hätte ich nie meine Frau kennen gelernt. Ohne ihn hätte ich nicht die liebenswerteste Familie, die man sich vorstellen kann.

Widmung
Diese Geschichte widme ich meinen Kinder Martina und Kevin, sowie meiner Frau Phet. Sie sind mein Lebenselixier und bringen mir jeden Tag viel Freude in mein Leben.
 
sunnyboy

sunnyboy

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Man wäre ja versucht um eine Fortsetzung zu bitten, aber die Geschichte endet zum richtigen Zeitpunkt :super: . Eine nette kleine Episode mit Happyend :bravo: .
Gruß Sunnyboy
 
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CNX

Gast
Hallo khontingtong,

eine Geschichte mit Tiefgang. Was soll man da außer DANKE noch sagen.

Sie sind mein Lebenselixier und bringen mir jeden Tag viel Freude in mein Leben.
Viel Glück weiterhin für Euch und möge es jeden Tag so bleiben.

Gruss
C N X
 
R

Rawaii

Gast
Ich hoffe das du weiterschreibst, so als nächste episode in deinem leben..... :super: :bravo: :super:







Gruss Henri
 
rübe

rübe

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hallo khontingtong!

vielen dank für diese wunderschöne geschichte...

grüsse von...

rübe, der jetzt auch ganz gerührt ist...
 
tira

tira

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:bravo:

danke marco,

hast wirklich ne gute schreibe. falls du noch kleine anektoden nachreichen willst, tue dir bitte keinen zwang an.

gruss :cool:
 
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Marco

Gast
@Alle

Vielen Dank für die Blumen. Ich habe die Geschichte abgeschlossen und so soll es auch bleiben. Ich habe mit dem Schreiben an meiner Geschichte gemerkt, dass es viel Spass macht und dass ich die Geschichte nochmals bewusst durchlebt habe. Das hat unserer Beziehung unheimlich gut getan, weil ich die einzelnen Teile mit meiner Frau besprochen habe.

Ich kann Euch nur empfehlen, Eure Geschichte ebenfalls aufzuschreiben. Wenn ihr sie dann nicht veröffentlichen wollt spielt das keine Rolle (ist eh nur nebensächlich).

khontingtong
 
M

Mandybär

Gast
Da geht einem doch das Herzchen auf,


:super: geschrieben.




Vielen Dank
Mandybär
 
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fauxpas

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Hallo Khontingtong

Wirklich wunderbare Geschichte, schade dass sie schon zu Ende ist.
War jeden Tag während der Mittagspause auf dem Web um zu schauen, ob
Du wieder eine neue Folge geposted hast.
Konnte dir an vielen Stellen nachfühlen, mir ging es jedesmal
hundsdreckig, wenn ich oder Fon wieder nach Hause mussten.
Das Herzzerreisendste war mit Abstand jedesmal der Abschided am Flughafen und der darauffolgende Gang durch die Passkontrolle.
Vor allem in Zürich, da ist ja alles verglast. Aber ich habe es nie
hingekriegt zu warten und zu schauen wie Fon die Rolltreppe zu Gates hinabgegangen ist. Aber diese Szene wird es hoffentlich nie mehr geben, da wir ja diesen Sommer heiraten.

Nochmals grosses Kompliment aus Olten.

Fauxpas
 
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fauxpas

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@ khontingtong

Was ist eigentlich aus Will geworden?
Wenn er auch auf diesem Forum ist könnte
er ja sowas wie ein Sequel deiner Story
ins Forum stellen ;-)
 
Dr. Locker

Dr. Locker

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Mannheim
@Khontingtong
Wirklich sehr schoen die Geschichte.

Man fuehlt sich sehr oft an eigene Erlebnisse erinnert.
 
M

Marco

Gast
@fauxpas und CNX

Upss :O , da habe ich glatt den Willi vergessen.

Willi ist mit einer Thailänderin verheiratet und hat zwei süsse Kinder. Er arbeitet bei einem grossen schweizerischen Konzern. Wir haben nur zu zwei CH-Thai Paaren regelmässigen Kontakt. Willi und seine Nok ist eines davon. Willi schreibt nicht in diesem Board.

khontingtong
 
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