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Eine Fahrt durch den Issaan

Diskutiere Eine Fahrt durch den Issaan im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo MGJ, danke für deine Berichte.Ich finde sie sehr gut.Habe auch schon vieles in Thailand erlebt,positives wie negatives.Ich finde Jindi ist...
S

Stefan642002

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Hallo MGJ,
danke für deine Berichte.Ich finde sie sehr gut.Habe auch schon vieles in Thailand erlebt,positives wie negatives.Ich finde Jindi ist eine bemerkenswerte Frau und grüße sie an dieser Stelle.Eine Frage hätte ich noch.Ist es sinnvoll immer ein Gegenmittel zum Schlangengift dabei zu haben und wenn ja wo bekommt man sowas ?
Die Tante von Ya hat in der Nähe von Ratchaburi auch eine Farm und da wimmelt es nur so von Schlangen.
mach weiter so
mfg stefan
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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@Stefan642002
Ist es sinnvoll immer ein Gegenmittel zum Schlangengift dabei zu haben und wenn ja wo bekommt man so was ?
Das habe ich mir auch schon überlegt.
Nach unserer Rückkehr wollte ich mich vergewissern und fuhr in den nächst größeren Ort, nach Nong-Haan. Ich wollte die Ärzte in Nong-Haan fragen, ob sie Mittel gegen Schlangenbisse vorrätig hätten. Das Ergebnis war erschreckend.:
Angeblich gibt es in Nong-Haan 6 Ärzte. Alle 6 Ärzte waren nicht anwesend. Es war Vormittags und es wurde mir gesagt, dass sie zwischen 13:00 und 14:00 in ihrer Praxis zu erreichen sind. Vormittags machen sie Hausbesuche in den umliegenden Dörfern.
Sollte dich also mal ´ne Schlange beißen, sieh zu, dass es nicht am Vormittag oder gar am Feiertag ist.
Ach ja, Nong-Haan hat auch ein Krankenhaus, aber das Krankenhaus hat kein Serum.
Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass mir der Dorflehrer erklärte, die Apotheken (Raan kaijaa) hätten oft Serum vorrätig.
Dieses konnte ich nicht mehr überprüfen.
Vielleicht sollte man wirklich Serum im Gepäck haben?! Aber gegen welche Schlange? Die Mittel sind sicher unterschiedlich. Auch habe ich gehört, das die Gegenmittel sehr schnell unbrauchbar werden.

Gruß von einem nachdenklichen

Mang-gon Jai
 
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odysseus

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Servus Mang gon Jai
Das ist schlimm, keine Arzte gegen Schlangenbisse anwesend. Gott Gnade einen, wenn man von solch einen Reptil gebissen wird. Und Schlangen sind gewiss nicht zu unterschätzen. Bin schon gespannt wie deine Geschichte weitergeht.
 
M

MrLuk

Gast
Kleiner Tip am Rande:

Was man aus Abenteuerfilmen so kennt: das Ausbrennen der Bisswunde mit einem glühenden Messer (oder ähnlichem) ist kein Fantasieprodukt der Filmemacher. Hitze kann tatsächlich Schlangengifte (und andere "animalischen" Gifte) neutralisieren bzw. deren Wirkung stark hemmen. Deshalb muß man Serum ja im Kühlschrank aufbewaren, da es sonst unwirksam wird. Falls kein glühendes Messer vorhanden ist, was eher die Regel sein dürfte, tun es auch mehrere brennender Zigaretten an denen man natürlich in unmittelbarer Nähe der Wunde (sofort nach dem Biss) ziehen muß. Dieses Manöver kann Leben retten - und schaden kann es nichts wenn man es auf dem Weg zum Krankenhaus durchführt! Eine glimmende Zigarette die in unmittelbare Nähe (so nah' wie man es aushällt) eines Insektenstichs gehalten wird, wirkt ebenfalls Wunder und nimmt Juckreiz und vermeidet Schwellungen.
 
Stefan

Stefan

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Hi MGJ

RafftRman scheint hellseherische Fähigkeiten zu haben, vielleicht solltest du bei der nächsten Reise mal bei ihm anklopfen.
Warum?.......sieh hier ..ganz unten

GRuß Stefan
 
S

sam

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hi mgj
sehr netter bericht. mach rugug weiter so. cih finde es interessant auch mal scheinbar unwesentliche details zu lesen.
lob!!:bravo:
 
Dr. Locker

Dr. Locker

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@MGJ
Lass Dich nicht beirren und erzaehle auch weiterhin Deine Geschichten.

Ich finde sie immer recht faszinierend.:bravo:

Wer Sie nicht mag kann ja "weglesen"...:rolleyes::undweg:
 
K

Klausd

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Hallo MGJ,

toller Bericht, ich will selber im Dezember durch den ISAN fahren. Welche Karte kannst du empfehlen? Zur Zeit habe ich die Thailand-karte vom Reise-Know-How-Verlag. Ist vermutlich zu ungenau! Maßstab ist 1 : 1.200.000.


Gruß

Klaus-Dieter
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Eine Fahrt durch den Issaan (4)

Falls ihr nun glaubt, eine Nacht mit drei heißen Thaimäusen in einem gemieteten Bungalow sei etwas äußerst Erotisches, so habt ihr euch gründlich getäuscht.
Zum Einen schlafen die Thai ja meist völlig bekleidet. So auch bei uns.
Zum Anderen war Jindi durchaus in der Lage, unsere Schlafpositionen genau festzulegen.
Mang-gon Jai war der ‚Rechtsaußen’. Dann folgte Jindi, etwas weiter links, dann Noi und schließlich Tap.
Feindliche Übergriffe waren also weder zu erwarten noch zu befürchten. Zusätzlich musste auf der angrenzenden Toilette während der ganzen Nacht das Licht brennen und die Tür muss einen Spalt geöffnet bleiben. Das ist gut gegen Geister.

Damit wären wir beim Thema: Geister.
Als wir also alle vier gemeinsam, brav nebeneinander lagen, wurde natürlich noch lange nicht geschlafen. Es gab so viel zu berichten. Geschichten über Geister sind da sehr geeignet. Ich erfuhr also so einiges Neues über diese unangenehmen Gesellen.
Da gibt es welche, die die Gedärme von lebenden Menschen fressen. Andere saugen ihren Opfern das Blut aus wie einst Dracula und Nosferatu bei uns. Sehr beliebt sind auch die Themen über Kinderfresser.
Die Girls konnten nicht genug davon kriegen. Möglichst schrecklich und blutrünstig mussten diese Geschichten sein. Und wenn sie sich dann so richtig schön gruselten, konnten sie sich eng aneinander schmiegen und sich gegenseitig trösten.
Ich erfuhr auch von schlimmen Menschen, die ein einzelnes Räucherstäbchen entzünden und damit nicht Buddha, sondern böse Geister anrufen.

Kennt ihr die schreckliche Geschichte einer Mää-mot?
Sie wusste nicht, dass sie eine Mää-mot, eine Hexe war. Sie war eine äußerst hübsche und begehrenswerte junge Frau. Sie war etwa zwanzig Jahre alt. Sie war allerdings schon seit etlichen tausend Jahren zwanzig Jahre alt. Das wusste sie allerdings auch nicht.
Die Männer rissen sich um sie. Jeder Mann wollte mit dieser hübschen Frau zusammen sein.
Und diese Frau verliebte sich in einen gutaussehenden jungen Mann. Sie liebten sich und eines nachts schliefen sie auch zusammen.
Niemand kannte das Geheimnis dieser hübschen Frau. Ihr Geheimnis war Folgendes:
Immer dann, wenn diese Frau einen Orgasmus (Siau-set) hatte, verwandelte sie sich in eine Hexe (Mää-mot). Dann fraß sie ihren Geliebten auf. Da half ihm auch kein Zetern und Schreien.
Nach ihrem Mahl schlief dann die Hexe ein und erwachte am anderen Morgen wieder als hübsche Frau. Sie hatte alles vergessen. Sie suchte Ihren Freund, den gutaussehenden Mann. An dieser Stelle der Geschichte standen Tap vor Rührung Tränen in den Augen.
Die Frau ging zur Polizei, aber niemand konnte ihr helfen.
Im Laufe der vielen tausend Jahre, die diese Frau schon als 20-jährige lebte, hatte sie schon viele gutaussehende Männer verspeist. Es gab wohl kein Mittel, ihr (oder den Männern) zu helfen.

In dieser Nacht sind wir erst am frühen Morgen eingeschlafen. Der Erfolg war, dass wir auch erst sehr spät, es war fast Mittag, aufstanden.
Schnell noch eine Khao-Thom gegessen und dann ging´s weiter in Richtung Süden. Noch heute wollten wir den Khao-Phnom-Rung erreichen.

Gleich geht´s weiter​
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Guten Morgen MGJ :-)
zuerst möchte ich mal sagen, dass es mich sehr freut wieder von dir zu hören/lesen. Zum zweiten freue ich mich über deinen Bericht der mir den Montagmorgen doch sehr versüßt hat :super:
 
Peter-Horst

Peter-Horst

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Hallo Mang-gon-Jai,

ein sehr schöner Reisebericht, hat mich ein wenig an meine Issan-Rundfahrt erinnert, obwohl die weit weniger Abenteuerlicher war, aber in einen Stundenhotel haben wir auch übernachtet (war nichts anderen zu bekommen) wie bei Euch war auch bei uns die Anzahl Häuser/Zimmer begrenzt.

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

Gruß Peter
 
O

odysseus

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Servus Mang gon Jai
Ich kann mich der Meinung von Peter Horst nur anschließen. Ja schreib weiter, ich bin echt schon gespannt wie deine Geschichten weitergehen.
 
aa-dschai-dam

aa-dschai-dam

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Eins steht fest, vor so einer Mää-Mot brauche ich keine Angst zu haben.
 
W

woody

Gast
@ aa-dschai-dam

Da wäre ich aber vorsichtig, Du weisst doch, dass sie kurzsichtig sind und hauptsächlich vom Geruch und Geschmack des Blutes der Opfer angezogen werden.
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Eine Fahrt durch den Issaan (5)

Die Fahrt an diesem Tag verlief die Fahrt deutlich harmonischer als am Vortag. Wir hatten uns in der vorherigen Nacht besser kennen gelernt. Meine drei Mäuse gingen mir nicht mehr so furchtbar auf den Zwirn, wie am Vortag. Selbst Tap fand ich jetzt recht symphatisch.
Noi redete mich und Jindi mit Phii, mit großer Bruder / Schwester an. Tap hingen übertrieb es, indem sie mich immer öfter mit POO (Vater) ansprach. Na-ja, vom Alter her war es sicher OK (ich 56 und sie etwa 22 Jahre), doch das schmerzt irgendwie :lol:.
Ich konnte sie jedoch überreden, mich ebenfalls mit Phii anzureden, so waren wir alle fast gleichrangig.
Auch die Mäuse waren nicht mehr so problematisch. Sie hatten nicht mehr alle paar Minuten Hunger oder Durst. Natürlich bekamen sie auch etwas zu essen, aber nicht alle halbe Stunde.

Gegen Abend erreichten wir den Khao-Phnom-Rung. Die Sonne ging gerade unter, als wir unten am Berghang waren. Das Hauptgebäude der alten Khmeranlage war in glutrotes Feuer getaucht. Ein toller Anblick.
Am heutigen Abend wollten wir die Tempelanlage nicht mehr besuchen. Wir mussten uns um unsere Unterkunft kümmern. Nach langem Fragen, es war gar nicht so einfach, man spricht hier kambodschanisch, was keine(r) von uns konnte, wies man uns zu einer kleinen Bungalowanlage auf einem Bergsporn gegenüber der Tempelanlage. Sie lag mitten in einem Wald. Jede Menge Viehzeug gab es hier. Die Bungalows waren recht hübsch und lagen einzeln im Wald verstreut. Wir bezogen zwei Bungalows. Einen für Jindi und mich und einen für Noi und Tap.
Nachdem wir unsere Sachen eingeräumt hatten, gingen wir gemeinsam in das kleine Restaurant dieser Anlage. Ich hatte versprochen, heute – weil wir am Ziel angekommen waren – richtig gut essen zu gehen. Wir wollten nicht aufs Geld achten.
Das Restaurant sah nett aus, war jedoch in absolute Dunkelheit getaucht. Als man uns bemerkte, kam jedoch schnell eine junge Frau und schaltete das Licht ein. Wir waren nämlich die einzigen Gäste.
Wir setzten uns so, dass wir einen schönen Blick über das Tal hatten. Die junge Frau legte uns die Speisen- und Getränkekarte vor. Wegen leichten Katererscheinungen vom Vortag wählten die Frauen Nam-Som. Ich bestellte, wie in der Karte ausgewiesen, ein Lio-Bier.
„Mai mii – haben wir nicht“, hörte ich daraufhin.
Ein neuer Blick in die Karte.
“KhOO bia chang khap – ein Chang Bier”
„Mai mii – haben wir nicht“
Ein erneuter Blick in die Karte und sicherheitshalber die Frage:
„Mii bia arai khap? – Was für´n Bier habt ihr?“
“Mii bia chan, bia lio, bia singh, bia…- Wir haben Chang, Lio, Singha und…
“Mii bia chang mai??? – Ichr habt chang-Bier??”
“Mai mii – Nein, haben wir nicht”
Jindi hielt sich die große Speisekarte vor´s Gesicht, damit man ihr Kichern nicht bemerken sollte. Irgendwie wusste ich nicht so recht, wie ich an mein mir zustehendes Bier kommen sollte.
„Mii bia mai – habt ihr Bier?“, fragte ich. Ich befürchte schon, sie würde nein sagen.
„Mii - Klar“
„KhOO bia khap – ein Bier bitte“
„KhOO bia arai khaa – was für ein Bier bitte?“
„BOO pen jang dOOg döö – egal“
Sie nickte, verschwand hinter einem Vorhang und servierte schon nach fast 10 Minuten eine Flasche Chang-Bier. Die Getränke für die Frauen hatte sie sicherheitshalber vergessen.
Wir wiesen sie freundlich darauf hin, dass auch die Frauen etwas trinken wollten. Sie versprach das Gewünschte sofort zu holen und verschwand hinter dem Vorhang. Allerdings kam sie nicht zurück.
Nach etwa einer weiteren viertel Stunde ging Jindi dann hinter die Theke, öffnete den Kühlschrank und nahm Orangensaft heraus. Auch Gläser fand sie. So konnten wir endlich auf unseren zweiten gemeinsamen Abend anstoßen.
„Tschok dii khap“
„Tschok dii khaa, phii Mang-gon Jai“
Thap hatte etwas ganz tolles entdeckt. An der Wand gab es einen Klingelknopf. Aus reiner Neugier drückte sie darauf. Was niemand erwartet hätte geschah: Die junge Frau kam, um unsere Bestellung entgegen zu nehmen.

Gleich geht´s weiter​
 
J

Jakraphong

Gast
Herzlich willkommen zurück Mang-gon-Jai,
Lese gerade deine Geschichte und ich muss sagen mir tut es etwas leid, dass du eine eigene Homepage hast. Würde diese Geschichte gerne für mich nehmen, schade schade.

liebe Grüße Jakraphong
 
A

Airport

Gast
@MgJ,
ich muss dich ruegen :nono:
Erstens hast Du dich nicht ordnungsgemaess zurueckgemeldet. :nono:
Zweitens hast Du deine Geschichte im falschen Forum veroeffentlicht...:rolleyes:
Du hast da naehmlich eine Verpflichtung solche Geschichten woanders zu veroeffentlichen, oder??
Trotzdem: Herzlich Willkommen zurueck im kalten Deutschland !! :bravo:
Und wie Du siehst, wartet hier ne Menge Arbeit auf dich, da das Nittaya in den letzten 14 Tagen gewaltig spinnt......:computer: :heul:
Und der Andreas es ganz schoen schleifen laesst, leider :schaem:

In diesem Sinne.........

Letzte Änderung: Airport am 29.10.02, 21:29
 
K

KLAUS

Gast
Hi Airport,
wo spinnt es denn, in welchem Thread, habe ich wieder was versaeumt...:-)??
Schreib mal , wo was spinnt...?:-)
ich finde es geht freundlich und gesittet vor sich, MGJ muss nirgends eingreifen, so ich den Ueberblick habe...:-)
Gruss Klaus
 
Dr. Locker

Dr. Locker

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@Klaus

Airport meint nicht dass irgendjemand spinnt, sondern Er meint wohl die Geister-Threads und die Probleme mit ueberschriebenen Beitraegen hier im Forum...
 
Jinjok

Jinjok

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Dortmund
@ Airport
@ Dr_locker

Und wie Du siehst, wartet hier ne Menge Arbeit auf dich, da das Nittaya in den letzten 14 Tagen gewaltig spinnt.....

Darauf hat der Moderator sicher keinen Einfluß. Die Probleme mit der Forums-Software konnte nur Visitor lösen. Und augenscheinlich ist das Problem ja auch gelöst, selbst wenn das Dutzend der überschriebenen Thread unwiederbringlich verloren scheint, werden doch alle neuen Threads korrekt gespeichert.
Jinjok
 
Thema:

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