Ein User braucht Hife

Diskutiere Ein User braucht Hife im Computer-Board Forum im Bereich Diverses; Hallochen, bin neuer Besitzer eines ASUS Notebook und Alles hat bis heute (3Wochen) funktioniert. Doch nun Problem mit meinem neuen ASUS notebook...
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andrusch

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Hallochen,
bin neuer Besitzer eines ASUS Notebook und Alles hat bis heute (3Wochen) funktioniert.
Doch nun Problem mit meinem neuen ASUS notebook. Vielleicht auch einen Virus eingefangen.
Folgendes Problem; 1. Ich sehe im Hintergrund meiner Taskleiste ein paar chinesische Zeichen und eine Nummer. ?
2. Ich wollte, habe, safety browsing deinstalliert und jetzt komme ich über WLAN nicht mehr ins Netz. Netz steht, schreibe gerade mit meinem alten Gerät.
Was kann ich tun???
Danke, Andreas

Sorry, bin kein Experte.
 
DisainaM

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normalerweise geht man folgendermassen vor :

mit einer Linux Live CD booten und alle persönlichen Daten sichern und auf einen USB STick speichern.

jedes Neugerät ist mit einem recovering mode ausgestattet, keine Ahnung, wie das bei asus ist,
bei hp ist das werkseitig mit einem softwarepaket installiert, damit man reseten kann.

was da geschrieben steht - chinesische Schriftzeichen im Hintergrund der Taskleiste - also ein eigens installiertes Hintergrundbild,
bedeutet :
wenn ich ein neues Gerät in Betrieb nehme, installiere ich einen Antivirenschutz und ein Antirootkit,
ohne das beginne ich nicht im Internet surfen.

DAS MUSS MAN LERNEN !

wenn man sich was eingefangen hat, hilft meist nur,
alles platt machen und neu aufbauen.

das kostet Zeit, und Zeit von PC Experten ist teuer,
also möglichst selber erlernen, was man dafür braucht,
aufschreiben, und CD Mappe mit
1. Treiber CD
2. Betriebssystem
3. Reparatur CD bei w7
4. Systemabbild von notebook im Auslieferungszustand
 
Arno.HH

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Mache mal einen scannt mit "Malwarebytes anti-malware". Es entfernt Spyware, Trojaner, Viren und ist kostenlos.
 
Micha

Micha

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normalerweise geht man folgendermassen vor :

mit einer Linux Live CD booten und alle persönlichen Daten sichern und auf einen USB STick speichern.

jedes Neugerät ist mit einem recovering mode ausgestattet, keine Ahnung, wie das bei asus ist,
bei hp ist das werkseitig mit einem softwarepaket installiert, damit man reseten kann.

was da geschrieben steht - chinesische Schriftzeichen im Hintergrund der Taskleiste - also ein eigens installiertes Hintergrundbild,
bedeutet :
wenn ich ein neues Gerät in Betrieb nehme, installiere ich einen Antivirenschutz und ein Antirootkit,
ohne das beginne ich nicht im Internet surfen.

DAS MUSS MAN LERNEN !

wenn man sich was eingefangen hat, hilft meist nur,
alles platt machen und neu aufbauen.

das kostet Zeit, und Zeit von PC Experten ist teuer,
also möglichst selber erlernen, was man dafür braucht,
aufschreiben, und CD Mappe mit
1. Treiber CD
2. Betriebssystem
3. Reparatur CD bei w7
4. Systemabbild von notebook im Auslieferungszustand
Wichtig erscheint mir bei alledem, dass der ganze Rechner nicht nur mit einer einzigen Partition betrieben wird. Neben C für das Betriebssystem und den diversen Programmen, sollte es noch eine weitere Datenpartion oder gar Festplatte mit für die eigenen Dateien geben.

So dürfte es im Falle eines Crashs keine Verluste geben, ganz gleich ob man das Betriebssystem mit irgend welchen Recovery-Optionen wieder herstellt, oder ob man gleich die ganze Betriebssystem-Partion mit einem externen Programm, wie z. B. Acronis, wieder überbügelt.

Wenn ich mich recht erinnere, liefert Asus seine Notebooks ohnehin mit geteilter Festplatte aus. Wenn nicht sollte man die Festplatte beim neuen Gerät aufteilen, bevor man mit seiner Arbeit beginnt.
Manche Pfade von diversen Programmen sollten für das abspeichern der jeweils eigenen Dateien entsprechen von C:\.... auf D umgestellt werden, so dass nichts verloren geht.
 
LosFan

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oder direkt mehrere Rechner, die nie gleichzeitig im Home-Netz hängen, also
- einen für ESt-/SteuerErklärung
- einen für Online-Bank-Geschäfte, und wichtige pers.Dokumte
- einen zum Surfen und Spielen
 
LosFan

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normalerweise geht man folgendermassen vor :
mit einer Linux Live CD booten
und alle persönlichen Daten sichern und auf einen USB STick speichern
.

wobei ja durchaus (auch in den persönlichen Daten auf dem USB Stick) sich dann Malware o. Viren weiter verbreiten könnten.
also Vorsicht mit den "geretteten" Daten ... (die könnten ja auch bereits infiziert sein)
 
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andrusch

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Vielen Dank Euch,
habe Alles auf Werkseinstellung zurück gesetzt und werde Eure Ratschläge befolgen.
Danke, Andreas
 
DisainaM

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nagut,

dann geb ich mal zum besten, wie mein persönlichen Datenkonzept bei meinen wichtigen Daten aussieht,
die ich auf keinen fremden Server packe.

Bei mir steht eine Synology NAS DS216+.
- in ihr befinden sich 2 WD RED Platten,
die sich laufend spiegeln.

Es müssen beim spiegeln identische Platten sein,
also,
um einen Datenbestand von 5 TB zu schützen,
braucht man 3 x 6 TB Platten.
2 der Platten befinden sich in der Synology und spiegeln sich laufend,
sodass eine Platte die exakte Kopie der anderen Platte ist.
Fällt eine Platte aus, besorgt man sich eine Neue, und das System spiegelt die Daten der Überlebten Platte sofort auf die Neue, und das Spiel des laufenden Spiegelns beginnt von vorne.

Da nun auch ein Feuer den gesamten Platz vernichten könnte,
also beide Platten und die Synology gleichzeitig kaputt gehen könnte,
benötigt man von Anfang an 3 Platten.
Da das Model DS 216+ "hotswap"-fähig ist,
kann man eine Festplatte im laufenden Betrieb aus der NAS ziehen, und die neue Platte einführen.
Auf dem Weg hat man bei der Entnahme eine Plattenversion, die die Daten komplett gespiegelt hat,
und auf dem Standpunkt der Entnahme ist.
Diese Long Term Platte, wird ausserhalb, an einem anderen Ort, gelagert,
und wird nur (monatsweise, im 3 monats Rhythmus, je nach dem) upgedatet,
wird also u.U. nicht die allerneuesten Daten draufhaben,
dennoch ist diese externe offline Sicherung, ohne an eine Stromquelle angeschlossen zu sein,
ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes.

Die Synology ist mit dem Internet verbunden und empfängt meine Daten vom Smartphone oder sonstigem Upload von überall auf dieser Welt.

Die Plattenstruktur ist natürlich weder NTFS oder FAT, sondern sind Linux basierende Sicherheitsstrukturen,
wie sie bei Servern üblich sind, die virensicher sind.

Also, für 5 TB an Daten, 3 x 6 TB RED Festplatten,

wer weniger Wert auf aktuelle Daten legen will,
kann es mit 2 Festplatten versuchen, wobei eine immer offline, an einem anderen (stromlosen) Ort sein sollte,
RED Standard haben sollte, und möglichst keine Windows Festplattenstruktur haben sollte.

Diese offline Festplatte kann durch eine kleinere Festplatte, die eben die aktualisierten neuen Daten regelmässig abgreift, ergänzt werden,
doch
die BASIS Daten,
also für den einen zB. alten Familienfotos aus der Kindheit,
sollten ausgelagert im Long Term Verfahren gesichert sein,
während die Fotos vom letzten Urlauf auf einer Intervall mässig gesicherten Festplatte für Neu Daten erfasst wird,
bevor sie im Jahres-Rythmus den BASIS Daten überführt wird.

Das ganze ist Arbeit, Zeit und Mühe,

dafür bezahlt man eine Firma, die einen Serverpark betreibt,

und wer seine Daten als weniger sensibel einschätzt,
kann sie natürlich auf einen, 10 Jahre in Vorraus bezahlten Data Space bei einem Anbieter,
wie der Telekom parken ( die wird es in 10 Jahren nämlich noch geben).
 
Ferdinand

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Bei mir steht eine Synology NAS DS216+.
- in ihr befinden sich 2 WD RED Platten,
die sich laufend spiegeln.


Da nun auch ein Feuer den gesamten Platz vernichten könnte,
also beide Platten und die Synology gleichzeitig kaputt gehen könnte,
benötigt man von Anfang an 3 Platten.

Diese Long Term Platte, wird ausserhalb, an einem anderen Ort, gelagert,
und wird nur (monatsweise, im 3 monats Rhythmus, je nach dem) upgedatet,
Wenn eine Platte ausfällt kannst du trotzdem weiterarbeiten - aber braucht man das privat?
Was passiert wen Du aus Versehen deine Bilder vom August 2016 auf der einer der Raid Platten löschst?
Löscht das System die Bilder gleich für dich auf der zweiten Platte mit?
Naja es gibt ja noch das 3 Monate alte Backup - Verdammt August war vor zwei Monaten

Ich würde im privaten Umfeld, wenn mir nur 3 Platten zur Verfügung stehen auf die Spiegelung verzichten und stattdessen auf die beiden übrigen Patten ein tägliches inkrementelles Backup fahren - geht auf Synology mit Timebackup vollautomatisch.
Du kannst zwar beim Ausfall nicht weiterarbeiten, hast aber immer drei Versionen Deiner Daten - die Arbeitsplätze immer aktuell, BackupA max. 24h alt, BackupB max 48h alt. Gelöschte Daten werden bei Backup standardmäßig nicht gelöscht.
Wenn eine Platten wegen Feuer, Wasser, Atombombe, Ausländerpogrom wo anders gelagert werden soll, dann würde ich nur auf eine Platte das tägliche inkrementelle Backup machen und auf die zweite alle 3 Monate ein Backup und gleich wieder wegbringen.
Ich finde ein Zusatzbackup in die Claud sehr sinnvoll - es kann ja verschlüsselt werden, klar können die NSA und die Marsmenschen es entschlüsseln, aber das Risiko wäre mir egal - ich habe ja keine Staatsgeheimnisse auf dem Rechner - auch ein Claudbackup kann Synology automatisch.
 
DisainaM

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Du würdest also auch mit RED Platten arbeiten,
wobei die Festplattenstruktur kein NTFS ist; (sondern Linux basierend)

also keine USB Platten, die einfach an den Windows PC rangehängt werden, um ein Backup zu ziehen.

Ansonsten,

bei NAS Systemen wird unterschieden zwischen 2 Bay (=2 Buchten = 2 Festplatten), 1 Bay, 4 Bay usw.
Bei 2 Bay läuft die Spiegelung fast automatisch, um eben das Betriebssystem auch immer am laufen zu halten, eben als Konzept der permanenten onlinefähigkeit also erreichbarkeit,
auch wenn gerade eine Festplatte im System kaputt gegangen ist.
 
Ferdinand

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Eben dieses ständige Verfügbarkeit benötige ich nicht, setze lieber auf Backup als auf Spiegelung.
Ich nutze lieber keine speziellen RAID Platten mit einer besonderen Firmware wie die WD RED - dieses Platten stellen z.B. nicht erfolgreiche Leseversuche nach sehr kurzer Zeit ein und melden einen defekt, und greifen stattdessen auf die zweite Platte - was bei Raid auch Sinn macht. Meine Desktop Platten versuchen wesentlich länger vermeintlich defekte Bereiche der Platte oft erfolgreich zu lesen. Sie können nämlich nicht auf eine gespiegelte Platte ausweichen. Einen Fehler melden die über S.M.A.R.T trotzdem. Außerdem sind die WD RED als Dauerläufer nicht auf tägliches hoch und runter fahren ausgelegt, ein NAS läuft immer - aber bei mir nicht, ich lasse mein NAS bei Untätigkeit schlafen, da wären die RED nicht für ausgelegt.
 
DisainaM

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nur kannst Du ja mit crystal disk info alle Deine Platten auslesen,
auch die Green, die eben wesentlich schneller kaputt gehen,
crystal zeigt Dir das ja bereits an,

bevor

die Platte kaputt ist,
und sagt Dir, - jetzt die Platte austauschen, Platte steht vor dem Ausfall.
 
Ferdinand

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auch die Green, die eben wesentlich schneller kaputt gehen,
Es gibt zwischen den RED und GREEN keine Hardwareunterschiede, es unterscheidet sich die Firmware und der Preis.
Fazit - Spezial-Festplatten: Western Digital Red, Green und Purple im Test
Was die Meldung von Ausfüllen angeht gibt es gar keinen Unterschied, es wird auch keine Zusatzsoftware wie crystal disc info benötigt um den nahenden Ausfall zu attestieren weil das jedes NAS Betriebssystem sowieso macht, auch bei Synology - wäre ja noch schöner - die Meldung ist quasi die Kernkompetenz.
ich muss jetzt zum Kongresszentrum - vielleicht sehen wir uns dort :wink2:
 
DisainaM

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Es gibt zwischen den RED und GREEN keine Hardwareunterschiede, es unterscheidet sich die Firmware und der Preis.
Fazit - Spezial-Festplatten: Western Digital Red, Green und Purple im Test
Was die Meldung von Ausfüllen angeht gibt es gar keinen Unterschied, es wird auch keine Zusatzsoftware wie crystal disc info benötigt um den nahenden Ausfall zu attestieren weil das jedes NAS Betriebssystem sowieso macht, auch bei Synology - wäre ja noch schöner - die Meldung ist quasi die Kernkompetenz.
ich muss jetzt zum Kongresszentrum - vielleicht sehen wir uns dort :wink2:
es hat schon seinen Grund,

warum die Green nur 2 Jahre Garantie hat,
die RED 3 Jahre,
und die RED PRO 5 Jahre.

https://de.wikipedia.org/wiki/Western_Digital

das aber nun weiter zu vertiefen, wäre zu sehr OT, und würde den Thread sprengen.
 
lucky2103

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Disi, FYI, das Linux-Dateisystem heisst i.d.R. Ext4 - ausser, Du hast Opensuse.
 
Socrates010160

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Ich hab mir eine Seagate Software mit 3 TB externer Festplatte angeschlossen. Das System habe ich auf tägliche Datensicherung programmiert. Es werden automatisch die Backup-Versionen gelöscht, die älter als 5 Tage sind.

Da das Datenvolumen sich innerhalb 2 Jahren verdoppelt hat, bestelle ich mir demnächst eine 8 TB Festplatte

https://m.alternate.de/details.xhtm...evk7OF3PJwI2dVIxq6lmqwZiWMOjgIKhPhBoCNYbw_wcB
 
lucky2103

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Oje, was für ein Aufwand.
Ich brauch nicht mehr als 100 GB als Speicherplatz.
 
Ban Bagau

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Du musst ja auch nicht 4000 Pakete pro Tag verbuchen.:wink2:
 
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