EILT !! Nittaya Member in der Klemme..Pass wurde nach VU einbehalten.. was tun ?

Diskutiere EILT !! Nittaya Member in der Klemme..Pass wurde nach VU einbehalten.. was tun ? im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Ich bin Sauber, ohne jegliche Konsequenzen bei der Wiedereinreise. Dafuer war der Fall viel zu unwichtig.... nur ein bischen Zubrot fuer die so...
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wansau

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Du bist jetzt aber total "reingewaschen", oder hätte eine spätere Wiedereinreise Konsequenzen?
Ich bin Sauber, ohne jegliche Konsequenzen bei der Wiedereinreise. Dafuer war der Fall viel zu unwichtig.... nur ein bischen Zubrot fuer die so unterbezahlten Staatsdiener
 
DisainaM

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sind mir dann noch auf 30T runter gekommen.
750 Euro sind zwar ärgerlich, aber mit solchen unvorhergesehenden Kosten muss man in Thailand einfach rechnen, und dafür Rücklagen haben.

Wichtig ist jetzt noch, ob Du im Falle des gerichtlichen Nichterscheinens auf die schwarze Liste kommst,
denn Schadenersatzverhandlungen mit dem Opfer sind ja noch nicht abgeschlossen, oder ?

Hast Du nur den Pass zurück bekommen, oder einen schriftlichen Einstellungsbescheid,
denn wenn ein Gerichtstermin angesetzt ist,
hat der Staatsanwalt die Entscheidungshoheit und nicht mehr die Polizei.
 
wansau

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Wie ein Wunder, kam das Maedchen, welches sich den Fuss gebrochen hatte, schon ohne Gipsfuss.... Da soll mal jemand sagen die Hospitaeler waeren schlecht in Thailand
 
wansau

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750 Euro sind zwar ärgerlich, aber mit solchen unvorhergesehenden Kosten muss man in Thailand einfach rechnen, und dafür Rücklagen haben.

Wichtig ist jetzt noch, ob Du im Falle des gerichtlichen Nichterscheinens auf die schwarze Liste kommst,
denn Schadenersatzverhandlungen mit dem Opfer sind ja noch nicht abgeschlossen, oder ?

Hast Du nur den Pass zurück bekommen, oder einen schriftlichen Einstellungsbescheid,
denn wenn ein Gerichtstermin angesetzt ist,
hat der Staatsanwalt die Entscheidungshoheit und nicht mehr die Polizei.
Es ging nicht soweit, dass wir vor Gericht mussten. Deshalb das Geld, was aushandelbar war mit der Polizei, aber wiederum nicht durch mich aushandelbar, dafuer hatte ich keinen Lamettaanzug an. Je hoeher der Dienstgrad desto hoeher das Sch.... geld.
Die Personenkosten hat die Versicherung beglichen. 20T Baht fuer einen gebrochenen Fuss Schmerzensgeld + Arztrechnung. Die andere Sozius, wollte 10T Baht fuer 2 Schuerfwunden am Knie, hat die Versicherung abgelehnt, dafuer hat meine Frau... ein gutes Herz und gab ihr 3T Baht fuer Shopping. Man trifft nicht jeden Tag einen Farang mit dem Moped.... Happy New Year
 
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antibes

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Da hatte sie aber viel Glück. Einem Freund von mir, der auf Phuket einen Motorradunfall hatte, wurde beim Trümmerbruch eine falsche Diagnose gestellt und daher völlig falsch behandelt. Eingegipst, dann Wundbrand, zudem mit schlimmster Hepatitis infiziert und mit Mühe und Not auf eigene Kosten aus dem Land gebracht, damit man ihn "Rechts der Isar" das Bein abnehmen kann.
 
Rosenheimcop

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Die Deutsche Botschaft rät insgeheim, sich immer mit der Polizei zu einigen. Im Klartext, Bückling machen,
kriechen bei der Polizei gut verhandeln. Die Polizei entscheidet immer wie das Verfahren ausgeht. (Dollarblick)
Ist der Farang dagegen und besteht auf sein Recht, geht es vor Gericht mit allen neg. Folgen.
Bitte nicht groß motzen und schreien bei der Polizei, das hilft niemals. Der Farang hat fast immer (Un) Recht.
Das Geld für den Rechtsanwalt ist rausgeschmissen, besser an der Bar versaufen, dann weiss man warum der Schädel brummt.
Sie wollen ja in erster Linie nur unser Geld und nicht den Farang mit langen Gerichtduselei und Rechtsanwälten aufhalten.
Ausnahme, sie arbeiten zusammen um abzuzocken. Wir Deutsche lächeln selten bei einer Polizeimaßnahme. Hier in Thailand
ist es angebracht. Ein nettes Lächeln gegenüber den Braunen und ein seriöses Auftreten hat mir schon oft geholfen.
In den Touristencenter ist es schon schwieriger, da gab es hin und wieder mal 200 Baht für die Vereinskasse.
Bis heute hatte ich noch keinen Unfall, vermeiden kann man ihn bei der Fahrweise hier leider nicht. Ich hoffe, es bleibt so.
 
C

coolkurt

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Ich möchte mich hiermit sehr bedanken für die Infos in diesem Thread. Ich komme gerade selbst von einem 4 Wochentrip aus Thailand.( Phitsanulok) Ich bin dort mit dem Pickup der Schwester meiner Freundin 4 Wochen durch die Landschaft gefahren, ohne mir dieser Konsequenzen, die hier sehr realistich geschildert wurden, bewußt zu sein. Ich habe in Th. gerade einen Mazda 2 gekauft und Vollkasko versichert. Auslieferung in 2 Wochen. Auf Grund dieses Threads habe ich nun eine Nachfrage gestartet, ob ich als Fahrer auch versichert bin. Gut fand ich auch den Hinweis auf die ADAC Goldkart, die auch Kautionen bereitstellen soll. Allerdings würde ich auch den Kontakt mit den örtlichen "Braunen" nutzen wollen.
Nochmals Danke an Wansau und Sokrates
coolkurt
 
benni

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Es gibt unterschiedliche Vollkasko-Versicherungen, die für einen Privatwagen gelten können > eingetragene Fahrer oder jeder der fährt (unterschiedliche Gebühren), aber nicht für einen Fahrer, der den Wagen gemietet hat. Dafür gibt es wiederum andere Versicherungen/Vorraussetzungen.
 
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coolkurt

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Danke für die Info benni. Ich werde berichten wie die Police aussieht.
coolkurt
 
wansau

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Rosenheimcop....ich denke mal Du bist einer.... vollkommen daneben gedacht... was die dt. Botschaft raet schreibe ich in 3 Wochen... noch ein bischen Geduld.
 
Rosenheimcop

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Servus Wansau. Meine Aussage ist richtig und wurde auch vor einem Jahr sogar im Tipp veröffentlicht und bestätigt.
Ich vergass zu sagen, dass die Deutsche Botschaft das unter vorgehaltener Hand sagt. Es ist ja klar, dass das nicht
öffentlich vom Botschafter gesagt wird. Er muss ja politisch korrekt bleiben. Wer sich mit den Braunen anlegt zieht immer
die A.. Karte, dass dürfte doch jedem Expat und Urlauber bekannt sein. Viele Farangs sind auch beratungsressistent, leider.
Man muss ja nicht Lehrgeld bezahlen,aber jeder kann ja machen wie er es meint. Nur muß er dann später nicht weinen und
den Anderen immer die Schuld geben. (Typisch Deutsch) Jeder soll seine Erfahrungen sammeln. Mehr sog i ned.
 
wansau

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Freiberg
Rosenheimcop, so war das nicht gemeint. Mit vollkommen daneben meinte ich nur, was mir die Botschaft geraten hat. Das war nicht die Antwort, was Du geschrieben hast.
Im Prinzip hast Du Recht, wenn man als Farang mit der Polizei zutunhat, ins besondere bei einem VU sollte man davon ausgehen, dass der Farang bezahlt. Ich hatte dies ja im vorangegangenen Diskussionen schon die Gruende beschrieben.
Es gibt aber auch Polizeibeamte, welche den Touristen helfen. Zum Glueck hatte ich ueber Nachbarn, Bekannte und Freunde, den richtigen Typen getroffen.
Zuvor bewegte sich rein garnichts, weil die Polizei hat Zeit, der Farang leider nicht. Ich jedenfalls, bin fuers erste Mal geheilt und werde so schnell kein Lenkrad mehr angreifen. Zum Glueck ist meine Frau eine gute und sichere Fahrerin, damit koennen wir auch in Thailand mobil bleiben.
Bin zuvor auch tausende km gefahren, ohne mir eine Ruebe zu machen, was waere wenn.
Eins noch zum Abschluss ich habe aus diesem Vorfall gelernt. Werde in Zukunft immer Passkopien bei mir tragen einen Pass gebe ich ausser beim Checkin u. Checkout nicht mehr aus der Hand.
 
Ban Bagau

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Servus Wansau. Meine Aussage ist richtig und wurde auch vor einem Jahr sogar im Tipp veröffentlicht und bestätigt.
Ich vergass zu sagen, dass die Deutsche Botschaft das unter vorgehaltener Hand sagt. Es ist ja klar, dass das nicht
öffentlich vom Botschafter gesagt wird. Er muss ja politisch korrekt bleiben. Wer sich mit den Braunen anlegt zieht immer
die A.. Karte, dass dürfte doch jedem Expat und Urlauber bekannt sein. Viele Farangs sind auch beratungsressistent, leider.
Man muss ja nicht Lehrgeld bezahlen,aber jeder kann ja machen wie er es meint. Nur muß er dann später nicht weinen und
den Anderen immer die Schuld geben
. (Typisch Deutsch) Jeder soll seine Erfahrungen sammeln. Mehr sog i ned.
Hör auf mit so einem rumgespinne.
Anlegen tut sich wahrscheinlich (möchte und will) während seiner Urlaubszeit mit den Ordnungskräften niemand. Wer nunmal aus einem Länd kommt, bei den die Ordnungskräfte zum aufklären eines Sachverhaltes liberal beitragen, setzt auch darauf und nicht automatisch in jeden Falle die Schuldfrage zu bekommen bzw. mittels Geldes seine Freiheit zu erkaufen zu müssen. Übertragen dieser Zustände auf Deutschland oder einem anderen zivilisierten Europäischen Staat, würde schon ein einziger solcher Fall Empörung und der Ruf von Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit nach sich ziehen.
Die Zustände die du darstellst und die traurige Wahrheit das die Bundesrepublik Deutschland mit ihrer Vertretung in Form der Botschaft sowie wahrscheinlich auch viele andere Landesvertretungen, das sie im falle eines Falles ihre Bürger nicht vor solchen Übergriffen schützen beziehungsweise unterstützen können. Wenn es den schon, wie deine Erfahrung ist, hinter vorgehaltener Hand empfohlen gemutmaßt wird, in jedem Falle das Nickemännchen zu machen. Schon traurig wenn dies mehr Übung ist als Ausnahme.
Beziehungsweise der Gaststaat nicht mal mehr in solchen Angelegenheiten mit Touristen auf eine sachgemäße Aufklärung Augenmerk wert legt, um wenigstens den Schein seines äußeren Ansehen zu bewahren. Läßt auf ein totalitäres Regime blicken. Auch wenn es keiner wahr haben will.
Was ich eigentlich in den letzten 3-4 Jahren von Thailand lese und höre, erinnert mich doch sehr an Chile und Argentinien in den 70iger und 80iger Jahren als ein totalitär diktatorisches Regime als Staatsform. Dabei möchte ich gar nicht auf die innenpolitische Zerissenheit und die vergleichbaren Zustände der von mir benannten Ländern sprechen. Da dies von einigen anderen Membern zu Tagesaktuellen Geschehnissen zur genüge diskutiert wird.


Alles in allem, unterstelle einem Touristen nicht er sei blöd, nur weil er es gewohnt ist, das durch die Ordnungskäfte sachgemäße Aufklärung erfolgt. ...und maße dir nicht so eine rotzfreche "typisch deutsch" Aussage an. Es hat nichts mit "Lehrgeld" zu tun, korrupte Staatsdiener im Falle einer Schuld oder Unschuld für`s wegsehen zu bezahlen und nein, es muß auch nicht jeden Urlauber bekannt sein Ordnungskräfte zu schmieren. Scheinbar hast du dich in zu solch einem System schon zu sehr assimiliert, das dir jedwedes Unrechtsbewußtsein abhanden gekommen ist, es gutheißt und für normal und auf alle anderen bindend erklärst.
 
T

Tramaico

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Was ich eigentlich in den letzten 3-4 Jahren von Thailand lese und höre, erinnert mich doch sehr an Chile und Argentinien in den 70iger und 80iger Jahren als ein totalitär diktatorisches Regime als Staatsform.
Anscheinend falscher Umgang.

Generell: Botschaften haben im wesentlichen die Aufgabe ihre jeweiligen Laender im Ausland zu repraesentieren, aber keinerlei Recht sich in die innenpolitischen Angelegenheiten des Gastlandes einzumischen. Die Deutsche Botschaft in Bangkok weiss dies auch und haelt sich hieran. Was bleibt, wenn ein Buerger im Ausland in rechtliche Probleme gekommen ist? Z. B. Empfehlungen ausprechen wie z. B. auch eine Liste von fremdsprachigen Anwaltskanzleien auszuhaendigen. Im Regelfall steht es der Botschaft nicht an, Rechtsberatungen durchzufuehen, was auch sehr leicht zum zweischneidigen Schert werden kann.

Jedem Auslaender ist nur zu empfehlen sich strikt an die Gesetze des jeweiligen Landes zu halten und generell Situationen zu vermeiden, die ihn im Ausland in Schwierigkeiten bringen kann, da auch der Botschaft in dieser Situation die Haende gebunden sind, da sie sich ebenfalls an die Landessitten zu halten hat.

Probleme in Thailand sind auf thailaendische Art und Weise nach den herrschenden Sitten und Gebraeuchen ziu regeln. Alles andere waere Humbug und kann letztendlich nur weitere Problem verursachen. Wer in's Ausland reist sollte seine eigenen Sitten und Gebraeuche zu Hause lassen und sich im Vorfeld ueber die Gepflogenheiten im Zielland informieren, da auch hier gilt, dass Unwissenheit vor Strafe nicht schuetzt. Was im eigenen Land Usus ist, muss ein anderes Land nicht interessieren und tut es im Regelfall auch nicht.

Wer sich absolut nicht mit den Gegebenheiten in einem bestimmten Land arrangieren kann, sollte diesem fernbleiben. Es gibt somit fuer mich persoenlich Laendern, die ich nicht bereisen wuerde, selbst wenn man mir einen Freiflug und kostenlosen Aufenthalt kredenzen wuerde. Auch dann nicht, wenn dieses Land eine Deutsche Botschaft dort haben sollte.

Buerger vermeintlicher zivilisierte Laender scheinen oftmals die Tendenz zu haben missionieren zu wollen, "bei uns Zuhause..." was aber niemanden in einem anderen Land interessiert. Dies schliesst auch andere vermeintlich ziviliserte Reiselaender ein. Die lokalen Gegebenheiten auf dem Boden des autonomen Landes sind das A und O. Wenn das nicht gefaellt, nun, dann muss das "Barbarenland" annektiert und unter eigene Herrschaft gestellt werden, aber selbst das gelingt in den wenigsten Faellen, weil auf eine Missionierung einfach keinen Wert gelegt wird. Unkultiviert ich weiss, aber wen interessiert das schon in einem autonomen Land.

Somit gibt dann meiner Erfahrung nach die Botschaft nur einen guten Rat, der echt Gold wert ist. Halten sie sich an die Gesetze und Gepflogenheiten im Gastland und vermeiden Sie, mit den Gesetzen in Konflikt zu kommen. Ist es zu Problemen gekommen, dann sind diese mit den zustaendigen oertlichen Behoerden zu regeln, gegebenenfalls mittels Unterstuetzung einer kompetenten Rechtsvertretung, wobei es sich aber keinesfalls um Mitarbeiter der Botschaft handelt. :rolleyes:

Ach ja, hier noch ein interessanter Link vom Auswaertigen Amt in Berlin, wo eigentlich alles gesagt wird was man wissen muss: http://www.auswaertiges-amt.de/sid_...dSicherheit.html?nn=335940#doc335870bodyText5
 
Ban Bagau

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@Tramico

Will jetz deinen Text nicht Ellenlang zitieren.
Aber das siehst du vollkommen falsch, das die Botschaft nur das Land repräsentieren soll. Zu den Botschaftsangelegenheiten gehören sehr wohl Angegelegenheiten zwecks Paß, Papiere, Dokumente etc. von Personen der Herkunftstaaten zu regeln und eventuelle Konfliktsituationen mit Mitbürgern aus dem Herkunftsland zu regeln. Müßtest du doch eigentlich am besten wissen.
Es wird auch in fast jeden anderen Land so praktiziert. Das sich bei Inhaftierungen oder größeren Rechtsangelegenheiten immer ein Botschaftsangehöriger persönlich darum kümmert beziehungsweise mit betraut ist. Daher ist es erstaunlich das sich die deutsche Botschaft da so in Zurückhaltung übt. Na, weniger erstaunlich, sondern mehr aus den von mir im Vorpost benannten gründen.
Deine von dir darauf als konfesionsloser herumgerittene sogenannte Art "Christliche Missionierung", (Ich weiß du hast zwar nicht expliziet Christlich geschrieben aber du meinst die Art.) will niemand. Ein Urlaubsland welches für sich in Anspruch nimmt Rechtsstaatlich zu sein, sollte dies auch sein. Da muß kein "Babarenland" annektiert werden, das schaffen sie sogar in der hinterletzen sogenannten 3. Welt im tiefsten Afrika.
An Gesetze sollte sich ohne Zweifel in jeden Fall gehalten werden. Dies gilt hier wie da. Dazu muß ich mich noch mal aus meinen Vorpost zitieren.
Es hat nichts mit "Lehrgeld" zu tun, korrupte Staatsdiener im Falle einer Schuld oder Unschuld für`s wegsehen zu bezahlen und nein, es muß auch nicht jeden Urlauber bekannt sein Ordnungskräfte zu schmieren.
Gesetze und Gepflogenheiten. Gesetze sind klar und deutlich. Gepflogenheiten dazu zähle ich Traditionen, mehr oder minder Landestypische vereinzelte Eigenheiten/Besonderheiten. Aber nicht solche die die eigenen Gesetze in Frage stellen.

Zu deinem eingestellten Link unterschreibe ich dir voll die aufgeführten Maßnahmen. An die sich der Durchschnittstourist ohne Missionierungsmaßnahmen auch halten wird.
Entgegen deiner Behauptung, empfiehlt die Botschaft aber dennoch dringlichst bei Rechtsstreitigkeiten sich dort auch noch nachträglich zu melden. (dies wird sich wahrscheinlich nicht nur auf den geschilderten Ort beziehen, da dort meiner kenntnis nach, keine gesonderte Rechtssprechung stattfindet)
In letzter Zeit sind deutsche Urlauber vor allem in Phuket (Patong) wiederholt Opfer von Banden geworden, die - offenbar im Zusammenwirken mit korrupten Polizeibeamten - Touristen Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) unterstellen, um danach Geld zu erpressen. Gleiches gilt für die Behauptung, gemietete Gegenstände (Jet Ski, Motorroller) seien angeblich beschädigt zurückgegeben worden und die Forderung nach recht hohem Schadenersatz. Werden diese Forderungen abgelehnt, wird Anzeige bei der Polizei angedroht. Besonders auffällig geworden ist die Polizeistation am Patong Beach! Auch wird von Vermietern oder der Polizei in solchen Fällen versucht, den Pass einzubehalten, um Druck auszuüben. Dies ist nicht legal. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der Botschaft (02 2879000 während der Dienstzeiten und 081 8456224 Bereitschaftsdienst) oder dem Honorarkonsul in Phuket, Herrn Dirk Naumann (076 610407), aufzunehmen. Durch Intervention der Botschaft kann u.U. verhindert werden, dass die Betroffenen wegen nicht begangener Bagatelldelikte evtl. in lange Untersuchungshaft genommen werden, überhöhte Kautionszahlungen verlangt werden und/oder korrupte Anwälte durch die Polizei "vermittelt" werden. Bestehen Sie auf Kontaktaufnahme mit Botschaft oder Honorarkonsul (auch in Pattaya!)! Melden Sie der Botschaft oder dem Honorarkonsul auf jeden Fall nachträglich, wenn dies verweigert wurde!Auswärtiges Amt - Reise- und Sicherheitshinweise - Thailand: Reise- und Sicherheitshinweise
Weiterhin wenn du behauptest, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Was ist Unwissenheit? Sich an vor Ort geltene Gesetze zu halten? Oder nicht die temporär anarchischen selbstgemachten Vorschriften einzelner zu folgen? Bist du schon involviert das du den Unterschied nicht mehr merkst? Wie du dich als Expat mit der Sache vor Ort rückratlos arrangierst, oder mußt, ist deine Sache. Aber den unbedarften Touristen kannst du nicht den gleichen gebückten Weg angedeihen lassen. Wenn sie sich nichts zu schulden kommen lassen haben und nur in eine Situation hineingeraten sind. (momentan reden wir über jegliche Art von Vorwürfen aus Bagatelldelikten, bei schwerwiegenden Straftaten, ist der übliche Verfahrensweg in der Regel anders, da dann mehr Instanzen mit eingebunden sind)


Nur am Rande. Was du als "Humbug" bezeichnest wird Thailand früher oder später das Kreuz brechen. Wenn es nicht schafft international (keine deutschen) verbindliche Standarts auch auf diesem Sektor durchzusetzen. [HR][/HR]
Übrigens, mein "falscher Umgang" dazu kann ich nur sagen :psst:
 
DisainaM

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Hannover
Beziehungsweise der Gaststaat nicht mal mehr in solchen Angelegenheiten mit Touristen auf eine sachgemäße Aufklärung Augenmerk wert legt, um wenigstens den Schein seines äußeren Ansehen zu bewahren. Läßt auf ein totalitäres Regime blicken..
In Thailand gibt es mehrere Ebenen, die emotionale Verbrüderung zwischen einem th. Polizisten und einem th. Unfallopfer, kann, muss aber nicht eintreten.
Ist das th. Unfallopfer betrunken oder hat keinen Führerschein, egal, ob der Thai Recht hatte, in diesen Fällen bekommt der Ausländer häufig von der th. Polizei recht.

Die nächste Ebene ist, der ausländische Fahrer hatte eine Thai neben sich, die sich geschickt und aktiv in die Unfallabwicklung einbringt, mein Elefant gehört mir, was wollt ihr von mir, der Unfall war nicht seine Schuld.

Im Fall eines Ausländers, der da total ohne Thai backup da steht, entweder weil die Thais auf Seiten des Ausländers selber immer nur diejenigen waren, die bei Polizeikontakt den Mund zu gemacht haben, und auch sonst nur gesellschaftlich unsichtbar leben, mit Ausnahme in ihrem Clan,
oder weil der Ausländer eben keine Thais hat oder welche anruft, die ihm beistehen sollen,
bei diesem einzelnen Ausländer, oder ev. noch Urlauber,
hängt es von seinem Verhalten ab, ob er sich selber im Griff hat, oder ob er einen lauten macht,
wie also der emotionalle Kontakt zu den Polizisten entsteht,
und wo der Polizist mehr Symphatie dem Ausländer, als dem Thai entgegen bringt.

Klar gibt es auch Polizisten, die aus nationalistischen Gründen den Ausländer immer schuldig sein lassen und zahlen lassen.

Es gibt aber zu guter letzt noch Fälle, wo es völlig irre laufen kann,
also, etwas Phantasie anstellen
nehmen wir mal an, die ticken auf einer völlig anderen Ebene, leben mit einem Geisterglauben in einer Geisterwelt, und wollen den Urlauber aus der Situation schützen, indem er trotz korrektem Fahrverhalten, von dem verunfallten Thai nicht auf der Geisterebene verflucht werden soll.
Das Land ist von einer Kultur geprägt, wo ein Angestellter die Schuld übernimmt, damit der Eigentümer der Firma nicht in den Knast geht, Gesichtswahrung, Clandenken.
Du bist so stark, wie die Gruppe, hinter Dir.
Wie stark ist der Clan des Verunfallten Thais ?
In einigen Stunden ist eine Mää des Thais da, trinkt den Blick des Ausländers, und bringt sein Leben in echte Probleme.
Manche Thais, die mit besonderen Kräften ausgestattet sind, und Dir auf Deinem Grundstück, ohne Wünschelroute genau den Platz für eine Brunnenbohrung sagen können,
und in der Gemeinschaft wegen ihres nachweislichen Könnens geachtet, aber manchmal auch gefürchtet werden,
wenn sie oder einer ihrer Leute an einem Unfall beteiligt sind,
können eben diese, völlig anderen Gründe, für die Polizei ausschlaggebend für die Beurteilung der Schuldfrage sein.

Die ganze Situation in Thailand ist sehr viel komplexer, als sie auf den Nenner zu bringen,
wenn die Schuldfrage nicht objektiv festgestellt und beurteilt wird, dann haben wir entweder einen totalitären Staat,
oder einen nationalistischen Staat, wo der Ausländer immer schuld ist und zahlen darf,
unterschiedlichste Typen von Polizisten handhaben die Sachen zu unterschiedlich, um ihr Verhalten zu verallgemeinern zu können.
 
T

Tramaico

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...und eventuelle Konfliktsituationen mit Mitbürgern aus dem Herkunftsland zu regeln. Müßtest du doch eigentlich am besten wissen.
Es wird auch in fast jeden anderen Land so praktiziert. Das sich bei Inhaftierungen oder größeren Rechtsangelegenheiten immer ein Botschaftsangehöriger persönlich darum kümmert beziehungsweise mit betraut ist. Daher ist es erstaunlich das sich die deutsche Botschaft da so in Zurückhaltung übt.
Hm, wie wenig Einfluss die Botschaften auf auslaendische Rechtsangelegenheiten hat, sollte doch eingehend bekannt sein. Sie koennen durchaus Veto einlegen, auf das schaerfste protestieren, aber offen gesagt, wen schert das? Schau, China macht doch auch was es will, und? Man kuesst ihm dazu auch noch mit feuchtem Muendlein das Gesaess. Nauterlich kann man Laender wie Burma mit Sanktionen belegen oder auch Iran, Nord Korea oder so. Aber ist doch eher Show und zur Gewissensberuhigung fuer den braven Michel, damit der seinen Glauben behaelt Mitglied in einer zivilisierten Gesellschaft zu sein. Jedenfalls solange bis er mal irgendwo in einem Brunnen liegt, dann kommt das Erwachen. Kennst Du noch den Ausspruch, "wir verhandeln nicht mit Terroristen"? Nur fuer den Fall, dass Du mal irgendwo gegeiselt wirst.

Bei Inhaftierungen wird eine Art seelische Betreuung vorgenommen oder auch zu Familienangehoerigen oder zu einem Anwalt vermittelt. Auch wenn jetzt eine Seifenblase zerplatzen mag, jeder Buerger ist fuer sich selbst verantwortlich. Okay, natuerlich gibt es solche Situationen, dass da ein deutsches Ehepaar von ein paar somalischen Stoertebekers gekidnappt wurde oder von einer philippinischen Rebellengruppe oder so was, dann wird es in der Tat international. Aber wenn da einer in einen Unfall verwickelt ist, wegen Drogenbesitz eingesackt wurde oder unter Mordanklage steht, dann ist dies eine reine Privatangelegenheit, bis eben auf die vorgenannten Taetigkeiten.

Weiterhin wenn du behauptest, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Was ist Unwissenheit? Sich an vor Ort geltene Gesetze zu halten?
In Thailand zum Beispiel Majestaetenbeleidigung oder in einem muslimischen Land wohl auch Blasphemie. Schau, die USA haben auch ganz schoen gezetert, als hier ein amerikanischer Staatsbuerger bei Einreise wegen lese majeste inhaftiert wurde, aber trotzdem wird es ein Gerichtsverfahren hier geben. Oder damals auch der Fall in Singapur, als so ein junger James Dean, Nationalitaet kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wegen Sachbeschaedigung welche mit dem Stock bekam. Unmenschlich, barbarisch hiess es da in mancher westlicher Presse, aber trotzdem wurde der Hintern versohlt. Hat sich sicherlich gut eingepraegt.

Nur am Rande. Was du als "Humbug" bezeichnest wird Thailand früher oder später das Kreuz brechen. Wenn es nicht schafft international (keine deutschen) verbindliche Standarts auch auf diesem Sektor durchzusetzen.
Warten wir es ab, wer sich zuerst das Kreuz bricht. Thailand mit seinem "Barbarentum" oder Deutschland mit seiner Weltfremdheit. Der Wind ist bereits deutlich schaefer geworden im Maerchenland. Uebrigens, unvermeidbar, wenn es jemanden so nach Multikulti verzehrt. Thailand weiss sehr wohl mit seinen "Kuckucks" umzugehen, Singapur natuerlich noch besser. Mal schauen ob D auch dazu in der Lage ist, wenn der Wind langsam immer schaerfer wird. Herrn Thaksin koennte ich mir dann ganz gut als Berater vorstellen. :rolleyes:
 
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Oder damals auch der Fall in Singapur, als so ein junger James Dean, Nationalitaet kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wegen Sachbeschaedigung welche mit dem Stock bekam. Unmenschlich, barbarisch hiess es da in mancher westlicher Presse, aber trotzdem wurde der Hintern versohlt. Hat sich sicherlich gut eingepraegt.
Immerhin hatte ihm der damalige amerikanische Präsident einen Prügelrabat verschafft.
Aber mehr war dem Präsidenten des mächtigsten Landes der Erde auch nicht möglich.
In Anbetracht dessen, frage ich mich, wie gerade Menschen aus einem mehrfach besiegten Land, ein derartiges Sendungsbewusstsein gegenüber einem unabhängigen asiatischen Land aufbringen.
 
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Ich bin ja in der glücklichen Lage, sowohl in TH, als auch D gelbt zu haben bzw. zu leben.

Ich komme zu dem Schluss, dass TH, seine Gesetzgebung und seine Gesellschaft(sordnung) doch sehr veraltet und unmodern ist - da ist der Westen schon sehr viel weiter.

Schau ich mir z.B. die Ausländergesetze in TH, so stelle ich fest, dass der Kernpunkt ist, dem Ausländer wenn möglich überhaupt keine Rechte zuzubilligen und seinen Status fast immer auf "Gast" zu reduzieren. Ausländer gehen bei Ehescheidung mit Thais generell immer leer aus - wie krank ist das denn ?

Das ist sicher notwendig, denn bei einer liberalen Gesetzgebung würde TH binnen ein paar Jahren fest in ausländischer Hand sein, denn der Thai-(Untenehmer) ist, bis auf einige Ausnahmen, kein Match für einen cleveren westlichen Geschäftsmann.
Ja, hier rächt sich halt 'Root learning' und bloses Auswendiglernen in der Schule, welches die Staatsbürger zum Kadavergehorsam erzieht.

In DACH ist die Gesetzgebung liberaler, so dass Ausländer einen nicht kleinen Beitrag am Fortschritt und Entwicklung des Ländes haben.
Opel ist Teil des amerikanischen GM, Mannesmann ist Teil von Vodafone, Nestle kauft deutsche Lebensmittelhersteller...alles kein Problem für Deutschland.
 
DisainaM

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Ich komme zu dem Schluss, dass TH, seine Gesetzgebung und seine Gesellschaft(sordnung) doch sehr veraltet und unmodern ist - da ist der Westen schon sehr viel weiter.
in Zeiten der Globalisierung, welche stark durch westliche Werte geprägt ist,
gehen asiatische Staaten unterschiedlich damit um.

Die Wertung, ob es veraltet ist,
beinhaltet eine Verabsolutierung der westlichen Werte, was eine Zäsur darstellt.
 
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