Ehefrau mit Schengenvisum nach Deutschland einladen möglich?

Diskutiere Ehefrau mit Schengenvisum nach Deutschland einladen möglich? im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Angenommen ein in Deutschland lebender gemeldeter Deutscher, hat eine in Thailand lebende Ehefrau. Diese Ehefrau hat rein zufällig vor einiger...
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Tyler

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Angenommen ein in Deutschland lebender gemeldeter Deutscher, hat eine in Thailand lebende Ehefrau. Diese Ehefrau hat rein zufällig vor einiger Zeit auch schon den A1 Test bestanden. Auch war sie im letzten Jahr schonmal in Deutschland zu Besuch bei ihrem damals noch Freund (jetzt Ehemann)

Nun würde der Ehemann gerne mal seine Frau wieder nach Deutschland einladen für ein paar Wochen, Monate.

Ist dies prinzipiell möglich oder muss in diesem Fall immer ein Visum für Familiennachzug beantragt werden?


Die Frage die ich mir zusätzlich stelle, wenn die Frau in Deutschland ist kann doch bei der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubniss für die Ehefrau beantragt werden. Vorteil man hätte den ganzen Papierkram sowie die Legalisationen der Urkunden für das Ehegattennachzugsvisum gespart oder?!

jemand Erfahrung damit? oder eher unmöglich bzw. ungewöhlich?
 
lucky2103

lucky2103

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Keine Ahnung, wie es bei in D gemeldeten Deutschen ist, aber als in TH gemeldeter Deutsche habe ich meine Frau dieses Jahr problemlos nach D mit Schengenvisum einladen können.
 
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weyon

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wird nicht so einfach sein. wenn man natürlich in Thailand gemeldet ist, ist es einfacher. Die Rückkehrbereitschaft der Ehefrau ist dann sehr hoch, weil ja mit dem MAnn gemeinsam in Thailand gelebt wird.
Wenn aber der Mann ausschließlich in Deutschland lebt und die Ehefrau in Thailand, wird es schwer die Botschaft zu überzeugen das die Ehefrau wieder zurück nach Thailand will/geht.

Macht doch das Visum zu Familienzusammenführung. Da A1 schon vorhanden ist der Zeitraum überschaubar (ca. 6 Wochen Legaliserung der Unterlagen, 2-3 Wochen OLG, ca. 1 Woche Standesamt/ALB).
 
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franky_23

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Angenommen ein in Deutschland lebender gemeldeter Deutscher, hat eine in Thailand lebende Ehefrau. Diese Ehefrau hat rein zufällig vor einiger Zeit auch schon den A1 Test bestanden. Auch war sie im letzten Jahr schonmal in Deutschland zu Besuch bei ihrem damals noch Freund (jetzt Ehemann)

Nun würde der Ehemann gerne mal seine Frau wieder nach Deutschland einladen für ein paar Wochen, Monate.

Die Frage die ich mir zusätzlich stelle, wenn die Frau in Deutschland ist kann doch bei der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubniss für die Ehefrau beantragt werden. Vorteil man hätte den ganzen Papierkram sowie die Legalisationen der Urkunden für das Ehegattennachzugsvisum gespart oder?!

jemand Erfahrung damit? oder eher unmöglich bzw. ungewöhlich?
Das Thema läuft doch in einem Parallelthreat wo du dich auch beteiligst.

Prinzipiell ist fast alles möglich. Ob du es realisieren kannst eine ganz andere Frage.

Deine Frage ist hat hge im Parallelthreat schon beantwortet. Vom Erfordernis einer Einreise kann in bestimmten Fällen Abstand genommen werden.

Dies sind im Wesentlichen

Wenn man von einem anderen EU Mitgliedsstaat übersiedelt

wenn man nach der Einreise mit Schengenvisum in D die Voraussetzungen für den Daueraufenthalt erfüllt (heirat in D)

wenn man nach einer längeren Schengenreise durch verschiedene Länder dann in D den Daueraufenthalt beantragt, wobei die übrigen Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
 
lucky2103

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wenn man nach der Einreise mit Schengenvisum in D die Voraussetzungen für den Daueraufenthalt erfüllt (heirat in D)
Ich hab ja grade einen ähnlichen Fall und Dein Post hat mir etwas Hoffnung gemacht.
Deshalb war ich eben bei der ALB in Heidelberg, aber es wurde mir gesagt, dass sie das nicht mitmachen.
Alle erforderlichen Dokumente müssen in bkk eingereicht und ein Visum zur Familienzusammenführung beantragt werden.
 
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franky_23

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Müsste man einfach schauen wie dein Fall genau liegt. Wenn du mit Schengenvisum in D heiratest stellt sich die Frage ob man dann auf die BVerwG Entscheidung abstellt, die ja klar aussagt, dass in Fällen der Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes die Ausnahme sehr wohl möglich ist. Da dies ein längeres Verfahren, vermutlich mit Fiktionswirkung werden würde, wäre da nichteinmal A1 notwendig, da an dessen Forderung erhebliche Zweifel bestehen.

Dazu bräuchte man gute Nerven.

Denn ein Antrag auf AE entfaltet bis zur Entscheidung über den Antrag eine Fiktionswirkung sprich der Aufenthalt ist legal. Ob dann bei der Ablehnung eine Ausreiseverpflichtung kommt wird sich zeigen. GGF. müsste man mit einstweiligem Rechtsschutz dagegen vorgehen. Zumindest sollte man dann eine Vorabzustimmung bekommen.

Klar sind dies Konfliktsituationen die man gerne vermeidet.
 
lucky2103

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Oje, das ist mir ein zu heißes Eisen.
Ausserdem liegt der Fall ja bei mir so, dass wir schon jahrelang mitsamt Legalisierung der Botschaft verheiratet sind und nicht etwa erst in D heiraten wollen.
 
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franky_23

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wo ist dann dein Problem?

Wenn ihr jahrelang verheiratet seid, dann entstand der Entschluss während des Schengenaufenthaltes. Dafür sollte dies sein. Nach mehreren Jahren Ehe sollte das nationale Visum kein Problem sein, da ja Scheinehe ausgeschlossen werden kann.
 
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Tyler

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Das Thema läuft doch in einem Parallelthreat wo du dich auch beteiligst.

Prinzipiell ist fast alles möglich. Ob du es realisieren kannst eine ganz andere Frage.

Deine Frage ist hat hge im Parallelthreat schon beantwortet. Vom Erfordernis einer Einreise kann in bestimmten Fällen Abstand genommen werden.

Dies sind im Wesentlichen

Wenn man von einem anderen EU Mitgliedsstaat übersiedelt

wenn man nach der Einreise mit Schengenvisum in D die Voraussetzungen für den Daueraufenthalt erfüllt (heirat in D)

wenn man nach einer längeren Schengenreise durch verschiedene Länder dann in D den Daueraufenthalt beantragt, wobei die übrigen Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Hallo Franky,

ja die Frage läuft parallel dachte es ist ganz interessant weshalb ich einen neuen Thread aufgemacht habe.

d.h prinizipell ist es möglich und nicht ausgeschlossen, realisieren könnte ich es schon zumindest theoretisch im Einladungsschreiben müsste man dann nur so schreiben dass es sich um eine Fernehe handelt da die Frau zu sehr familiengebunden ist, und 2 Kinder hat die in Thailand leben daher möchte sie nicht dauerhaft in Deutschland bleiben sondern den Ehemann ein paar Mal im Jahr mit Schengenvisum besuchen kommen oder irgendwie sowas wäre meine Idee.

Ist ja nicht gelogen falls es ihr nach 3 Monaten dann in Deutschland gefällt und sie sowieso schon A1 bestanden hat, liegt es wohl an der Ausländerbehörde die Frau NICHT wieder ausreisen lassen zu müssen?

da fällt mir gerade wieder eine neue Idee ein? ist es auch möglich einen A1 Test in Deutschland zu machen?
 
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franky_23

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Test A1 kann man selbstverständlich in D machen. Ziel ist es, dass der Sprachnachweis bereist vor der Einreise vorliegt.

Tyler,

bei dir bin ich mir nicht so recht klar.

Deshalb einfach mal eine Art Fallstudie.

Beide sind seit einiger Zeit verheiratet und jeder hat noch seinen gewöhnlichen Aufenthalt in seinem Heimatland. Sprich hubby in D, lady in Thailand.

Die Thailady hat mehrere Kinder, verfügt über A1

Jetzt möchten beide dass sie ein Teil des Ehelebens zunächst im Sinne einer Besuchsgemeinschaft in D leben (Schengenrechtliche Grundlagen 3 Monate in 6 Monatszeitraum reicht) Keine Notwendigkeit einer Arbeitserlaubnis für D.

Für diesen Fall ist nicht ersichtlich, weshalb bei schon länger gelebter Ehe, dies vor dem hohen Schutz von Art. 6 GG nicht ermöglicht werden sollte. Da auch der - rechtlich umstrittene - Sprachnachweis vorliegt und wenn dann der LU gesichert ist, sollte es keine höher anzusetzenden rechtlich relevanten staatl. Interessen geben, weshalb die Form der Eheführung verwehrt werden sollte.

Gleich ein unechtes Jahresvisum beantragen. Mehr als nur ein einfaches Schengenvisum kann nicht dabei rausspringen.
Danach unechtes Jahresvisum mit längerer Gültigkeit beantragen. Mehr als ablehnen (kürzere) Laufzeit sollte auch kaum denkbar sein, sofern die Einreisevoraussetzungen weiterhin erfüllt sind.
 
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Tyler

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wird nicht so einfach sein. wenn man natürlich in Thailand gemeldet ist, ist es einfacher. Die Rückkehrbereitschaft der Ehefrau ist dann sehr hoch, weil ja mit dem MAnn gemeinsam in Thailand gelebt wird.
Wenn aber der Mann ausschließlich in Deutschland lebt und die Ehefrau in Thailand, wird es schwer die Botschaft zu überzeugen das die Ehefrau wieder zurück nach Thailand will/geht.

Macht doch das Visum zu Familienzusammenführung. Da A1 schon vorhanden ist der Zeitraum überschaubar (ca. 6 Wochen Legaliserung der Unterlagen, 2-3 Wochen OLG, ca. 1 Woche Standesamt/ALB).
überschaubar? hm auf der Homepage der Botschaft steht Bearbeitungsdauer von 3 Monaten...und das ist mir definitiv zu lange :-(
 
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Tyler

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Test A1 kann man selbstverständlich in D machen. Ziel ist es, dass der Sprachnachweis bereist vor der Einreise vorliegt.

Tyler,

bei dir bin ich mir nicht so recht klar.

Deshalb einfach mal eine Art Fallstudie.

Beide sind seit einiger Zeit verheiratet und jeder hat noch seinen gewöhnlichen Aufenthalt in seinem Heimatland. Sprich hubby in D, lady in Thailand.

Die Thailady hat mehrere Kinder, verfügt über A1

Jetzt möchten beide dass sie ein Teil des Ehelebens zunächst im Sinne einer Besuchsgemeinschaft in D leben (Schengenrechtliche Grundlagen 3 Monate in 6 Monatszeitraum reicht) Keine Notwendigkeit einer Arbeitserlaubnis für D.

Für diesen Fall ist nicht ersichtlich, weshalb bei schon länger gelebter Ehe, dies vor dem hohen Schutz von Art. 6 GG nicht ermöglicht werden sollte. Da auch der - rechtlich umstrittene - Sprachnachweis vorliegt und wenn dann der LU gesichert ist, sollte es keine höher anzusetzenden rechtlich relevanten staatl. Interessen geben, weshalb die Form der Eheführung verwehrt werden sollte.

Gleich ein unechtes Jahresvisum beantragen. Mehr als nur ein einfaches Schengenvisum kann nicht dabei rausspringen.
Danach unechtes Jahresvisum mit längerer Gültigkeit beantragen. Mehr als ablehnen (kürzere) Laufzeit sollte auch kaum denkbar sein, sofern die Einreisevoraussetzungen weiterhin erfüllt sind.
hm ja der Anfang ist korrekt, die Frau damals Freundin war auch schonmal in Deutschland...

also wäre es besser die Ehefrau würde mit Schengenvisum OHNE den A1 einreisen?

Angenommen sie macht in den 3 Monaten Deutschlandaufenthalt ihren A1 geht dann zur Ausländerbehörde und beantragt eine Aufenthaltserlaubniss für bleiben zu dürfen?

Meine Grundfrage war eigentlich nur die ob die Botschaft das Schengenvisum ablehnt da erkennbar ist, dass die Antragstellerin mit dem Einlader verheiratet ist?
 
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franky_23

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Bist du verheiratet oder nicht? War die Frau schon in D? Wenn ja, wie oft, wie lange? Gab es da Probleme mit der Rückreise?
 
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Tyler

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jaja die Frau war schon in Deutschland für 4 Wochen, gab keine Probleme mit der Rückreise alles perfekt.

also Karten auf den Tisch, bis alle Papiere legalisiert worden sind usw..dauert Ewigkeiten, dazu ist die Bearbeitungsdauer des Familiennachzugsvisum auf der HOmepage der Botschaft mit 3 Monaten angegeben und und und....

Das Ding ist Ehemann und Ehefrau wollen nicht 4-6 Monate getrennt leben und sich schnellstmöglich wiedersehen, daher meine Frage ob die Einreise mit einem Schengenvisum grundsätzlich möglich ist oder schon im Vorfeld abgelehnt wird da der Einlader der Ehemann ist?!
 
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franky_23

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Also seid ihr derzeit kurzfristig verheiratet. Wenn dies nur zur Überbrückung des Ehegattennachzugs dient sind Probleme wahrscheinlich. Wenn es für die nächsten 2-3 Jahre ein Konzept für die Ehe auf der Basis der Führung einer Besuchsgemeinschaft sein soll, kommt es auf die Beurteilung der Botschaft an. Die Visaentscheider haben aus meiner Erfahrung nur einen beschränkten Weitblick. Da ein Schengenvisum nichts kostet wäre es einen Versuch wert.

Das Argument mit den 4-6 Monaten ist so eine Sache, da hat das BVerfG mal erläutert, dass Trennungen bis zu 2 Jahre zumutbar sind und ggf. der Deutsche zu Besuch fahren kann.

Gibt es bei z.b. bei erneuten 4 Wochen Schengenvisum ein Programm, dass auch andere EU Staaten besucht werden sollen? Wäre positiv, da ja ggf. die EU Freizügigkeit (dazu zählt auch die EU Reisefreizügigkeit) eingeschränkt würde und dies somit gegen EU Recht verstoßen könnte, wenn D nicht als Hauptreiseland identifizierbar ist. z.B. 2 Wochen D, zwei Wochen I.

Wenn du jetzt einfach so glaubst, heiraten und dann zwei Tage später ein Schengenvisum beantragen, da ja Jungvermählte sich gerne nahe sein wollen, dann dürfte dieses Argument alleine nicht greifen.

Wenn ein Visaentscheider nein sagt, dann dauert dies auch. Erstens Zeit bis zur Entscheidung, ggf. Remontration, Entscheidung über Remonstration, ... Was dann, wenn immer noch abgelehnt wird?

A1 wäre ein Argument die Umgehung des nationalen Visums zu entkräften.
 
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Tyler

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ja korrekt.

jein Besuchsgemeinschaft nicht unbedingt, meine Grundidee war nur später während des Schengenvisums bei der Ausländerbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen damit die Frau dauerhaft bleiben kann vorausgesetzt ihr gefällt es in Deutschland und sie möchte dann gerne dauerhaft bleiben.

Vorteil: somit hätte ich den ganzen Papierkram für das Visum "Ehegattennachzug" gespart und müsste auch keine 4-6 Monate warten bis ich meine Frau wiedersehen kann.

nunja ich hätte dann beim nächsten Schengenvisum 3 Monate beantragt und auch im Einladungsschreiben angegeben dass noch andere EU Staaten besucht werden also quasi Urlaub oder so.

Ich dachte nur auf diese Idee seien schon andere gekommen und mir sagen ob es prinzipell möglich ist, was aber auch wohl von der ALB meiner Stadt abhängt...?!
 
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franky_23

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Das was du meinst funktioniert nicht, da es die typische Form der Umgehung des nationalen Visums darstellt. Das macht nur Sinn, wenn die Frau eh wieder für einige Zeit nach Thailand zurück will/muss.

Geh den normalen Weg und gut ist es.
 
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jerry1959

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ja korrekt.

jein Besuchsgemeinschaft nicht unbedingt, meine Grundidee war nur später während des Schengenvisums bei der Ausländerbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen damit die Frau dauerhaft bleiben kann vorausgesetzt ihr gefällt es in Deutschland und sie möchte dann gerne dauerhaft bleiben.

Vorteil: somit hätte ich den ganzen Papierkram für das Visum "Ehegattennachzug" gespart und müsste auch keine 4-6 Monate warten bis ich meine Frau wiedersehen kann.

nunja ich hätte dann beim nächsten Schengenvisum 3 Monate beantragt und auch im Einladungsschreiben angegeben dass noch andere EU Staaten besucht werden also quasi Urlaub oder so.

Ich dachte nur auf diese Idee seien schon andere gekommen und mir sagen ob es prinzipell möglich ist, was aber auch wohl von der ALB meiner Stadt abhängt...?!
wie willst Du denn die Rückkehrbereitschaft Deiner Frau nachweisen. Die Idee ist übrigens wirklich alt.
 
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weyon

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@tyler
das schengenvisum lässt sich nicht umwandeln in ein dauerhaftes. die alb wird dann argumentieren, das hätten sie auch gleich machen können.
3 Monate Schengenvisum ist eher unwahrscheinlich, wer in Thailand bekommt vom arbeitgeber 3 Monate urlaub. Und wenn kein job, (meistens) kein Schengenvisum.
 
sunnyboy

sunnyboy

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Finde das Thema interessant, da ich ja in der selben Situation bin. Fernehe, Madame hat A1 und soll jetzt erst zu Besuch für einen Monat rüberkommen.
Frage mich schon wie ich das der Botschaft richtig verklicker :gruebel:

Gruß Sunnyboy
 
Thema:

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