M
Monta
Gast
@Lille schreibt:
"man laesst die sache nicht mehr so an sich herankommen und gibt nicht mehr so viel von sich selbst. man zeigt nicht mehr so viel gefuehl wenn man erfahren hat das gefuehle zeigen ausgenutzt wird und man dadurch verletzlich ist."
Nicht jeder zieht aus solchen Erfahrungen diese Verhaltensschlüsse. Damit würde man ein zweites Mal "bestraft" werden, diesmal von sich selbst, wenn man zuläßt, daß sich Altlasten ansammeln.
Es muß nicht sein, daß man sich einem zukünftigen Partner mehr verschließt, weniger bereit ist Risiken einzugehen (ohne wird es wohl niemals gehen). Aber man kann es lernen (üben) nicht jede Situation bis zur völligen Überforderung hinzunehmen. Im Nachhinein ist einem eine evtl. Aussichtslosigkeit viel bewußter, als in der Situation selbst. Da wird die Fähigkeit einer Einschätzung verklärt durch diverse Ängste.
Diese Fähigkeit zur besseren Einschätzung kann man üben, was viel besser ist, als sich mit Altlasten zu umgeben und die Türe der eigenen Gefühle immer mehr zu schließen.
Wenn man dann erkennen kann, daß ein Beharren kaum Aussicht auf Erfolg hat, sollte man sich trennen können und nicht darauf warten, bis man selber in eine Situation gebracht wird, in der man nicht mehr agieren kann und alles hinnehmen muß.
Gruß
Monta
"man laesst die sache nicht mehr so an sich herankommen und gibt nicht mehr so viel von sich selbst. man zeigt nicht mehr so viel gefuehl wenn man erfahren hat das gefuehle zeigen ausgenutzt wird und man dadurch verletzlich ist."
Nicht jeder zieht aus solchen Erfahrungen diese Verhaltensschlüsse. Damit würde man ein zweites Mal "bestraft" werden, diesmal von sich selbst, wenn man zuläßt, daß sich Altlasten ansammeln.
Es muß nicht sein, daß man sich einem zukünftigen Partner mehr verschließt, weniger bereit ist Risiken einzugehen (ohne wird es wohl niemals gehen). Aber man kann es lernen (üben) nicht jede Situation bis zur völligen Überforderung hinzunehmen. Im Nachhinein ist einem eine evtl. Aussichtslosigkeit viel bewußter, als in der Situation selbst. Da wird die Fähigkeit einer Einschätzung verklärt durch diverse Ängste.
Diese Fähigkeit zur besseren Einschätzung kann man üben, was viel besser ist, als sich mit Altlasten zu umgeben und die Türe der eigenen Gefühle immer mehr zu schließen.
Wenn man dann erkennen kann, daß ein Beharren kaum Aussicht auf Erfolg hat, sollte man sich trennen können und nicht darauf warten, bis man selber in eine Situation gebracht wird, in der man nicht mehr agieren kann und alles hinnehmen muß.
Gruß
Monta
. meine persoenliche gefuehlsachterbahn ist noch voll am rollen und hoert wohl auch erst auf wenn der letzte atemzug getan ist. wie sagt man ich fuehle also bin ich und wer nichts mehr fuehlt ist eigentlich schon tot.
mfg lille