DSLR Camera

Diskutiere DSLR Camera im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Bist du zufrieden mit der G 12? Diese Kamera soll ja gut sein. Ich bin auch am überlegen ob ich mir eine weitere Kleine zulegen soll, da meine...
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antibes

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Bist du zufrieden mit der G 12? Diese Kamera soll ja gut sein.
Ich bin auch am überlegen ob ich mir eine weitere Kleine zulegen soll, da meine alte den Geist aufgegeben hat.

Meine große Kameraausrüstung ist mir manchmal zu schwer. 2 Bodys, mind. 3 Objektive, einen Blitz und wenn noch das Manfrottostativ dazu kommt, dann ist es nervig (manchmal).

Habe mich in diese Kamera verguckt.Fujifilm X10

 
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Chak

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Ich sag mal ganz provokant, aber belegbar, dass wer Bilder machen möchte, weit jenseits der 2.000 € für Gehäuse und Objektiv glücklich wird. Wer knipsen möchte, gibt 300 € aus.

Nach einigen Jahren der Abstinenz habe ich mir eine Bridge gekauft (Fuji Finepix) und nach kurzer Zeit wieder verkauft, um jetzt mit einer Nikon D700 mit einem 24-70er Nikkor Immerdrauf glücklich zu sein. Wenn´s ein echtes Hobby ist, dann gelten halt andere Maßstäbe.
Mach keinen Scheiß, so viel wollte ich eigentlich nicht ausgeben, als ich meiner Frau sagte, sie könnte irgendwann auch mal eine bessere Kamera bekommen.
 
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Chak

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Meine große Kameraausrüstung ist mir manchmal zu schwer. 2 Bodys, mind. 3 Objektive, einen Blitz und wenn noch das Manfrottostativ dazu kommt, dann ist es nervig (manchmal).
Deswegen hat die Hobbyfotografin bei uns im Hause ja auch ihren persönlichen Ausrüstungsträger.
 
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antibes

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Deswegen hat die Hobbyfotografin bei uns im Hause ja auch ihren persönlichen Ausrüstungsträger.
Du hast ja noch den Vorteil dass du während sie knipst kurz verschnaufen kannst. Ich muss(te) immer tragen und knipsen. :wink:
 
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rocketass

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Ich war am überlegen, ob wir die Canon G12 oder eine Lumix von Panasonic kaufen sollten. Andere Marken kommen mir nicht ins Haus. Ich habe mich auf Grund der besseren Verarbeitungsqualität und des lichtstarken Objektivs für die Canon entschieden. Der Preis von 299 € ist auch OK. Ansonsten bin ich immer noch ein Freund der analogen Fotografie. Ich habe noch viele Analog SLR Cameras und einen ganzen Schrank voll er Objektive.
 
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amb

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Ja so kleine wie die G12 lassen einem Spielraum bei der Gestaltung und vor allem, das Wichtigste, sie fallen nicht so auf!

Ein unschätzbarer Vorteil, wenn man Bilder machen möchte, die nicht "gestellt" wirken sollen.
 
Conrad

Conrad

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Mordor
Da frage ich mich doch, warum jeder professionale Fotograf Spiegelreflexkameras benutzt...die sollten alle dich als Experten konsultieren...:rofl::lachen:
Tja, vielleicht sollten sie das tatsächlich.

Die Spiegelreflex-Mechanik ist ja ein Überbleibsel aus der Analogzeit.

Damals gab es ja keinen Bildsensor, der das Bild direkt auf den Monitor der Kamera abbildet, sondern die Spiegelreflexmechanik spiegelte das Bild von der Position direkt vor dem zu belichtenden Film in den Sucher der Kamera.

Das ist heute überflüssig, da wie gesagt der Bildsensor der Kamera die Spiegelreflexmechanik ersetzt und überflüssig macht und ist bei einer Digitalkamera quasi doppelt gemoppelt. Bei den Profifotografen zählt das aber offensichtlich nicht, da geht’s wohl mehr um „wer hat den Größten und Längsten“.

Naja, wem es auf den Größten u. Längsten ankommt, der braucht vielleicht eine DSLR, einen Sinn macht das heutzutage aber nicht mehr.

Und um „gute Bilder“ zu machen, braucht man keine 2000 € auszugeben, die kriegt man prinzipiell mit jeder Kamera hin und was ein „gutes Bild“ ist, darüber lässt es sich ohnehin trefflich streiten.
 
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amb

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Tja, vielleicht sollten sie das tatsächlich.

Die Spiegelreflex-Mechanik ist ja ein Überbleibsel aus der Analogzeit.

Damals gab es ja keinen Bildsensor, der das Bild direkt auf den Monitor der Kamera abbildet, sondern die Spiegelreflexmechanik spiegelte das Bild von der Position direkt vor dem zu belichtenden Film in den Sucher der Kamera.

Das ist heute überflüssig, da wie gesagt der Bildsensor der Kamera die Spiegelreflexmechanik ersetzt und überflüssig macht und ist bei einer Digitalkamera quasi doppelt gemoppelt. Bei den Profifotografen zählt das aber offensichtlich nicht, da geht’s wohl mehr um „wer hat den Größten und Längsten“.

Naja, wem es auf den Größten u. Längsten ankommt, der braucht vielleicht eine DSLR, einen Sinn macht das heutzutage aber nicht mehr.

Und um „gute Bilder“ zu machen, braucht man keine 2000 € auszugeben, die kriegt man prinzipiell mit jeder Kamera hin und was ein „gutes Bild“ ist, darüber lässt es sich ohnehin trefflich streiten.
Leider nicht ganz ,denn der Spiegel leitet nicht nur Licht nach oben in das Prisma sondern auch nach unten zu den Sensoren für die Belichtung und Scharfstellung während ich durch den Sucher Blicke. Das ist zwar auch am Sensor möglich, aber nicht so exakt und vor allem bei wenig Licht hat der Speigellose Fotograf nen Autofokus der eher an eine Luftpumpe erinnert als an einen knackig sitzenden Fokus.

Hab zwar den Eindruck viele brauchen das "Profigefühl" um die eigene Bilder besser ertragen zu können, aber es ist auch richtig, daß so mancher Hobbyfotograf ne DSLR nur zum Schwanzvergleich benötigt.

Profis sind bei der Auswahl ihrer Arbeitsgeräte eher auf Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und vor allem gute Handhabung angewiesen, da interessiert weder Markenbashing noch Spiegel oder nicht Spiegel, nur das Ergebnis muss man verkaufen können.
 
waanjai_2

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Bitte verzeiht meine absolute Ahnungslosigkeit.
Aber als wir in Nepal waren, da habe ich nach Jahren wieder gespürt, dass meine Kompakt-Digi nicht der Weisheit letzter Schluß sein koennte. Wenn ich den Himalaya fotografieren wollte, dann machte meine CASIO Exilim EX-H10 12.1 mit 10x Zoom nur mit ausgefahrenen Zoom einsehbare Bilder von den Bergen. Hatte keinen UV-Filter nix, obwohl dringend noetig.

Habe mir also gedacht, ich hätte ruhig etwas in Technik investieren sollen, und speziell in Filter und Zoom. Zurück in Udon sehe ich nun die großen DLSR-Cameras, wo ich einen speziellen Sherpa hätte haben müssen, der mir die Kamera nach- oder vorgetragen hätte.

Ich glaube deshalb - ich weiß es nicht genau - dass ich für die nächste Reise mit viel Objekten zum Angucken, ich eine moeglichst schlanke Kamera haben sollte, kann auch eine sog. Systemkamera sein, weil mir das Klicken eines Spiegels keinen zusätzlichen Lustgewinn verschafft. Aus meiner anno pief analog -Zeit weiß ich noch, wie schoen ein Weitwinkel und ein moderates Teleskop-Objektiv sein würde. Plus halt einen Schutzfilter (B&W), sowie Funktionsfilter wie UV etc.

Alles also moeglichst rank und schlank. Denn der Umstieg auf die digitale Kompakt-Kamera war ja nicht voellig unüberlegt.

Was kann man also Leuten wie mir empfehlen?

Traue mich dies hier so offen zu fragen, weil die ausloesende Frage von Mad Mac ja inzwischen abschließend beantwortet wurde.
 
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rocketass

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Solange es noch Filme gibt, werde ich auf jeden Fall weiter analoge Kameras benutzen. Beim Film überlegt man sich jedes Motiv, bevor man den Auslöser drückt, bei Digitalcameras wird wahllos herumgeknipst. Bin halt altmodisch, ich liebe auch alte Schallplatten und andere analoge Geräte. Nur Analogkäse, den mag ich nicht !
 
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amb

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Ja das kann ich verstehen, aber der Lernreffekt ist um einiges höher, wenn man unmittelbar nach der Aufnahme prüfen kann, wie das Bild geworden ist und daraus lernt.

Wenn man erst 1 Woche warten muss bis die entwickelten Bilder ankommen weis man nicht mehr genau, warum man genau welche Einstellung an der Kamera genutzt hat um genau diesen Effekt zu erzielen. Und das blinde drauf los knipsen kann man auch sein lassen. Die Bilder werden dann besser. man muss sich nur mal die Mühe machen sich mit der Materie zu beschäftigen.
 
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Chak

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Bitte verzeiht meine absolute Ahnungslosigkeit.
Aber als wir in Nepal waren, da habe ich nach Jahren wieder gespürt, dass meine Kompakt-Digi nicht der Weisheit letzter Schluß sein koennte. Wenn ich den Himalaya fotografieren wollte, dann machte meine CASIO Exilim EX-H10 12.1 mit 10x Zoom nur mit ausgefahrenen Zoom einsehbare Bilder von den Bergen. Hatte keinen UV-Filter nix, obwohl dringend noetig.

Habe mir also gedacht, ich hätte ruhig etwas in Technik investieren sollen, und speziell in Filter und Zoom. Zurück in Udon sehe ich nun die großen DLSR-Cameras, wo ich einen speziellen Sherpa hätte haben müssen, der mir die Kamera nach- oder vorgetragen hätte.

Ich glaube deshalb - ich weiß es nicht genau - dass ich für die nächste Reise mit viel Objekten zum Angucken, ich eine moeglichst schlanke Kamera haben sollte, kann auch eine sog. Systemkamera sein, weil mir das Klicken eines Spiegels keinen zusätzlichen Lustgewinn verschafft. Aus meiner anno pief analog -Zeit weiß ich noch, wie schoen ein Weitwinkel und ein moderates Teleskop-Objektiv sein würde. Plus halt einen Schutzfilter (B&W), sowie Funktionsfilter wie UV etc.

Alles also moeglichst rank und schlank. Denn der Umstieg auf die digitale Kompakt-Kamera war ja nicht voellig unüberlegt.

Was kann man also Leuten wie mir empfehlen?

Traue mich dies hier so offen zu fragen, weil die ausloesende Frage von Mad Mac ja inzwischen abschließend beantwortet wurde.
Waanjai, mal ohne das sonst zwischen uns übliche Angezicke: Warum keine Spiegelreflex, wenn du ohnehin verschiedene Objektive mitnehmen willst? Spiegelreflex hat einige Vorteile gegenüber einer spiegellosen Systemkamera und der Preis ist auch (noch) kein Argument. So schwer ist das Equipment dann auch nicht, zumal die Gewichtsersparnis bei der Kamera auch eher zu vernachlässigen sein dürfte. Aber auch eine Kamera mit zwei Objektiven wiegt nun auch nicht wirklich so viel, wie ich dir als Sherpa meiner Frau aus eigener Erfahrung berichten kann.
 
Maenamstefan

Maenamstefan

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...Beim Film überlegt man sich jedes Motiv, bevor man den Auslöser drückt, bei Digitalcameras wird wahllos herumgeknipst...
Es gibt einen Haufen Motive, wo du keine Zeit hast darüber nachzudenken. Und wenn du halt mal dabei eine kleine Serie schiesst, ist mit Sicherheit was brauchbares dabei...im Gegensatz zu deiner Methode, die aus meiner Sicht nichts mit altmodisch zu tun hat, sondern einfach nur ignorant gegenüber der neuen (kostengünstigeren und besseren) Technik ist. Wobei der Film natürlich noch in speziellen künstlerischen Bereichen seine Berechtigung hat, aber das hat dann mit Alltagsfotografie nichts mehr zu tun. :bye:
 
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Chak

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Wenn man erst 1 Woche warten muss bis die entwickelten Bilder ankommen weis man nicht mehr genau, warum man genau welche Einstellung an der Kamera genutzt hat um genau diesen Effekt zu erzielen. Und das blinde drauf los knipsen kann man auch sein lassen. Die Bilder werden dann besser. man muss sich nur mal die Mühe machen sich mit der Materie zu beschäftigen.
Das schöne ist, bei den digitalen Spiegelreflex kann man auch als Laie wie ich loslegen, indem man eines der automatischen Programme wählt, aber auch mit allen möglichen Einstellungen herumspielen, wie es meine Frau macht, nachdem sie einen Einführungskurs besucht hat.
 
Micha

Micha

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Klar führt eine hochwertige DSLR-Kamera mit einem großen Chip und mit teuren Objektiven, grundsätzlich zu besseren Ergebnissen als ein kompakte Variante. Allerdings hat hier noch niemand die Zeitkomponente erwähnt. Wer viel Geld in eine aufwendige und teure DSLR-Kamera investiert, kann davon ausgehen, dass die gleiche Bildqualität spätestens nach zwei Jahren von deutlich günstigeren handlicheren und billigeren Kompaktkameras erreicht- und noch gar noch übertroffen wird.

Bei den konventionellen Kameras hatte es diese kurzen Halbwertzeiten nicht.

@rocketass, habe noch eine gute alte mechanische Nikon FM2 im Schrank mit 1:1,4 50mm Objektiv
 
Maenamstefan

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... kann davon ausgehen, dass die gleiche Bildqualität spätestens nach zwei Jahren von deutlich günstigeren handlicheren und billigeren Kompaktkameras erreicht- und noch gar noch übertroffen wird....
Na ja, von Kompakten wohl kaum, sie selbst werden billiger und es gibt noch bessere DSLR's...
 
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antibes

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Das "Geknipse" macht ja einigen Profifotografen schwer zu schaffen.
Konnte man früher noch eine Hochzeit oder sonstige Familienfeiern gegen ein Honorar fotografieren, so sind heute viele Knipser unterwegs und nehmen diesen die Arbeit weg.
Oft hat der Kunde dann bei einmaligen, unwiederholbaren Ereignissen hinterher das Nachsehen, weil die Qualität nicht stimmt.

Ich war auf einer Hochzeit in Berlin eingeladen, bei der die Braut sich einen guten Fotografen einsparte. Ein Kumpel hatte sich als "Fotograf" angeboten zu fotografieren und tat sein "Werk".
Vorsichtshalber hatte ich meine Ausrüstung samt Stativ nach Berlin mitgenommen. Als ich sah wie und mit was der Typ fotografierte, überhaupt keinen vernünftigen Blitz bzw. Stativ dabei hatte, machte ich vorsichtshalber mit meiner Nikon und Fuji ebenfalls Fotos.
Das sind lt. dem jungen Brautpaar und der Hochzeitsgesellschaft die einzig wirklich guten Fotos. Die Lokation war natürlich auch genial.
Normal mache ich keine Familienfotos mehr, sondern habe mich auf Landschaft/ Architektur und besonders auf Portrait/ Akt spezialisiert. :o)

Da muss ich an die Dear denken, die hier einmal kurz vorbei geschaut hat, um ihre Website vorzustellen. Würde mich interessieren, ob sie einen Auftrag durch das Nitty ergattert hat oder auch das Schicksal vieler guter Fotografen/innen erleidet.
 
Chris61

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Solange es noch Filme gibt, werde ich auf jeden Fall weiter analoge Kameras benutzen. Beim Film überlegt man sich jedes Motiv, bevor man den Auslöser drückt, bei Digitalcameras wird wahllos herumgeknipst. Bin halt altmodisch, ich liebe auch alte Schallplatten und andere analoge Geräte. Nur Analogkäse, den mag ich nicht !
Also ich finde es bei Landschaftsaufnahmen oder Motiven mit nicht optimaler Beleuchtung schon gut, dass ich mit meiner DSLR das gleiche Motiv mehrfach aufnehmen kann - mal mit kleinerer oder größerer Blende, längerer und kürzerer Belichtung in Kombination.

Auch ist super, dass man bei Motiven mit schlechtem Licht mit großer Blende und 1/40 Belichtung ohne Blitz zu fotografieren und das Bild dann auf Photoshop über den Blendenregler aufzuhellen. Viel natürlicheres Ergebnis als ein Foto mit Blitz.
 
Conrad

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Zumindest sollte mal klar sein, dass es die Bildqualität in keiner Weise beeinflußt, ob in der Kamera die Spiegelreflex-Mechanik eingebaut ist, oder nicht. Heutzutage wird das Bild, welches durch das Objektiv der Kamera auf den Bildsensor abgebildet wird, durch den Bildsensor auf den Monitor und (soweit vorhanden) in den Sucher der Kamera projeziert wird.

Etwas anderes macht die Spiegelreflex-Mechanik schließlich auch nicht, nur war früher kein quasi "durchsichtiger" Bildsensor sondern ein "undurchsichtiger" Film vorhanden. Wollte man das aufzunehmende Bild also "in Echt" im Sucher sehen, mußte das Bild also durch die Spiegelreflex-Mechanik in den Sucher eingespiegelt werden. Und das ist heutzutage nunmal überflüssig.

Bei professionellen Fotografen wird man aber anscheinend nicht ernst genommen, wenn man nicht mit einer möglichst dicken Nikon oder Canon mit möglichst dickem und langem Teleobjektiv angewackelt kommt. Sinn macht das zwar nicht, aber was solls, das geht dann eben in Richtung Schwanzvergleich......

Wem übigens die Leica V-Lux zu teuer ist; es gibt sie ja auch als Lumix mit Leica-Optik etwas preiswerter. Die aktuelle Leica V-Lux 4 gibt es baugleich als Lumix DMC FZ - 200 für 499 €, statt für 799 € für die "echte" Leica.

Für gute Fotos sind nunmal in erster Linie eine gute Optik, ein guter Sensor, gute Kamera-Software und vor allem gute Verarbeitung wichtig und was das angeht, wird wohl kaum jemand (ausser natürlich Maphrao) bestreiten, das Leica da einen internationalen Spitzenplatz (wenn nicht sogar die Nr. 1) einnimmt.
 
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