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DRK-Blutspende weist Thailand-Reisende zurück

Diskutiere DRK-Blutspende weist Thailand-Reisende zurück im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Ich dachte eigentlich es baebe mittlerweile Tests die den Virus entlarven. Und somit waere das die Loesung. Aber evtl. isses ja auch nur einfacher...
Dr. Locker

Dr. Locker

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Ich dachte eigentlich es baebe mittlerweile Tests die den Virus entlarven. Und somit waere das die Loesung. Aber evtl. isses ja auch nur einfacher bei "Risikogruppen" einfach nichts zu tun... :nixweiss:
 
MaewNam

MaewNam

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Jinjok schrieb:
An diesem "Hals" muß ich noch viel arbeiten, damit mein Blutdruck bei dem Wort DRK zukünftig wieder unter 200 bleibt. :zorn:
Vorsicht, bei zu hohem Blutdruck darfst Du auch nicht spenden :fertig:

Zu Studentenzeiten habe ich auch noch regelmäßig gespendet, aber dank der arbeitnehmerfeindlichen Zeiten seither nicht mehr. Von den 6 Monaten Sperrfrist hatte ich schonmal gehört, aber daß Thailänder ganz ausgeschlossen sind ärgert mich auch. Die Frage "Sex mit Südostasiaten" ist mir neu, die gab es damals (oder auch nur in NRW) nicht. Oder war die jetzt nur in Bayern?

Tja, dann schließe ich mich deiner Frage an ob die in Thailand denn auch Farang anzapfen. Meine Frau hat dort früher auch regelmäßig Blut gespendet. Bislang aber war im Urlaub die Zeit viel zu kostbar um das auch noch zu machen...
 
S

seven

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Mich würde es sehr wundern wenn sie in Thailand Dein Blut nicht nehmen würden. Erstens ist der Blutkonservenmarkt ein Bereich mit dem man viel Geld verdienen kann. Die Berichte, wo sich Slum-Bewohner in Südamerika regelmäßig und öfters als einmal alle 3 Monate anzapfen lassen, um etwas Geld zu verdienen, dürfte wohl jeder mal gesehen haben. Das war neben dem von Jinjok aufgeführten Grund auch meine Motivation mit 18 das erste Mal zum Spenden zu gehen. Schließlich müssen fehlende Konserven irgendwo herkommen und das es hier zu wenig Spender gibt, ist ja nichts Neues. Zum anderen sind die Sicherheitsvorschriften in Thailand sicher nicht so hoch. Eine Infektion durch eine Blutspende wird dort auch sicher nicht so einen Wirbel machen, wie es hier vor ein paar Jahren passiert ist.

@Dr Locker
Klar gibt es diese Test, aber was sollen diese Test zeigen, wenn man zwar infiziert ist der Virus sich aber noch nicht so ausgebreitet hat, dass er nachweisbar ist? Bei HIV dauert das mindestens 3 Monate, um sicher zu gehen muss man aber 6 Monate warten. Deshalb nützt es auch reichlich wenig, wenn Du heute meinst Dich infiziert zu haben und morgen einen Test machst.
 
W

woody

Gast
Während meiner Schul- und Ausbildungszeit habe ich auch regelmässig Blut gespendet, im Abstand von 6 Wochen 1/2 in der Blutbank der Städtischen Klinik hier vor Ort. Eigentlich war es keine Spende, da man für den 1/2 Liter DM 30,- bekam. Das war in den 60er Jahren ein Haufen Knete, die immer willkommen war, es war teilweise meine Haupteinnahmequelle.
Damals gab es noch kein AIDS, aber halt andere Krankheiten. Ich erinnere mich, dass Leute aus Risikogruppen ausgeschlossen waren, z.B. wenn Eltern oder Geschwister eine Hepatitis überstanden haben, war man vom Blutspenden ausgeschlossen. Die Risikogruppen wurden über die Fragebögen ermittelt. Blutuntersuchungen wurden auch vor jeder Abgabe vorgenommen, es wurden aber nur Leberwerte untersucht. Einmal im Jahr musste man zur Lungendurchleuchtung, das wurde dann im Impfpass notiert.
Nach den Erkrankungen vieler Bluter an AIDS (es waren keine Einzelfälle), verstehe ich es, dass inzwischen wie Seven jetzt schon wiederholt geschrieben hat, die Vorsichtsmassnahmen besonders hoch sind. Die relativ hohe Aids-Durchseuchungsrate in Thailand ist nun mal ein Risikofaktor, den man leicht ausschliessen kann. Ich sehe das nicht als Diskriminierung.
 
Micha

Micha

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Jinjok schrieb:
Und warum soll man sich auf einer Reise mit AIDS infizieren?
Also diese Frage verstehe ich beim besten Willen nicht. Hättest Du geschrieben "Warum sollte ich mich auf einer Reise..." Kein Thema.

Wer anständig verheiratet ist - klar.

Ich gehe 5 bis 6 Monate nach jeder Reise zum Doc - Blut untersuchen lassen. Dabei geht´s mir weniger um mich selbst. Will nur sicher sein, dass meinetwegen niemals jemand in Gras beißen muss.
 
P

Peter65

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@tira
wie das problem mit der inkubitionszeit umgangen wird weiss ich jetzt im einzelnen nicht. denke aber das man das nach diversen skandalen mittlerweile auch im griff hat.
Nach der Blutspende gibt es keine Inkubationszeit mehr, da sich dann keine Antikörper mehr bilden (das Aidsvirus ober natürlch schon im Blut sein kann, ohne nachgewiesen werden zu können)!
Das Problem ist, dass es keinen Aids-Virus-Test gibt sondern nur einen Test ob Antikörper gegen das Virus ausgebildet wurden!!!
Und diese bilden sich im Körper eben erst 3-6 Monate nach der Ansteckung mit dem Virus!!


Grüsse,
Peter
 
tira

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:-) danke peter hocksip-ha,

man lernt immer wieder dazu, habe mich mit der hiv-problematik so im
detail nicht beschäftigt.

gruss :cool:
 
P

Peter65

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immer gern zu Diensten :wink:


Grüsse,
Peter
 
MaewNam

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woody schrieb:
Die relativ hohe Aids-Durchseuchungsrate in Thailand ist nun mal ein Risikofaktor, den man leicht ausschliessen kann. Ich sehe das nicht als Diskriminierung.
Damit kann man ja noch die 6 Monate erklären - auch wenn eigentlich die Frage nach entsprechendem Risiko-Sex ausreichen müßte. Aber OK, bei einem so heiklen Thema kann man ja die doppelte Sicherheit verstehen. Aber was mich (und wohl auch Jinjok) überrascht hat ist die Tatsache daß Thais gleich komplett ausgeschlossen sind - selbst wenn diese den HI-Virus haben, haben auch die nach 6 Monaten in D-Land Antikörper, würden also mit der 6 Monatsfrist aussortiert oder als positiv erkannt werden.
 
Jinjok

Jinjok

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Hallo MeawNam
Das habe ich sicher falsch ausgedrückt. Thais sind natürlich nur dann ausgeschlossen, da sie auch regelmäßig nach Thailand fliegen. Meine Frau und sicher die viele andere auch werden aber durch die Formulare ausgegrenzt, die sie allein und ohne fremde Hilfe verstehen und ausfüllen müssen. Dabei wird darauf geachtet, daß sie das Papier nicht vorher in die Hand bekommen und sich von jemanden die Fragen erklären lassen können.

@ll
Was die Rechenkunststückchen angeht, von wegen wer nach Thailand fliegt oder aus Thailand kommt, ist potentieller AIDS-Patient und muß zum Schutze der deutschen Volksgesundheit für eine halbes Jahr so behandelt werden, als wäre er infiziert: Alle Argumente konnten mich nicht überzeugen, daß man in Thailand einem höheren AIDS-Risiko ausgesetzt wäre als in einem anderen Land der Welt und daher auf den Blutspende-Index gehöre. Allein die Fragen nach Blutübertragungen oder Kontakte zu Risikogruppen berechtigen zu solchen Sanktionen, nicht aber die Frage nach einem Reiseziel.

Gerade Mediziner sollten wissen, das man sich mit AIDS nicht im Supermarkt, dem Klo oder im vollen Bus infiziert. Eine Gefährdung der späteren Empfänger ist also keinesfalls alllein durch eine Reise in ein Land gegeben, in dem AIDS in bestimmten Bevölkerungsgruppen weit verbreitet ist. Und zu guter Letzt, ob Malaria- oder AIDS-Risiko: Ob das thailändische Rote Kreuz von dem Risoko weiß, welches ein Aufenthalt in diesem Land fürBlutkonserven offenbar darstellt?
Jinjok
 
Micha

Micha

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Rein statistisch gesehen dürfte das Ansteckungsrisiko für Paare im Vergleich zu Alleinreisenden nur einen kleinen Bruchteil ausmachen.

Dummerweise werden letztere durch die hier geschilderten oberflächlichen Beurteilungsmethoden in keiner Weise erfasst.
 
MadMac

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Um die Geruechtekueche wieder anzuheizen...in Hongkong gibt es angeblich 24 neue SARS Verdachtsfaelle, in Canada noch 2 dazu. Derzeit nur Mund-zu-Mund Propaganda und Quellen kann ich nicht nennen, aber an jeder Sage iss bekanntermassen was Wahres dran.....

Die Voraussage war, dass SARS mit kuehlerem Wetter zureuckkommt und der Herbst faengt an. Es gab Vergleiche mit der Grippe 1917....der 1918 die 20 Mio Killerseuche folgte.... :fertig:

Summasummarum....ich verstehe voll und ganz, dass auf Blutspenden verzichtet wird, wenn auch nur ein minimales Risiko besteht. Egal ob Malaria, Aids, SARS oder sonstwas.

Gruss,
Mac
 
W

woody

Gast
Ob das thailändische Rote Kreuz von dem Risoko weiß, welches ein Aufenthalt in diesem Land fürBlutkonserven offenbar darstellt?Jinjok
Der ist gut :bravo:
Aber Blutkonserven kann man auch nicht fragen, ob sie fremd gegangen sind ;-D

Die Frage ob Du Kontakt zu Riskogruppen hattest, wirst Du wohl wahrheitsgemäss beantworten, aber leider bist Du nicht repräsentativ.
 
Jinjok

Jinjok

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Hallo Woody
Ich denke das "wahrheitsgemäß" soll mit der finalen Haftungs-Ausschluß-Erklärung abgedeckt werden, nach der man ggf. haftbar gemacht wird, wenn man unrichtige Angaben gemacht hätte. Aber ich möchte schon davon ausgehen, das Leute die Blutspenden wollen um Leben retten zu helfen auch richtige Angaben machen, zumal es ja absolut keinen materiellen Anreiz gibt, zu spenden. Wers also macht, will anderen helfen und wird mit falsch Zeugnis ablegen niemanden gefährden wollen.

Wie dem auch sein - ich bin fertig mit dem Verein. :zorn:
Jinjok

PS: Fremdgehen hat ja auch nichts mit Thailand zu tun.
 
W

woody

Gast
@Jinjok, ich sagte ja schon, ich habe keinen Zweifel an Deiner Redlichkeit.

Aber es gibt auch andere Menschen mit all ihren Schwächen.
Was macht z.B. ein Mann, der von seiner Ehefrau zum Blutspenden mitgenommen wird, der solche Fragen in Anwesenheit seiner Frau beantworten muss, wenn er im letzten Thailandurlaub unbemerkt von seiner Frau, einen Kurzkontakt zu einer Risikoperson :???: hatte? :hilfe: :heul:
 
Jinjok

Jinjok

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Der kämpft eventuell gegen sein Gewissen. ;-D

Aber ich kann halt nicht einsehen, was das Fremdgehen oder Kontakte zu Risikogruppen mit Thailand zu tun hat. Schließlich gibt es beides überall auf der Welt und vor allem erst Recht in Deutschland selbst. :schuettel:
Jinjok
 
Micha

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Das Risiko ist für den allein lebenden Menschen in Thailand unendlich viel größer als bei uns. Das hat nichts mit Risikogruppen und Fremdgehen zu tun.

Die Menge macht´s das ein Ding Gift ist.

Wenn zwei einander unbekannte Menschen zusammen kommen, ist dies immer ein Risiko. Nur passiert einem in Thailand an drei Tagen mehr als in Deutschland in fünf Jahren.

Vielleicht ist dies ja auch eine Natur gewollte Selektion zur Minimierung der überzähligen (überflüssigen) Junggesellen.
 
Jinjok

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Micha schrieb:
Wenn zwei einander unbekannte Menschen zusammen kommen, ist dies immer ein Risiko. Nur passiert einem in Thailand an drei Tagen mehr als in Deutschland in fünf Jahren.
Was meinst Du denn damit? Deutsche Urlauber haben in Thailand mehr ungeschützen Sex oder andere Kontakte zu Risikogruppen als daheim? :nixweiss:
Jinjok
 
Micha

Micha

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Jinjok schrieb:
Was meinst Du denn damit? Deutsche Urlauber haben in Thailand mehr ungeschützen Sex oder andere Kontakte zu Risikogruppen als daheim? :nixweiss:
Jinjok
Nochmal, ich weiß nicht wo die Definition Risikogruppe anfängt und wo sie aufhört, ein "Kontakt" ist immer ein Risiko.

Dann meine ich nicht Urlauber allgemein, sondern allein reisende.
Und da ist der Unterschied zu daheim in der Tat gewaltig.

Wer seine thailändische Ehefrau dabei hat, braucht sich um solche Dinge allerdings überhaupt keine Gedanken zu machen. Einen zuverlässigeren und sicheren Schutz gibt es nicht.
 
Jinjok

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Micha schrieb:
Nochmal, ich weiß nicht wo die Definition Risikogruppe anfängt und wo sie aufhört, ein "Kontakt" ist immer ein Risiko.
Risikogruppen sind gemeinhin gemeinsam über Nadeln Drogen Konsumierende, Prostituierte und andere Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern.

Micha schrieb:
Dann meine ich nicht Urlauber allgemein, sondern allein reisende.
Und da ist der Unterschied zu daheim in der Tat gewaltig.
Reisen Alleireisende in Thailand anders als in Europa? Wer auf sexuelle Urlaubsbekanntschaften aus ist, wird sich doch in Alsien nicht anders benehmen als auf Mallorca oder Ibiza.

Aber was solls?! Das Thema ist sowieso durch und ändert am Geschenen nichts. Dank Euch für Eure Bemühungen.
:wink:
Jinjok
 
Thema:

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