Drei Farang-Sorten und dann dieser Treat hier. Hät nich gedacht dat so wat hier von sowas kommt.
65.000 THB Einkommen im Monat um als normaler älterer in Farangland erschwinglich sein oder auch nicht. Hängt auch mit damit zusammen wie sich der Euro gegenüber dem THB entwickelt. Mit einem Kurs von 1 Euro gleich 30 THB werden wohl auch viele ins Strudeln kommen die schon jahrelang in Thailand von einer Rente aus z.B. Deutschland leben. Außerdem werden die Lebenshaltungskosten in TH wie in den letzten Jahren stark anziehen.Deswegen bevorzuge ich die 800.000 THB Regelung. Leute die in absehbarer Zeit vorhaben in Thailand zu leben sollten schon jetzt dafür sorgen das sie genügend Geld auf ihr thailändisches Konto überweisen. Paradox finde ich die Regelung das Alleinstehende 800.000 THB hinterlegen müssen und mit einer Thai verheiratete Farangs nur 400.000 THB.Als wenn Einer mehr kosten würde wie Zweie.
Aber Antares Rechnung? Viele die noch nie in Thailand waren kommen mit viel weniger aus.
Miete 15.000 THB auf Samui kommt hin. Aber was ist schon Samui Wert? Dieses Jahr monatelang Regen und zum nächsten Supermemarkt nur mit nem Paddelboot.
Krankenversicherung brauchst du nicht. Ess Thai-Food, dat ist sooo gesund das du niemals krank wirst.Beziehe mich auf Sokrats.
Aber ne Unfallversicherung würde ich dir empfehlen.
Socrates schreibt: Auch D hat sich jahrzehntelang so erfolgreich gegen Wirtschaftsflüchtlinge aus anderen Ländern verbarrikadiert, dass diese heute einen grossen Bogen darum machen.
Da muss ich dir widersprechen. Deutschland ist immer noch das Hauptziel von Wirtschaftsflüchtlingen.
Chak:" Eine wirtschaftlich vernünftige Antwort gibt es nicht, denn mangels Sozialsystem könnten sie doch nur gewinnen, egal wie klein die Rente des Ausländers sein sollte. Der Grund ist, dass Thailänder in der Mehrheit xenophob sind."
Ich weis nicht Chak, in meinen Augen sind Thais eine Mischung von Xenophpoben und Protektionisten.Aber im Allgemeinen hast du recht.
Und Socrates, hätte es nie Kriege gegeben die die Anzahl der Menschen reduziert haben gäbe es heutzutage große Probleme, vor allem mit Nahrungsmitteln. Würden die z.B. Afrikaner nicht durchschnittlich zehn Kinder pro Familie in die Welt setzen gäb es dort auch keine Hungersnot.