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Dirk (52), BW

Diskutiere Dirk (52), BW im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Gütertrennung ist nicht schlecht,ist auch in Thailand möglich!
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Irgendwo im Outback!
Gütertrennung ist nicht schlecht,ist auch in Thailand möglich!
 
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Volker M. aus HH.

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Es wird nur soviel vom Nettolohn abgezogen, dass der geschiedene Ehemann nicht unter Sozialhilfe-Niveau fällt. Wenn ein Geschiedener also noch seiner Erstgeschiedenen den ihr vom Scheidungsrichter zugesprochenen Zugewinn monatlich abstottern muss oder Unterhalt für Kinder zu zahlen hat, dann schaut die neue Frau sozusagen "in die Röhre" . :eek2:
Das ist falsch. Fuer Unterhaltsleistungen gilt als Grenze der notwendige Selbstbehalt, und der ist hoeher als der Sozialhilfesatz.
Bei darueber hinausgehenden Unterhaltsforderungen gilt die Mangelverwaltung. Dabei haben minderjaehrige Kinder Vorang.
Wer das genau wissen moechte koennte mal 100 Euro in die Hand nehmen und einen Anwalt fuer Familienrecht befragen.
 
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ErnstPGM

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Das ist falsch. Fuer Unterhaltsleistungen gilt als Grenze der notwendige Selbstbehalt, und der ist hoeher als der Sozialhilfesatz.
Wenn der Selbstbehalt auch über dem Sozialhilfesatz (wieviel höher ? ) liegt, dann sehe ich die beim Selbstbehalt herauskommende Summe trotzdem nicht nennenswert höher an, denn die Sozialhilfeempfänger bekommen ja nicht nur den Sozialhilfesatz, sondern auch noch die Miete und Heizung und die Waschmaschinenreparaturkosten als Extra dazu.
Diese gesamten Zuwendungen stehen einem sogenannten "Scheidungskrüppel", dem nur der Selbstbehalt von seinem Nettolohn bleibt, aber nicht zu. Wie auch immer.. er kommt über das Sozialhilfeniveau auch nicht mehr hinweg.
 
Koelner

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Ich bin erfahren in Sachen Scheidung. Und nein - so einfach 50% vom Netto wird nicht abgezogen, das ist nur Panikmache. Ebenso die Dauer - denn Trennungsunterhalt kann sogar in "nachehelichen Unterhalt" übergehen.... ;-)
Ich will hier dazu nicht diskutieren. Geringverdiener sicher nicht, da die gemäß Tabelle einen Mindestbetrag behalten dürfen um nicht selbst zum Sozialfall zu werden. Sind sie faktisch aber. Die, die gut oder sehr gut verdienen müssen das einfach gesagt, sehr wohl. Am Ende berechnet dir das ein Fachanwalt und es gibt einen kleinen Spielraum, der aber am Ende lächerlich ist. Dann reden wir vielleicht von 45 statt 50%.

Das ist keine Panikmache. Gibt nicht wenige, die nehmen sich danach den Strick. Sind vielleicht in einer guten Position beschäftigt und verdienen etliche Jahre wie ihre Mitarbeiter.

Man darf das auch nicht mit einer Scheidung vergleichen, in der eine Noch-Ehefrau ein eigenes Einkommen bezieht, das angerechnet werden kann oder die halbwegs qualifiziert ist. Ist die Frau "nur" Hausfrau, so steht ihr während der Trennungsphase die Hälfte des kompletten Familieneinkommens zu. Danach immer noch genug, wenn auch weniger. Wobei Thai und Kind den Zeitraum mal auf 3 Jahre verlängern können.

Die, die das mal erlebt haben, bezeichnen das als "Ende ihres Lebens". Bei einer Thai, die Hausfrau ist und kein gutes Deutsch kann, muss man jahrelang zahlen, da die auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar ist. Im Idealfall arbeitet sie dann noch etwas bei Thai-Freunden schwarz nebenbei und verzichtet nicht auf das "sichere Einkommen".

Die falsche Heirat kann ja generell im wirtschaftlichen Ruin münden. Bei einer arbeitslosen Thai und mit Kindern bist du stehend KO und sie muss einfach den Anwalt machen lassen, den du bezahlst. Da wird nur einer blass wie eine Papier und das ist nicht die Thai. :giggle:
 
Koelner

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Wenn der Selbstbehalt auch über dem Sozialhilfesatz (wieviel höher ? ) liegt, dann sehe ich die beim Selbstbehalt herauskommende Summe trotzdem nicht nennenswert höher an, denn die Sozialhilfeempfänger bekommen ja nicht nur den Sozialhilfesatz, sondern auch noch die Miete und Heizung und die Waschmaschinenreparaturkosten als Extra dazu.
Diese gesamten Zuwendungen stehen einem sogenannten "Scheidungskrüppel", dem nur der Selbstbehalt von seinem Nettolohn bleibt, aber nicht zu. Wie auch immer.. er kommt über das Sozialhilfeniveau auch nicht mehr hinweg.

Wie gesagt. Wenn ich z.B. 4.000 EUR netto verdiene, sind 2.000 erst einmal weg und ich kann ganz grob auch noch 4.000 EUR für den Anwalt drauf packen. Wenn ich selbst nur 2.000 EUR netto verdiene, sind vielleicht davon ca. 600 EUR - 700 EUR weg und es interessiert den Richter auch nicht, dass die Miete der 80qm Wohnung am Ende zu hoch ist. Gibt schöne Einzimmerwohnungen. :giggle:
 
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Koelner

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Gütertrennung ist nicht schlecht,ist auch in Thailand möglich!
In Deutschland ausgeschlossen, wenn eine Partei unverhältnismäßig benachteiligt wird. Regeln kann man zwar alles im Vorfeld, wird im Rahmen der Scheidung dann aber wieder vor Gericht aufgehoben.
 
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ram69

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Sie wartet damit natürlich 3 Jahre und dann kannst du 1 Jahr Trennungsunterhalt (ca. 50% vom Netto) + Scheidungsanwalt zahlen. Versorgungsausgleich ebenso (Abgabe deiner Rentenanteile). Und wenn es dann mit dem Job nicht klappt, weil sie keinen bekommt, kannst du noch Jahre so weiter löhnen. Du glaubst gar nicht, was sich da für Dramen in der Praxis abspielen und die Thai muss sich nur zurücklehnen.
Den Versorgungsausgleich gibt es nach sogenannten Kurzzeitehen (3 Jahre verheiratet + 1 Jahr Trennungszeit) nicht.
Und wie kommst Du auf 50% vom Nettogehalt? Bei so einer kurzen Ehe gäbe es maximal den Sozialsatz plus Miete. Das hängt eher vom Verdienst ab und der Trennungsunterhalt ist nicht auf ewig, sondern nur bis zur endgültigen Scheidung.

Zu dem Thema kann man hier auch nachlesen: Unterhalt – Wie lange bestehen Ansprüche?
 
Koelner

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Du muss schon richtig lesen. Der Versorgungsausgleich wird von Amts wegen nach 3 Jahren Ehe durchgeführt. Darüber (3 Jahre Ehe) kann er nicht mehr ausgeschlossen werden. Sprich, die Rentenanteile für die Ehedauer werden auf beide Ehepartner aufgeteilt. Wenn einer in der Zeit nicht eingezahlt hat, bekommt er für die Dauer der Ehe die Hälfte der Rentenbeiträge des anderen.

3,4,5 Jahre klingen vielleicht nicht viel. Machen bei der aktuellen Rentenberechnung ein kleines Vermögen aus. Bei Langzeitehen von 15 oder mehr als 20 Jahren wird man im Alter dadurch selbst zum Pleitegeier.

Deine Aussagen zur Dauer der Ehe sind alle gerichtlich schon geklärt. Kurzeitehen werden häufig im Bereich unter 3 Jahren gesehen. Darüber bist du vollumfänglich fällig. Allerdings mit einer arbeitslosen Thai, die du "importiert" hast auch. Schließlich hast du die Verantwortung übernommen für sie fern ihrer Heimat zu sorgen und nicht der Sozialstaat. Wird gerne vergessen und von den Gerichten so bewertet.

Das ist erst ein anderes Szenario, wenn sie die dt. Staatsbürgerschaft erworben hat oder eine erhebliche Zeit in Deutschland lebt und für sich selbst sorgen kann/muss.

Du glaubst doch jetzt echt nicht, dass sie im Rahmen der Scheidung Sozialhilfe beantragen kann? Die Sozialhilfe bist du! ;-) Und wenn der Staat löhnt, holt er sich das wieder zurück.
 
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ram69

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Du glaubst doch jetzt echt nicht, dass sie Sozialhilfe beantragen kann? Die Sozialhilfe bist du!
Ich meinte Unterhalt. Und der ist nicht danach ausgerichtet, dass sie sich einfach eine 80m² Wohnung nehmen darf und er den Unterhalt zahlt. Die Wohnung muss schon angemessen sein. Für eine Einzelperson ist das nicht riesig. Und der Unterhalt bewegt sich im Sozialsatz und nicht, dass sie damit ihren Luxus leben kann. So gnadenlos ist der Gesetzgeber nicht. Es seidem Du bist Millionär, aber dann kratzt Dich das eh nicht.
 
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Ich meinte Unterhalt. Und der ist nicht danach ausgerichtet, dass sie sich einfach eine 80m² Wohnung nehmen darf und er den Unterhalt zahlt. Die Wohnung muss schon angemessen sein. Für eine Einzelperson ist das nicht riesig. Und der Unterhalt bewegt sich im Sozialsatz und nicht, dass sie damit ihren Luxus leben kann. So gnadenlos ist der Gesetzgeber nicht. Es seidem Du bist Millionär, aber dann kratzt Dich das eh nicht.
Der Gesetzgeber ist absolut gnadenlos! Interessiert keine Sau!

Wenn sie keine günstige oder passende Wohnung in einem vertretbaren Radius findet, nimmt sie halt die, die noch am günstigsten ist. Gibt Sozialhilfeempfänger, die leben weiterhin auf 80qm, weil nichts zu bekommen ist.

Aber das spielt alles keine Rolle. Im Rahmen des Trennungsunterhalts stehen ihr ca. 45% des bereinigten Nettoeinkommens der Eheleute zu, wenn sie nicht gearbeitet hat. Über Geringverdiener hatte ich ja schon was geschrieben. Ebenso darüber, dass die Gerichte den Trennungsunterhalt im Einzelfall auf mehrere Jahre erweitern können und danach folgt dann der nacheheliche Unterhalt.

Du bist in jedem Fall extrem ge....., wenn die Herzensdame nach ein paar Jahren zum "Feind" wird und eine Trennung (wie so häufig) von den Anwälten verhandelt wird. Das Drama beginnt, wenn die Schmetterlinge im Bauch weg sind und die rosa Brille abgenommen wurde. Sehen viele halt nicht auf sie zukommen.
 
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ram69

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Ebenso darüber, dass die Gerichte den Trennungsunterhalt im Einzelfall auf mehrere Jahre erweitern können und danach folgt dann der nacheheliche Unterhalt.
Da schreibe ich definitiv nein. Das Trennungsjahr beträgt ein Jahr. Schon vor Ablauf des Trennungsjahrs (drei Monate) kann die Scheidung beantragt werden. Nach der Scheidung gibt es kein Trennungsunterhalt mehr, der höher ist als der Unterhalt. Danach ist definitiv Schluss mit Trennungsunterhalt und danach geht es um den Unterhalt. Ohne Kind wird ihr das auf Dauer aber nicht gelingen den Mann abzuzocken. Mit Kind kann es Jahre dauern, weil sie maximal halbtags arbeiten könnte. Die Gerichte geben der Ehefrau auch Auflagen, damit sie sich selber finanzieren kann. So einfach ist das heute nicht mehr.
 
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alder

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Also ich bin 9 Jahre verheiratet gewesen und der Versorgungsausgleich wurde ausgeschlossen, bzw. er wurde durchgeführt aber meine EX hat verzichtet. Es ging um 180€, der Richter wollte aber erst zustimmen, als wir das noch schnell in der Mittagspause bei einem Notar vertraglich aufsetzten.
Der Richter war sogar so nett, den gleich anzurufen und zu fragen, ob er das schnell machen könnte. Vermutlich ein Golfkumpel. :lol:

Kostenpunkt einmalig : 250€ - was ich gerne bezahlt habe.

Eine ziemlich knappe Geschichte und Ermessenssache, geht es um mehr, stimmt kein Gericht mehr zu ohne eine adäquate Gegenleistung wie z.B. eine Einmalsumme in eine Versicherung.
 
strike

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.... und der Versorgungsausgleich wurde ausgeschlossen, bzw. er wurde durchgeführt aber meine EX hat verzichtet.
Meines Wissens kann man das heute nicht mehr ausschliessen bzw. man kann es zwar niederschreiben, aber rechtliche Bedeutung haette es wohl keine mehr.

Der "Staat" - so die Erklaerung - will sicherstellen, dass alle Moeglichkeiten ausgeschoepft sind, bevor er in die "Verantwortung" geht. Vielleicht war aber auch die Auskunft des Notars falsch.
 
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ram69

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Meines Wissens kann man das heute nicht mehr ausschliessen bzw. man kann es zwar niederschreiben, aber rechtliche Bedeutung haette es wohl keine mehr.
Das ist nicht richtig. Es kommt darauf wie viel die Frau verdient hat. Das ist in der Tat ein Ermessensspielraum des Familienrichters. Nämlich dann, wenn die Frau und der Mann gegeneinander nicht benachteiligt werden. Wenn er und sie in etwa das Gleiche verdient haben, ist das durchaus möglich.
 
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ErnstPGM

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Der Gesetzgeber ist absolut gnadenlos! Interessiert keine Sau!
Das Drama beginnt, wenn die Schmetterlinge im Bauch weg sind und die rosa Brille abgenommen wurde. Sehen viele halt nicht auf sie zukommen.
Und wenn das Drama erst da ist, dann...

Achtung: Es existieren im Familienrecht generell keine pauschalierten Vorgaben, die die Dauer der Unterhaltszahlungen beschränken.
Am Ende ist stets der Einzelfall von Bedeutung. Im Zweifel kann der Unterhaltsanspruch eines Ehegatten auch bis zum Tod des Unterhaltspflichtigen reichen. :eek2:

Unterhalt - Wie lange muss gezahlt werden? •§• SCHEIDUNG 2021
 
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Volker M. aus HH.

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...und sie muss einfach den Anwalt machen lassen, den du bezahlst. Da wird nur einer blass wie eine Papier und das ist nicht die Thai. :giggle:
Dummes Zeug.
Wenn sie sich einen Anwalt nicht leisten kann erhaelt sie Verfahrenskostenhilfe vom Staat. Das geht sogar unabhaengig von der Staatsbuergerschaft.
 
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Der Verlierer eines Rechtsstreites zahlt die Gerichtskosten und auch die Anwaltskosten der gegnerischen Seite, ganz oder teilweise, je nach Urteil.

Der Staat tritt hier nur in Vorkasse, ähnlich bei Űbernahme anderer Kosten wie Mieten usw.
 
Koelner

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Meines Wissens kann man das heute nicht mehr ausschliessen bzw. man kann es zwar niederschreiben, aber rechtliche Bedeutung haette es wohl keine mehr.
So ist es. Er wird durchgeführt und sofern die Partein halbwegs gleichgestellt sind (minimale Differenzen oder die Frau hat eine zusätzliche private AV usw.) kann nach der Berechnung darauf verzichtet werden. Die Anwälte führen ihn aber durch und rechnen gerne großzügig ab. Erst danach wird vor Gericht entschieden und man braucht dafür sogar einen zweiten Anwalt (Bei Verzicht ohne Benachteiligung). Aber die meisten Scheidungen verlaufen eh nicht einvernehmlich. Ich hatte aber einst so eine mit nur einem Anwalt und deutscher Frau. Kommt ein zweiter Anwalt von Anfang an dazu, wird es deutlicher teurer und die "einfache Lösung" ist tot.
 
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Dummes Zeug.
Wenn sie sich einen Anwalt nicht leisten kann erhaelt sie Verfahrenskostenhilfe vom Staat. Das geht sogar unabhaengig von der Staatsbuergerschaft.
Ist ja bekannt hier im Forum, dass sich immer Ahnungslose zu Wort melden. Leider.

Verfahrenskostenhilfe gibt es für Mittelose. Nur hat die Frau jede Menge Mittel, denn ihr gehört das halbe Familieneinkommen, sofern sie nicht selbst arbeitet. Das vergessen viele. Sie ist kein "Haustier" und vom guten Willen des noch Ehemannes abhängig.

Nach dem Antrag wird sie ausgelacht. Oder anders gesagt, auf ihre Rechte hingewiesen. Sie kann aber bei einer Verweigerungshaltung des Mannes trotzdem prozessieren und die Kosten werden dann halt auch eingeklagt.

Wollen viele nicht wahrhaben. Wenn die Frau "vollgaß" gibt und anwaltlich beraten wird, ist Schluss mit lustig.
 
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Koelner

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Und wenn das Drama erst da ist, dann...
Da erzählst du mir zumindest nichts Neues. Gibt genug, die haben bereits einen gut verdienenden Lover aber der Ex zahlt brav weiter. Sie machen halt nicht den Fehler und ziehen zusammen. :D
 
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