Die Zensur im Internet schreitet voran

Diskutiere Die Zensur im Internet schreitet voran im Computer-Board Forum im Bereich Diverses; Das war bei mir ähnlich, ich war nie ein Anhänger des Systems der DDR und die, die mich kannten, haben das auch gewußt. Ohne das das für mich...
franki

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Nun kannste sagen- ich wäre ja ein Beweis,das man heutzutage alles kann- ich habe mir aber auch schon damals in der Ehemaligen lange vor deren absehbaren Ende(höhöhö Oktober '89)einen Standpunkt zu eigen gemacht und den auch in der Öffentlichkeit vertreten- ohne das ich nach Bautzen gekommen wäre.
...
Das war bei mir ähnlich, ich war nie ein Anhänger des Systems der DDR und die, die mich kannten, haben das auch gewußt. Ohne das das für mich allzu einschneidende Konsequenzen hatte. Trotzdem habe ich nie ernsthaft erwogen, meine Heimat zu verlassen.
 
Ban Bagau

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Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und das ist auch richtig so.



Wenn so etwas (hier mit Pünktchen ... ersetzt) gepostet wird, dann muß sich die Justiz damit befassen.

Wohin Hetze im Netz führen kann, sehen wir an den Toten von El Paso, aber auch bei uns am Mord an dem Regierungspräsidenten Lübcke und an den Schüssen auf den Eriträer in Wächersbach, um nur mal wenige Beispiele aus den letzten Wochen zu nennen.

https://www.spiegel.de/netzwelt/web...rafbefehle-nach-afd-livestream-a-1281223.html

https://de.indymedia.org/
 
Helli

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Das war bei mir ähnlich, ich war nie ein Anhänger des Systems der DDR und die, die mich kannten, haben das auch gewußt. Ohne das das für mich allzu einschneidende Konsequenzen hatte. Trotzdem habe ich nie ernsthaft erwogen, meine Heimat zu verlassen.
Deine zur Schau gestellte Naivität mit der ungeprüften Übernahme aller Weisheiten der Relotius-Presse und das Negieren jeglicher Realität, die aus allen Deinen Posts heraus zu lesen ist, lässt mich an Deinem obigen Geschreibsel erheblich zweifeln. Eine weitere Einschätzung erspare ich mir! Wegen des Traffics im Forum bis Du allerdings kaum zu ersetzen! Weiter so - Narhallamarsch!
 
Micha L

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Zensur?

Indymedia ist doch völlig uneingeschränkt aktiv, darf ungestraft linke Gewaltaufrufe verbreiten.
 
LosFan

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Deine zur Schau gestellte Naivität mit der ungeprüften Übernahme aller Weisheiten der Relotius-Presse und das Negieren jeglicher Realität, die aus allen Deinen Posts heraus zu lesen ist, lässt mich an Deinem obigen Geschreibsel erheblich zweifeln. Eine weitere Einschätzung erspare ich mir! Wegen des Traffics im Forum bis Du allerdings kaum zu ersetzen! Weiter so - Narhallamarsch!
oder auf den Punkt gebracht : Er passte schon ins System.
 
Micha L

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Dieser Typ von Journalist ist nicht zufällig entstanden.
Die Voraussetzungen waren gegeben. Er schrieb das, was man lesen wollte.
Solche "Wahrheiten" sind in maßgeblichen Kreisen gefragt, als "Bestätigung".
 
freiberger

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Den Begriff "Relotius Presse" verwenden nur absolute Vollidioten.
Absolute Idioten sind die,die andere als absolute Idioten bezeichnen.

Es gibt Ausnahmen.Die dummbeutel,die den Grünen hinter her rennen,darf man absolute Idioten nennen.
 
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Link: https://www.nbcnews.com/news/crime-...-world-s-largest-dark-web-child-....-n1066511
(die 4 Punkte zwischen 'child-' und '-n' durch 'p-o-r-n' ersetzen)
Übersetzung passend zum Link: "Und wir alle dachten, Kryptografie sei unauffindbar und ließe sich nicht verfolgen. Nun, das ist nicht der Fall für einen jungen Mann aus Südkorea, der von US-amerikanischen und koreanischen Behörden wegen des Betriebs eines der weltweit "größten Dark Web ...........marktes" verhaftet wurde.

Die jetzt beschlagnahmte Website, genannt "Welcome to Video", operierte auf dem mysteriösen Darknet, das nur Kryptowährung akzeptierte und 200.000 Videos von 5exuell eindeutigen Videos mit Kindern enthielt, so eine 18-seitige Strafanzeige, die von NBC News angesehen wurde."
 
LosFan

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manch einer traut sich von vorneherein gar nicht mehr, seine pers. Meinung (im Internet) kundzutun,

andere, die das noch versuchen, müssen immer öfter feststellen, das unbequeme u. konträre Inhalte von den Foren-Betreibern oder social-media Plattform-Betreibern willkürlich gelöscht werden, manchmal gibt es noch eine abstruse Erklärung dazu, manchmal wird einfach auf die Foren-AGB verwiesen - auf jeden Fall steigt die Zahl der Zensur-Fälle massiv an.


da kommt der Eindruck, in Deutschland kann man nicht mehr offen sein pers.Meinung sagen, durchaus zu recht auf.

Ein Großteil der Jugendlichen in Deutschland fühlt sich in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Das ergab die Shell-Jugendstudie. So gaben 68 Prozent der Befragten zwischen 15 und 25 Jahren an, dass die Aussage "In Deutschland darf man nichts Schlechtes über Ausländer sagen, ohne gleich als Rassist beschimpft zu werden" voll und ganz oder eher stimme.

Im Interview mit FOCUS Online erklärt der Kommunikation5experte Thomas Roessing, wie sich unsere Gesellschaft ändern muss.


aus einem der Kommentare:

"Man kann einen gesellschaftlichen Diskurs darüber halten, WAS Meinungsfreiheit DARF,
oder man hat Meinungsfreiheit"
(Christian Zulliger, junger schweizer Literat)
https://www.focus.de/perspektiven/g...ie-gesellschaft-aendern-muss_id_11246316.html
 
DisainaM

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RUNET lautet die Antwort in Russland,

ein landesweites intranet,
alle Auslandsknotenpunkte laufen durch eine staatliche Schleuse,
die bei Bedarf soziale Netzwerke unerreichbar machen können,
wenn man die Bevölkerung wieder auf Kurs bringen muss.

Von einem "Staatsinternet", von totaler Zensur und Kontrolle, von einem Angriff auf die letzten verbliebenen Freiheiten in Russland ist seit Monaten die Rede. An diesem Freitag ist es soweit: das umstrittenes Gesetz über ein eigenständiges Internet ist in Kraft getreten.

"Damit übernimmt der Staat erstmals die volle technische Kontrolle über das Internet", sagte der russische Internetexperte Alexander Isawnin von der unabhängigen Organisation Roskomswoboda (Für die Freiheit des Netzes). Das Gesetz sieht auch eine umfangreiche Vorratsdatenspeicherung vor.


Die russische Regierung begründet die Abschottung damit, dass eine eigene Infrastruktur für ein souveränes Netz mögliche Cyberangriffe aus dem Ausland verhindern soll. Präsident Wladimir Putin hatte das Gesetz im Mai unterzeichnet und die Kritik von Netzexperten und Menschenrechtlern zurückgewiesen. Egal, was es koste, die Rohstoff- und Atommacht müsse ein autonomes Internet haben. Das sei eine Frage der nationalen Sicherheit.

Kritiker hingegen sprechen von einer drohenden digitalen Isolierung Russlands. Schon jetzt ist es so, dass viele Internetseiten, die etwa in Deutschland frei abrufbar sind, für russische Nutzer gesperrt bleiben – etwa die des Kreml-Gegners Michail Chodorkowski. Die Menschenrechtsorganisation Agora sieht das Gesetz als "fundamentale Wende" in der Regierungspolitik bei der Kontrolle des Internets.

Proteste gegen das Gesetz

Tausende – vor allem junge Menschen – hatten im Frühjahr gegen das Gesetz demonstriert. Sie befürchten, der Kreml könnte künftig nach Belieben das Internet aus politischen Gründen abschalten. Das wies zwar Putins Sprecher – der im Kreml für Internetfragen zuständige – Dmitri Peskow als Unsinn zurück. Niemand habe die Absicht, Russland vom World Wide Web abzukoppeln. Vielmehr bestehe die Gefahr, dass der Westen Russland vom Netz abklemme. Deshalb brauche das Land eine unabhängige digitale Infrastruktur.



Geschaffen werde nur eine Reserve-Struktur für mehr Sicherheit, behauptete der Chef des Ausschusses für Informationspolitik in der russischen Staatsduma, Leonid Lewin. Das "Runet" bleibe ein Teil des weltweiten Netzes. Es gehe um einen sicheren Netz-Zugang für russische Nutzer unabhängig von der Arbeitsweise ausländischer Anbieter. Zudem solle das autonome Netz nur übungsweise oder im Fall von Gefahr von außen genutzt werden.

Der Internetaktivist Isawnin sieht auch wirtschaftliche Interessen hinter dem Gesetz. Ziel sei es, die Zahl der rund 5.000 Anbieter auf dem bisher freien Markt durch direkte staatliche Einmischung zu reduzieren. Technisch sei noch vieles ungeklärt. Klar sei aber, dass der russische Internetverkehr künftig über Knotenpunkte im eigenen Land gelenkt werden solle, erklärt Isawnin. Die Infrastruktur dafür müsse erst noch aufgebaut werden. Zunächst sollen sich Provider Geräte anschaffen, die es der obersten Aufsichtsbehörde Roskomnadsor erlauben, direkt Inhalte zu kontrollieren und den Datenverkehr zu steuern. Der bisher freie Markt werde damit zerstört, meint Isawnin.


Zerstörung des freien Marktes

"Mit dem Gesetz hat der Staat das Instrument, sich direkt einzumischen. So etwas gibt es bei Ihnen in Deutschland nicht. Und nach allen bisherigen Erfahrungen, ist jetzt das Schlimmste zu erwarten", sagt er. Isawnin befürchtet, dass bei einer zunehmenden Monopolisierung das Internet künftig langsamer und teurer werden könnte. Insgesamt sei aber auch fraglich, ob das technisch alles überhaupt funktionieren könne.

Konzerne klagen schon jetzt über enorme Kosten, weil sie den Datenverkehr monatelang speichern müssen. Die Unternehmen forderten unlängst den russischen Staat, der die Gesetze erlasse, auf, die Kosten dafür zu tragen. Der bisher freie Markt werde damit zerstört, meint Isawnin. Der russische Staat will eine komplett neue Infrastruktur schaffen, um von amerikanischen Konzernen, bei denen bisher der Großteil der Daten lagert, unabhängig zu sein. Die Russen stören sich schon seit langem daran, dass vor allem die westlichen Internetkonzerne Zugriff auf die wertvollen Datensätze haben. Die Daten russischer Bürger dürfen nach einem anderen Gesetz schon jetzt nicht mehr auf Servern im Ausland gespeichert werden. Das führte etwa zur Sperrung des Karriere-Netzwerks LinkedIn in Russland.

Gegen Facebook und Twitter gab es bisher vor allem Drohungen und Ordnungsstrafen. Gesperrt sind die Zugänge aber nicht. Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert das Gesetz als weiteren Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Kontrolle und Filterung des Datenverkehrs lägen nun bei der Medienaufsicht und dem Geheimdienst. Deshalb sei das Gesetz eine Bedrohung für die Freiheit des Internets, der Versuch einer Zensur. "Es belegt, dass die russische Führung bereit ist, die gesamte Infrastruktur des Netzes unter politische Kontrolle zu bringen, um bei Bedarf den digitalen Informationsfluss abzuschneiden", sagt ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

Auswirkungen auf Proteste

Wer aber zuletzt etwa im Sommer bei den Protesten der Opposition unterwegs war, bekam einen Vorgeschmack darauf, wie sich das künftig anfühlen könnte. Ein Absetzen von Nachrichten in sozialen Netzwerken oder auch nur Telefonieren waren teils nicht mehr möglich. Bei Protesten in der russischen Teilrepublik Inguschetien im Nordkaukasus wurde der Zugang zum Internet 2018 dortigen Medien zufolge einfach gesperrt.
"Es braucht viel Anstrengung, um gegen die negativen Folgen des Gesetzes anzukämpfen", sagt der Internet-Ombudsmann Dmitri Marinitschew im Interview der Boulevardzeitung "MK". Noch sieht er die freiheitsliebenden Reflexe in der russischen Gesellschaft intakt – anders als etwa in China, wo das Internet nie frei gewesen sei.

"Die "Daumenschrauben" lassen sich vielleicht kurzfristig fester ziehen, um irgendwelche lokalen Aufgaben zu erledigen, aber ein "chinesisches Internet" lässt sich schon nicht mehr umsetzen", meint er. Marinitschew hofft, dass das Gesetz am Ende wieder abgeschafft wird.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-11/russland-gesetz-staatsnetz-internet

praktisch würde das bedeuten, das der TOR Browser praktisch kein Tor ins Internet mehr darstellt,

also was tun ?

(mal abgesehen von der Tatsache, das das "freie Internet" mittlerweile ebenfalls von vorauseilendem Gehorsam geprägt ist,

das die Qualität von historisch-politischen Suchen bei Google und Co immer oberflächlicher wird,
weil eben viele Werke nicht mehr verbucht werden.

(früher war google eine gute Suche fürs Nittaya Forum - heute kaum noch Treffer ) )

Die Lösung - ja die Lösung soll ein Tablettgrosses Feld bringen, mit dem man Satelliten Internet überall empfangen kann.

Noch ist Sat Internet relativ teuer,

https://www.teltarif.de/internet/satellit/tarife.html

aber das soll sich ändern, neue Unternehmen wollen tausende von Satelliten in den Orbit bringen,
auch Google hat Musk Millionen gegeben.

SpaceX: Direktvertrieb und Konkurrenz

[FONT=open_sans]Das Internet-Angebot soll laut SpaceX über das eigene Unternehmen laufen, allerdings sind noch Gespräche mit lokalen Mobilfunkunternehmen notwendig. Bei einem eigenen Angebot benötigt SpaceX natürlich neue Mitarbeiter für Technik, Vertrieb und Kundenservice. Wenig überraschend: Ganz allein ist der private Raumfahrtkonzern mit der Idee nicht – auch [/FONT]Amazon[FONT=open_sans] und [/FONT]Airbus zusammen mit OneWeb[FONT=open_sans] arbeiten an Internet aus dem Weltall. SpaceX plant wie erwähnt mit [/FONT]bis zu 42.000 Satelliten[FONT=open_sans] – zum Vergleich: Laut Berechnungen der [/FONT]Union of Concerned Scientists[FONT=open_sans] kreisten Mitte 2017 rund 1.400 aktive und 2.600 inaktive Satelliten durch den Orbit.[/FONT]
https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-SpaceX-Satellit-Elon-Musk-16717603.html

aber wie soll das mit einer tabletgrossen Antenne klappen ?

Während eine Antenne, die sich auf einen Satelitten in naher Umlaufbahn ausrichtet, ständig bewegt werden muss,
ist diese flache Antenne eine völlig neue Revolution,
für die Musk nun gerade das Patent angemeldet hat


https://www.teslarati.com/spacex-custom-built-starlink-satellite-antenna-patent-grant/

während man bei einem Astra Sat einen festen Fixpunkt hat,

sollen die neuen Satelliten wesentlich niedriger operieren.

Das Neue an dem Projekt ist, dass die Satelliten auf eine niedrige Erdumlaufbahn von 1.200 Kilometern gebracht werden sollen. Aktuell gibt es Satelliten-basiertes Internet in der Regel von sogenannten geostationären Satelliten, die die Erde in mehr als 35.000 Kilometer Entfernung umrunden. Ebenfalls besonders ist, dass die Satelliten in Massenproduktion gefertigt werden - mehrere täglich werden gebaut. Sie sind kleiner und leichter als gewöhnliche Satelliten, daher können mit einem Raketenstart gleich eine Reihe von ihnen ins All befördert werden.
https://www.chip.de/news/Internet-aus-dem-All-Gibt-es-bald-Netz-fuer-alle_162412359.html

Entscheident ist, das der Preis niedrig ist, die Installation kinderleicht, und die Internetflatrate am besten gleich 3 Jahre in vorraus gezahlt werden kann,
nur so kann dann in Russland für viele Nutzer der freie Internetzugang aufrecht erhalten bleiben....

klappt nur leider nicht ... denn weil die Satelliten in einer niedrigen Umlaufbahn sind,
versucht oneWeb von jedem Land die Genehmigung zu bekommen, um Internet in dem Land anbieten zu können,
ohne grünes Licht muss der Russe das teure Satelliten Internet, in der geostationären Umlaufbahn nehmen, wie sie von Iridium angeboten werden.

Iridium Internet ist teuer, aber dafür funktioniert es auch überall im tiefsten Ozean
 
strike

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Mir fällt dazu nichts mehr ein. ....

Habe das "Kunstwerk" gestern Nachmittag - unvorbereitet - geschaut.

Erstaunt, dass so etwas Widerliches unbeanstandet im Netz verbreitet werden darf?
Nein - eigentlich nicht. Es werden ja die "Richtigen" abgeschlachtet.

Koennte man mE auch als Aufruf zum Mord bewerten - von denen, die immer gegen "Hass" und "Hetze" polemisieren, hoert man bis dato nichts. Auch nicht ueberraschend.
 
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