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Tramaico
Gast
Wer behauptet denn sowas, denn das waere genauso schwachsinnig wie die Aussage, dass Homosexualitaet krankheitsbedingt ist?... Glaube sei eine Geisteskrankheit.
Einzig und allein ist jedoch zu empfehlen den eigenen Verstand zu gebrauchen ehe man wirklich irgendetwas glaubt. Kommt man dabei zu einer Schlussfolgerung, wie immer diese auch sein mag, dann ist man selbst sicherlich auf dem richtigen Weg solange man auf diesem auch weiterhin die Sinne offen haelt und den Verstand gebraucht, da ja alles veraenderlich und vergaenglich ist.
Dies kann durchaus die derzeitige eigene Philosophie oder auch "Gott" sein. Ich lasse mich durch nichts und niemanden beirren ist meiner Meinung nach alles andere als weise.
Persoenlich faende ich es gut, wenn es tatsaechlich eine regulierende, wiese und gerechte Allmacht geben wuerde und noch besser, wenn diese dabei auch noch Humor haette. Bin sicher, dass ich mit ihr bestens auskommen und sie auch meine derzeitige Philosophie im offenen Gespraech verstehen wuerde.
Toleranz ist bei mir persoenlich erst dann zu Ende, wenn es im Namen eines "Irrglaubens" zu Schaden kommt. Z. B. wenn Lebewesen fuer nichts und wieder nichts geopfert und/oder gequaelt werden, weil der Verstand auf "0" gestellt wurde.
Natuerlich ist es jedem freigestellt sich auf eigenem Wunsch auch Stahlnaegel durch die eigenen Haende und Fuesse treiben zu lassen um z. B. den Leidensweg des Herrn Jesus Christus nachvollziehen zu koennen, wenn er dies nach eigenem Glauben fuer sinnvoll haelt. Im Namen eines Gottes jedoch anderen Lebewesen Schaden zuzufuegen oder sich persoenlich zu bereichern ist tatsaechlich meiner Meinung nach nicht nur geisteskrank sondern auch absolut verachtungswuerdig und solch ein Verhalten verdient keinerlei Toleranz und Respekt schon gar nicht.
Wieder einmal keine Sache von Respekt, Toleranz, politischer Korrektheit etc. sondern wie so oft erwaehnt rein des Verstandes.
Auch ein buddhistischer Moench sollte sich niemals persoenlich bereichern, denn das waere unbuddhistisch und er wuerde sich trotz seiner Robe auf dem absoluten Holzweg befinden. Massiver ausgedrueckt, ein Arschloch im Moenchspelz, sonst nichts.
Zu Joergs Verstaendnis. Ein buddhistischer Moench darf niemals um etwas zum Eigenzweck bitten oder es gar verlangen, aber auch nicht abweisen. Er hat nur einen Weg. Er toleriert wie es kommt, egal wie dies auch ist. Alles andere waere unbuddhistisch.

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