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dutlek
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Die Unzufriedenheit kennen wir meistens als „Problem“: Wenn wir sagen: „Ich weiss nicht warum das so ist? Was ist die Ursache davon?“ Wenn irgendwann ein Problem auftaucht, wird immer schnell gesagt, dass die Personen einen Fehler gemacht haben, dass jetzt so etwas passieren muss. Im Dhamma gibt es viele verschiedene Formen der Unzufriedenheit und die dazugehoerigen Ursachen. Von uns und von Bhudda sind die Gedanken etwas verschieden. Dies liegt an der Ursache, die uns unzufrieden werden laesst. Gemaess der Linie des Dhamma gibt es Unzufriedenheit, die von der Ursache abhaengt. Das steht in einer Lehrrede namens „WITANG KASUT“: Buddha war im Schedawan-Tempel von Bin-tig-ga in der Stadt Sawat-ti gewesen. Er hat seinen Moenchen erklaert, was die Unzufriedenheit ist, die von einer Ursache abhaengen.
Weil wir noch nicht die Wahrheit wissen, darum haengendie Gedanken vom Geist ab. Dann kennen wir nur die sechs Sinne oder auch die Wahrnehmungen von Augen, Ohren, Nase, Zunge, Koerper und demGeist. Die Wahrnehmungen der Sechs Sinne sind Glueck, Unglueck oder ein neutrales Gefuehl.
Den Kontakt zwischen innen und aussen stellen die Augen, Ohren, Nase, Zunge, Koerper und Geist her. Das sind Geraeusche wie Geschmack, Geruch, Kaelte, Waerme, hart, weich und Gedanken. Man kann also Dinge anfassen ueber die sechs Sinne mit den Augen, Ohren, Nase, Zunge, Koerper und Geist. Wir erkennen das Gefuehl von Gier. Es ist das Wollen, Suchen von Koerper, Sprache, Geruch, Geschmak, Anfassen und von Gedanken.
Weil wir etwas haben wollen, haften wir an der Zufriedenheit, den Gedanken, der Entscheidung und an den verschiedenen anderen Dinge an. Weil wir anhaften, bleibt unser Leben so wie das von allen anderen Lebewesen. Bei einem guten Leben existieren wir als Menschen, Goetter, koerperliche und koerperlose Goetter im Himmel. Das Gegenteil sind die, die nicht gut sind. Es sind die Tiere, Hungergeister, Daemonen und Hoellenwesen.
Je nach dem Leben, das wir gefuehrt haben, werden wir an verschiedenen Plaetzen wiedergeboren. Wir koennen als Menschen, Goetter, Daemonen, Hoellenwesen oder als Tiere wiedergeboren werden. Nachdem wir in ein anderes Leben geboren worden sind, werden wir alt, verfallen, sterben, sind traurig, unzufrieden mit Koerper und Geist. Es ist die Unzufriedenheit, die vom Geist der Person kommt, die nicht die Wahrheit wissen. Wenn man etwas nicht weiss, dann suchen die Gedanken nach allen Dingen und ob es ihnen gefaellt oder nicht, dann haften sie daran. Das heisst „U-BA-THAAN.
Wenn unser Geist an etwas anhaftet, kommt das in unser Leben und wir haengen an diesen Dingen fest. Wenn es gut ist, dann ist man zufrieden und gluecklich. Wenn es nicht gut ist, dann ist man unzufrieden und ungluecklich.
Zusammengefasst kann man sagen, wenn der Geist an irgendwas haftet, dann folgt immer unzufriedenheit. Wenn er sehr lange anhaftet, dann folgt auch laengere Unzufriedenheit. Aber wenn unser Geist alles loslassen kann, dann gibt es keine Unzufriedenheit. Wenn wir an etwas anhaften, dann sind es Dinge die GIER, HASS und VERBLENDUNG haben.
Der Dhamma ist sehr schwer und nicht einfach zu verstehen. Weil im Geist vor allem GIER ist, dasshalb koennen wir nicht sehen, verstehen und haben keine Weissheit zum Verstehen. Hachdem wir praktizieren und langsam verstehen, kommt auch langsam die Wahrheit zum Vorschein. Das ist identisch mit dem Sonnenschein, der kommt um die Welt zu erhellen damit die Dunkelheit weggeht.
[hr:09109076c9]
Weil wir noch nicht die Wahrheit wissen, darum haengendie Gedanken vom Geist ab. Dann kennen wir nur die sechs Sinne oder auch die Wahrnehmungen von Augen, Ohren, Nase, Zunge, Koerper und demGeist. Die Wahrnehmungen der Sechs Sinne sind Glueck, Unglueck oder ein neutrales Gefuehl.
Den Kontakt zwischen innen und aussen stellen die Augen, Ohren, Nase, Zunge, Koerper und Geist her. Das sind Geraeusche wie Geschmack, Geruch, Kaelte, Waerme, hart, weich und Gedanken. Man kann also Dinge anfassen ueber die sechs Sinne mit den Augen, Ohren, Nase, Zunge, Koerper und Geist. Wir erkennen das Gefuehl von Gier. Es ist das Wollen, Suchen von Koerper, Sprache, Geruch, Geschmak, Anfassen und von Gedanken.
Weil wir etwas haben wollen, haften wir an der Zufriedenheit, den Gedanken, der Entscheidung und an den verschiedenen anderen Dinge an. Weil wir anhaften, bleibt unser Leben so wie das von allen anderen Lebewesen. Bei einem guten Leben existieren wir als Menschen, Goetter, koerperliche und koerperlose Goetter im Himmel. Das Gegenteil sind die, die nicht gut sind. Es sind die Tiere, Hungergeister, Daemonen und Hoellenwesen.
Je nach dem Leben, das wir gefuehrt haben, werden wir an verschiedenen Plaetzen wiedergeboren. Wir koennen als Menschen, Goetter, Daemonen, Hoellenwesen oder als Tiere wiedergeboren werden. Nachdem wir in ein anderes Leben geboren worden sind, werden wir alt, verfallen, sterben, sind traurig, unzufrieden mit Koerper und Geist. Es ist die Unzufriedenheit, die vom Geist der Person kommt, die nicht die Wahrheit wissen. Wenn man etwas nicht weiss, dann suchen die Gedanken nach allen Dingen und ob es ihnen gefaellt oder nicht, dann haften sie daran. Das heisst „U-BA-THAAN.
Wenn unser Geist an etwas anhaftet, kommt das in unser Leben und wir haengen an diesen Dingen fest. Wenn es gut ist, dann ist man zufrieden und gluecklich. Wenn es nicht gut ist, dann ist man unzufrieden und ungluecklich.
Zusammengefasst kann man sagen, wenn der Geist an irgendwas haftet, dann folgt immer unzufriedenheit. Wenn er sehr lange anhaftet, dann folgt auch laengere Unzufriedenheit. Aber wenn unser Geist alles loslassen kann, dann gibt es keine Unzufriedenheit. Wenn wir an etwas anhaften, dann sind es Dinge die GIER, HASS und VERBLENDUNG haben.
Der Dhamma ist sehr schwer und nicht einfach zu verstehen. Weil im Geist vor allem GIER ist, dasshalb koennen wir nicht sehen, verstehen und haben keine Weissheit zum Verstehen. Hachdem wir praktizieren und langsam verstehen, kommt auch langsam die Wahrheit zum Vorschein. Das ist identisch mit dem Sonnenschein, der kommt um die Welt zu erhellen damit die Dunkelheit weggeht.
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