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Die Nöte einer ´mia farang´...

Diskutiere Die Nöte einer ´mia farang´... im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Ihr geht´s gut, dieser kleinen Frau aus dem Nordosten Thailands, diesem ehemaligen (und zukünftigen?) Siam. Seit fast drei Jahren mit ihrem Farang...
K

Kali

Gast
Ihr geht´s gut, dieser kleinen Frau aus dem Nordosten Thailands, diesem ehemaligen (und zukünftigen?) Siam. Seit fast drei Jahren mit ihrem Farang verheiratet, hat sie sich eingerichtet, hier in dem Land, in dem der Honig auf den Bäumen wächst und das Geld den Bach runter geht ;-D
Nein, sie lebt nicht in den Tag hinein, doch für den Tag, ständig ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht, ab und an eine mehr oder weniger ausgeprägte Falte auf der Stirn, wenn er nicht verstehen will, er, der Farang, mit dem sie nicht nur den Tisch teilt.

Und so freut man (frau) sich, dass es nicht mehr lange hin (Dez. ´04) bis zum Besuch der Familie, weiter oben, im Nordosten Thailands. Freuen? Die Freude scheint manchmal etwas getrübt, denn es wartet was, Probleme nämlich, unausweichliche Probleme, die durch das ´Erwachsenwerden´ der Kinder einfach entstehen, überall auf dieser Welt. Auch der Farang, nämlich ich, denkt schon mal dran, dass der Besuch bei der Familie nicht so ganz komplikationsfrei. Nein, es ist alles besprochen, im Vorfeld, hier in Jöremany, da gibt´s Übereinstimmung. Am Versorgungsplan für Schwiegermutter und studierenden Stiefsohn wird nicht gerüttelt, da sind sie sich einig, der Farang und seine mia-thai.

Doch auch im Issaan geht das Leben weiter, der Mönch (Stiefsohn) ist nicht mehr Mönch, hat im zarten Alter von 27 entschlossen, sich mit einem 40-jährigen Mädel zusammen zu tun, versucht so etwas wie eine Existenzgründung. Will heiraten, und seine Mutter, die mia-farang, will ihn natürlich auch ein klein wenig unterstützen. Doch: "Du wartest mit der Hochzeit, bis wir in Thailand sind !" hat sie ihm bereits telefonisch eingebläut.

Auch der Studiosus konnte seinen Hormonen nicht widerstehen, hatte sich bereits vor fast zwei Jahren mit einem Mädel, einem noch nicht volljährigen, zusammengetan. Seiner Mutter und ihrem phua-farang wohlweislich verschweigend, wollte denen kein ´nak djai´. kein schweres Herz bereiten – so jedenfalls die offizielle Version. Obwohl, unbegründet seine vermutet tatsächliche Sorge, ich könnte die Studiumsunterstützung einstellen. Er ist jung, da muss was raus, und solange er vernünftig sein Studium beendet, ist das in Ordnung.
Die Eltern des Mädels sahen´s anders, da war von Polizei die Rede und Verführung Minderjähriger und Knast. Erst eine Schlichtungskommission, bestehend aus Schwiegermutter und einer honorigen Persönlichkeit aus Ban Tab Kung, konnte es klären. Auch hier dürfte die Existenz eines ´pO: farang´, eines aus´m Westen, wo der Honig auf den Bäumen wächst und das Geld den Bach runter geht ;-D , nicht unwesentlich zur Entscheidungsfindung beigetragen haben.
O-Ton Thai-Schwiegerpapa in spé: "Die Kinder sollen erst einmal die Schule beenden, und dann wird man sehen." Keine Rede mehr von Polizei und Verführung Minderjähriger und Knast. Vorläufige Verhandlungsbasis für das ´sin sod´ (Brautgeld oder Milchgeld oder so) 100.000 THB, wobei er mit verschmitztem Gesichtsausdruck ein weiteres Singha oder Cha:ng köpfte – so meine Phantasie.

Da ist auch noch meine Schwiegermutter, also die Frau, die wo was die Mutter meiner Frau ist, lebt im Haus meiner Schwägerin, der bekannten, Suays Schwester, zusammen mit zwei kleinen Enkelinnen, Töchter von anderer Schwägerin hier in der Nähe, die immer noch darauf warten, dass ihr farang-pO: sie heim holt, nein, nicht ins Reich, aber zumindest nach hier. Sie werden weiter warten müssen, finanziell auf absehbare Zeit keine Chance dies zu realisieren.

Das Leben geht weiter, auch im Nordosten Siams, und so macht sie sich Gedanken, hat mitunter ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend, diese kleine, zufriedene Frau aus dem Issaan. An manchen Tagen gar nicht mehr im Tag lebend, sondern ganz einfach in Sorge, was da auf sie zukommen könnte. Keine Erfahrung im Umgang mit Schwiegermüttern ihrer Kinder, einfach nicht gewohnt, sich mit diesen thaigesellschaftlichen Verpflichtungen auseinander zu setzen. Doch sie will da durch, will ihren Kindern kein ´kai na:´, keinen Gesichtsverlust, bereiten.

"Wir sehen, dass wir alles schnell hinter uns kriegen, und dann fahren wir durchs Land, gelle...!" schloss sie dann dieses Brainstorming am frühen Morgen ab, sagte natürlich ´na´ zum Schluss, das ´gelle´ ist schliesslich uns vorbehalten, gelle ?? :lol:

Womit wir wieder bei den Unterschieden wären. ;-D

Sprach´s und packte die nötigen Utensilien für ein herzhaftes Som Tham zusammen, das sie heute Mittag mit ihrer Freundin einzunehmen gedachte.

Doch mal etwas ernsthafter:
Ich weiss, dass es Suay vor einem beabsichtigten Thailandaufenthalt nicht alleine so geht. Und auch der ein oder andere Teutsch-Ehemann wird sich so seine Gedanken machen, was beim nächsten Aufenthalt bei der Familie auf ihn zukommen könnte, auch, wenn viele es mit diesem krampfhaft aufgesetzten asiatisch erscheinen sollenden Lächeln überbrücken – man ist ja so cool, ´soll´ sie mal machen, ich halte mich da raus´.

Unsere Marschrichtung steht jedenfalls, in vollstem Einverständnis mit Suay: Der 27-Jährige wird von uns beiden 20.000 THB zur Hochzeit bekommen, 10.000 von Suays Geld und 10.000 von meinem Geld. Wir werden mit den zukünftigen Schwiegereltern des studierenden 21-Jährigen sprechen, wobei es mir auf das Essen und auch die ein oder andere Kiste Bier nicht ankommen soll. Als Verhandlungsoption wird lediglich angeboten, dass wir, wenn Sohnemann das Studium beendet (vor. Sommer ´05) und eine Arbeit gefunden hat, in die Verhandlungen eintreten.
Auch im Notfall werde ich mich sicher nicht zieren, etwas zur Beseitigung des Notfalles bei zu steuern.

Und ich habe noch eine Vereinbarung mit Suay getroffen, nämlich die, dass sie mir stehenden Fusses übersetzt, was bei wichtigen Anlässen gesprochen wird, weil ich dieses Gefühl nur zu gut kenne, wenn eine auf´m Boden hockende Meute in einem Dialekt spricht, der mir wirklich immer noch ein wenig fremd ist.

Es wird alles anders kommen, als ich es mir vorstelle, es werden Unwägbarkeiten auftauchen, von denen ich heute noch nicht einmal zu träumen wage. Allerdings macht mir dieses mit Suay besprochene Konzept ein gutes Gefühl, eine Richtschnur, von der ich denke, dass es auch meiner Frau in ihrer Unsicherheit ein gewisses Maß an Sicherheit vermittelt.

Ihre grosse Sorge scheint zu sein, dass mich letztendlich diese – vermeintlichen – Probleme irgendwann dermaßen nerven, dass ich sie allein lassen könnte. Doch da konnte ich sie beruhigen, ich habe versucht ihr zu vermitteln, dass ich lediglich an ihren Sorgen teilnehmen möchte, und wenn ich etwas zur Lösung beitragen kann, dann werde ich das tun.
Und so war sie´s zufrieden, nach dem Brainstorming, am Morgen des heutigen Dienstags :smoke:
 
pef

pef

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Bonn/Ban Nong Gok
@Kali,

aus eigener langjähriger Erfahrung, kann ich dir beipflichtet, was die Übereinstimmung (Richtschnur) betrifft. Die muss da sein, da es immer anderst kommt als man denkt. Dann kann man sich an der vorgegebenen Richtschnur mit Kompromissen helfen, ohne dass jemand sein Gesicht verliert. :super:
 
DisainaM

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Nicht nur die Nöte einer ´mia farang´, Kali,

sondern einfach die Familienprobleme.

Denn diese,
wenn eine auf´m Boden hockende Meute in einem Dialekt spricht, der mir wirklich immer noch ein wenig fremd ist.
Meute ;-D ist Deine Familie (im Thai-sinne),

und dazu gehören nunmal alle Probleme, ob es dieser Isaani Blues ist, oder einer, der zahlreichen anderen,

Du wirst ihn mitsummen :-)
 
A

Ampudjini

Gast
Und ich kann aus noch nicht ganz so langjähriger Erfahrung sagen, dass diese Vereinbarung
Kali" schrieb:
nämlich die, dass sie mir stehenden Fusses übersetzt, was bei wichtigen Anlässen gesprochen wird, weil ich dieses Gefühl nur zu gut kenne, wenn eine auf´m Boden hockende Meute in einem Dialekt spricht, der mir wirklich immer noch ein wenig fremd ist.
gut gemeint ist, aber die Umsetzung einem große Mühen abverlangt. Ich weiß nu ja nicht, wie ihr das so macht mit eurer eheinternen Kommunikation, aber ich kenne diese übersetzungswürdigen Situationen selbst auch, allerdings von der anderen Seite.

Da geht es dann nicht mal um die Brautgeldverhandlung für die nahe Zukunft, sondern vielleicht auch nur darum, wohin einen das nächste Ausflugsziel führt. Da wird dann durcheinander geredet :gruppenknuddel: , jeder hat eine noch bessere Idee, da kennt einer noch dieses und jenes Restaurant auf der Strecke und meine Mutter sitzt daneben :-( , kriegt mit, dass es ums Wegfahren geht, will die Tasche packen und nur wissen ob die Zahnbürste mitkommt, oder wir wieder zu Hause übernachten und dann kommt die große Verwunderung... Wie? Es geht doch nur um heute Nachmittag, hab ich dir doch schon gesagt... :???:

Ist natürlich ein triviales Beispiel, aber mancmal sind es nur Kleinigkeiten und man denkt dann, man hätte das schon weitergesagt/ übersetzt und am Ende stellt sich raus, dass man wohl doch was versäumt hat.
Das Problem ist auch, dass ich manchmal in so einem Durcheinander nicht weiß, welche Sprache ich spreche. Oder aber mein Vater fasst dann alle Vorschläge zusammen, alles ist klar. Aber leider war das auch in Thai und meine arme Mama hat doch wieder nix mitbekommen. Dabei ist meinem Vater ganz klar, ich habe es doch gesagt!!

Nee, nee. So einfach ist das jedenfalls nicht.

Hab mir früher oft den Spass gemacht, alles was auf thai gesprochen wurde für meine Mutter zu übersetzen. Ich glaube, sie hat uns dann alle für bekloppt gehalten (5 Minuten Thairede, deutsche Übersetzung nicht 30 Sek). Und dann irgendwann die Erkenntnis, in mindestens 55% der Gespräche gehts ums Essen. :lol:

Soweit der Einblick in unser früheres Thailand-Urlaub-Familienleben. Vorhang zu.
 
W

waldi

Gast
Da geht es dann nicht mal um die Brautgeldverhandlung für die nahe Zukunft
tja, niederboarische @jini

in welchen bereich bewegen wir uns denn da so bei dir??

das du wählerisch und aussortierend bist, wissen wir ja schon...

also, mal raus mit der sprache...

waldi :cool:
 
C

Chak2

Gast
Ampudjini" schrieb:
Und dann irgendwann die Erkenntnis, in mindestens 55% der Gespräche gehts ums Essen. :lol:
Genau, deshalb sind 55 % der Gespräche auch gar nicht einer Übersetzung würdig.
Ich vermute mal, selbst bei so ernsthaften Disputen wie bei dem von Kali geschilderten Brautgeldverhandlungen, werden einige zwischendurch erbittert ausdiskutieren, was man denn nun als nächstes isst.
 
K

Kali

Gast
pef" schrieb:
... mit Kompromissen helfen...
...genau darum und um nichts anderes geht´s mir :super:

Ampudjini" schrieb:
...Ist natürlich ein triviales Beispiel...
Gerade diese trivialen Dinge sind´s, die die eigene Planung durcheinander wirbeln.

Doch ich glaube, Ihr habt mich verstanden, das, worauf es mir ankommt... :cool:

DisainaM" schrieb:
...Du wirst ihn mitsummen :-)
...vermutlich, obwohl ja noch eine Galgenfrist bis zum nächsten Jahr besteht :P
 
Olli

Olli

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Isernhagen
:nixweiss: Kali :nixweiss:
wo ist das besondere was wir an dir lieben Kali :heul:
:wink: Olli
 
Olli

Olli

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@matthi
erlebt dies nicht ein jeder wenn er mit seiner Mia gen LOS fliegt.
Sind da nicht überall die gleichen gedanken was erwartet mich diesmal?
Matthi ich verstehe schon :???:

Olli
 
L

Lungkau

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Da kann ich ja Glücklich sein, das meine Frau ein Einzelkind ohne Anhang ist, obwohl ich persönlich Nichts gegen einen Anhang gehabt hätte. Na ja dafür unterstützen wir halt ihre Familie (bestehend aus Oma, Mutter und Vater) in einem vernünftigen Maß :-)
 
C

Chonburi's Michael

Gast
Kali" schrieb:
Es wird alles anders kommen, als ich es mir vorstelle, es werden Unwägbarkeiten auftauchen, von denen ich heute noch nicht einmal zu träumen wage. Allerdings macht mir dieses mit Suay besprochene Konzept ein gutes Gefühl, eine Richtschnur, von der ich denke, dass es auch meiner Frau in ihrer Unsicherheit ein gewisses Maß an Sicherheit vermittelt.
Kali, deine Erzaehlung welche Gedanken ihr euch ueber den bevorstehenden Trip nach Thailand macht und ihr auch darueber sprecht zeugt von tiefer Zuneigung. Das ihr euch auch Gedanken macht was fuer euch wichtig ist ist, zeugt von Vertrauen.

Und das Du (ihr) euch auch Bewusst seid, (ziehe Zitat) das es anders kommen wird oder koennte, habt ihr schon klare Vorstellungen um dies aufzufangen.

Mir bleibt nur zu sagen das ich ueberzeugt bin das euer Trip nach LOS durch das Reden vorher, fuer neue Eindruecke Platz gemacht hat.

Es gruesst Michael der sich mit Dir/Euch mitfreut.
 
Bieris

Bieris

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Als Verhandlungsoption wird lediglich angeboten, dass wir, wenn Sohnemann das Studium beendet (vor. Sommer ´05) und eine Arbeit gefunden hat, in die Verhandlungen eintreten.
Auch im Notfall werde ich mich sicher nicht zieren, etwas zur Beseitigung des Notfalles bei zu steuern.
Kali, ich hoffe, du meinst das nicht so wies rüberkomt, und falls ja, überlegt euch das wirklich gut vorher und lasst auch das Mädchen entscheiden.

Bieris
 
DisainaM

DisainaM

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Bieris" schrieb:
lasst auch das Mädchen entscheiden.
keine Angst, wie wir Kali kennen, würde der niemals eine Abtreibung gegen den Willen der Frau unterstützen.

so einer ist Kali nicht
 
K

Kali

Gast
Bieris" schrieb:
... überlegt euch das wirklich gut vorher und lasst auch das Mädchen entscheiden.
Mit Notfall hatte ich eher im Sinn, dass der Kühlschrank von Schwiegermutter seinen Geist aufgibt, dass der Wasserbüffel krank wird oder der Fernseher verreckt ;-D

Doch kein Problem, das Mädel entscheidet dann mit, vielleicht lass' ich sie die Farbe des neuen Kühlschrankes aussuchen :cool:
 
M

MichaelNoi

Gast
Auch von mir an dieser Stelle ein ruhiges und glückliches Händchen bei den anstehenden Entscheidungen, Jürgen. :wink:
 
T

Thai

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DisainaM" schrieb:
Denn diese,
wenn eine auf´m Boden hockende Meute in einem Dialekt spricht, der mir wirklich immer noch ein wenig fremd ist.
Meute ;-D ist Deine Familie (im Thai-sinne),

und dazu gehören nunmal alle Probleme,

Ihr heiratet immer eine Fam. und nicht die Frau allein.

Vergesst das nicht.

:cool:
 
pef

pef

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Bonn/Ban Nong Gok
Gestern hat mir meine Mia erzählt, dass ihr älterer Bruder einen Fernseher und Stereoanlage auf Ratenzahlung gekauft hat. Die letzte Rate hat er nicht bezahlt, mit dem Hinweis seine Schwester kommt und bezahlt :zorn:
Zusammen haben wir jetzt folgendes vereinbart (Richtschnur):

Meine Mia hilft ihm mit keinem einzigen Baht, ich natürlich auch nicht.
Wahrscheinlicher Kompromiss :cool: Ich gebe ihm die monatliche Unterhaltszahlung (für die Betreuung der Mutter) für die nächsten 2 Monate im voraus und er kann davon u.a. die rückständige Rate tilgen.

Wie er dann die restlichen Raten tilgt ist sein Bier, sollen sie ihm doch den Kram wieder einziehen.
Bin mal gespannt wie das ausgeht. ;-D
 
Thema:

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