H
hello_farang
Gast
Die Jetskis koennen wir von McD bereits sehen, wie sie uebers Wasser donnern, der Verleih scheint rechts von uns zu sein. Bevor wir uns zum Strand aufmachen gehe ich erstmal pissen. Merkwuerdig, nicht nur die Pommes schmecken wie in Deutschland oder Italien, anscheinend wird weltweit auch das gleiche Putzmittel oder Parfuem in den Toilettenraeumen dieser Restaurantkette benutzt. Wenn ich es nicht besser wuesste, ich koennte gerade auch bei McD am Alexanderplatz ins Urinal schiffen. Die French Fries liegen schwer im Magen, wie immer ist mir schlecht nach dem Verzehr. Beim Haendewaschen schwoere ich mir, das dies definitiv mein letzter Besuch dieses Etablissements gewesen sein wird. Rausgeschmissene Kohle bei der guten thailaendischen Kueche. 18 Baht fuer die Portion, fuer 2 Baht mehr haette ich an der naechsten Garkueche mein geliebtes Khau pad pak bekommen.
"Lasst uns hier verschwinden, ich kann den Laden nicht mehr sehen" Tippa hat ihren dritten Hamburger nicht aufgegessen, das besorgt Malte gerade fuer sie. "Na, dann haben die das arme Rind ja nicht umsonst weggebolzt, lass es dir im Halse stecken bleiben, Alter" grinse ich ihn an waerend ihm das Ketchup-Senf-Gemisch die Mundwinkel runterlaeuft. Er guckt mich bloede an, muss dann ginsen und streckt mir die Zunge raus, darauf eine der kleinen Gurkenscheibchen "Iss och mit vegi, du Sack!"
Die grossen Schilder mit der durchgestrichenen Zigarette interessieren mich nicht, stecke mir eine an und versuche so, den komischen Duft aus der Toilette zu vertreiben. Den Angestellten ist es egal, oder die haben eh genug zu anderes zu tun. Aber natuerlich dauert es keine vier Zuege, da dreht sich eine englischsprachige Frau um die 40 zu mir rum "Sorry Sir, this ist a no smoking restaurant" Von Akzent her tippe ich auf die Ostkueste der U.S.A., vielleicht New York oder Conneticut. Blicke sie mit toten Augen an, so wie das Viech seinen Schlachter angeschaut haben muss, kurz bevor es durch seine Hand in ein neues Leben katapultiert wurde. Man ist die fett, und haesslich. Den glimmenden Stengel im Mundwinkel laechele ich verstaendnisvoll, klopfe eine Kippe halb aus der Verpackung und biete sie ihr an. Die Reaktion ist so, wie ich es vermutet habe. Sie dreht sich weg, und stopft sich wortlos weiter ihr junk food rein.
Erst draussen, und als wir aus dem Blickfeld sind, lachen sich Malte und Tippa kaputt. Sie haut mir auf die Brust "Koja you can not make. Everytime joking" "Tilak, you saw I can do" Wir gehen langsam auf die beachroad, weil es einfach keine Luecke gibt im Verkehr. Mit Blick zu den ankommenden Autos und Mopeds gleichmaessigen Schritts einfach weiter, die werden schon ausweichen. Was in Paris am Arc de Triomphe oder auf der Suk in Bangkok klappt, das funktioniert auch hier wieder. Zaudern oder gar Stehenbleiben waere verhaengnisvoll. Stehende Ziele werden schwerer erkannt als bewegliche, das ist das ganze Geheimnis an der Sache.
Drueben angekommen zieht sich Tippa die Flip-Flops aus, und Malte seine Turnschuhe. Ich behalte die Treckingschuhe an, ist mir viel zu umstaendlich das raus und rein, Sand an den Fuessen, aufscheuern, nee. Ins Wasser will ich sowieso nicht, die Gefahr von einem Jetski platt gemacht zu werden ist hoeher als eben von einem Moped. Es sind vielleicht achtzig Meter den beach runter, da liegen einige der Wassermotorraeder und Schwimmwesten am Ufer. Steuern darauf zu und bald erkenne ich Tong, der mit einem jungen Touristenpaar redet.
"Lasst uns hier verschwinden, ich kann den Laden nicht mehr sehen" Tippa hat ihren dritten Hamburger nicht aufgegessen, das besorgt Malte gerade fuer sie. "Na, dann haben die das arme Rind ja nicht umsonst weggebolzt, lass es dir im Halse stecken bleiben, Alter" grinse ich ihn an waerend ihm das Ketchup-Senf-Gemisch die Mundwinkel runterlaeuft. Er guckt mich bloede an, muss dann ginsen und streckt mir die Zunge raus, darauf eine der kleinen Gurkenscheibchen "Iss och mit vegi, du Sack!"
Die grossen Schilder mit der durchgestrichenen Zigarette interessieren mich nicht, stecke mir eine an und versuche so, den komischen Duft aus der Toilette zu vertreiben. Den Angestellten ist es egal, oder die haben eh genug zu anderes zu tun. Aber natuerlich dauert es keine vier Zuege, da dreht sich eine englischsprachige Frau um die 40 zu mir rum "Sorry Sir, this ist a no smoking restaurant" Von Akzent her tippe ich auf die Ostkueste der U.S.A., vielleicht New York oder Conneticut. Blicke sie mit toten Augen an, so wie das Viech seinen Schlachter angeschaut haben muss, kurz bevor es durch seine Hand in ein neues Leben katapultiert wurde. Man ist die fett, und haesslich. Den glimmenden Stengel im Mundwinkel laechele ich verstaendnisvoll, klopfe eine Kippe halb aus der Verpackung und biete sie ihr an. Die Reaktion ist so, wie ich es vermutet habe. Sie dreht sich weg, und stopft sich wortlos weiter ihr junk food rein.
Erst draussen, und als wir aus dem Blickfeld sind, lachen sich Malte und Tippa kaputt. Sie haut mir auf die Brust "Koja you can not make. Everytime joking" "Tilak, you saw I can do" Wir gehen langsam auf die beachroad, weil es einfach keine Luecke gibt im Verkehr. Mit Blick zu den ankommenden Autos und Mopeds gleichmaessigen Schritts einfach weiter, die werden schon ausweichen. Was in Paris am Arc de Triomphe oder auf der Suk in Bangkok klappt, das funktioniert auch hier wieder. Zaudern oder gar Stehenbleiben waere verhaengnisvoll. Stehende Ziele werden schwerer erkannt als bewegliche, das ist das ganze Geheimnis an der Sache.
Drueben angekommen zieht sich Tippa die Flip-Flops aus, und Malte seine Turnschuhe. Ich behalte die Treckingschuhe an, ist mir viel zu umstaendlich das raus und rein, Sand an den Fuessen, aufscheuern, nee. Ins Wasser will ich sowieso nicht, die Gefahr von einem Jetski platt gemacht zu werden ist hoeher als eben von einem Moped. Es sind vielleicht achtzig Meter den beach runter, da liegen einige der Wassermotorraeder und Schwimmwesten am Ufer. Steuern darauf zu und bald erkenne ich Tong, der mit einem jungen Touristenpaar redet.