"Unglücksursache geklärt: Treibstoffmangel"
Hat der Engländer, Ex-Pilot auch in SA, also schon vorgestern richtig vermutet
Der meinte auch, es war aufgrund der schludrigen südamerikanischen Aufsichtsbehörden und der Distanz- und
Spritzockerei der kleinen Gesellschaften nur eine Frage der Zeit, wann es wieder zu einem Totalverlust kommt
Scheinbar war der Flug auch nicht legal, aufgrund der Reichweitenvorschriften war der auf Tankstopp in Bogota
eingeloggt und das übrigens nicht zum ersten Mal, der hat das schon ein paarmal gerade noch so durchgezogen, da wird auch der FH in Medellin bei der Untersuchung noch eine aufs Haupt bekommen ...
Ebenso war der Pilot gesetzlich schon beim Anflug dazu verpflichtet den Notfall durchzurufen, der war da bereits
spritmäßig "auf rot" unterwegs
Hat er mit reichlich krimineller Energie aber unterlassen, um nicht als Miteigner samt seiner schaligen "LaMia Air" auf der schwarzen Liste zu landen und die fällige Strafzahlung zu vermeiden, der Drecksack ... meine Vermutung
Sonst wär er nämlich der A320 vorgezogen worden, statt die letzten Liter beim Holding zu verpusten und hätte noch landen können, was für ne unglaubliche Sauerei
Auszug aus dem Luftfahrtzeugmagazin Austrian Wings:
"Zudem hatten die Piloten über Funk ein "fuel problem" gemeldet und den Fluglotsen bedrängt, ihren Flug
zu "priorisieren", allerdings verzichteten beide Piloten darauf, eine Luftnotlage zu erklären, was gesetzlich
vorgeschrieben ist, sobald die "final fuel reserve" erreicht ist.
Etliche Brancheninsider vermuten daher, daß der Pilot den Flug sprichwörtlich auf Biegen und Brechen durchführen wollte ..."
Neben dem nicht wiedergutzumachendem menschlichen Verlust wird auch bei den nun folgenden Schadensersatzklagen der Angehörigen nicht viel zu holen sein ... die gesamte Flotte der LaMia, eine war vorher schon Schrott, also eigtl. ist jetzt nur noch eine 85er übrig:
Soso:
https://panampost.com/sabrina-martin/2016/11/29/chavismo-corruption-dark-past-lamia-airlines/
Vielleicht sollte der andere Haupteigentümer doch untertauchen, wär ja nicht der erste Fall von Blutrache