Heute ging bei der DKB mal wieder gar nix. In letzter Zeit haben die so häufig technische Probleme, dass ich langsam überlege den Broker zu wechseln. Ist eh zu teuer, wenn man mal ein paar kleinere Order machen will lohnt sich das nicht bei 10€ Gebühr.XETRA hatte heute technische Probleme(Ausfall) und ein großes Rechenzentrum/Dienstleister(FI-TS) Probleme mit einem Backbone.



Also ich tät nix in Versicherungsunternehmen stecken.Was die nun alles an Ausfällen bezahlen müssen.
Wenn ich Aktienhai wäre,würde ich alles in WHO....sorry,in Pharmaaktien stopfen.
Doch doch, alles da. Heute zum ersten mal ein bisschen was gekauft. Sehr schnell, transparent und einfach.Auch habe ich keine Optionen für Limit/Stop Loss, etc.. gesehen nur eine "Watchlist" und "Preisalarm"-Funktion. Ich habe allerdings auch noch nichts gekauft, weil ich da vermutlich erst Dienstag Geld haben werde.
.



...aalso man kann auch mit der Blödheit der Menschen spekulieren und sich dumm & dämlich dabei bereichern..
naklar,wo kämen sonst die ATMs her, die im Stinkemessieumfeld in einer 20 m² Hütte hausen..Ohooo..der Indy überrascht mich wirklich...habe ähnliches über Börsenachrichten gedacht.....aalso man kann auch mit der Blödheit der Menschen spekulieren und sich dumm & dämlich dabei bereichern..
![]()
Sagt der Fan der K.ifferklitsche Mota AdventuresWas ist das denn für eine Weicheier-Mainstream Kagge?

Ich werds euch allen noch zeigen.....Sagt der Fan der K.ifferklitsche Mota Adventures![]()
![]()

Der Kerl ist auch nur ein Spinner. Geht seit Jahren(!) mit seinen Endzeit-Thesen hausieren und verdient damit gutes Geld. Keine seiner Vorhersagen ist jedoch bisher eingetreten. Zudem hat er seinen eigenen Fond auch mehr oder weniger unglücklich geführt. Wenn eine seiner Vorhersagen also mal zutreffen sollte, dann hat ein blindes Huhn mal ein Korn gefunden.
"Auch „Mister Dax“ Dirk Müller reiht sich unter den Propheten ein. Schon seit einigen Jahren kündigt er „den größten Crash der jüngeren Geschichte“ an. Die Welt sei „in Flammen“. Müller hält zuviel Cash für gefährlich, setzt statt dessen mit Absicherung auf Aktien.
Die Bilanz seines „Premium“-Fonds bleibt mau: Im Schnitt hat der Fonds in den vergangenen drei Jahren nur gut fünf Prozent pro Jahr erwirtschaftet, womit er zu den schlechtesten seiner Gruppe zählt. Die 100 Besten mit ähnlichem Anlageziel erreichten mindestens 16 Prozent pro Jahr."
https://www.tagesspiegel.de/verbrau...n-selbst-zu-bruchpiloten-werden/25462056.html
Das kommt halt auf den Betrachtungswinkel an. Müller hat auf die letzten Jahre gesehen, keinen einzigen Index geschlagen. Also einfach S&P500 oder den MSCI World als ETF gekauft und man war ca. 6 Mal so gut.