Deutschland ist nicht mein Ding

Diskutiere Deutschland ist nicht mein Ding im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Clemens, Deine Vision aus Deutschland das führende Weltsozialamt zu machen, bringt uns nicht weiter :-).
Dieter1

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Clemens, Deine Vision aus Deutschland das führende Weltsozialamt zu machen, bringt uns nicht weiter :-).
 
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Clemens

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MUC
Dieter1" said:
Clemens, Deine Vision aus Deutschland das führende Weltsozialamt zu machen, bringt uns nicht weiter :-).

...will ich gar nicht!!Es gehz lediglich darum,einem Menschen das zuzugestehen,was er verdient,weil er Mensch ist!! Und wer das s auslegt,bloß weil ich auf dem Gleichheitsgrundsatz bestehe,der hat mirdiesem Grundsatz scheibvat selber Probleme!!

Oder wie siehst Du den Gleichheitsgrundsatz,so wie er im Grundgesetz steht???
 
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Clemens

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MUC
ich mach hier nichts antideutsches,sondern richte mich nach dem Grundgesetz!!
 
wingman

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Natakwan
Hallo,
warten wir noch sagen wir ein Jahr, bis die nächsten beiden EU Kandidaten sich ein wenig etabliert haben. Zwar können noch keine Bürger aus RO und BG hier arbeiten, aber die Verlockung in diese Länder auszulagern ist doch schon fast paradisisch.
Etliche deutsche Betriebe sind schon in RO hinter der ungarischen Grenze angesiedelt.
Und wer weis 5,5 -6 Millionen Arbeitslose? Mal sehen was das deutsche Sozialnetz denn so aushält...............
 
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woody

Gast
Es wird über Zuwanderung in unser Sozialsystem diskutiert und es gibt sogar member wie dieser ´ray´, die die gegenwärtigen Probleme des Sozialsystems der Zuwanderung anlasten.

Ja es stimmt das Sozialsystem in D hat Probleme aber die sind bestimmt nicht durch Zuwanderung von Ausländern verursacht, sondern im Wesentlichen durch Zuwanderung von 17 Mio Ostdeutschen in das
schon durch die Alterstruktur geschwächte System der alten Bundesländer.

Mir fällt bei den Wehklagen über die hohen Abgaben auf, dass sie ins Besondere von Leuten hervorgbracht werden, die sich schon längst aus dem System verabschiedet haben.
Aber wenn es dann soweit ist, wie z.B. in dem Beitrag von fred2 offen berichtet, dass private Altersvorsorge auf den Kopf gehauen wurde, geht das Gezetere los, es wird nach dem Sozialstaat gerufen und die mangelden Leistungen werden beklagt.
Dann steht wie Palawan es schon angemerkt hat, ein aus eigener Schuld verarmter Deutscher in einem Konkurrenzverhältnis zu einem Nichtdeutschen. Das sind die Situationen, die von Kretins ähnlich wie ray es einer ist, für niedere Beweggründe ausgeschlachtet werden.
 
Dieter1

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Ray kenne ich persoenlich. Er ist weder ein Kretin, noch hat er "niedere Beweggruende". Er ist ein korrekter Klardenker.
 
sunnyboy

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Die ganze Sozialsystemdikussion ist "Kappes", die Thematik hat sich überlebt, auch ohne Neubürger. Hätte vielleicht etwas länger gedauert und wäre erst in 20 Jahren akut geworden. Und es wird noch schlimmer werden (nicht nur in Deutschland).


Was bringt die Zukunft :???: ? Wer sich etwas mit Energiekosten beschäftigt, wird es wissen. Sie drehen sich nicht zurück und was bedeutet das :???: :nixweiss: ?

Kleiner Gedankengang meinerseits - in den 60/70 Jahren waren Fernreisen noch ein Luxus - was werden sie in Zukunft sein :nixweiss: ?

Gruß Sunnyboy
(Schimpfen ist einfach - doch selber etwas ändern wesentlich schwerer)
 
x-pat

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Ho-hum...

Regt euch doch mal wieder ab.

Arbeitslosigkeit und Zuwanderung sind zwei verschiedene Probleme. Natürlich wächst mit der Zuwanderung von Ausländern die Konkurrenz im Arbeitsmarkt, aber dieser Effekt steht in keinem Verhältnis zu den anderen Faktoren, die auf den Arbeitsmarkt wirken.

Meiner Meinung nach viel prekärer ist das Problem der Lohn- und Lohnnebenkosten in Deutschland und das Problem der restriktiven Arbeitsgesetze. Unter diesen Bedingungen ist es schwer und teuer für Unternehmen Arbeitsplätze in DE zu unterhalten. Erst wenn diese Bedingungen gelockert werden, können wieder neue Arbeitsplätze in großen Mengen geschaffen werden.

Das alles hat mit dem Grundgesetz überhaupt nichts zu tun.

Cheers, X-Pat
 
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Auntarman

Gast
x-pat" said:
Meiner Meinung nach viel prekärer ist das Problem der Lohn- und Lohnnebenkosten in Deutschland und das Problem der restriktiven Arbeitsgesetze. Unter diesen Bedingungen ist es schwer und teuer für Unternehmen Arbeitsplätze in DE zu unterhalten. Erst wenn diese Bedingungen gelockert werden, können wieder neue Arbeitsplätze in großen Mengen geschaffen werden.
Yepp, so isses !!! :super: :super: :super:

Und anbei ein aktueller Link zum Thema...

http://www.handelsblatt.com/news/default.aspx?_p=200050&_t=ft&_b=1107909
 
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woody

Gast
x-pat" said:
....Meiner Meinung nach viel prekärer ist das Problem der Lohn- und Lohnnebenkosten in Deutschland und das Problem der restriktiven Arbeitsgesetze. Unter diesen Bedingungen ist es schwer und teuer für Unternehmen Arbeitsplätze in DE zu unterhalten. Erst wenn diese Bedingungen gelockert werden, können wieder neue Arbeitsplätze in großen Mengen geschaffen werden.....
@expat

Die Lohnnebenkosten könnten niedriger sein, wenn der Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung nicht jede Menge
´artfremde Leistungen´ aufgebürdet würden.
Das haben inzwischen wohl alle erkannt, aber sobald eine Umfinanzierung in Gang kommen könnte, wird von allen Seiten gebremst.
Das jüngste Beispiel ist der Versuch die Kinder aus der gesetzlichen Krankenversicherung herauszunehmen und diese Kosten für Kindergesundheit über Steuern zu finanzieren.
Die gleichen (CDU-Fürsten Stoiber, Koch etc.) die nach Senkung der Lohnnebenkosten gerufen haben, stimmten nun in ein Wehklagen über die Steuerfinanzierung der Kindergesundheit ein und verhinderten den Strukturwandel .
Solche Leute kann man nicht mehr ernst nehmen.
(@tramaico, auch deinen Vorschlag, die Gesundheitsvorsorge abzuschaffen und jedem Einzelnen zu überlassen, kann ich nicht ernst nehmen)

@expat
Restriktive Arbeitsgesetze gibt es so gut wie keine mehr, der Kündigungsschutz für Neueinstellungen ist schon lange abgeschafft.
Mir fällt da nicht mehr viel ein, was man noch ändern könnte.
Die Forderungen die heute noch von Arbeitgeberseite erhoben werden, führen genauso weinig zu neuen Arbeitsplätzen wie in anderen Ländern Europas, in denen der letzte Schutz der Arbeitnehmer abgeschafft wurde.

Interessant ist aber, dass in dem so gebeutelten und angeblich überteuerten Deutschland Jahr für Jahr die Exportquote um einen Wert, von dem andere Länder wie z.B. die USA nur träumen, gesteigert wird.
Wie ist das möglich lleber expat, irgendetwas scheint da nicht zu stimmen, oder ;-D ?

Du spricht in einen Beitrag von der Servicewüste Deutschland. Ja die gab es wirklich, aber das ist vorbei.
Ein kleines Beispiel, die Ladenöffnungszeiten habe sich total verändert trotz relativ stabiler Verbraucherpreise hat der Kunde jetzt die Möglichkeit von Mo-SA bis 20.00 Uhr einzukaufen. Auch die Behörden, wie z.B. die KFZ-Zulassungsstellen machen nicht mehr mittags dicht, sondern haben durchgehend geöffnet und bearbeiten mit weniger Personal eine wesentlich höhere Arbeitsmenge als noch vor 10 Jahren.

Naja und wenn ich mir vor Augen halte, dass wir in den letzten 15 Jahren im Osten eine Infrastruktur geschaffen haben, die auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig ist, dann sage ich mir, wir sind noch lange nicht am Ende, sondern stehen erst am Anfang :super: .

gruss woody
 
wingman

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Natakwan
Hallo Woody,
nun die Infrastruktur etc. in den neuen Bundesländern ist zwar in der Tat wirklich gut aber die Milliarden die alles den alten Bundesländern gekostet hat / noch immer kostet hängt uns wie ein Mühlstein am Hals. Dazu kommt das ebenso zig Milliarden dort zwegentfremdet vergeudet wurden.
Dann: wo sind dort die Arbeitsplätze? Es gibt keine.
Hier gibt es auch keine, eher das noch reichlich entlassen wird.
Selbstständig machen? In meinem Fall brauche ich dazu den Meisterbrief, ein Papier das völlig nutzlos ist und eine Menge Geld kostet. Dazu Ladenmiete und weitere Regularien etc. die weiteren Kosten ersticken das Vorhaben im Keim.
Ob nun ein Meister oder ein Geselle den TV repariert ist vollkommen gleichgültig.
Aber man konnte sich von diesem alten Zöpfen nicht verabschieden. So bleibt alles wie es ist. Da sind uns die USA oder Thailand vorraus.

Am Rande bemerkt habe ich vorher noch niemals gesehen das man in einer Autowerkstatt die Bremsscheiben mit weissen Baumwollhandschuhen wechselt :-). Dort zum erstenmal gesehen. Erklärt wurde das mit dem Fettfilm auf den Händen, bremst sich zwar schnell herunter kenne ich nur aus dem Rennsport.
Abgesehen davon konnte man vom Werkstattfussboden beinahe essen. Den Kunden wurden in der Wartezeit Snacks und Trinken gereicht, kostenlos.
Ich konnte mich etwas in der Werkstatt (Isuzu) etwas umsehen, sehr sauber, die Mechaniker verstanden ihr Handwerk. Lager sehr sauber und gut sortiert. Personal sehr hilfsbereit und thaitypisch freundlich.
 
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woody

Gast
@wingman, im Unterschied zu dir, steht der Mechaniker, wenn er mal entlassen wird, mit seinen weissen Handschuhen im Wind und lebt dann von der Hand in den Mund.

Man kann eben nicht alles haben, eine funktionierende Sozialstruktur und nichts dafür bezahlen, das geht ganz einfach nicht.

Zum Meisterbrief und den Einschränkungen bei der Gründung von Betrieben.
Während der letzten Legislaturpriode hat der damalige Wirtschaftminister Clement versucht auch das Handwerk zu liberalisieren.
Der Gesetzesentwurf sah vor die 'Meisterpflicht' abzuschaffen.
Die Innungen(Arbeitgeber) haben daraufhin ihre Lobby bei der CDU/CSU Länderkammermehrheit ins Spiel gebracht und es blieb von der Reform nicht viel übrig. Soviel zum Reformwillen von Unternehmern, wenn es um ihre Pfründe geht.

Und glaube nur nicht, dass es in Ländern wie den USA oder Thailand anderst zugeht.
Hast doch wohl auch schon von der Moped-Taxi-Mafia im LOS gehört, oder ;-D ?
 
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Chak3

Gast
woody" said:
Du spricht in einen Beitrag von der Servicewüste Deutschland. Ja die gab es wirklich, aber das ist vorbei.
Ein kleines Beispiel, die Ladenöffnungszeiten habe sich total verändert trotz relativ stabiler Verbraucherpreise hat der Kunde jetzt die Möglichkeit von Mo-SA bis 20.00 Uhr einzukaufen. Auch die Behörden, wie z.B. die KFZ-Zulassungsstellen machen nicht mehr mittags dicht, sondern haben durchgehend geöffnet und bearbeiten mit weniger Personal eine wesentlich höhere Arbeitsmenge als noch vor 10 Jahren.
Letztes Jahr habe ich meinen internationalen Führerschein Samstag um 19:30 beantragt. Unsere Zulassungstelle tourt durch die Einkaufzentren (schickt da Mitarbeiter hin) und da stehen die dann eben solange das Einkaufzentrum auf hat.
 
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woma

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Unsere Zulassungstelle tourt durch die Einkaufzentren...
seit ihr aber noch rückständig, bei uns wird dieser Service von Tchibo angeboten, nimmste noch ein Pfund Kaffee mit, dann gibts 20% Preisnachlass beim Führerschein.

woma ;-D
 
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Bla

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Hallo Richard,

Mein Körper ist hier in Deutschland und ich arbeite hier in Deutschland, meine Seele ist aber seit Ende 2004 in Thailand.

Ich bin seit über 13 Jahre glücklich mit einer Thailänderin
verheiratet und lebe mit meiner Frau in Deutschland.

In 10 bzw. 15 Jahren geht es für immer nach Thailand.

Gruß

Uwe
 
x-pat

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woody: Naja und wenn ich mir vor Augen halte, dass wir in den letzten 15 Jahren im Osten eine Infrastruktur geschaffen haben, die auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig ist, dann sage ich mir, wir sind noch lange nicht am Ende, sondern stehen erst am Anfang.

Es ist schön auch mal ein paar positive und optimistische Urteile bezüglich der "Lage der Nation" zu hören. Ich glaube ebenfalls, dass Deutschland neben den bekannten Problemen auch viele Stärken hat. Das liegt einfach an der Kultur und Mentalität, die viel effizienter, zupackender, und selbst-organisierender ist, als beispielsweise die Thai Mentalität. Daher glaube ich, dass die Probleme in Deutschland gelöst werden können, auch wenn der politische Wille dazu erst noch entwickelt werden muss. Bei der Entwicklung dieses kritischen Momentums hat Deutschland meiner Ansicht nach viel bessere Chancen als Thailand.

Cheers, X-pat
 
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Mr.Lof

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Ich glaube ebenfalls, dass Deutschland neben den bekannten Problemen auch viele Stärken hat. Das liegt einfach an der Kultur und Mentalität...
Das hoffe ich auch. Die Presse zeichnet aber ein anderes Bild. Seit einigen Jahren könnte man denken Deutschland wäre auf dem Weg in ein Entwicklungsland. Erst der "Teuro" , dann Witschaftsrezession. Es wird eine richtig negative Stimmung gemacht. So ganz beibt da auch kaum jmd davon verschont. So entstehende Zukunfsängste sind Gift für Konsumverhalten, Kinderpläne und Investitionsbereitschaft.

Etwas mehr Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen wäre anbracht. Wenn ich mir anschauhe, was in Deutschland alles funktioniert, was in vielen anderen Ländern nicht der Fall ist, ist für mich klar, dass es diesem Land nicht schlecht geht.

Als (naiver?) Optimist glaube ich an Deutschlands Zukunft
 
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thurien

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"Deutschland ist nicht mein Ding"

finde ich o.k., wenn man das als Privatmann sagt (kann ja jeder sagen was er will). Sollte jemand international geschäftlich tätig sein, dann kann er es eher DENKEN; einen potentiellen Partner aus dieser oder anderen Regionen der Welt sollte man mit ausreichendem Gefühl für 'cross cultural affairs' angehen

Übrigens: unter ca. 62 Mio Thais gibt es mit Sicherheit nur etwa 17, die da sagen "Thailand ist nicht mein Ding" - Wo die 17 wohnen? guckt Euch mal die Landkarte von Thailand an...
 
NAN

NAN

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Liberales Asylgesetz? Was waere denn gewesen, wenn andere Laender in den 30-ern des letzten Jahrhunderts aehnlich restriktive Gesetze gehabt haetten, wie heute Deutschland. Dann waeren viele, die in diesem Land verfolgt wurden zurueckgeschickt worden. Die SS haette sich gefreut. Kopfschuettel Sioux
Quelle: linker Medius

Einfach mal flott so dahin geschrieben von Dir. Nimm Dir etwas Zeit und schalte heute Abend 3sat, ein dann weiß Du was los war mit den von Dir gepriesenen Gesetzen der anderen Länder.

Gruß Wolfgang
 
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