Yogi
Senior Member
Ist das nicht eine Frage der geschürten Motivation, ein Ablassverkauf unter anderem Namen?Halt, stop, hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.
Was versprechen sich denn die Spender durch ihre Gaben an die Mönche?
Ist das nicht eine Frage der geschürten Motivation, ein Ablassverkauf unter anderem Namen?Halt, stop, hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.
Das musst Du jeden Spender selbst fragen.Ist das nicht eine Frage der geschürten Motivation, ein Ablassverkauf unter anderem Namen?
Was versprechen sich denn die Spender durch ihre Gaben an die Mönche?
nun, was ist der Buddhismus in thailand bei der Bevölkerung ?Halt, stop, hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen.
Erstens säen buddhistische Mönche durchaus selbst, sprich es gibt einen Gemüsegarten hinter dem Wat.
Was sich in der letzten Zeit an (Un)- Sitten entwickelt hat (Alimentierung), hat mit der Lehre an sich nichts zu tun.
Zweitens ist es eine andere Geschichte, ob ein gläubiger Buddhist etwas für die Mönche spendet (Stichwort: Unverlangt übereignen) oder (und darauf zieht die buddhistische Lehre ab) ob jemand aus Profitgründen seine monetären Mittel auf Kosten Anderer mehrt (genau dann ist per Definition der Sachverhalt des "bekommen" erfüllt).
Und Du meinst das wäre tatsächlich das gleiche?Er selbst wird ja im Laufe der Jahre auch nicht gerade schöner und attraktiver, sondern altert ebenso.
Das zeigt nur Unverständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge.Das Thema ist zu komplex, um es hier auszuweiden.
Nur soviel : " Wenn Du etwas bekommst, dann muss ein Anderer etwas verlieren. Tut Dir das nicht leid ?"
Entschuldige, aber ich habe absolut wenig Verständnis für Religionen oder Respekt. Falls du der Meinung bist das die Mehrheit der Thais dem Weg Buddhas zur Erleuchtung folgt ????Ich kann hier nur für (meinen Teil) des Norden und für Teile des Isaans sprechen...und da "eiern" keine Mönche morgens durch's Dorf.
Ganz im Gegenteil: Der "Bintabaht" findet nur alle 2-3 Monate statt und ist ein ziemliches Ereignis für die Dörfer.
Ach ja ? Beziehs doch mal auf Deine Tätigkeit als Steuerberater: Wenn Du von einem Klienten Geld kriegst, dann muss er Geld dafür bezahlen.Das zeigt nur Unverständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge.
Entschuldige, aber ich habe absolut wenig Verständnis für Religionen oder Respekt. Falls du der Meinung bist das die Mehrheit der Thais dem Weg Buddhas zur Erleuchtung folgt ????
das sehe ich anders, ich sehe nur Tradition und erstarrte Symbolik.
Zu dem "durch das Dorf eiern" habe ich eine kleine Anekdote.nun, was ist der Buddhismus in thailand bei der Bevölkerung ?
ich würde sagen eine übernommene Vorstellung und Sitte, mehr nicht für den Großteil. Die Mönche eiern durchs Dorf und jeder gibt etwas in den Topf, was wäre wenn einige dieses nicht mehr tun?
Ausgrenzung als Folge ? es ist Tradition und hat mit Buddha soviel zu tun wie der Papst mit Jesus.
Das ist ein Deal Lucky, früher hat man Leistungen getauscht, heute zahlt man mit Geld. Die Mönche kommen und labern auf ner Hochzeit und Beerdigung, kriegen dafür Geldspenden und Essen.Ach ja ? Beziehs doch mal auf Deine Tätigkeit als Steuerberater: Wenn Du von einem Klienten Geld kriegst, dann muss er Geld dafür bezahlen.
Dafür bekommt er aber auch eine Gegenleistung, so wie deine Kunden sicherlich auch. Arbeit wird bezahlt, Were werden geschaffen, davon wird die Wirtschaft angetrieben.Ach ja ? Beziehs doch mal auf Deine Tätigkeit als Steuerberater: Wenn Du von einem Klienten Geld kriegst, dann muss er Geld dafür bezahlen.
Das mag die allgemeine Gepflogenheit sein, aber es ist nicht die Lehre.Das ist ein Deal Lucky, früher hat man Leistungen getauscht, heute zahlt man mit Geld. Die Mönche kommen und labern auf ner Hochzeit und Beerdigung, kriegen dafür Geldspenden und Essen.
Die buddhistische Botschaft ist eigentlich eine andere: "Übervorteile Deinen Gegenüber nicht für Deinen Profit." oder "Frequentiere niemanden, weil Du Dir davon Vorteile versprichst"Dafür bekommt er aber auch eine Gegenleistung, so wie deine Kunden sicherlich auch. Arbeit wird bezahlt, Were werden geschaffen, davon wird die Wirtschaft angetrieben.
Diese Meinung, es ginge um eine reine Verteilung, habe ich ansonsten nur von Gewerkschaftern gehört.
abgelehnt hat auch noch keiner, oder?Das mag die allgemeine Gepflogenheit sein, aber es ist nicht die Lehre.
Kein Mönch geht her und verlangt vor einer Hochzeitszeremonie eine Summe X.
Das passt nur so gar nicht mit der thailändischen Wirklichkeit zusammen.Die buddhistische Botschaft ist eigentlich eine andere: "Übervorteile Deinen Gegenüber nicht für Deinen Profit." oder "Frequentiere niemanden, weil Du Dir davon Vorteile versprichst"
Geldspenden bei Hochzeit und Beerdigung wäre mir jetzt neu, habe ich bis dato noch nicht erlebt. Essensspenden ja und das nicht grad wenig^^Die Mönche kommen und labern auf ner Hochzeit und Beerdigung, kriegen dafür Geldspenden und Essen.
Ich, bzw. niemand aus meiner thail. Familie würde bei sowas daran denken den Mönchen Geld darzureichen...abgelehnt hat auch noch keiner, oder?
doch doch, den Mönchen wird ein Umschlag überreicht, das ist Tradition.Geldspenden bei Hochzeit und Beerdigung wäre mir jetzt neu, habe ich bis dato noch nicht erlebt. Essensspenden ja und das nicht grad wenig^^