Kopiert aus der Videobeschreibung,der einfachheit halber und mit allen Rechtschreibfehlern:
Der Nachbar hält sich eine menge Tiere.Hühner mit jeder Menge Nachwuchs,Katzen,gefangene Wildvögel und 9 Hunde. Drei davon angebunden,mit verosteten Ketten,Futter - und Wasserbehälter aus aufgeschnittenen Reifen,dreckig,versifft.Zwei Welpen waren in einem Käfig von ca. 50 mal 100 cm eingesperrt und die restlichen 4 freilaufenden Hunde waren 3 Welpen,2 weibliche und noch ein halbwüchsiger. Alle quasi sich selbt überlassen,weil der Herr samt seiner Ehefrau über 10 Tage wegen der Ernte nicht anwesend war. Man sah alle zwei Tage mal eine Frau mit Futter rüberlaufen,die hat sich da jeweils ne halbe Stunde gekümmert.Als die mal 2 Tage nicht kam,sind wir mal rüber.Das Grundstück ist nicht eingezäunt.Der Anblick,der sich da geboten hat,machte uns wütend.Wir hatten Futter mit,das selbe,welches wir unseren Hunden geben. Wir mussten erstmal die verkeimten Autoreifen notdürftig reinigen.Die "Wasserreifen" waren völlig veralgt.Die gefühlten 20 Hühner und Hähne samt etwa 50 Küken machten den freilaufenden Welpen und den Katzen das Futter streitig.Ca. 15 Wildvögel waren in kleine Bambuskäfige eingesperrt,mit ebenfalls verkeimten Futter - und Wasserbehältern.Die haben sich beim herumflattern bestimmt verletzungen zugezogen.Zwei Hühner hockten ebenfalls in viel zu kleinen Käfigen. Ich weiss nicht,was der mit diesen Tieren da bezweckt.Jedenfalls hab ich erst mal die zwei unglücklichen Weölpen aus dem Käfig geholt.Dann haben wir dafür gesorgt,dass jeder der freilaufenden Hunde an unser Futter ran kam.Die beiden freigelassenen Welpen und eine der zwei weiblichen Welpen,die sich einfangen liess,haben wir mit zu uns genommen.Die andere liess sich nicht fangen.Beide Mädchen sahen ziehmlich krank und geschwächt aus. Ich bin dann wieder zurück und habe ich angefangen einen Hund,dessen Kette sich durch verdrehen auf ca. 50 cm verkürzt hatte,mit Futter zu locken,dass er mich an sich heran lies.Ich hab da ca. ne Stunde vor ihm gehockt,der war völlig verängstigt. ich konnte sie lösen und wieder auf die ursprünglichen 2 m aufdrehen. Sein Hals war durch die scheuernde kette bereits teilweise blutig und vernarbt.Bin ich noch mal zurück und habe einHalsband geholt und nen leichteren Strick um die Kette zu ersetzen.Wir haben uns dann noch 3 Tage um die Tiere gekümmert,da kam nämlich niemand mehr.Die Knoten zum verschliessen der Vogelkäfige habe ich alle erstmal gelöst,die Vögel aber erstmal nicht frei gelassen.das wollte ich dann machen,wenn der "Tierfreund" wieder zurück war.Mit den Knoten wäre das aber nicht gelungen.Ich habe auch nicht erwartet,dass der da zuschaut,wie ich einen nach dem anderen rauslasse. 3Tage später kam er dann auch mit seinem Traktor angetuckert,wir waren grad drüben beim Füttern.Ich hab ihm deutlich gemacht,dass er 5 Minuten Zeit hat,die Vögel rauszulassen.Dann würde ich es machen.Herumliegende Messer hatte ich vorher schon vorsorglich "versteckt" und mir die Orte,wo Sensen und diverse Schlagwerkzeuge herumstehen,gemerkt.Falls der ausflippt.Nach 5 Minuten habe ich dann bei einem "0815" Vogel angefangen,den Käfig zu öffnen,dann den zweiten,der mir nicht so "wertvoll" erschien und dann die Käfige der drei,auf die es mir ankam.Der natürlich hinterher und während der damit zu tun hatte,die Türen wieder zu verschliessen,gelang es mir meine drei Vögel aus den Käfigen zu vertreiben.Dann habe ich aufgehört.Wie gesagt,es standen diverse Sensen und Knüppel herum.Das wollte ich nicht riskieren.Am Ende war es dann so,dass wir ihm die drei Welpen für 500 Baht abgekauft haben,denn nach der Rückgabe und dem Versprechen,die beiden nicht wieder einzusperren,lagen die 5 Stunden wieder im Käfig.Die kleine hat es leider nicht überlebt.Nach ca. 6 Wochen bei uns und mehreren Behandlungen beim Tierarzt ist sie an einem Virus verstorben.Die verbliebene kleine Hündin war bereits noch vor der Rückkehr dieses .........s auf der Strasse vorm Haus verreckt.Wir haben sie gefunden und begraben.Den beiden kleinen Rüden geht es bei uns gut,die zerstören derweil unsere Türen,Bäume und Schuhe.Impfungen und diverse Behandlungen haben sie hinter sich.