Ja, ja das ist es halt, der Westen krampft an einer De-eskaltionspolitk herum waehrend die selbsternannten "Soehne Gottes" in aller seelenruhe die naechsten Massenmoerder hochkochen und aufhetzen.
Der naechste Anschlag geschieht in Rom.
Das besagen wohl diese klaren und unmissverstaendlichen Worte:
"Wir sagen dem Diener des Kreuzes: Warte auf die Niederlage", heißt es in der Erklärung des Terrornetzwerks. "Wir sagen den Ungläubigen und Tyrannen: Wartet, was euch heimsuchen wird. Wir setzen unseren heiligen Krieg fort. Wir werden das Kreuz zertrümmern."
"Das sind keine Entschuldigungen. Das ist ein an die Moslems gerichteter Vorwurf, dass sie seine Worte nicht verstanden haben", sagte er. Solange Benedikt XVI. seine Worte nicht zurückziehe, werde der Dialog zwischen Muslimen und Christen eingestellt."
"Die Elemente der Rede, die bisher vernachlässigt wurden, müssen hervorgehoben werden." Bisher sei die Rede des Papstes manipuliert und ganz anders dargestellt worden, als sie gemeint war, fügte Bertone hinzu."
"Die
Westdeutsche Allgemeine Zeitung stellt eine hypothetische Frage: "Gesetzt den Fall, eine höchststehende islamische geistliche Autorität hätte in einer akademischen Rede die Verbreitung des Christentums mit militanter Gewaltanwendung in Verbindung gebracht. Gesetzt den Fall, sie hätte dies mit dem Verweis auf das Gebaren der Kreuzritter getan – hätten westliche Staaten dann erzürnt Botschafter muslimischer Staaten einbestellt? Wären Brandsätze auf Moscheen geflogen? Wäre hier das Leben islamischer Krankenschwestern gefährdet?"
Quelle:
"Hauptsache, es lassen sich Krawalle schüren. Und so sei es nicht der Westen, der die muslimischen Gläubigen provoziere. "Die militanten Muslime profitieren von einer westlichen Kultur der Duldsamkeit und Toleranz, die sie zerstören wollen."
aus:
Die Welt
Doch auch den Westen kritisiert der Kommentator in der
Süddeutschen Zeitung: "Manche seiner Meinungsführer, die dem Papst jedwede Kritik am Islam verbieten wollen, glauben offenbar, man müsse die Muslime wie tobsüchtige Kinder behandeln, die man ja nicht reizen dürfe." Respekt sehe anders aus. Denn: "Gerade wer die islamische Welt ernst nimmt, wird ihr in diesen Zeiten die Gretchenfrage stellen: Wie haltet ihr es mit der Gewalt?"
Wer sucht die Konfrontation und wer den Dialog?