H
Huanah
Senior Member
Themenstarter
so weiter geht´s
Am nächsten Tag war ein kürzerer Trip angesagt. Nach Betanken des kleinen Jazz ging es wieder Richtung Norden bis zum ca 30km. entfernten Sai-Yok-Yai Wasserfall und Nationalpark. Dadurch, dass die Regenzeit sich gerade mal dem Ende neigte, war der Wasserfall nicht ganz so Yai und imposant - der Kwae Noi hat dann einen hohen Wasserpegel.
die friedliche Atmosphäre im Park tat des Seele so richtig gut. Weiter ging es zum Hellfire-Pass Museum - dieses besteht zum Einen aus einem Gebäude, in dem die Geschichte der gefangenen ausländischen und der angeworbenen asiatischen Zwangsarbeiter an der Eisenbahnlinie informativ und interessant dokumentiert werden und zum Anderen aus einem Trial auf dem alten Gleisbett der Eisenbahn - die Schienen der Bahn wurden nach dem Krieg zwischen Nam Tok und der Grenze demontiert. Schatz gab wieder so richtig Gas - beim Wandern in der Natur ist sie voll in ihrem Element - das Laufen auf dem geschotterten Gleisbett ist auch nicht so Ohne - dazu kamen gefühlte 95% Luftfeuchtigkeit und ca. 30C - Schatz "flog" aber nur so die "Steintreppen" an den zerstörten Brücken auf und ab und ich konnte sie dann erst so bei etwa Km 5 des Weges einbremsen und dazu bewegen, umzudrehen - sie hätte sonst wohl die vollen 10 km (einfache Strecke) absolviert.
Auf dem Rückweg haben uns wir dann noch den "kleinen" Sai-Yok-Noi Wassserfall in Nam-Tok angeschaut, der bei den Einheimischen recht beliebt ist. Von dort war es nur noch ein Katzensprung ins Resort, dass wir jetzt auch mal vor Sonnenuntergang erreichten und uns daher ein Bad im Pool gönnten.
Ratebild: Was ist das?
Am nächsten Tag war dann ein Ausflug zum Erawan Wasserfall angesagt. Wir sind recht früh los und waren so gegen 10:00 am Wasserfall - und das war gut so - wenig Trubel und auch noch nen schattigen Parkplatz in der ersten Reihe ergattert.
Unweit des Einganges warteten auch schon die ersten Handtaschendiebe
Der Erawan Wasserfall besteht aus 9 Stufen (Wasserfällen), die sich den Berg hinunterstürzen - Bis Stufe 2 ist es ein typischer Thai-Park zum picknicken und relaxen - möchte man höher hinaus, muss man ein "Grenzhäuschen" passieren, wo man für jede Flasche und Keckspackung ein Pfand hinterlegen muß, damit der Müll nicht in der Natur landet - KLASSE IDEE.
Schatz schoss wieder wie ein geölter Blitz den Berg hoch - räo räo quick quick - wieder gefühlte 95% Luftfeuchtigkeit - Temperatur im Wald jedoch unter 30C. Der Wanderweg wird dann immer mehr zum Trail und, um die letzte begehbare 7. Stufe zu ereichen war schon leichtes Klettern erforderlich. Oben angelangt, haben wir uns umgezogen und ein ausgiebiges Bad in den Becken der 7. Stufe genossen (außer uns war nur noch ein kleines Grüppchen Farangs dort oben.
Kurz nach mittag haben wir uns dann an den Abstieg gemacht - jetzt war schon mehr los und wir hatten doch einiges an "Gegenverkehr". Unten angelangt haben wir im Badehaus noch ausgiebig geduscht - Schatz hatte sich die Oberschenkel an den Steinen im Wasserfall gerieben und es jukte wohl ordentlich. Unten angekommen haben wir noch ein Lunch eingenommen und sind dann zum Death Railway aufgebrochen. Hier steht noch eine alte Holzbrücke, die auch noch in Benutzung ist.
Und noch´n Schild, das man bei uns weniger sieht
Antwort Bilderrätsel von oben: Bananenblüte
Am nächsten Tag ging es dann Richtung Bangkok - der Urlaub neigt sich langsam dem Ende. Unterwegs noch kurz an "der Brücke" gehalten.
und dann einem der letzten Abenteuer dieser Welt entgegen - mit dem Auto durch Bangkok zum Flughafen - diesmal die Kampfstrecke - direkt rein. Zum Glück bin ich großstadterfahren - man muß aber aufpassen wie Schießhund - insbesondere Trucks ziehen ohne Vorwarnung mal rüber und dann mein Rat - sofort in die Eisen steigen - nicht hoffen, dass man evtl. im Rückspiegel gesehen wird. Nach dem Überfahren einer roten Ampel hat Schatz mich wie einen Schwerverbrecher angeschaut - ich dachte das wäre hier usus.
Wo habe ich mich dann verfahren?
Auf dem Tollway - seltsame Beschilderung (kein Hinweis zum Airport) - zweimal falsch gefahren - jetzt kenne ich mich wenigstens diesbzgl. auch aus und das nächste Mal schreibe ich mir die Reihenfolge der Stadtbezirke raus. Auto abgegeben und mit dem Taxi zum Hotel.
Am nächsten Tag sind wir noch ins Wat Prah Keo, da Schatz noch nie da war. Ein paar Pics auch von hier.
Am nachmittag gings dann noch japanisch essen und wir mußten noch eine Tasche kaufen, für Schatzens Souvenirs und Mitbringsel für die family, die bis dato in meiner Tasche Platz fanden (die Mitbringsel - nicht die family - bevor komische Rückfragen kommen).
Am nächsten unsrem letzten Tag begleitete ich Schatz noch - Sie versuchte in der Nähe unseres Hotels (Sukomvith) ein Taxi zum Busterminal Nähe Mochit zu bekommen - die Lumpen wollten aber alle min 350 Bärte (ich hielt mich extra abseits im Hintergrund) - wir sind dann mit dem Skytrain nach Mochit gefahren und haben von dort ein Taxi genommen. Die Taximafia ist also auch bei Einheimischen manchmal krass drauf.
Nachdem ich Schatz auf den Bus gebracht hatte, bin ich noch etwas Shoppen gegegangen - 3 Jeans und im adidas Shop ein paar Sportsachen zum halben D-Preis.
Neben dem Siam-Center gab es am Abend noch so ein "Thailand sucht den Superstar" - mein lieber Herr Gesangverein - da gab es Mädels die Maria Carey in den Schatten stellten.
Hier noch ein paar CD´s erworben und ein letztes Bild vom MBK bei Nacht und ab ging es mit dem Taxi zum Don Muang und zurück in die Heimat.
Bis zum nächsten Mal - Thailand - meine fast schon zweite Heimat
Am nächsten Tag war ein kürzerer Trip angesagt. Nach Betanken des kleinen Jazz ging es wieder Richtung Norden bis zum ca 30km. entfernten Sai-Yok-Yai Wasserfall und Nationalpark. Dadurch, dass die Regenzeit sich gerade mal dem Ende neigte, war der Wasserfall nicht ganz so Yai und imposant - der Kwae Noi hat dann einen hohen Wasserpegel.
die friedliche Atmosphäre im Park tat des Seele so richtig gut. Weiter ging es zum Hellfire-Pass Museum - dieses besteht zum Einen aus einem Gebäude, in dem die Geschichte der gefangenen ausländischen und der angeworbenen asiatischen Zwangsarbeiter an der Eisenbahnlinie informativ und interessant dokumentiert werden und zum Anderen aus einem Trial auf dem alten Gleisbett der Eisenbahn - die Schienen der Bahn wurden nach dem Krieg zwischen Nam Tok und der Grenze demontiert. Schatz gab wieder so richtig Gas - beim Wandern in der Natur ist sie voll in ihrem Element - das Laufen auf dem geschotterten Gleisbett ist auch nicht so Ohne - dazu kamen gefühlte 95% Luftfeuchtigkeit und ca. 30C - Schatz "flog" aber nur so die "Steintreppen" an den zerstörten Brücken auf und ab und ich konnte sie dann erst so bei etwa Km 5 des Weges einbremsen und dazu bewegen, umzudrehen - sie hätte sonst wohl die vollen 10 km (einfache Strecke) absolviert.
Auf dem Rückweg haben uns wir dann noch den "kleinen" Sai-Yok-Noi Wassserfall in Nam-Tok angeschaut, der bei den Einheimischen recht beliebt ist. Von dort war es nur noch ein Katzensprung ins Resort, dass wir jetzt auch mal vor Sonnenuntergang erreichten und uns daher ein Bad im Pool gönnten.
Ratebild: Was ist das?
Am nächsten Tag war dann ein Ausflug zum Erawan Wasserfall angesagt. Wir sind recht früh los und waren so gegen 10:00 am Wasserfall - und das war gut so - wenig Trubel und auch noch nen schattigen Parkplatz in der ersten Reihe ergattert.
Unweit des Einganges warteten auch schon die ersten Handtaschendiebe
Der Erawan Wasserfall besteht aus 9 Stufen (Wasserfällen), die sich den Berg hinunterstürzen - Bis Stufe 2 ist es ein typischer Thai-Park zum picknicken und relaxen - möchte man höher hinaus, muss man ein "Grenzhäuschen" passieren, wo man für jede Flasche und Keckspackung ein Pfand hinterlegen muß, damit der Müll nicht in der Natur landet - KLASSE IDEE.
Schatz schoss wieder wie ein geölter Blitz den Berg hoch - räo räo quick quick - wieder gefühlte 95% Luftfeuchtigkeit - Temperatur im Wald jedoch unter 30C. Der Wanderweg wird dann immer mehr zum Trail und, um die letzte begehbare 7. Stufe zu ereichen war schon leichtes Klettern erforderlich. Oben angelangt, haben wir uns umgezogen und ein ausgiebiges Bad in den Becken der 7. Stufe genossen (außer uns war nur noch ein kleines Grüppchen Farangs dort oben.
Kurz nach mittag haben wir uns dann an den Abstieg gemacht - jetzt war schon mehr los und wir hatten doch einiges an "Gegenverkehr". Unten angelangt haben wir im Badehaus noch ausgiebig geduscht - Schatz hatte sich die Oberschenkel an den Steinen im Wasserfall gerieben und es jukte wohl ordentlich. Unten angekommen haben wir noch ein Lunch eingenommen und sind dann zum Death Railway aufgebrochen. Hier steht noch eine alte Holzbrücke, die auch noch in Benutzung ist.
Und noch´n Schild, das man bei uns weniger sieht
Antwort Bilderrätsel von oben: Bananenblüte
Am nächsten Tag ging es dann Richtung Bangkok - der Urlaub neigt sich langsam dem Ende. Unterwegs noch kurz an "der Brücke" gehalten.
und dann einem der letzten Abenteuer dieser Welt entgegen - mit dem Auto durch Bangkok zum Flughafen - diesmal die Kampfstrecke - direkt rein. Zum Glück bin ich großstadterfahren - man muß aber aufpassen wie Schießhund - insbesondere Trucks ziehen ohne Vorwarnung mal rüber und dann mein Rat - sofort in die Eisen steigen - nicht hoffen, dass man evtl. im Rückspiegel gesehen wird. Nach dem Überfahren einer roten Ampel hat Schatz mich wie einen Schwerverbrecher angeschaut - ich dachte das wäre hier usus.
Wo habe ich mich dann verfahren?
Auf dem Tollway - seltsame Beschilderung (kein Hinweis zum Airport) - zweimal falsch gefahren - jetzt kenne ich mich wenigstens diesbzgl. auch aus und das nächste Mal schreibe ich mir die Reihenfolge der Stadtbezirke raus. Auto abgegeben und mit dem Taxi zum Hotel.
Am nächsten Tag sind wir noch ins Wat Prah Keo, da Schatz noch nie da war. Ein paar Pics auch von hier.
Am nachmittag gings dann noch japanisch essen und wir mußten noch eine Tasche kaufen, für Schatzens Souvenirs und Mitbringsel für die family, die bis dato in meiner Tasche Platz fanden (die Mitbringsel - nicht die family - bevor komische Rückfragen kommen).
Am nächsten unsrem letzten Tag begleitete ich Schatz noch - Sie versuchte in der Nähe unseres Hotels (Sukomvith) ein Taxi zum Busterminal Nähe Mochit zu bekommen - die Lumpen wollten aber alle min 350 Bärte (ich hielt mich extra abseits im Hintergrund) - wir sind dann mit dem Skytrain nach Mochit gefahren und haben von dort ein Taxi genommen. Die Taximafia ist also auch bei Einheimischen manchmal krass drauf.
Nachdem ich Schatz auf den Bus gebracht hatte, bin ich noch etwas Shoppen gegegangen - 3 Jeans und im adidas Shop ein paar Sportsachen zum halben D-Preis.
Neben dem Siam-Center gab es am Abend noch so ein "Thailand sucht den Superstar" - mein lieber Herr Gesangverein - da gab es Mädels die Maria Carey in den Schatten stellten.
Hier noch ein paar CD´s erworben und ein letztes Bild vom MBK bei Nacht und ab ging es mit dem Taxi zum Don Muang und zurück in die Heimat.
Bis zum nächsten Mal - Thailand - meine fast schon zweite Heimat
