das wird Probleme geben,Uber bietet in Bangkok auch Mitfahren auf dem Motorroller an
Bangkok - Der US-Fahrdienst Uber startet in Thailands Hauptstadt Bangkok einen Motorroller-Dienst namensUberMoto. Nutzer können per App den Fahrer eines Motorrollers finden, der sie gegen Gebühr an ihren Zielort fährt. Das US-Unternehmen macht damit dem schon bestehenden Fahrdienst Grab Taxi aus Singapur Konkurrenz, derneben Autos auch Motorroller anbietet.
Sollte UberMoto in Bangkok funktionieren, werde Uber das Modell den Dienst auch woanders anbieten, sagte amMittwoch der Entwicklungschef des Unternehmens für Asien, Douglas Ma. Seinen Angaben zufolge haben bereits"tausende" Motorroller-Fahrer einen Vertrag mit Uber gemacht - eine genaue Zahl wollte Ma aber nicht nennen.![]()
Auf dem Motorroller oder dem Motorrad sind viele Bewohner asiatischer Städte unterwegs, weil die Straßen meistchronisch verstopft sind.
das wird Probleme geben,wenn man hier auf kaltem Weg eine lizenzlose Konkurrenz zu den Motorradtaxlern aufbauen will.
Das war 2006! Hast Du etwas über die Berufungsverfahren gehört? Man ging damals sogar davon aus, dass das bis Karlsruhe gehen wird. Und?
Das ist schon ein dreistes Ding, was die da in vielen Ländern durchziehen. In der Regel sind deren Aktivitäten gesetzlich verboten, beschäftigt die Gerichte (auch in DE) und der Verein kümmert sich einen Schice um die jeweilige Gesetze!das wird Probleme geben, wenn man hier auf kaltem Weg eine lizenzlose Konkurrenz zu den Motorradtaxlern aufbauen will.
Tu dir keinen Zwang an! Übrigens: Letztens starb in Berlin...und wenn man dann die Herkunft der Verursacher nennt, ist man hier direkt wieder mit dem Vorwurf des "Bashings" konfrontiert!
Hier ist das letztinstanzliche Urteil. Die Klage ging nicht durch, ich habe es richtig in Erinnerung.Das war 2006! Hast Du etwas über die Berufungsverfahren gehört? Man ging damals sogar davon aus, dass das bis Karlsruhe gehen wird. Und?
Eine ordentliche Lizensierung für eine professionelle Fahrgastbeförderung sollte selbstverständlich bleiben.Das ist schon ein dreistes Ding, was die da in vielen Ländern durchziehen. In der Regel sind deren Aktivitäten gesetzlich verboten, beschäftigt die Gerichte (auch in DE) und der Verein kümmert sich einen Schice um die jeweilige Gesetze!
...und wenn man dann die Herkunft der Verursacher nennt, ist man hier direkt wieder mit dem Vorwurf des "Bashings" konfrontiert!
Soweit ich informiert bin, kümmern die sich nicht um solche "Kleinigkeiten". Die organisieren "nur" die Vermittlung mit einer APP im Smartphone und lassen sich dafür bezahlen. Der "kleine Rest" geht auf die Kappe des Beförderers und seines "Kunden".Auch frage ich mich wie es versicherungstechnisch bei dieser Fa. "Uber" aussieht .............
Eine Taxi-Lizenz erteilt in der Schweiz die Behörde, der Kanton. Dafür sind alle rechtlichenSoweit ich informiert bin, kümmern die sich nicht um solche "Kleinigkeiten". Die organisieren "nur" die Vermittlung mit einer APP im Smartphone und lassen sich dafür bezahlen. Der "kleine Rest" geht auf die Kappe des Beförderers und seines "Kunden".
Von A wie Amazon bis U wie Uber, wo kommt's her? Wer hat's erfunden? Nein, nicht Ri ko la!
Dieser Argument der Lizenz war jetzt sarkastisch gemeint, vor allem in Bezug auf Bangkok, oder?Eine ordentliche Lizensierung für eine professionelle Fahrgastbeförderung sollte selbstverständlich bleiben.
Bevor man einem Taxifahrer die Erlaubnis erteilt, Fahrgäste aus aller Welt zu jeder Tag- und Nachtzeit herumzukarren, sollten nicht nur seine Ortskenntnisse, sondern auch die charakterliche Eignung auf Herz und Nieren geprüft werden. Ein unbescholtener Lebenswandel sollte nachgewiesen werden. Mit dem Platznehmen in einem Taxi bin ich befristet, auf "Gedeih und Verderb" diesem Menschen ausgeliefert - daher sollte nicht jeder Depp eine derartige Lizenz erhalten. Auch frage ich mich wie es versicherungstechnisch bei dieser Fa. "Uber" aussieht .............
Das hat aber alles nichts mit der Verteilung von Aufträgen an lizenzierte Taxis zu tun!Eine ordentliche Lizensierung für eine professionelle Fahrgastbeförderung sollte selbstverständlich bleiben.
Bevor man einem Taxifahrer die Erlaubnis erteilt, Fahrgäste aus aller Welt zu jeder Tag- und Nachtzeit herumzukarren, sollten nicht nur seine Ortskenntnisse, sondern auch die charakterliche Eignung auf Herz und Nieren geprüft werden ...
Die Standards sind in Thailand ziemlich hoch, leider hapert es, wie in so vielen Bereichen dort, mit der Durchsetzung.Welche Standards dabei in Thailand gelten, möchte ich allerdings gar nicht wissen ...
Das konnte der Seerosen-Giesser ja nun wirklich nicht wissen.....kennt das Land ja erst seit 30 Jahren.....Die Standards sind in Thailand ziemlich hoch, leider hapert es, wie in so vielen Bereichen dort, mit der Durchsetzung.
Gut, dem möchte ich nicht widersprechen. Ich behaupte ja auch nicht selten,Die Standards sind in Thailand ziemlich hoch, leider hapert es, wie in so vielen Bereichen dort, mit der Durchsetzung.
Du beziehst Dein Wissen überwiegend aus deutschsprachigen Medien vor Ort. Das qualifiziert Dich natürlich.Ich weiss nicht genau, wie viele Menschen jährlich in Thailand durch Stromschläge
sterben, die durch schlecht verlegte, oder nicht gewartete Leitungen geschehen.
Allein im Touristen-Bereich scheint das eine "beeindruckende" Zahl zu sein. Wer das
durch ein wildes Potpourri von Unfällen in Deutschland relativiert, macht sich einfach
nur lächerlich. Ein Hoch dem schlichten Gemüt, welches das nicht selbst bemerkt ...
Fragt dich mal einer, warum werden in Thailand prozentual doppelt so viele Menschen
durch Schusswaffen ermordet wie in den USA, schlage ich gern folgende Antwort vor:
"In Berlin sind neulich 3 Kohlmeisen durch ein Luftgewehr grausam zu Tode gekommen."
Thailand soll eine mehr als doppelt so hohe Todesrate durch Schusswaffen als die vereinigten Staaten haben - ThailandTIP
Möchte jetzt nicht wissen, wie viele Farang-Sparheimer durch die Teilnahme am heruntergesetzten (50% ab 21.00Uhr) "Bei Anton" gestorben sind.......Inzwischen ist das "Restaurant" ja zum Glück geschlossen.Tu dir keinen Zwang an! Übrigens: Letztens starb in Berlin
ein Mann, weil er einen verdorbenen Döner gegessen hat.
Mir ist völlig klar, dass die Türkei der wahre Schuldige ist.
Hier ging es nicht um das Platznehmen in einem Taxi , sondern auf einem anonymen Moped, was die Situation des Fahrgastes nicht unbedingt verbessert......Eine ordentliche Lizensierung für eine professionelle Fahrgastbeförderung sollte selbstverständlich bleiben.
Bevor man einem Taxifahrer die Erlaubnis erteilt, Fahrgäste aus aller Welt zu jeder Tag- und Nachtzeit herumzukarren, sollten nicht nur seine Ortskenntnisse, sondern auch die charakterliche Eignung auf Herz und Nieren geprüft werden. Ein unbescholtener Lebenswandel sollte nachgewiesen werden. Mit dem Platznehmen in einem Taxi bin ich befristet, auf "Gedeih und Verderb" diesem Menschen ausgeliefert - daher sollte nicht jeder Depp eine derartige Lizenz erhalten. Auch frage ich mich wie es versicherungstechnisch bei dieser Fa. "Uber" aussieht .............
Entschuldige, aber Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung, wovon Du schreibst!Das hat aber alles nichts mit der Verteilung von Aufträgen an lizenzierte Taxis zu tun!
Nach dieser Lesart müsste jedes Reisebüro blechen, macht der Pilot vom Urlaubsflieger einen folgenschweren Fehler. Hier geht es nur darum, über die Auftragsvergabe einen Gewinn zu erwirtschaften. Die Qualität der Taxi-Fahrer und die rechtlichen Grundlagen
sind da völlig aussen vor. Das ist in der Gesetzgebung der Länder glasklar geregelt. Welche Standards dabei in Thailand gelten, möchte ich allerdings gar nicht wissen ...
Alles schlechte kommt - zeitversetzt - aus Merika.Soweit ich informiert bin, kümmern die sich nicht um solche "Kleinigkeiten". Die organisieren "nur" die Vermittlung mit einer APP im Smartphone und lassen sich dafür bezahlen. Der "kleine Rest" geht auf die Kappe des Beförderers und seines "Kunden".
Von A wie Amazon bis U wie Uber, wo kommt's her? Wer hat's erfunden? Nein, nicht Ri ko la!