Der göttliche Westen

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Jinjok

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Aus der Tageszeitung vom 13.03.2002

Der göttliche Westen

DAS SCHLAGLOCH von KERSTIN DECKER

Nachts fangen sie im Fernsehen jetzt manchmal an zu denken. Nach Mitternacht. Das ist eine gute Zeit zum Denken, denn tagsüber muss der Mensch arbeiten. Außerdem schlafen die meisten dann schon, so stören die Denker niemanden. Diesmal dachten sie über die Besessenheit nach. Ich bin davon gleich wieder aufgewacht.

Es ging darum, dass wir im Westen mit unseren Besessenen nicht mehr richtig umgehen können. Eine Ethnologin war da, ein Psychiater, eine Frau, die gerade ein Buch über "Stalking" geschrieben hat, und Eugen Drewermann. Eugen Drewermann ist ganz schön alt geworden und sah irgendwie leidend aus. Die Ethnologin nicht, die sah professoral aus. Und sie hatte eine Idee: Wenn der Westen mit seinen Besessenen nicht mehr richtig fertig wird, könnte man sie ja nach Hinterindien bringen. Oder nach Vorderindien. Jedenfalls gäbe es dort noch genug Priester und Schamanen, die sich mit so etwas auskennen. Drewermann sah jetzt noch leidender aus und deutete an, dass Hinterindien auch keine Lösung sei, weil dort die Aufklärung nicht angekommen sei. Und überhaupt: Gibt es das denn, Besessenheit?

Jetzt war ich hellwach. Houellebecq hatte doch gerade einen ähnlichen Vorschlag gemacht wie die Ethnologin. Houellebecq ist der, der mal gesagt hat, man solle entweder Gott haben oder einen Orgasmus. Im Liberalismus habe man weder noch. Leider können unsere Universalisten solche Konflikte nie denken. Ja, eigentlich habe der Westen - sagt Houellebecq - überhaupt keinen Sex mehr. Keine Besessenen und keinen Sex. Aber Hinterindien hat Sex. Oder Thailand.

Das steht in seinem neuen Buch "Plattform". Eine ganz und gar zukunftsweisende Situation, findet der Autor. Wir haben alles, nur keinen Sex - und Thailand und Hinterindien haben gar nichts, nur ihre Körper. Eine Situation des idealen Tauschs, diagnostiziert Houellebecq. Das ist ja Marx. Der doppelt freie Lohnarbeiter, der nichts zu verlieren hat, als seine Ketten. Nur dass die Ketten auch schon weg sind. Er hat nur noch seinen Körper. Und genau das erkennt Houellebecq. Wir brauchen den globalen Zuhälter!

Ich glaube, man muss hier mal sagen, dass der Mann ungemein sympathisch ist. Letzte Woche im Deutschen Theater hat Houellebecq zum Beispiel die Szene mit der kleinen Thailänderin vorgelesen. Wie sie genau das mit ihm macht, was wir alle nicht mehr können. Nein, vorgelesen hat ein Schauspieler, aber Houellebecq saß daneben und hat uns dabei immer angeguckt. Er sieht ein bisschen aus wie Heinz Rühmann in der "Feuerzangenbowle", ein vierzigjähriger Oberprimaner. Und gelächelt hat er. Streng genommen war das ja Pornografie im Deutschen Theater, aber die Franzosen wissen genau, wie man aus Pornografie Literatur macht. Bataille zum Beispiel. Gegen Bataille ist Houellebecq nun wirklich ein Anfänger. Aber Bataille gilt in Frankreich nicht etwa als Pornograf, sondern als Philosoph. Das liegt daran, dass die Pornografie bei Bataille und Houellebecq so melancholisch ist. Haben Sie schon mal einen melancholischen Porno gesehen? Gibt es nicht. Und genau darum ist melancholische Pornografie eben keine Pornografie mehr, sondern - Kulturkritik. Reiner Geist. Philosophie.

Houellebecq hat ganz nebenbei auch noch Marx Gewinner-und-Verlierer-Analyse verbessert. Marx hatte nämlich ein falsches Verhältnis zum Verlieren. Der Verlierer ist in Wirklichkeit der Gewinner, beim Sex. Ohne Totalverlust passiert hier gar nichts. Und das ist wichtig.

Houellebecq integriert das globale Verlierertum. Rein zahlenmäßig gesehen, besteht die Welt fast nur noch aus Verlierern, da muss man das Verlieren aufwerten. Es kommt darauf an, es positiv sehen.

Aber die Sache hat Grenzen. Die islamische Welt fällt schon wieder raus aus diesem Entwicklungshilfeprojekt. Mit der islamischen Welt geht so was einfach nicht. Auf die Idee, unsere Besessenen in den Irak zu bringen, ist auch noch keiner gekommen. Schon wieder eine Demütigung. Schon wieder steht der Islam als Globalisierungsverlierer da.

Nicht mal die Linken halten noch zur arabischen Welt. Die neuen Linken erkennt man an mehreren Dingen: Sie schreiben vor allem in der Welt, in der Welt schreiben ja fast nur noch Linke, sie finden den Krieg gut, ihre Kolumnen tragen Überschriften wie "Wir müssen gewinnen. Warum Amerikas Krieg gegen den Terror gerecht ist", und außerdem finden sie, dass der Terror und die Ungerechtigkeit der Welt nichts miteinander zu tun haben. Sie können das auch begründen. Die Linken entdecken die Bibel wieder. Kain erschlug Abel. Wegen des Wohlstandsgefälles zwischen Kain und Abel? Nein, weil Kain eben Kain ist.

Zudem weiß Michael Walzer, eine Art US-Oberlinker, dass die USA Südamerika und Afrika noch übler mitgespielt haben als den Arabern, und trotzdem haben sie dort keine Terroristen. Andere gehen noch weiter. Wenn es wirklich an Gerechtigkeit mangelt auf der Welt, dann folgt die Kritik an diesen Zuständen zuerst aus unseren eigenen Imperativen, weil die universalistisch sind.

Der Westen hat die Position Gottes eingenommen. Und die Neulinken sind sein Sprachrohr. Allmächtigkeit und absolute moralische Legitimität fallen in eins. Wenn man lange genug Walzer liest, "Wir müssen gewinnen!", versteht man das auch.

Aber warum kann Drewermann dann im "Nachtstudio" erklären, dass der Westen sich auch wie ein Besessener benimmt? Darum ist er so misstrauisch gegen die Heilungen in Hinterindien. Weil man nie den ganzen Westen nach Hinterindien kriegt. Gott oder Besessener? Es ist aussichtslos, sich noch zurechtzufinden.

Die einen Linken schreiben immerzu Reden für den Krieg, die anderen Linken schreiben immerzu Reden gegen den Krieg. Das ist nicht gut. Drewermann hält Krieg für ein Krankheitssymptom, jedenfalls müsse man schon sehr krank sein, um Krieg zu führen.

Henryk M. Broder, nun gut, der ist nicht ganz so links, findet, wer keinen Krieg führt, sei einfach zu feige. Darüber hat er jetzt auch ein Buch geschrieben. Was Broder am meisten aufregt, sind Leute, die meinen, es ist eigentlich nichts Neues passiert am 11. September. Also solche wie Baudrillard, Drewermann oder Sloterdijk.

Aber vielleicht kann man das erklären. Durch ihren Beruf. Und durch die Windstille der Geschichte in den Neunzigerjahren. Denn eigentlich ist in den Neunzigerjahren nichts weiter passiert. 1989 war das letzte wirklich historische Ereignis. Zeiten, in denen nichts passiert, sind aber gut, um darüber nachzudenken, was alles passieren könnte. Und das haben viele gemacht.

Baudrillard sagt, solange die Ereignisse stagnieren, muss man immer schneller denken als sie, wenn sie aber anfangen sich zu überschlagen, müsse man sofort wieder langsamer denken.

Also zerfallen die Menschen in zwei Gruppen. In der ersten sind jene, die vorher langsamer oder fast gar nicht gedacht haben und jetzt ganz außer Atem sind vom Aufholen. Und in der zweiten sind die anderen?

taz Nr. 6699 vom 13.3.2002, Seite 12, 243 Zeilen (Kommentar), KERSTIN DECKER
 
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Aus der Neuen Luzerner Zeitung vom 19.03.2002

Sex im Pauschalangebot

Mit grossem provokativem Aufwand predigt Erfolgsautor Michel Houellebecq eine neue Moral. In seinem Roman «Plattform» entwirft er erstmals eine Heilsform der Liebe.

Der Mann ist nicht zu fassen. Man versucht, das «Phänomen Houellebecq» unter grosser intellektueller Anstrengung auf einen Nenner zu bringen oder ihm im Gestus des «Viel Lärm um nichts» den Wind aus den Segeln zu nehmen. Um ihn herum kommt keiner. Was der Franzose suggeriert - indem er etwa seinen Helden den eigenen Namen verpasst -, nimmt die Leserschaft eindeutig (warum sollte sie nicht?). Zwischen Realität und Fiktion, Autor und Erzähler ist schwerlich mehr zu unterscheiden. Bei diesem Inhalt schürt das den Skandal.
Für Aufruhr sorgte «Plattform» weit über einen literarischen Kreis hinaus. Nach Erscheinen des Romans im vergangenen Jahr hat Houellebecq gleich mehrere Klagen am Hals. So sieht sich der Reiseführer «Routard» verunglimpft, deren «Schreiberlinge» Houellebecqs Held als «humanitäre, protestantische Vollidioten» bezeichnet; «Nörgeltypen, deren einziges Ziel darin bestand, den Touristen, die sie hassten, auch noch die letzte kleine Freude zu vermiesen».

Glücksprojektionen
Dabei will der Ich-Erzähler Michel bei seiner Thailandreise wirklich nur Spass haben. Freudenspenderinnen sind ihm die asiatischen Prostituierten, deren Hingabefähigkeit er immer wieder besingt. Auf dem Trip lernt der vierzigjährige Beamte des Kulturministeriums - ein typisch Houellebecq?scher Held: vereinsamt, frustriert, süchtig nach käuflichem Sex und TV-Shows - die junge Valérie kennen. Zurück in Paris, kommt das Paar zusammen. Michel wird durch die Liebe wie neu geboren. Valéry ist eine platte Projektion: Die 28-Jährige macht in der Reisebranche steil Karriere. Nach einem anstrengenden Arbeitstag in aufreizendem Deux-Pièce und Strapsen ist sie abends immer noch willig, Michel zu beglücken.
Mit Sexszenen spart der Autor wiederum nicht, kopuliert wird alle paar Seiten, zu zweit oder in Gruppen, wobei jetzt im Gegensatz zu «Elementarteilchen» oder «Ausweitung der Kampfzone» die Liebe hinzukommt. Von einer erotischen Heilslehre, einer Mystik des Sex hat die Kritik darum schon gesprochen. So heisst es etwa: «In diesen praktisch regungslosen Momenten der Schwebe, in denen ihr Körper der Lust entgegenstrebte, fühlte ich mich wie ein Gott, von dem die Heiterkeit und die Gewitter abhingen. Das war die erste, unbestreitbare, vollkommene Freude.» Houellebecq wird salbungsvoll. Das ist fast komisch. Aber es wirkt.

«Ideale Tauschsituation»
In Valérie sieht der Protagonist die Antithese zur deformierten westlichen Zivilisation: «sexuell», «animalisch», hält nichts von selbstgenügsamer Verführung, bevorzugt die direkte Penetration; vor allem hat sie die Fähigkeit bewahrt, selbstlos und mit Freude zu geben. Die Protagonistin ist dabei kein Charakter, der sich entwickelt, sondern hält immer als Folie her für Michels verhaltenssoziologische Thesen. Gut und gerne doziert dieser auf gemeinsamen Reisen in die Sexparadiese über den Zusammenhang von Kultur und Sexualität. So gäbe es «hundert Millionen Menschen in der westlichen Welt, die alles haben, was sie sich nur wünschen, ausser dass sie keine sexuelle Befriedigung mehr finden? und sie sind darüber unglücklich bis auf die Knochen. Und auf der anderen Seite gibt es mehrere Milliarden Menschen, die nichts haben, kläglich verhungern, jung sterben, unter ungesunden Bedingungen leben und nichts mehr anderes zu verkaufen haben als ihren Körper und ihre intakte Sexualität: Das ist die ideale Tauschsituation». Und Motivation: Michel interessiert sich immer mehr für die Tourismusindustrie. Schliesslich will er der verkümmerten Libido des Westlers mit neuartigen Ferienklubs auf die Sprünge helfen: Sex im Pauschalangebot.

Marktfühliger Autor
Man liest «Plattform» mit durchgehend latenter Empörung. Aber man liest zu Ende. Was macht den Erfolg dieses Autors aus? Dass die Pornografie- und Gewaltdarstellungen bei Laune halten, kann man wohl kaum behaupten. Diese erschöpfen sich irgendwann. Es ist sein radikaler Blick auf die moderne Wohlstands- und Leistungsgesellschaft in Form des antiliberalen Manifests, der anstachelt und aufregt. Es ist der erregende Wechsel von Heiss auf Kalt in der drastischen Darstellung. Das Brutale steht neben dem Zarten, das Zerstörerische neben dem Heilsamen. Diese Ambivalenz verkörpert der Autor selbst. Er wirkt unscheinbar und bieder. An Lesungen gibt er sich scheu, Kette rauchend den Blick immer zu Boden gerichtet, kaum hörbar die Stimme. In den Büchern nimmt er den Mund voll. Und scheint, marktfühlig, den Skandal geradezu zu pflegen. Auch in Interviews hält er mit Provokationen nicht zurück. In Fortsetzung von «Plattform», wo rassistische Äusserungen vorab auf arabische Länder abzielen, lästert er über den Islam, den er in einer Zeitschrift als «idiotischste Religion von allen» bezeichnete. Das hat ihm eine weitere Klage eingetragen.
In «Plattform» erfährt das (projizierte) Böse seine Kulmination in einem blutigen Anschlag von terroristischen Islamisten auf eine Touristenanlage in Thailand, wohin sich Michel und Valérie für immer zurückziehen wollen. Die Geliebte stirbt, Michel überlebt, doch seelisch ist er tot, das Herz gebrochen. Dahin vegetierend, plant er seinen Abgang.
Da ist sie wieder, die Verwunderung über den Ketzer, dem plötzlich die Liebe zu einer Art Religion wird, und das in einer Zeit, die ihm zufolge alle Unschuld verloren hat. Das macht das Visionäre dieser Prosa aus.



VON BIRGIT SCHMID
 
K

KLAUS

Gast
...zum ersen Beitrag:
...an KERSTIN DECKER,
Du haettest lieber schlafen sollen in der bewussten Nacht....
dann waere mir der Unsinn hier erspart geblieben und dem Jinjok auch...
Gute Nacht,
vielleicht lannste dann ,orgen nicht nur schneller denken, sondern auch besser...:-)
wuenscht sich Klaus....
zum 2. Beitrag:
...den habe ich mir vorsicvhtshalber erspart...;-)
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Jinjok

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@Klaus
Der Franzose Houellebecq (der Name errinert mich an Steve Martin in "der Mann mit 2 Gehirnen") schreibt in spezieller Weise über Thailand. Er ist damit überaus erfolgreich. Es liegt mir fern jemanden hier eines seiner Werke zum Lesen zu empfehlen. Ich wollte lediglich dokumentieren, in welcher Weise über Theiland in der europäischen Öffentlichkeit diskutiert wird. Houellebecq ist ein Multiplikator.
mfg jinjok
 
Thema:

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