Das Schröpfen nimmt kein Ende...

Diskutiere Das Schröpfen nimmt kein Ende... im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; der durch den kapitalismus angefeuerte fortschritt kommt doch eine menge menschen zugute oder?
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eletiomel

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der durch den kapitalismus angefeuerte fortschritt kommt doch eine menge menschen zugute oder?
 
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Monta

Gast
Wie groß ist die "menge" und wie lange noch?

Im Grunde d'accord, aber ohne Verantwortung und Ethik wird auch dieses Modell scheitern.

Gruß
Monta
 
K

Kali

Gast
eletiomel" said:
der durch den kapitalismus angefeuerte fortschritt kommt doch eine menge menschen zugute oder?
Ja, wir sitzen alle in einem Boot - nur, dass es einige wenige sind, die von der Masse gerudert werden...

Und wehe uns, die wollen auch noch Wasserski laufen ;-D
 
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eletiomel

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bist du prophet oder so?
fakt ist alle halbwegs grossen und kleinen nationen haben sich dem system angeschlossen oder wollen unbedingt hinein.
wo siehst du das ende heraufziehen?
eine gewisse,durch die aktiv gewollte globalisierung, wohlstandsharmoniesierung findet statt.
das es immernoch nicht die mehrheit der menschlichen bevölkerung erreicht liegt nicht am system sondern an den eher knappen rohstoffen.

auch die wohlhabenden haben gerne recht zufriedene menschen um sich herum und sei es nur um nicht in sorge vor einer revolution leben zu müssen.

ich denke es wird versucht das beste aus der situation zu machen.
als alternative gibt es nur hauen und stechen,sprich krieg und elend.
 
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Auntarman

Gast
Die "unsichtbare Hand" des Herrn Smith ist auch heute noch gültig. Als Beispiel: Wenn die Unternehmer wirklich nur immer weiter die Löhne drücken und damit die Arbeiter verarmen sollten, gibt es keine Nachfrage mehr. D.h. die "Unternehmerschaft" als Ganzes kann keine Waren mehr absetzten und damit auch kein Geld verdienen, da kein Konsum mehr vorhanden ist. Und davon lebt der Kapitalismus nun einmal. D.h. die Unternehmer als Gruppe haben ein Eigeninteresse, die Löhne nicht zu stark absinken zu lassen.

Natürlich kann man das Gleichgewicht durch mangelnde Ethik und Moral kurzfristig in Richtung "Ausbeutung" verschieben. Und natürlich gibt es auch in diesem System schwarze Schafe, die egoistisch nur sich sehen. Beispiel: Wenn ich als Unternehmer nur auf meinen eigenen kurzfristigen Vorteil bedacht bin ist es mir egal, ob die Belegschaft Essen, Auto, Fernseher kaufen, d.h. konsumieren kann.

Zudem dauert es immer etwas, bis die "unsichtbare Hand" eingreift und sich das System wieder einschwingt. Aber es schwingt sich auf jeden Fall besser wieder von alleine ein, als wenn eine staatlich Macht das tut. D.h. der Kapitalismus funktioniert im großen Maßstab, auch wenn es bedauerlicherweise immer wieder Fehlleitungen und Fehlverhalten gegeben hat und geben wird.
 
K

Kali

Gast
eletiomel" said:
[...]auch die wohlhabenden haben gerne recht zufriedene menschen um sich herum und sei es nur um nicht in sorge vor einer revolution leben zu müssen.
In den USA - so munkelt man - ist noch die Einstellung verbreitet, dass, wenn es dem Fabrikanten gut geht, dem Arbeiter auch gut geht.
In sich gar nicht so unlogisch.

Wenn ich das nun richtig interpetiere, dann verzichtet der Arbeiter gerne auf einen Teil seines Lohnes, weil es seinem Chef dann besser geht und somit geht´s dem Arbeiter auch gut.
Das heißt, der nun noch wohlhabendere Chef kann richtig zufrieden sein, weil seine Arbeiter um ihn rum ja auch zufrieden sind....nein, andersrum.
Also....

Nee, irgendwie habe ich mich nun vergallopiert :???:
 
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eletiomel

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kali

Ja, wir sitzen alle in einem Boot - nur, dass es einige wenige sind, die von der Masse gerudert werden...
um bei deinem beispiel zu bleiben,ist ein hervoragendes beispiel,die kraftanstrengung die nötig ist um das boot zu bewegen erhöht sich nicht nennenswert durch das zusätzliche gewicht durch die steuerleute und kapitän samt offiziere, die mit im boot sitzen.
der erfolg das man aber ans ziehl ankommt ist mit kapitän und steuermann sehr viel grösser.
 
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eletiomel

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auch wen der kapitän ein drecksack und die offiziere schinder sind.
so ähnlich kannst du es dir vielleicht vorstellen. ;-D
 
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Auntarman

Gast
Kali" said:
Wenn ich das nun richtig interpetiere, dann verzichtet der Arbeiter gerne auf einen Teil seines Lohnes, weil es seinem Chef dann besser geht und somit geht´s dem Arbeiter auch gut.
Ja, so etwas gibt es. Zwar nicht, damit der Chef sich einen zweiten Benz kaufen will. Aber ich habe z.B. schon auf meinen Lohn verzichtet, damit es der Firma (dem Chef) wieder besser geht. Lieber einen Job bei weniger Geld als Insolvenzgeld bekommen (auch das habe ich schon erlebt).

Nur bei uns wird von gewissen Institutionen und Klassenkampfpredigern der Arbeitnehmerseite ja manchmal eher die Schiene gefahren "rausholen, was drin ist". Ob davon die Firma kaputt geht, interessiert nicht. Und dass die Firma dann evtl. Leute entlassen muss, auch nicht. So vetreten z.B. die Gewerkschaften die Interessen derjenigen, die Arbeit haben. Die draußen vor den Toren stehen, sind nicht von Interesse. Es gibt also nicht nur eine gescholtene Ausbeutung von Unternehmerseite. Btw, wisst Ihr was ein Hr. Bzirske so verdient, der die Interessen der "kleinen Leute" vertritt?

Ok, jetzt habe ich evtl. das Thema gewechselt. Sorry. Muss ja auch mal gesagt werden, wo doch immer gerne nur auf die "Bosse" geschimpft wird.
 
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guenny

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Da hab ich ja was verpasst,
eletiomel, dass du diesen Smith ausgegraben hast, der die klassische angebotsorientierte Wirtschaftstheorie verkündet nach dem Motto geben wir den reichen mehr und mehr, dann wird hinten automatisch für die andern auch was abfallen, das ist doch gequirlte Scheisse ums mal drastisch zusagen. Wo ist denn hinten was abgefallen für die Armen als der D2-Vorstand Millionen Abfindung kassiert hat, erinnerst du dich noch? Oder dieser Peanuts-Erfinder, Breuers von der Deutschen Bank, haben wir nicht in letzter Zeit permanent lesen dürfen, dass die Gewinne ins uferlose steigen und trotzdem Arbeitsplätze weiter abgebaut werden, Lohnverzicht durchgesetzt wird etc pp.?
Das ganze hat doch weder bei Thatcher noch bei Bush funktioniert.
 
ChangLek

ChangLek

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.....wie Ihr seht funktioniert es aber bei Merkel oder..... :hilfe: :hilfe:
 
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Amras

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ChangLek" said:
.....wie Ihr seht funktioniert es aber bei Merkel oder..... :hilfe: :hilfe:
Sehr gut erkannt!

Und bei unserem Bundeskanzler Schüssel ebenfalls.

Warum denke ich bei seinem Namen immer an schei..en?

Robert
 
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Auntarman

Gast
guenny" said:
Wo ist denn hinten was abgefallen für die Armen als der D2-Vorstand Millionen Abfindung kassiert hat, erinnerst du dich noch?
Noch besteht ja die Chance, dass die ganze Mischpoke doch nicht ungeschoren davonkommt, die den Laden in Selbstbedienungsmanier geplündert hat. Das Verfahren läuft ja noch. Und "Sir" Chris Gent ist auch altes Eisen und entmachtet.

guenny" said:
Oder dieser Peannuts-Erfinder, Breuers von der Deutschen Bank, haben wir nicht in letzter Zeit permanent lesen dürfen, dass die Gewinne ins Uferlose steigen und trotzdem Arbeitsplätze weiter abgebaut werden, Lohnverzicht durchgesetzt wird etc pp.?
Mal davon ab, dass da der Ackermann am Ruder ist und der braungebrannte Breuer kürzlich ja wohl auch aus diversen Ämtern geschasst worden ist (für einen Mann in der Postion durchaus tragisch, so ein öffentlicher Machtverlust). Die ca. 3000 Jobs die da gestrichen worden sind, das waren extrem hochbezahlte Investmentbank-Abteilungen. Mit dergleichen Jungs habe ich durchaus schon zu tun gehabt und ich kann Dir sagen, da muss man nicht trauern, weder persönlich noch monetär. Und wenn die Deutsche Bank geschluckt worden wäre (da hat ja nicht viel dran gefehlt), was wäre denn dann gewesen. Dann hätten nicht nur die relativ wenige ihre Porsches verkaufen müssen.

Was ich damit sagen will, auch wenn ich mich wiederhole: Das System funktioniert schon, aber es ist eben auch träge. Und es wird immer Ungerechtigkeiten geben. Und ich mag Leute wie den Breuer oder Esser auch überhaupt nicht. Aber was wäre die Alternative?

Ich habe es ja nun nicht so mit dem Christentum, aber Oma hat immer gesagt: "Gottes Mühlen mahlen langsam. Aber sehr fein." Das trifft hier halt auf gewisse Akteure (hoffentlich) auch zu.
 
C

Chak3

Gast
Haben denn diejenigen, die hier so über den Kapitalismus schimpfen, vergessen, dass das mit dem Sozialismus schonmal schiefgegangen ist? Und warum liest man hier so oft Klagen über die Situation in Deutschland, aber äußerst selten etwas über die schreiende Ungerechtigkeit in Thailand?
 
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Monta

Gast
Zitat:
"Allianz vor harten Einschnitten

Der Umbau des Versicherungskonzerns Allianz wird in Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge mehrere tausend Stellen kosten. Demnach sollen morgen die endgültigen Entscheidungen fallen. Betriebsräte fürchten, dass ein Fünftel der 40.000 Stellen bedroht ist...

...Allianz-Chef Michael Diekmann hatte die Umstrukturierung im Inland trotz hoher Gewinne damit begründet, noch sei die Allianz in einer Position der Marktführerschaft und dürfe nicht zaudern. Wie viele Stellen durch die Zusammenführung der Versicherer der Sparten Leben, Sach und Kranken in Deutschland wegfallen, hatte er bislang stets offen gelassen."

Quelle: "Spiegel-Online"
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,422062,00.html

Mal wieder, trotz hoher Gewinne werden tausende Stellen abgebaut. Die Begründungen sind noch nicht einmal kreativ.

Gruß
Monta
 
M

Monta

Gast
Zitat:
"Oberschicht unter sich.

Die Schaltstellen der Macht in Wirtschaft und Politik sind immer häufiger mit Personen der Oberschicht besetzt. Das zeigt sich zum Beispiel in Merkels Kabinett oder in den Vorstandsetagen der 100 größten deutschen Unternehmen. Und der Trend dürfte sich noch verstärken...."

Artikel in "manager-magazin.de"
http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,421736,00.html

Erklärt ja so einiges.

Gruß
Monta
 
A

Auntarman

Gast
Zitat aus dem Artikel: "Wie viele Stellen durch die Zusammenführung der Versicherer der Sparten Leben, Sach und Kranken in Deutschland wegfallen, hatte er bislang stets offen gelassen."

Natürlich ist der Abbau bitter, aber ist der Hr. Diekmann daran schuld? Zumindest die Themen Lebensversicherung (Besteuerung) und Krankenversicherung (ganz aktuell) sind ja nun (auch) von der Politik zugrunde gerichtet worden. Das dann Synergien gesucht werden und die Sparten zusammengelegt werden, ist dann die Konsequenz. Dass es der Allianz noch sehr gut geht, ist da ja kein Argument, wenn schwarze Wolken am Horizont auftauchen...
 
A

Auntarman

Gast
Und ein Zitat aus dem anderen Artikel: "Auch würden die Kinder häufig im Geist des Unternehmertums aufwachsen. Müssen sie dann später geschäftliche Entscheidungen treffen, sind sie eher bereit, Risiken einzugehen als jemand, der aus einem Arbeiterhaushalt stammt und mühsam Erreichtes nur ungern aufs Spiel setzt."

D.h. wir brauchen MEHR Unternehmertum, MEHR Risikobereitschaft quer durch ALLE Bevölkerungsgruppen. Weniger Staat, der seine Aufgaben eh bald nicht mehr erfüllem kann. Jetzt werde ich bestimmt als Neoliberaler beschimpft :wink:
 
M

Monta

Gast
Zitat aus Artikel, Teil 2, Post #76:

"...Denn wo Politiker und Wirtschaftsbosse in den gleichen höheren Kreisen verkehren, steige die Wahrscheinlichkeit für "Absprachen unter vier Augen".
Gleichzeitig nehme das Verständnis für die Sorgen des Normalbürgers ab..."

@Auntarmann, das mit der Ethik rutscht dann aber bei Dir durch.

Gruß
Monta
 
A

Auntarman

Gast
Monta" said:
Zitat aus Artikel, Teil 2, Post #76:

"...Denn wo Politiker und Wirtschaftsbosse in den gleichen höheren Kreisen verkehren, steige die Wahrscheinlichkeit für "Absprachen unter vier Augen".
Gleichzeitig nehme das Verständnis für die Sorgen des Normalbürgers ab..."

@Auntarmann, das mit der Ethik rutscht dann aber bei Dir durch.

Gruß
Monta
Wieso rutscht das durch, ich finde das absolut nicht ok. DAS sehe ich als echtes Problem an. Bei uns (oder auch bei uns) versucht der Staat Wirtschaft zu machen, das ist das Problem. Und natürlich treffen sich dann die Damen und Herren Politiker und Industriebosse und klüngeln, essen, saufen und dann wird man sich schon einig. Und eine Hand wäscht natürlich die andere, ist ja auch klar. Die Interessen der normalen Menschen bleiben dann auf der Strecke. Oder wer glaubt schon den Politikern, dass sie uns wirklich Gutes tun wollen?

Meine Meinung: Der Staat hat sich eben nicht in die Wirtschaft einzumischen, er hat nur Rahmenbedingungen vorzugeben. Weil sonst wird aus guten Vorsätzen, ja nun, Klüngelei auf Kosten der Allgemeinheit. "An der Quelle saß der Knabe...", heißt wohl der Spruch dazu. Und noch ein Spruch zu dem Thema: "Der Staat löst keine Probleme, der Staat ist das Problem." Ist allerdings von einem Politiker, den ich überhaupt nicht schätzte...

:wink:
 
Thema:

Das Schröpfen nimmt kein Ende...

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