Das Leben einer Marionette

Diskutiere Das Leben einer Marionette im Politik und Wirtschaft Forum im Bereich Thailand Forum; Dazu muesste man ja erstmal Gelbhemd sein, lieber Wanja. Was allein aufgrund der Tatsache, dass man hier nur Gast ist, ziemlich irrational waere...
MadMac

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Nun wird man als Gelbhemd erstmals gezwungen, einzugestehen...
Dazu muesste man ja erstmal Gelbhemd sein, lieber Wanja. Was allein aufgrund der Tatsache, dass man hier nur Gast ist, ziemlich irrational waere. Genauso irrational, wie Du ein Rothemd sein koenntest. Sicher gibt es ein paar Praeferenzen in diese oder die andere Richtung. Aber ich wuesste nicht, was ich ernsthaft an irgendeiner der bunten Farcen gutheissen koennte. Daher bleibe ich auch ein interessierter Betrachter und erfreue mich an farbenpraechtigen Spielchen so ich sie sehe :). Aber das bin nur ich, Andere sind da weitaus verschaerfter drauf...
 
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Udon Thani
und erfreue mich an farbenpraechtigen Spielchen so ich sie sehe :). Aber das bin nur ich, Andere sind da weitaus verschaerfter drauf...
Genau deshalb ist es so wichtig, die Leute mit lange Zeit fixierten Glaubenseinstellungen darüber aufzuklären, dass auch ihre Idole Parolen ausgegeben haben, die sie heute kritisieren.
Warum? Damit sie das nächste Mal nicht wieder auf die Parolen von Leuten wie Sondhi L. hereinfallen. Aber vielleicht wollen sie es ja auch, um ihren Ehefrauen zu gefallen.
 
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Nun wird man als Gelbhemd erstmals gezwungen, einzugestehen, dass weder die Konjunkturprogramme von Abhisit und seines Finanzministers Korn, noch Korns Investitions- und Wachstumsprogramm "Macht Thailand steif" wohl doch nicht von Thaksin eingefädelt und gesteuert wurden.
Jetzt meinen die gleichen Propagandisten die Wachstumsprogramme der Folgeregierung als unsinnig, gar als gefährlich charakterisieren zu müssen.
Es gibt da einen gewaltigen Unterschied:

Das Konjunkturprogramm unter Abhisit wurde beschlossen, nachdem die Weltkonjunktur nach der Lehmann-Pleite weltweit eingebrochen war. Derartige Konjunkturprogramme gab es nicht nur in Thailand sondern weltweit, unter anderem auch in Deutschland. Durch diese Konjunkturprogramme wurde eine Verschlimmerung der Krise verhindert und die Wirtschaft wieder zum Laufen gebracht.

Die Konjunkturspritzen der Regierung Yingluck aber haben einen ganz anderen Hintergrund: Es geht hier um populistische Wahlversprechen, mit denen die Wähler in Thailand geködert wurden und so mit Versprechen, die mit Staatschulden finanziert werden, eine Parlamentsmehrheit erreicht wurde. Vergleichbar ist dies mit dem jahrzentelangem Verhalten in Griechenland, wo auch den Wählern Versprechungen gemacht wurden, die dann mit Staatsschulden finanziert wurden.

Noch ist die Staatsverschuldung in Thailand nicht dramatisch. Aber wenn diese Politik längere Zeit fortgesetzt wird, dann wird sich dies ändern, dann werden die Probleme in Thailand wachsen.
 
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Ja,nee,is klar

Als das Investitions- und Wachstumsprogramm noch "Macht Thailand Stark" (Thai Khem Khaeg) hieß unter Abhisit und Korn, da waren Investitionen in die Infrastruktur noch was unheimlich gutes. Erst mit der Abwahl der alten Regierung hat sich dies ploetzlich geändert.

Aber vielleicht glauben sehr viele Gelbhemden, dass die Forenmitglieder von Nittaya nur ein Kurzzeitgedächtnis haben.
 
strike

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Dabei ist alles so einfach.

 
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Als das Investitions- und Wachstumsprogramm noch "Macht Thailand Stark" (Thai Khem Khaeg) hieß unter Abhisit und Korn, da waren Investitionen in die Infrastruktur noch was unheimlich gutes. Erst mit der Abwahl der alten Regierung hat sich dies ploetzlich geändert.
Es sind doch nicht die Investitionen in die Infrastruktur, die in der Kritik stehen.

Es sind die populistischen Wahlversprechen der Regierungspartei wie das First-Car-Programm oder das Reis-Ankaufsprogramm, die über Schulden finanziert werden und die Thailand nicht weiterhelfen, sondern nur Probleme machen.

Mit solchen Programmen kann man zwar Wahlen gewinnen, weil viele Bürger die Folgen solcher Programme leider nicht erkennen. Aber derartige Programme sind keine Investition in die Zukunft.
 
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Diese Projekte - ohnehin keine Investitions- und Wachstumsprojekte - werden so gut wie politisch nicht mehr diskutiert. Warum auch immer. Jedenfalls sind die Aufgeregtheiten zu Ende.

Jetzt geht es um die neuen alten Infrastrukturprojekte die die PM skizziert. Schon in Beitrag #92 vorgestellt, dort aber wurde es nicht begriffen oder man war nicht willens zu begreifen:

Megaprojects yes, but cui bono? | Bangkok Post: opinion

Inequality of opportunities and infrastructure in Thailand | Asia News – Politics, Media, Education | Asian Correspondent


Bewußtes am Thema vorbei reden war immer schon ein Faible von Sondhi. Mit oder ohne Damenbinde.
Und so konnte man auch mit kleinen Sachen sich als Gelbhemd eine Freude machen.
 
x-pat

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Es sind doch nicht die Investitionen in die Infrastruktur, die in der Kritik stehen.
Was Infrastrukturprojekte betrifft, muss man den wirtschaftlichen Sinn oder Unsinn immer im Einzelfall betrachten. Daran dass die Reissubvention und die Autokaufsubvention der Regierung misslungene Schildbürgerstreiche sind zweifelt ja heute kaum jemand. Bei manchen Infrastrukturprojekten die jetzt im Gespräch sind, wird das ähnlich sein.

Die rotgefärbte Lokalregierung von Chiang Mai möchte zum Beispiel einen neuen Flughafen bauen, obwohl der existierende Flughafen bei weitem nicht ausgelastet ist. Was Chiang Mai jedoch viel dringender benötigt ist ein öffentliches Verkehrssystem. Bisher sind drei oder vier Anläufe unternommen worden ein solches aufzubauen. Es ist jedesmal gescheitert. Warum? Weil die Herren, die das gegenwärtige private Transportsystem besitzen in der Lokalregierung von Chiang Mai sitzen.

Eine Stadt mit zwei Flughäfen und keinem öffentlichen Verkehrssystem wäre sicherlich auch für Thailand ein wüster Schildbürgerstreich. Leider ist hier nichts unmöglich. Amazing Thailand.

Cheers, X-pat
 
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Diese Projekte - ohnehin keine Investitions- und Wachstumsprojekte - werden so gut wie politisch nicht mehr diskutiert. Warum auch immer. Jedenfalls sind die Aufgeregtheiten zu Ende.
Ich kann ja verstehen, dass es dein Wunsch ist, dass das Reisankaufsprojekt nicht mehr diskutiert wird. Nur dieses Projekt ist so katastophal falsch, dass es zwangsläufig Schlagzeilen produzieren wird. Die Probleme werden ja mit jeder neuen Reisernte immer größer.

Schon jetzt quellen die Reislager über, weil die Regierung den teuer angekauften Reis nicht mehr los wird. Die groß angekündigten staatlichen Reisverkäufe an andere Regierungen sind weitgehend heiße Luft ohne Inhalt. Jedenfalls bleibt die Regierung den Anfragen der Opposition hierzu die Antwort schuldig. Stattdessen verdirbt teilweise der Reis in den Lagern.

Rice 'going bad' in warehouses | Bangkok Post: news
 
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Was dazukommt, trotz ASEAN hat gerade Indonesien den Import von Fruechten aus Thailand stark limitiert. Betroffen z.B. Durian und Longan. Nicht nur hat Thailand den Rang als Reis-Exportweltmeister verloren, die Landwirtschaft allgemein ist ist in einer Krise. Aber das Pueppchen wird es schon wieder richten, nach dem naechsten Anruf :D.

"The Agriculture Ministry will try to negotiate with Indonesia for the lifting of a new ban on fruit from Thailand, and durian in particular, Agriculture Minister Yukol Limleamthong said.
[...]
Fruit exporters are urging the government to solve their problems."

Durian exports hit by Indonesia ban

 
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Reis-Schnaps fuer alle ROTEN und das Problem ist aus der Welt :grin:.
Das finde ich aber nun nicht wirklich fair. Warum sollten die anderen Bunten nicht auch ihren Tagessatz Lao Kao bekommen? Da geht es doch gleich viel beschaulicher zu bei zukuenftigen Aufstaenden. Die liegen alle in irgendwelchen Ecken und sind einfach zusammenzukehren :D
 
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Da moegen sich die Gelbhemden auf den Kopf stellen oder was sonst auch immer tun. Irgendwie schaffen sie es einfach nicht, das Reis-Pledging System der Regierung unbeliebt zu machen. Vielleicht sollte man mal den Abhisit dabei ablichten, wie er - natürlich rein symbolisch - in so einem Reisberg herumschaufelt. Vielleicht bringt das den Durchbruch.
 
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Irgendwie schaffen sie es einfach nicht, das Reis-Pledging System der Regierung unbeliebt zu machen.
Wanja, hier geht es nicht um die "Gelben", hier geht es um wirtschaftlichen Unsinn.
 
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Nun gut, auch du sollst deine Zuteilung erhalten :).
 
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Wanja, hier geht es nicht um die "Gelben", hier geht es um wirtschaftlichen Unsinn.
Ach nee, wirklich? Du meinst wie damals - und heute auch noch - mit den Butterbergen der EWG? Gibt's die jetzt nicht mehr oder gar keine europäischen Bauern mehr?
Vielleicht fängt das ein oder andere Gelbhemd 'mal an zu denken, worum es hier eigentlich geht: Um gezielte Foerderung der Bauern. Dass da ein gelber Städter nicht mitkommt, hat sich hier schon längst jeder gedacht.
 
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Ach nee, wirklich? Du meinst wie damals - und heute auch noch - mit den Butterbergen der EWG? Gibt's die jetzt nicht mehr oder gar keine europäischen Bauern mehr?
Vielleicht fängt das ein oder andere Gelbhemd 'mal an, worum es hier eigentlich geht: Um gezielte Foerderung der Bauern. Dass da ein gelber Städter nicht mitkommt, hat sich hier schon längst jeder gedacht.
Vielleicht sollte man sich einfach mal fragen, wie lange dieses Reisaufkauf, Recycling zum Nochmalaufkauf und Vergammel-System aufrechterhalten werden kann. Thailand ist nicht die EU und Cross-Subventionen gibt es nicht. Das ist einfach nur ein populistisches Machwerk der aktuellen Regierung mit nur einem Ziel, Stimmenkauf. International hat das Thailand schon betraechtlichen Schaden zugefuegt als Reis und generell Landwirtschafts-Exporteur. Ein Ende dieses Irrsinns wiederum ist fuer das Pueppchen so einfach nicht realisierbar, da ganze Landesteile von ihr wegbrechen wuerden. Ein Ende wird aber kommen muessen, da die Lagerhaeuser voll sind und angeblicher 3 facher Gewinn vorausgesagt vom Bruederchen nicht eingetreten ist. Der Reis vergammelt also einfach.

Ein Ende wird kommen, umso eher, umso besser. Oder aber man subventioniert brachliegende Felder, gibt ja fantastische Beispiele aus Gutmenschland :)...so oder so, das hat nichts mit den Gelben zu tun.
 
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Vielleicht sollte man mal den Abhisit dabei ablichten, wie er - natürlich rein symbolisch - in so einem Reisberg herumschaufelt.



Schaut sicherlich lustig aus, wenn Abhisit dabei sitzen wuerde, um den Leutchen bessere Tischsitten beizubringen.


Posted on January 29, 2013 by Lek The Shinawatras are Above the Clouds

From Manager, January 6, 2013
Woman: Why don’t they let us watch the Nua Mek series?
Man: I want to watch the Nua Mek series…
At the table on the cloud, from left: Thaksin Shinawatra, Prime Minister Yingluck Shinawatra, former prime minister Somchai Wongsawat, and Yaowares Wongsawast, Somchai’s wife.
Caption: Why watching the TV series?… Just look up and you’ll see the real deal.
[Reference is to a sudden ban of the TV channel 3's series, Nua Mek (meaning "Above the Cloud") before its last three episodes are on air. After being widely criticized, Channel 3 executives claimed that they decide to ban the series because its theme about corruptions in government may be against the constitution law, section 37. However, many people believe that the order to ban the series is from inside the government since it reminds viewers of behaviors of politicians in the government, such as the Shinawatra family clique that are seen to be benefiting from the inflated prices the government is paying for rice.]


Quelle: 2Bangkok.com | Almost Like Being There | Page 2
 
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Vielleicht fängt das ein oder andere Gelbhemd 'mal an zu denken, worum es hier eigentlich geht: Um gezielte Foerderung der Bauern. Dass da ein gelber Städter nicht mitkommt, hat sich hier schon längst jeder gedacht.
Du übersiehst, dass es letztlich die Steuerzahler und damit in erster Linie die Städter sind, die für die enormen Kosten, die dieses Reisankaufsprogramm verursacht, aufkommen müssen. Dabei werden diese sogar in doppelter Weise zur Kasse gebeten: einmal über die Subventionen im Staatshaushalt und zum zweiten als Verbraucher, weil sie auch hier die überhöhten Reispreise bezahlen müssen.

Dabei kann man ja einer Förderung der Landwirtschaft durchaus positiv gegenüber stehen. Auch unter der Regierung Abhisit gab es diese ja (wenn auch bedeutend klüger, indem man den Reis nicht durch den Staat angekauft hat, sondern indem man bei einem zu niedrigen Marktpreis einen Zuschlag zahlte).

Aber die Regierung Yingluck ignoriert die Weltmarktpreise und glaubt, sie könne den Reispreis diktieren. Dies aber geht gründlich in die Hose, wie schon der Exporteinbruch beim thailändischen Reis von fast 40% im letzten Jahr gezeigt hat.
 
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