Das Image Thailands

Diskutiere Das Image Thailands im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Du willst doch damit nicht etwas ganz dezent darauf hinweisen, dass man gegen die Militärs und gegen die PPP die 1997-Verfassung hätte anwenden...
waanjai_2

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Udon Thani
J-M-F" said:
da du ja bei der ppp immer mit der militärdiktaturverfassung gekommen bist, brauche ich dir ja nicht erklären was das bedeutet (zuminest, wenn die verfassung bei allen angewendet werden würde). aber natürlich gilt das nur für die anderen
Du willst doch damit nicht etwas ganz dezent darauf hinweisen, dass man gegen die Militärs und gegen die PPP die 1997-Verfassung hätte anwenden müssen?

Frei nach dem sonst so beliebten Spruch: Gesetz ist Gesetz ......na ja Verfassung ist halt Verfassung? :lachen:

Das ginge irgendwie nicht!
Denn dann wären die ca. 110 gesperrten Abgeordneten der PPP nicht gesperrt und die Putschisten im Gefängnis.
 
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Bukeo

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Denn dann wären die ca. 110 gesperrten Abgeordneten der PPP nicht gesperrt und die Putschisten im Gefängnis.
nur wer sollte die verhaften? :-)
 
Dieter1

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waanjai_2" said:
Das ginge irgendwie nicht!
Denn dann wären die ca. 110 gesperrten Abgeordneten der PPP nicht gesperrt und die Putschisten im Gefängnis.
Wie kann man nur so einen Krampf daherreden und sich dabei auch noch superschlau vorkommen?

Ich sehe Paralellen zum Hausbauthread :-) .
 
waanjai_2

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Udon Thani
Dieter1" said:
waanjai_2" said:
Das ginge irgendwie nicht! Denn dann wären die ca. 110 gesperrten Abgeordneten der PPP nicht gesperrt und die Putschisten im Gefängnis.
Wie kann man nur so einen Krampf daherreden und sich dabei auch noch superschlau vorkommen?
Du weißt ja wahrscheinlich noch nicht einmal, dass die 110 Abgeordneten nicht gemäß einem Gesetz gesperrt wurden, das zum Zeitpunkt als das, wofür sie später bestraft wurden, schon existierte.

Ich schlage deshalb um einen Vergleich herzustellen vor, dass man die Foren-Regeln so äbändern solle, dass zukünftig solche verblödeten Beiträge aus Gründen der Forenhygiene zum automatischen und dauerhaften Ausschluß vom Forum führen.

Einen Tag danach, schließt man Dich dann gemäß der neuen Forumsregel für Deine Posts von vor 2 Jahren aus. Einverstanden? Rechtsstaatlich?
 
storasis

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Dieter1" said:
Ich sehe Paralellen zum Hausbauthread :-) .
Und ich zum zugemüllten Strand von Bang Krut :lachen:
 
Dieter1

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storasis" said:
Und ich zum zugemüllten Strand von Bang Krut
Es gibt in und um Ban Krut herrliche Straende, einen "vollgemuellten" kenne ich nicht.

Kennst Du einen?
 
Silom

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@ Samuianer,
für mich logisch, daß Du jede Aktion immer nur mit Thaksin begründest.

Ich frage mich aber immer wieder. Nachdem gegen Thaksin gepuscht wurde hätte die Militärregierung einiges Aufklären können. Drogenkrieg! Krieg im Süden, usw.

Aber sie versagten auf ganzer Linie. Auch Abhisit Bemühungen läßt zu wünschen übrig.
 
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Bukeo

Gast
Ich frage mich aber immer wieder. Nachdem gegen Thaksin gepuscht wurde hätte die Militärregierung einiges Aufklären können. Drogenkrieg! Krieg im Süden, usw.
ich denke nicht, das die Polizei in der Lage ist, hier grossartig Aufklärung zu betreiben. Die damit zu tun hatten, mauern sicherlich. Ausserdem darf man die Qualität der Polizei nicht mit D verwechseln. Die schaffen es hier ja nicht mal, einen internationalen Haftbefehl auszustellen.

Aber sie versagten auf ganzer Linie. Auch Abhisit Bemühungen läßt zu wünschen übrig.
ich glaube Abhisit hatte momentan wichtigere Sachen zu erledigen - Asean Gipfel usw.
Ausserdem ist der Hauptverantwortliche auf der Flucht, man sollte ihn erstmal nach Thailand schaffen - dann kann man ihn während seiner Haftzeit noch für die restlichen Straftaten anklagen.
 
KKC

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Ich bin sicher, Abhisit (und viele andere auch) wollen den Taxsin garnicht in Thailand haben. Das polarisiert doch unnötig und würde seine Gefolgsleute (sofern da noch so viele sind) nur auf die Barrikaden bringen. Also alles Fensterreden!

Deswegen verstehe ich die Aufgeregtheit einiger Member hier absolut nicht. Man könnte meinen bei jedem Pups vom Taxsin geht in Thailand eine Atombombe hoch. Einfach lächerlich.
Na ja, wer es braucht und sonst keine Sorgen hat. :lachen:
gruß
 
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Bukeo

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Ich bin sicher, Abhisit (und viele andere auch) wollen den Taxsin garnicht in Thailand haben.
da bin ich deiner Meinung.
Nur solange er frei rumläuft, wird es halt in Thailand auch keine Ruhe geben. Du siehst ja alleine an den Pressemeldungen, wie present Thaksin immer noch ist.

Also wäre er in einem Knast im Süden Thailands doch irgendwie am besten aufgehoben. Wenn möglich gar nicht über Bangkok einfliegen, sondern gleich in den Süden - sodass die Rothemden gar nicht auf die Idee kommen, den Flughafen zu besetzen :-)
 
F

franky_23

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oder aber es ist einfach eine Strategie Thaksin durch das Fernhalten da zu treffen wo es sehr wehtut, nämlich bei seinen Geschäften und seinem Vermögen.
 
KKC

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Fürstenfeldbruck/Khon Kaen
Bukeo" said:
Ich bin sicher, Abhisit (und viele andere auch) wollen den Taxsin garnicht in Thailand haben.
da bin ich deiner Meinung.
Nur solange er frei rumläuft, wird es halt in Thailand auch keine Ruhe geben. Du siehst ja alleine an den Pressemeldungen, wie present Thaksin immer noch ist.

Also wäre er in einem Knast im Süden Thailands doch irgendwie am besten aufgehoben. Wenn möglich gar nicht über Bangkok einfliegen, sondern gleich in den Süden - sodass die Rothemden gar nicht auf die Idee kommen, den Flughafen zu besetzen :-)
Schön das Du die Dinge immer so konsequent zu Ende denkst.
Solltest Dich mal als Berater bei Abhisit bewerben, hast ja wirklich gute Ideen. :lachen:
gruß
 
B

Bukeo

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franky_23" said:
oder aber es ist einfach eine Strategie Thaksin durch das Fernhalten da zu treffen wo es sehr wehtut, nämlich bei seinen Geschäften und seinem Vermögen.
Thaksin kann leider nicht verlieren - das ist sein Problem.
Dazu kommt für ihn noch erschwerend hinzu, das er nun wie ein räudiger Hund, ohne Geld - durch die Welt gejagt wird.
Ich würde mich nicht wundern, wenn er nun anfängt richtig paranoid zu werden - an jeder Ecke der thail. Geheimdienst :-)
 
B

Bukeo

Gast
Schön das Du die Dinge immer so konsequent zu Ende denkst.
Solltest Dich mal als Berater bei Abhisit bewerben, hast ja wirklich gute Ideen.
gute Idee :bravo:
 
P

petpet

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Bukeo" said:
franky_23" said:
oder aber es ist einfach eine Strategie Thaksin durch das Fernhalten da zu treffen wo es sehr wehtut, nämlich bei seinen Geschäften und seinem Vermögen.
Thaksin kann leider nicht verlieren - das ist sein Problem.
Dazu kommt für ihn noch erschwerend hinzu, das er nun wie ein räudiger Hund, ohne Geld - durch die Welt gejagt wird.
Ich würde mich nicht wundern, wenn er nun anfängt richtig paranoid zu werden - an jeder Ecke der thail. Geheimdienst :-)
Hmm, Paranoia sehe ich ganz aktuell eher im Dunstkreis einiger Beiträge. :-)
 
waanjai_2

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Udon Thani
Bukeo" said:
Ich würde mich nicht wundern, wenn er nun anfängt richtig paranoid zu werden - an jeder Ecke der thail. Geheimdienst
Ach, daher stammen die Herren, die da überall ihren Somtam genüßlich essen.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Nun ist der Abhisit wohl schon in England. Alte Heimat. Aber die ungelösten Probleme, die er in Thailand hat, bringt er immer mit.

Nehmen wir den folgenden, sehr informierten Beitrag des Asia-Redakteuers der Times: Zwar viel weiche Verpackung, wie man dies gerne bei Staatsbesuchern so macht, aber im Kern bleiben die Vorwürfe. Und es gibt nichts, was Abhisit in Thailand dagegen tun vermöchte, noch wollte!

Das Bild eines netten Gefangenen verbleibt:

From The Times
March 13, 2009
The charmer making a mess of his country
The Prime Minister of Thailand, best friends at Eton with Boris Johnson, is presiding over a chaotic and callous regime
Richard Lloyd Parry

However indignant you felt about him, and the calamitous mess over which he presides, it would be impossible ever to throw a shoe at a man such as Abhisit Vejjajiva. Among his peers, the new Prime Minister of Thailand challenges even Barack Obama for the title of World's Most Decent Leader.

As a young politician, he was a heart-throb among middle-aged Bangkok matrons. At Eton, where he was known by the name “Mark Vejj”, he was best friends with Boris Johnson. He is handsome, youthful, brilliant, cosmopolitan, impeccably well mannered and rather posh. So when he gives a speech at his old university, Oxford, tomorrow, it is safe to assume that the audience at St John's College will be keeping its brogues securely laced.

But Mr Abhisit's charm should not be a distraction from ugly truths about what is happening in Thailand. In the past four years, it has gone from being one of the most free and stable countries of South-East Asia to one of its most chaotic and divided. Writers, academics and journalists have been imprisoned or hounded into exile for harmless comment on Thailand's monarchy. Helpless boat people have been chased out to sea to their deaths. Democratically elected governments have been forced out, first by the army and then by the power of the mob.

All of this has been done with the approval - sometimes passive, sometimes explicit - of the nice Mr Abhisit. The title of his talk at St John's tomorrow, “Taking on the Challenges of Democracy”, could not be more appropriate, for Thailand's leader is indeed democratically challenged. Rarely since the days of Dr Faustus has a gifted and promising man achieved power through such grubby and disreputable means.

Since Mr Abhisit became the leader of the Democrat Party in 2005, there have been two general elections in Thailand. He boycotted the first one in 2006, which was won, for the third time in a row, by the man at the centre of 21st-century Thai politics, Thaksin Shinawatra. His next electoral test came in 2007, when he was defeated decisively. The greatest “challenge” of democracy for Mr Abhisit has been as simple as that - whenever they have been given a chance to elect him, Thai voters have chosen someone else.

Thaksin represents another challenge: a profoundly unsavoury politician who is adored by the majority of his own people. As Prime Minister, he used his great wealth to political and personal advantage (last year he and his wife were convicted in absentia of a multimillion-pound property cheat). In southern Thailand he ordered a brutal campaign against Islamic insurgents which left scores of innocent people dead.

Thaksin's version of the war on drugs was to license the police to execute without trial anyone they suspected of being a dealer. But for all of this, he changed for the better the lives of millions of rural Thais.

His cheap healthcare programme gave the poorest people access to affordable medical treatment for the first time ever. A micro-credit scheme allowed many villagers to lift themselves out of subsistence level poverty. But the majority of Thais chose him as their leader, time and again - and after he was forced into exile, and then criminally convicted, they have gone on voting for his political heirs and supporters.

By contrast Mr Abhisit owes his job, not to the will of his people, but to the support of powerful friends - and even they have required a comically large number of attempts to propel their boy to power. First there was the army, which drove Mr Thaksin into exile in a bloodless coup in 2006. Over the course of a year, the generals convened an assembly of tame delegates who rewrote the country's constitution to give Mr Abhisit a better chance of winning. To imagine the election which followed in footballing terms: the Democrat Party was playing downhill, against a team without a striker, in a game refereed by one of their dads. And still Thaksin's side won.

At this point, Mr Abhisit was helped out by a new and sinister force in Thailand - the People's Alliance for Democracy (PAD). At times he has had the decency to appear slightly embarrassed by this mob of yellow-shirted anti-Thaksin activists, led by a rich media owner and apparently supported by the Thai Queen. What exactly the PAD believes in is not easy to pin down, but at heart they want to strip the vote from those silly people who can't be trusted not to vote for Thaksin's side.

When they don't get their way, they resort to force, occupying first the Prime Minister's office and then Bangkok's international airport last year, in chaotic scenes that were broadcast across the world.

The Democrats have never employed such tactics themselves, but they have benefited from them. After the latest pro-Thaksin Government was forced from power by a court ruling last year, they formed a Government by jumping into bed not only with PAD supporters, but even former Thaksin cronies, under the watchful supervision of the army. Mr Abhisit might argue that these were political compromises necessary so that a decent man could finally get his hands on the levers of government. But in the three months since he became Prime Minister, he has come to look more like the puppet than the master of those who hoisted him to power.

A series of disgraceful incidents have made it harder than ever to understand what has happened to the liberalism for which he used to stand. In January, the Thai military beat up and set adrift some 1,000 boat people from Burma, scores of whom died at sea. Journalists and academics continue to be arrested and imprisoned under Thailand's Kafakaesque lèse-majesté law, under which a prison sentence of 12 years can be imposed for dispraise of the Thai King and his family.

At times, it has looked as if someone in power is consciously making a fool of Mr Abhisit - such as the speech he gave last week about the importance of media freedom, which was followed a few hours later by the arrest of the webmaster of an independent website.

Thailand is no Zimbabwe or China, and by comparison with most of their Asian neighbours, Thais are blessedly free and prosperous. But it has the alarming air of a democracy lurching into reverse and out of control, in which familiar freedoms are flying out of the window with unpredictable speed. It is all the more painful that this should be happening under a leader of such obvious talent, a man with all the qualifications except the essential one - democratic legitimacy.

Richard Lloyd Parry is Asia editor of The Times

http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_contributors/article5897588.ece

P.S. Man muß sich immer die besonderen Thai-Uk-Beziehunen vor Augen halten, die schon am Anfang der 19. Jahrhundert entstanden sind. Nicht nur mit den Studienaufenhalten von Rama VI, sondern ja auch mit so Tatsachen, dass viele Mitglieder der thail. Elite ihre Ausbildung in England bezogen haben. Das läßt "hellhörig" werden.
 
B

Bukeo

Gast
P.S. Man muß sich immer die besonderen Thai-Uk-Beziehunen vor Augen halten, die schon am Anfang der 19. Jahrhundert entstanden sind. Nicht nur mit den Studienaufenhalten von Rama VI, sondern ja auch mit so Tatsachen, dass viele Mitglieder der thail. Elite ihre Ausbildung in England bezogen haben. Das läßt "hellhörig" werden.
du denkst einfach zu deutsch - leg das man ab, dann könnte eine Diskussion fruchtbarer verlaufen.
 
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