[CoronaVirus] Statistiken, Herkunft, Wirkweise

Diskutiere [CoronaVirus] Statistiken, Herkunft, Wirkweise im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Nein , das mit dem Onkologen ist langjährige Erfahrung . Würde jetzt zu weit führen , aber die Chemotherapie hat nur statistische Erfolge , kommt...
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sombath

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Vor Angst zittern soll niemand, egal wie alt er ist. Ging nur um die realistischere prozentuale Zahl der Infektionstoten unter berücksichtigung der neuen politischen Mathematik und nicht der alten Mathematik,
oder um wie ein normaler Mensch zu schreiben: Es ging um die Sterberate bei älteren Leuten die an Covid 19 erkrankt sind, die eigentlich jedes Kind bei google finden kann.

Mit deiner zerissenen Überweisung zum Onkologen und der Aussage, auch der Krebs kann mich mal - das kann ich zwar sehr gut verstehen (bilde ich mir ein), ob es aber klug ist sei dahin gestellt.
Nichts hören wollen, nichts sehen wollen, fehlt noch - nichts sagen wollen.
Erinnert dich das an was?

Nein , das mit dem Onkologen ist langjährige Erfahrung .
Würde jetzt zu weit führen , aber die Chemotherapie hat nur statistische Erfolge ,
kommt daher für mich nicht in Frage .
 
ReinerS

ReinerS

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Nein , das mit dem Onkologen ist langjährige Erfahrung .
Würde jetzt zu weit führen , aber die Chemotherapie hat nur statistische Erfolge ,
kommt daher für mich nicht in Frage .
Ich maße mir nicht an ausgerechnet dir etwas über Chemotherapie erzählen zu wollen. Allerdings habe ich sowohl in der Verwandtschaft als auch unter ehemaligen Arbeitskollegen/innen einige, die ihre Krebserkrankung sehr gut überstanden haben, und das schon teils seit vielen Jahren. Auch wenn die Chemo wohl sehr hart war teilweise.
Und da war von Darmkrebs bis Brustkrebs allerhand dabei.
Hatten wir doch schon mal dieses Thema, führte da zu größerem Streit mit anderen Betroffenen.
Dürfte auch da sowohl negative als auch positive Beispiele geben.
 
S

sombath

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Ich maße mir nicht an ausgerechnet dir etwas über Chemotherapie erzählen zu wollen. Allerdings habe ich sowohl in der Verwandtschaft als auch unter ehemaligen Arbeitskollegen/innen einige, die ihre Krebserkrankung sehr gut überstanden haben, und das schon teils seit vielen Jahren. Auch wenn die Chemo wohl sehr hart war teilweise.
Und da war von Darmkrebs bis Brustkrebs allerhand dabei.
Hatten wir doch schon mal dieses Thema, führte da zu größerem Streit mit anderen Betroffenen.
Dürfte auch da sowohl negative als auch positive Beispiele geben.
Nur kurz .
Du wirst wegen Darmkrebs operiert , alles ist weg .
Dann kommt der Onkologe zu dir und sagt , der sichtbare Krebs ist weg , aber man ist nie sicher ,
es können noch kleine im Bild nicht sichtbare Tumorzellen vorhanden sein , daher raten wir zu einer
Chemo um sie sicher zu heilen .
Dann ziehst du die Chemo durch u. nach 5 Jahren , wenn keine Metastasen aufgetaucht sind , gehst du
in die Chemo Statistik als geheilt ein .
Aber kein Mensch weiß , ob überhaupt noch Krebszellen vorhanden waren .
Ich kenne Keinen und ich habe viele beim Onkologen kennen gelernt , die mit Metastasen durch eine
Chemo geheilt wurden .
Wenn der Tumor eine niedrige Gleason-Score Zahl hat , also nicht sehr aggressiv ist , kann man die
Lebenszeit mit einer Chemo geringfügig verlängern .
Das beste ist eine frühzeitige OP und alles weg , der Rest ist Glück .
 
ReinerS

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Nur kurz .
Du wirst wegen Darmkrebs operiert , alles ist weg .
Dann kommt der Onkologe zu dir und sagt , der sichtbare Krebs ist weg , aber man ist nie sicher ,
es können noch kleine im Bild nicht sichtbare Tumorzellen vorhanden sein , daher raten wir zu einer
Chemo um sie sicher zu heilen .
Dann ziehst du die Chemo durch u. nach 5 Jahren , wenn keine Metastasen aufgetaucht sind , gehst du
in die Chemo Statistik als geheilt ein .
Aber kein Mensch weiß , ob überhaupt noch Krebszellen vorhanden waren .
Ich kenne Keinen und ich habe viele beim Onkologen kennen gelernt , die mit Metastasen durch eine
Chemo geheilt wurden .
Wenn der Tumor eine niedrige Gleason-Score Zahl hat , also nicht sehr aggressiv ist , kann man die
Lebenszeit mit einer Chemo geringfügig verlängern .
Das beste ist eine frühzeitige OP und alles weg , der Rest ist Glück .
Vor der Metastasenbildung hatten alle meine Bekannte auch Angst.
Du hast ein gewisses Alter erreicht, jetzt nicht negativ gemeint. Aber was würdest du deutlich jüngeren Menschen empfehlen, z.B. 50 jährigen? Chemo ja oder nein?
 
RAR

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Nur kurz .
Du wirst wegen Darmkrebs operiert , alles ist weg .
Dann kommt der Onkologe zu dir und sagt , der sichtbare Krebs ist weg , aber man ist nie sicher ,
es können noch kleine im Bild nicht sichtbare Tumorzellen vorhanden sein , daher raten wir zu einer
Chemo um sie sicher zu heilen .
Dann ziehst du die Chemo durch u. nach 5 Jahren , wenn keine Metastasen aufgetaucht sind , gehst du
in die Chemo Statistik als geheilt ein .
Aber kein Mensch weiß , ob überhaupt noch Krebszellen vorhanden waren .
Ich kenne Keinen und ich habe viele beim Onkologen kennen gelernt , die mit Metastasen durch eine
Chemo geheilt wurden .
Wenn der Tumor eine niedrige Gleason-Score Zahl hat , also nicht sehr aggressiv ist , kann man die
Lebenszeit mit einer Chemo geringfügig verlängern .
Das beste ist eine frühzeitige OP und alles weg , der Rest ist Glück .
Gehirntumor - Gehirn weg. Leberkrebs - Leber weg braucht keiner - Lungenkrebs Lunge weg - Hodenkrebs Hoden weg.... usw usw hahahahaha
 
ReinerS

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Gehirntumor - Gehirn weg. Leberkrebs - Leber weg braucht keiner - Lungenkrebs Lunge weg - Hodenkrebs Hoden weg.... usw usw hahahahaha
Ihre Aufzählung läßt mich stark vermuten, Sie hätten schon eine diese Krebsarten gehabt, und zwar die zuerst von Ihnen genannte.
Gehirntumor - Gehirn weg.

Späßle :wink2:


Über diese Krankheit sollte man sich nicht lustig machen.
 
RAR

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Ihre Aufzählung läßt mich stark vermuten, Sie hätten schon eine diese Krebsarten gehabt, und zwar die zuerst von Ihnen genannte.
Gehirntumor - Gehirn weg.

Späßle :wink2:


Über diese Krankheit sollte man sich nicht lustig machen.
Es gibt keine Heilung von Krebs - auch die beste Chemo hilft nichts - der Krebs schläft nur...

Gehirn weg ok - wichtig ist für mich - Hoden nicht weg.....
 
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sombath

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Vor der Metastasenbildung hatten alle meine Bekannte auch Angst.
Du hast ein gewisses Alter erreicht, jetzt nicht negativ gemeint. Aber was würdest du deutlich jüngeren Menschen empfehlen, z.B. 50 jährigen? Chemo ja oder nein?

Nein , das ist wie eine Religion , glauben oder nicht glauben .
Genau wie bei Corona .
Die Chemotherapie hat nach meiner Meinung nichts mit dem Alter zu tun .
Am Ende entscheidet der Fortschritt des Krebses .
Aber ich kann jeden gut verstehen , der sich an die Hoffnung Chemotherapie klammert .
 
ReinerS

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Nein , das ist wie eine Religion , glauben oder nicht glauben .
Genau wie bei Corona .
Die Chemotherapie hat nach meiner Meinung nichts mit dem Alter zu tun .
Am Ende entscheidet der Fortschritt des Krebses .
Aber ich kann jeden gut verstehen , der sich an die Hoffnung Chemotherapie klammert .
Da hast du mich entweder falsch verstanden oder ich habe mich zu vorsichtig ausgedrückt.
Ich meinte folgendes: Wenn jemand mit Mitte 70 oder meinetswegen mit 80 Jahren sagt, die Qual mit einer Chemobehandlung tu ich mir nicht mehr an im Falle einer Krebserkrankung, dann kann ich diese Einstellung verstehen.
Da dürften aber jüngere Erkrankte ggf. noch anders darüber denken, da ist der Kampfes oder Überlebenswille möglicherweise noch deutlich größer.
 
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sombath

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Da hast du mich entweder falsch verstanden oder ich habe mich zu vorsichtig ausgedrückt.
Ich meinte folgendes: Wenn jemand mit Mitte 70 oder meinetswegen mit 80 Jahren sagt, die Qual mit einer Chemobehandlung tu ich mir nicht mehr an im Falle einer Krebserkrankung, dann kann ich diese Einstellung verstehen.
Da dürften aber jüngere Erkrankte ggf. noch anders darüber denken, da ist der Kampfes oder Überlebenswille möglicherweise noch deutlich größer.
Es gibt auch Alte , die sich ans Leben klammern , zB. meine Frau , die wollte leben und nicht mit 59 sterben .
Habe bei der Narkosebesprechung im Krankenhaus eine 79 jährige Frau mit Mamakarzinom kennen gelernt ,
die eine Chemo macht .
Auch das gibt es .
Die Lebenseinstellung hat nichts mit dem Alter zu tun .
 
Yogi

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Man kann sich das ja mal unvoreingenommen durchlesen und erst dann hyperventilieren und die falsche Seite herausstellen.
Ich halte den zusammengefassten Fragenkatalog nicht für uninteressant.

Um endlich Licht in den Dschungel dieses gewollten Wirrwars zu bringen, sind die Verantwortlichen in der Pflicht, die Bürger aufzuklären. Doch das tun sie bislang nicht. Die wichtigsten Zahlen behalten sie für sich.

Warum nur?

Jouwatch hat sich jetzt entschlossen, den Verantwortlichen ein paar wichtige Fragen zu stellen. Wenn diese nicht beantwortet werden, wissen wir woran wir sind und was hier im Geheimen vorbereitet wird.

Sicherlich haben Sie, werte Leser auch einige Fragen. Schicken Sie uns diese zu (redaktion@journalistenwatch.com). Wir werden daraus einen Fragenkatalog erarbeiten und diesen an das Bundesgesundheitsministerium, an das Robert Koch-Institut und an die Charité senden – und die Antworten dann veröffentlichen.

Hier einige unserer Fragen:
Jouwatch aktiv: Wir haben da mal ein paar Fragen an Herrn Spahn, Herrn Wieler und Herrn Drosten – Sie auch? › Jouwatch
 
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ReinerS

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Es gibt auch Alte , die sich ans Leben klammern , zB. meine Frau , die wollte leben und nicht mit 59 sterben .
Habe bei der Narkosebesprechung im Krankenhaus eine 79 jährige Frau mit Mamakarzinom kennen gelernt ,
die eine Chemo macht .
Auch das gibt es .
Die Lebenseinstellung hat nichts mit dem Alter zu tun .
Die Lebenseinstellung vielleicht nicht, aber auch der Kampfeswillen?

Kleines Beispiel, mein Onkel bekam mit ende 60 Darmkrebs, obwohl er erst kurz vorher zur Vorsorge war, wo nichts gefunden wurde. Dann kämpfte er einen langen, schweren Kampf, mit mehreren OPs, Chemos, Darmausgang verlegen und das volle Programm. Seit über 10 Jahren geht es ihm wieder gut. Allerdings sagt er jetzt klipp und klar, ich bin über 80, hatte ein erfülltes, schönes Leben, käme der Krebs nochmal zurück würde ich mir das alles nicht mehr antun und den Tod akzeptieren.
Und genau diese Einstellung meine ich. Ich glaube kaum, das 40 oder 50 jährige auch schon für solche Aussagen bereit wären

Behaupte deshalb trotzdem, ein klein wenig hat das zumindest bei einigen schon auch was mit dem Alter zu tun.
 
ReinerS

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Man kann sich das ja mal unvoreingenommen durchlesen und erst dann hyperventilieren und die falsche Seite herausstellen.
Ich halte den zusammengefassten Fragenkatalog nicht für uninteressant
.
Und wer oder was ist jetzt die falsche Seite, wie ist denn deine Meinung dazu? Oder gibt es vielleicht gar keine falsche Seite zum herausstellen. Das wäre doch immerhin mal etwas. Normal legst du ja nicht gerne fest.:)

Ich halte meine Fragen ebenfalls oft für nicht uninteressant, genauso wie du die von Jouwatch.
Und wie reagierst du auf Fragen?


Habe übrigens die Fragen durchgelesen, finde ein paar ok, aber einige auch dumm und provokant?

"warum wird das Konzept des Risikogruppen-Splittings nicht weiterverfolgt – also besonders betroffene Gruppen separat zu schützen"

Bedeutet was genau? Wie zur Apartheid-Zeiten vorne im Bus ohne, hinten mit Maske, oder gleich getrennte Busse, getrennte/abgetrennte Restaurants (wie es mal für Raucher/Nichtraucher war) Ladenbesuche tagsüber für Alte und Kranke, die haben ja den ganzen Tag Zeit, und am Abend für die arbeitende Bevölkerung? Züge und Flugzeuge, mit oder ohne Maske, usw. :eek2:
Siehe dazu auch:
RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Aber hab dir bestimmt wieder nicht folgen können, war doch alles gaaanz anders gemeint.
 
Thema:

[CoronaVirus] Statistiken, Herkunft, Wirkweise

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