Das Problem mit den Wongs ist, dass sie eine "Kultur" haben, dass genug nie genug ist. Wer am meisten zusammengescheffelt hat, hat dars groesste Ansehen.
Somit ist dann Profit alles, auf Teufel komm raus. Alles ist legitim. Auch das Bescheissen. "Philosophie": Wer sich bescheissen laesst, ist selber schuld. Oder wird einer ganz klar mit einer Luege erwischt, dann ist da keinerlei Scham, sondern die Aussage "selber schuld, wenn Du mir alles glaubst".
Business mit China:
1. Muster okay, sehr gute Qualitaet
2. Erste Lieferung entspricht dem Muster
3. Bei der zweiten Lieferung ist dann ein bisserl Ausschuss dabei
4. Mehr Ausschuss bis hin zur absoluten Scheisse.
Strategie: Erst eimal mit Dumping Preis und guter Qualitaet anlocken, bis dahin, dass bei der ersten Lierferung nur wenig Profit oder gar keiner erzielt wird. Steht die Geschaeftsbeziehung, dann ist oberstes Ziel die Gewinnoptimierung durch allmaehliche Herabsetzung der Qualitaet.
Ueberaus anstrengend alles und staendig kontrollieren zu muessen, aber nun ja, wer's braucht.
Da ziehe ich persoenlich die Japaner klar vor. Die Beziehung, das Vertrauen und das Verstaendnis ist hier oftmals wichtiger als der Profit. Der Beziehungsaufbau kann sehr langwierig und sehr aufwendig sein, obwohl auch in Japan die Geschaeftskultur zwischenzeitlich sehr verwaessert wurde und "Giri"
Giri (Japanese) - Wikipedia verliert sich wohl zwischenzeitlich auch mehr und mehr.
In der heutigen Zeit ist Luegen und Betruegen praktisch schon die Norm. Selbst schuld , wer da nicht mitspielt. Ist ein Loser.
Ein Mann, ein Wort, Schnee von gestern. Fucked up times, fucked up people.