[CoronaVirus] Bestimmungen, Einreise für DACH-Bürger, Grenzschliessungen, Sonstiges

Diskutiere [CoronaVirus] Bestimmungen, Einreise für DACH-Bürger, Grenzschliessungen, Sonstiges im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; Ich mach keinen Hype um Schweden, wundere mich nur, dass die im Moment eine Positivitätsrate um 1% pro 100'000 Einwohner haben. Deutschland 0.7% ...
Tomcat

Tomcat

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Weshalb wird um Schweden eigentlich so ein Hype gemacht ?
Ich mach keinen Hype um Schweden, wundere mich nur, dass die im Moment eine Positivitätsrate um 1% pro 100'000 Einwohner haben. Deutschland 0.7% , die Schweiz 3.9%.

Norwegen, Finland lässt nur noch sehr selektiv Leute ins Land. Als Schweizer kommt du dort nicht mehr rein. Also auch eine Art Abschottung.

Und bezüglich Vietnam, Taiwan, würde ich einmal 4 bis 6 Monate abwarten. Dann gibt sich ein klares Bild, wie die Wirtschaft dort wircklich auf die Krise und die geschlossenen Grenzen reagiert hat.

Für Thailand bin ich sehr skeptisch. Dort macht der Tourismus immerhin fast 20% des BiP. Das kann kein Land einfach so wegstecken und im BiP sind all die kleinen Pilotfische die mit Touristen auch noch ihr Geld verdienen nicht abgebildet. Der Konsum im Königreich wird auf jeden Fall stark einbrechen, wenn Millionen die Arbeit verlieren.

Spekulieren bringt nichts, einfach abwarten und dann sehen was die geschlossenen Grenzen wirklich für Schäden angerichtet haben. Am besten wäre eine schnelle pragmatische Lösung. Zum Beispiel 5 Tage Quarantäne und das Restrisiko dann nehmen und managen.

Macht übrigens Südafrika ab 1. Oktober auch so, ohne Quarantäne, nur ein negativer Test ist vorzuweisen. In Südafrika und generell in Afrika ist Corona nur eine Krankheit von vielen. Auf dem Kontinent sterben pro Tag etwa 2000 Kinder an Durchfall oder Mangelernährung, fast eine halbe Million an Tbc und nochmals so viele an Malaria usw. Das interessiert die internationale Presse aber nicht sonderlich, ist höchstens eine Randnotiz wert. An Corona sind bisher noch keine 50'000 gestorben.


Also, in diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende ...

lg Tomcat
 
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Dieter1

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Schau, ich rede hier von wirtschaftlichen Zerfall der Region durch geschlossene Grenzen und die haben durchaus einen massiven Einfluss auf die Wirtschaft (BIP) eines jeden Landes, auch wenn es kein homogener Wirtschaftsraum ist. Tourismus ist jeweils nur ein Segment aus dem BIP, da gibt es noch ganz andere Faktoren, die ins Gewicht fallen.

Du musst am Ball bleiben und das BIP der entsprechenden Länder und die Arbeitslosenzahlen die nächsten Monate beobachten. Die Region ist durchaus wirtschaftlich verzahnt.

Ich hänge hier einmal einen paar Passagen aus einem interessanten Artikel aus der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) rein. Ist leider nur für Abonnenten zugänglich.

Da wird sachlich die dramatische Situation geschildert. Kann aber sein, dass der Südostasien Korrespondent auch einfach nur ein bischen blöd ist, wie ich...

NZZ (18.09.2020)
Jahrelang herrschte Wachstumsfetischismus, jetzt geht es seltsamerweise nur noch um eines: die Verhinderung von Covid-19-Fällen

Südostasien galt als wirtschaftlich aufstrebende Region. Seit bald sechs Monaten sind die Grenzen dicht, und die Wirtschaft befindet sich im Sturzflug. Nicht nur in Thailand vermutet man hinter den Abschottungen technokratische Willkür und autoritäres Kalkül.

Die Einbrüche sind drastischer als bei der Asienkrise

Die Corona-Zäsur von 2020 ist entsprechend dramatisch. Plötzlich lassen die Regierungen die Wirtschaftszahlen ins Bodenlose fallen, und BIP-Zahlen sind auf einmal Nebensache. Die Einbrüche präsentieren sich nunmehr noch drastischer als während der Asienkrise vor zwanzig Jahren: Erstmals seit 1962 werden die asiatischen Entwicklungsländer laut Prognosen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im laufenden Jahr wirtschaftlich schrumpfen. Thailand etwa erwartet für 2020 einen BIP-Kollaps um rund 10%. Singapur verordnete der Wirtschaft zu Beginn des zweiten Quartals einen Lockdown, der eine Schrumpfung um 41% nach sich zog. Auch Malaysia und Indonesien, die über vergleichsweise grössere Binnenmärkte verfügen, rutschen tief in die Rezession. Schuld sind diesmal nicht ausländische Spekulanten, korrupte Regime oder Fehlallokationen, sondern das Virus und – vor allem – die Angst.

Alle südostasiatischen Staaten verfolgen derzeit eine abgestimmte Isolationspolitik, die den wirtschaftlichen Absturz beschleunigt und verschärft: Sie halten die Aussengrenzen geschlossen. Als ob man plötzlich ohne globale Märkte, ohne ausländische Investoren und Konsumenten auskommen könnte, sind in den vergangenen sechs Monaten praktisch alle Grenzübergänge abgeriegelt worden. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Balis ursprünglich geplante Öffnung für ausländische Touristen etwa ist von der Regierung in Jakarta immer wieder gestoppt und auf nächstes Jahr verschoben worden. Malaysia hat seinen Einreisestopp kürzlich um vier Monate bis Ende Jahr verlängert.

Singapur, ein Luftfahrt-Hub par excellence, betrachtet sich neuerdings als Garten Eden, nach dessen Verlassen es keine Rückkehr mehr gibt. Kambodscha, wo der Anteil des Tourismus (vor allem dank dem Publikumsmagneten Angkor Wat) am BIP bei mehr als 30% liegt, sieht in ausländischen Besuchern inzwischen die grösste Gefahr für die Volksgesundheit – und untersagt Einreisen. In Thailand, wo die nationalen Medien strenger Zensur unterliegen, gibt es angeblich kaum noch lokale Ansteckungen – nur Ausländer verbreiten demnach das Virus. Aus diesem Grund bleiben die Grenzen zu. Thailands Regierung hat die Armee aufgeboten, um die grüne Grenze zu Burma, Laos und Malaysia abzudichten.

Bis vor kurzem galt der Asean-Raum mit seinen rund 650 Mio Menschen als wirtschaftlich aufstrebend und positionierte sich zusehends auch als Alternative zum Fertigungsstandort China: So erreichten die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) 2019 den Höchstwert von 156 Mrd. $. In diesem Jahr droht laut Unctad ein Absturz um bis zu 45%. Noch verheerender dürften die Zahlen zum Tourismus ausfallen. Das Geschäft mit Reisen im asiatisch-pazifischen Raum wuchs in den letzten Jahren auf knapp 3000 Mrd. $, was 9,8% des BIP entspricht. Ausser in Kambodscha erreichten die entsprechenden Anteile 2019 in Thailand und den Philippinen mit je 20% Höchstwerte, ebenso in Hongkong und Malaysia. Jetzt geht in diesen Ländern touristisch gar nichts mehr.

Die Kehrtwende ist dramatisch: Der regionale Passagierflugverkehr ist zusammengebrochen. Der Austausch von Gastarbeitern – allen voran Maids, Bauarbeiter, Pflegepersonal und Schiffsleute – ist durch die Grenzschliessungen praktisch zum Erliegen gekommen. Grenzüberschreitende Projekte, namentlich diejenigen zur Verbesserung der Bahnverbindungen sowie Flughafenerweiterungen, liegen bis auf weiteres auf Eis. Die Brücken zwischen Malaysia und Singapur, über die vorher täglich bis zu 400 000 Personen pendelten, sind nunmehr menschenleer. In Thailand fällt in diesem Jahr die Tourismusbranche als Stütze weg, was Millionen die Existenz kostet und auch die Immobilien- und Detailhandelsbranche durchschüttelt. Plötzlich, so scheint es, spielen die wirtschaftlichen Interessen ganzer Branchen keine Rolle mehr.

Auch Malaysia: Dort ist seit dem 1. September Personen aus Indien, Indonesien und den Philippinen die Einreise verboten, selbst wenn sie über Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen verfügen. Neuerdings sind generell auch Einreisen aus Ländern mit mehr als 150 000 Covid-19-Fällen untersagt. Diese Verschärfungen traten in Kraft, obwohl Malaysia – bei einer Bevölkerungszahl von 32 Mio. – derzeit täglich durchwegs weniger als 20 Neuinfektionen verzeichnet. Dort wie andernorts in Südostasien heisst das politische Oberziel «Infektionszahl null». Es wird zum Massstab des Erfolgs stilisiert. Wirtschaftswachstum und andere Erfolgskriterien, darunter Armutsbekämpfung, sind völlig in den Hintergrund getreten. Das «nationale Interesse» ist umdefiniert worden.

Gerade bei der Regierung in Bangkok sind seit längerem xenophobe Untertöne hörbar: Der Massentourismus, auf den man jahrelang setzte, der Einkommen für Millionen schaffte, wird neuerdings als schädlich dargestellt. Bei neu auftretenden Infektionsfällen handelt es sich im Königreich seltsamerweise stets entweder um ausländische Staatsangehörige oder um Thai, die aus dem Ausland heimkehren. Seit hundert Tagen, so brüstete sich die Regierung in Bangkok kürzlich, verzeichne man keine lokalen Übertragungen mehr. Die thailändische Wirtschaft befindet sich zwar im Sturzflug, doch man tut so, als ob die Bevölkerung unendlich dankbar sein müsste.

Die hermetische Unterbindung des Personen- und Reiseverkehrs in Südostasien steht in seltsamem Kontrast zu den (ausser in Indonesien) sehr tiefen Infektionszahlen. Bei der Güterabwägung zwischen Pandemiebekämpfung und Erhaltung des wirtschaftlichen Schwungs sind in diesen Ländern die Würfel anscheinend längst gefallen: Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren. Gleichzeitig ist keine Ausstiegsstrategie erkennbar. Bestenfalls spricht man neuerdings von Reciprocal Green Lanes (RGL), also von bilateral ausgehandelten Reisekorridoren, die wichtige geschäftliche Reisen erlauben sollen.

Der Verdacht, dass sich hinter der Covid-19-Strategie technokratische Willkür und autoritäres Kalkül verbergen, ist bis jetzt vornehmlich in Thailand zu hören. Dort fällt die Abschottung des Landes, von welcher der Palast und dessen Entourage notabene ausgenommen sind, mit einer Protestbewegung gegen die Regierung und die geltende Verfassung zusammen. Entsprechende Gedanken lassen indessen auch die umstrittenen Regime in Malaysia, Burma und Kambodscha aufkommen: In Malaysia sitzt ein Kabinett, dem seit dem Putsch durch die Hintertür von Ende Februar jede politische Legitimation fehlt. In Burma finden im November Neuwahlen statt, bei denen die 2015 an die Macht gekommene NLD ihre eher dürftige Bilanz verteidigen muss. Kambodschas Machthaber Hun Sen, dem wegen politischer Repression westliche Sanktionen drohen, findet in Covid-19 insofern einen Verbündeten, als sich damit politische Versammlungen unterbinden und wirtschaftliche Rückschläge begründen lassen.

Mit jedem weiteren Tag der Abschottung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Weg zu einer echten wirtschaftlichen Erholung sehr lang sein wird.
Ein ganz brauchbarer Artikel, der aber für meinen Geschmack die gesamte Region zu sehr an Thailand und Kambodscha festmacht.
 
S

sombath

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Ich mach keinen Hype um Schweden, wundere mich nur, dass die im Moment eine Positivitätsrate um 1% haben. Deutschland 0.7% , die Schweiz 3.9%.

Norwegen, Finland lässt nur noch sehr selektiv Leute ins Land. Als Schweizer kommt du dort nicht mehr rein. Also auch eine Art Abschottung.

Und bezüglich Vietnam, Taiwan, würde ich einmal 4 bis 6 Monate abwarten. Dann gibt sich ein klares Bild, wie die Wirtschaft dort wircklich auf die Krise und die geschlossenen Grenzen reagiert hat.

Für Thailand bin ich sehr skeptisch. Dort macht der Tourismus immerhin fast 20% des BiP. Das kann kein Land einfach so wegstecken und im BiP sind all die kleinen Pilotfische die mit Touristen auch noch ihr Geld verdienen nicht abgebildet. Der Konsum im Königreich wird auf jeden Fall stark einbrechen, wenn Millionen die Arbeit verlieren.

Spekulieren bringt nichts, einfach abwarten und dann sehen was die geschlossenen Grenzen wirklich für Schäden angerichtet haben. Am besten wäre eine schnelle pragmatische Lösung. Zum Beispiel 5 Tage Quarantäne und das Restrisiko dann nehmen und managen.

Macht übrigens Südafrika ab 1. Oktober auch so, ohne Quarantäne, nur ein negativer Test ist vorzuweisen. In Südafrika und generell in Afrika ist Corona nur eine Krankheit von vielen. Auf dem Kontinent sterben pro Tag etwa 2000 Kinder an Durchfall oder Mangelernährung, fast eine halbe Million an Tbc und nochmals so viele an Malaria usw. Das interessiert die internationale Presse aber nicht sonderlich, ist höchstens eine Randnotiz wert. An Corona sind bisher noch keine 50'000 gestorben.


Also, in diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende ...

lg Tomcat
@Tomcat , zu Taiwan kann ich Bezug auf Einreise nichts sagen , habe dazu keine Infos , brauche ich auch nicht .
Aber Vietnam ist für Touris auch zu .
Mußt du aber geschäftlich nach Vietnam , brauchst du von der zu besuchenden Firma eine Einladung
mit Begründung . Mit der und einem negativen PCR Test , bekommst du ein Geschäftsvisum .
Nach der Einreise in Vietnam wird noch einmal ein PCR Test gemacht und wenn der negativ ist , kannst du
nach 24 std. dich frei bewegen und dein Geschäft erledigen .
Das ist Pragmatismus im Gegensatz zu Thailand .
Das ist ein Hilfsmittel um die Wirtschaft am laufen zu halten und das Risiko ist eingeschränkt .
 
H

Hermann2

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Sie hüpfen wie ein Rumpelstilzchen herum - sehr interessant
Würde ich auch gern wissen - wo und warum?;-)
Aber, ach könnt´ ich es nur -aber meine Arthrose verwehrt es mir!
 
H

Hermann2

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Auch du bleib doch einfach locker, auch wenn dir eine Meinung nicht passt.
Sehr konstruktiv ist dein Kommentar auch nicht gerade.
Sitzt dir auch jemand auf dem Rücken und gibt dir die Sporen? Wenn ja - du hast es verdient.

Jetzt darfst du wieder "Schwurbel weiter!" schreiben, mehr bringst du ja nicht zustande. :tongue2:

PS. Letztens hast du rumgeheult über 24 Zeilen langen Kommentar von mir zu Sombath. Zähl mal #8.665, sind sogar über 80 Zeilen. Und nun? was sagst du dazu? Klemmst das Schwänz.... ein, oder?
Geht dich auch nichts an, du bist nur noch peinlich.
 
H

Hermann2

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Hallo Hermann , einen Gruß aus Bayerisch Schwaben nach Oberbayern .
Hier in Schwaben brauchen ja die Menschen etwas länger bis sie vernünftig werden .
Jetzt ist die Vernunft ( vielleicht ) bis nach Augsburg zur A. Zeitung gelangt .
Heute lese ich die Schlagzeile :
Ist Corona doch nicht so gefährlich wie gedacht ?
Ich hab zuerst gedacht , es kann nicht stimmen , aber es stimmt doch .
Sollte doch so ganz langsam der Gedanke aufkommen , dass da etwas nicht stimmt ?

Herzliche Grüße zurück an deine Frau und dich! .
 
ReinerS

ReinerS

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Doch, bei uns greift die Polizei eher nicht ein und lässt spreaden.
Warum sollte sie auch? Die sind genug "mit anderen Dingen" beschäftigt.
Und außerdem ist das ja auch nicht nötig, die "durchschnittliche Todesrate" steigt doch nicht, da braucht man auch nicht kleinlich sein. Ein bisschen spreaden hat noch niemand geschadet.:bounce::bounce::bounce:
 
Yogi

Yogi

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Warum sollte sie auch? Die sind genug "mit anderen Dingen" beschäftigt.
Und außerdem ist das ja auch nicht nötig, die "durchschnittliche Todesrate" steigt doch nicht, da braucht man auch nicht kleinlich sein. Ein bisschen spreaden hat noch niemand geschadet.:bounce::bounce::bounce:
Du darfst dich selbstverständlich so lächerlich machen, wie du nur so eben kannst. :super:

In München hat die Polizei die Corona-Demo gestoppt. Die Veranstalter haben den Protest daraufhin vorzeitig abgebrochen. Zur Hauptveranstaltung am Nachmittag kamen aber doppelt so viele Menschen wie angekündigt.
München: Polizei stoppt Corona-Demo - DER SPIEGEL - Panorama

Die Corona-Infektionen bei den Hochzeitsgästen und deren Umfeld nehmen teilweise schwere Verläufe. Die mehrtägige Feier gilt als Hauptauslöser der aktuellen Corona-Welle in Hamm.
Corona in Hamm: Einige Gäste der Hotspot-Hochzeit schwer erkrankt

Ab einer bestimmten Personenzahl (mehr 30 Personen in geschlossenen Räumen/mehr als 75 Personen unter freiem Himmel) muss die Veranstaltung jedoch durch den Veranstalter/die Veranstalterin mindestens 48 Stunden im Voraus beim zuständigen Landkreis/der kreisfreien Stadt gemeldet werden.

Es sind immer geeignete Infektionsschutzvorkehrungen zu treffen sowie im Infektionsfall eine mögliche Kontaktverfolgung sicher zu stellen! Die Verantwortung liegt beim Veranstalter/der Veranstalterin.
Familienfeiern anmelden bei mehr als 30 Personen : 10.06.2020, 06.46 Uhr
 
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ReinerS

ReinerS

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Orthographischer, oder altbekannter Singular / Plural-Fehler :gruebel:
Tu doch net immer so geschwollen, wem willst du denn was beweisen? Wenn überhaupt würde jemand normales fragen: Hast du dich vertippt?
Aber nicht mal das trifft bei mir zu. Glaube es oder lasse es, vermutlich gibt meine Tastatur am PC langsam den Geist auf. Einige Tasten funktionieren nicht mehr richtig, bessere das meiste aus, kann aber auch mal was übersehen.

OK, jetzt darfst du wieder, mit deinem Singular / Plural-Fehler :banghead:
 
ReinerS

ReinerS

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Ich mache mich nicht lächerlich, ich mache mich lustig über solche wie du.

Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Egal ob im Singular oder im Plural.

Wobei du schon eher im Plural peinlich bist. :tongue2:
 
clavigo

clavigo

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Nö ;
"Rouladenarsch An Rotkohl" ..................... glaub` ich.

Nee, das ist 'ne Beleidigung für ein höchst delikates Gericht!
Aus dem heimischen Umwelt eine positive Entwicklung: Sohnemanns kleine Cousine
fliegt in zwei Wochen nach Japan um ihr Auslandsstudium fortzusetzen. Mal sehen wie das nächstes Frühjahr mit der Jobsuche aussieht?
 
Samuirai

Samuirai

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Ich wusste es. Yogi verschwoert sich mit der Forenpolizei gegen den dummen August des Forum. :wallbash: :crazy: :lachen: :crazy: :wallbash:
 
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