[CoronaVirus] Bestimmungen, Einreise für DACH-Bürger, Grenzschliessungen, Sonstiges

Diskutiere [CoronaVirus] Bestimmungen, Einreise für DACH-Bürger, Grenzschliessungen, Sonstiges im Touristik Forum im Bereich Thailand Forum; ...Krebs, Leukämie, Tuberkulose sind auch weltweite Krankheiten. An Tuberkulose sterben pro Jahr 1.5 Mio Menschen. Weltweit sterben 4.5 Millionen...
Tomcat

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Eine weltweite Krankheit geht um und Sie reden von einem BIP - von dem kann keiner leben - das was der Korrespondent schreibt ist Unsinn
...Krebs, Leukämie, Tuberkulose sind auch weltweite Krankheiten. An Tuberkulose sterben pro Jahr 1.5 Mio Menschen.

Weltweit sterben 4.5 Millionen Menschen vorzeitig durch Luftverschmutzung....davon tausende in Bangkok

Für was steht eigentlich RAR ? Rubish And Rubish ?
 
RAR

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...Krebs, Leukämie, Tuberkulose sind auch weltweite Krankheiten. An Tuberkulose sterben pro Jahr 1.5 Mio Menschen.

Weltweit sterben 4.5 Millionen Menschen vorzeitig durch Luftverschmutzung....davon tausende in Bangkok

Für was steht eigentlich RAR ? Rubish And Rubish ?
Sie vergessen nur eines - ob in Bangkok eine Luftverschmutzung besteht oder ob Thailand seine Grenzen geschlossen hält geht weder Sie noch sonst jemanden in Europa etwas an
 
Charin

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nähe Uttaradit
Schau, ich rede hier von wirtschaftlichen Zerfall der Region durch geschlossene Grenzen und die haben durchaus einen massiven Einfluss auf die Wirtschaft (BIP) eines jeden Landes, auch wenn es kein homogener Wirtschaftsraum ist. Tourismus ist jeweils nur ein Segment aus dem BIP, da gibt es noch ganz andere Faktoren, die ins Gewicht fallen.

Du musst am Ball bleiben und das BIP der entsprechenden Länder und die Arbeitslosenzahlen die nächsten Monate beobachten. Die Region ist durchaus wirtschaftlich verzahnt.

Ich hänge hier einmal einen paar Passagen aus einem interessanten Artikel aus der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) rein. Ist leider nur für Abonnenten zugänglich.

Da wird sachlich die dramatische Situation geschildert. Kann aber sein, dass der Südostasien Korrespondent auch einfach nur ein bischen blöd ist, wie ich...

NZZ (18.09.2020)
Jahrelang herrschte Wachstumsfetischismus, jetzt geht es seltsamerweise nur noch um eines: die Verhinderung von Covid-19-Fällen

Südostasien galt als wirtschaftlich aufstrebende Region. Seit bald sechs Monaten sind die Grenzen dicht, und die Wirtschaft befindet sich im Sturzflug. Nicht nur in Thailand vermutet man hinter den Abschottungen technokratische Willkür und autoritäres Kalkül.

Die Einbrüche sind drastischer als bei der Asienkrise

Die Corona-Zäsur von 2020 ist entsprechend dramatisch. Plötzlich lassen die Regierungen die Wirtschaftszahlen ins Bodenlose fallen, und BIP-Zahlen sind auf einmal Nebensache. Die Einbrüche präsentieren sich nunmehr noch drastischer als während der Asienkrise vor zwanzig Jahren: Erstmals seit 1962 werden die asiatischen Entwicklungsländer laut Prognosen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im laufenden Jahr wirtschaftlich schrumpfen. Thailand etwa erwartet für 2020 einen BIP-Kollaps um rund 10%. Singapur verordnete der Wirtschaft zu Beginn des zweiten Quartals einen Lockdown, der eine Schrumpfung um 41% nach sich zog. Auch Malaysia und Indonesien, die über vergleichsweise grössere Binnenmärkte verfügen, rutschen tief in die Rezession. Schuld sind diesmal nicht ausländische Spekulanten, korrupte Regime oder Fehlallokationen, sondern das Virus und – vor allem – die Angst.

Alle südostasiatischen Staaten verfolgen derzeit eine abgestimmte Isolationspolitik, die den wirtschaftlichen Absturz beschleunigt und verschärft: Sie halten die Aussengrenzen geschlossen. Als ob man plötzlich ohne globale Märkte, ohne ausländische Investoren und Konsumenten auskommen könnte, sind in den vergangenen sechs Monaten praktisch alle Grenzübergänge abgeriegelt worden. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Balis ursprünglich geplante Öffnung für ausländische Touristen etwa ist von der Regierung in Jakarta immer wieder gestoppt und auf nächstes Jahr verschoben worden. Malaysia hat seinen Einreisestopp kürzlich um vier Monate bis Ende Jahr verlängert.

Singapur, ein Luftfahrt-Hub par excellence, betrachtet sich neuerdings als Garten Eden, nach dessen Verlassen es keine Rückkehr mehr gibt. Kambodscha, wo der Anteil des Tourismus (vor allem dank dem Publikumsmagneten Angkor Wat) am BIP bei mehr als 30% liegt, sieht in ausländischen Besuchern inzwischen die grösste Gefahr für die Volksgesundheit – und untersagt Einreisen. In Thailand, wo die nationalen Medien strenger Zensur unterliegen, gibt es angeblich kaum noch lokale Ansteckungen – nur Ausländer verbreiten demnach das Virus. Aus diesem Grund bleiben die Grenzen zu. Thailands Regierung hat die Armee aufgeboten, um die grüne Grenze zu Burma, Laos und Malaysia abzudichten.

Bis vor kurzem galt der Asean-Raum mit seinen rund 650 Mio Menschen als wirtschaftlich aufstrebend und positionierte sich zusehends auch als Alternative zum Fertigungsstandort China: So erreichten die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) 2019 den Höchstwert von 156 Mrd. $. In diesem Jahr droht laut Unctad ein Absturz um bis zu 45%. Noch verheerender dürften die Zahlen zum Tourismus ausfallen. Das Geschäft mit Reisen im asiatisch-pazifischen Raum wuchs in den letzten Jahren auf knapp 3000 Mrd. $, was 9,8% des BIP entspricht. Ausser in Kambodscha erreichten die entsprechenden Anteile 2019 in Thailand und den Philippinen mit je 20% Höchstwerte, ebenso in Hongkong und Malaysia. Jetzt geht in diesen Ländern touristisch gar nichts mehr.

Die Kehrtwende ist dramatisch: Der regionale Passagierflugverkehr ist zusammengebrochen. Der Austausch von Gastarbeitern – allen voran Maids, Bauarbeiter, Pflegepersonal und Schiffsleute – ist durch die Grenzschliessungen praktisch zum Erliegen gekommen. Grenzüberschreitende Projekte, namentlich diejenigen zur Verbesserung der Bahnverbindungen sowie Flughafenerweiterungen, liegen bis auf weiteres auf Eis. Die Brücken zwischen Malaysia und Singapur, über die vorher täglich bis zu 400 000 Personen pendelten, sind nunmehr menschenleer. In Thailand fällt in diesem Jahr die Tourismusbranche als Stütze weg, was Millionen die Existenz kostet und auch die Immobilien- und Detailhandelsbranche durchschüttelt. Plötzlich, so scheint es, spielen die wirtschaftlichen Interessen ganzer Branchen keine Rolle mehr.

Auch Malaysia: Dort ist seit dem 1. September Personen aus Indien, Indonesien und den Philippinen die Einreise verboten, selbst wenn sie über Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen verfügen. Neuerdings sind generell auch Einreisen aus Ländern mit mehr als 150 000 Covid-19-Fällen untersagt. Diese Verschärfungen traten in Kraft, obwohl Malaysia – bei einer Bevölkerungszahl von 32 Mio. – derzeit täglich durchwegs weniger als 20 Neuinfektionen verzeichnet. Dort wie andernorts in Südostasien heisst das politische Oberziel «Infektionszahl null». Es wird zum Massstab des Erfolgs stilisiert. Wirtschaftswachstum und andere Erfolgskriterien, darunter Armutsbekämpfung, sind völlig in den Hintergrund getreten. Das «nationale Interesse» ist umdefiniert worden.

Gerade bei der Regierung in Bangkok sind seit längerem xenophobe Untertöne hörbar: Der Massentourismus, auf den man jahrelang setzte, der Einkommen für Millionen schaffte, wird neuerdings als schädlich dargestellt. Bei neu auftretenden Infektionsfällen handelt es sich im Königreich seltsamerweise stets entweder um ausländische Staatsangehörige oder um Thai, die aus dem Ausland heimkehren. Seit hundert Tagen, so brüstete sich die Regierung in Bangkok kürzlich, verzeichne man keine lokalen Übertragungen mehr. Die thailändische Wirtschaft befindet sich zwar im Sturzflug, doch man tut so, als ob die Bevölkerung unendlich dankbar sein müsste.

Die hermetische Unterbindung des Personen- und Reiseverkehrs in Südostasien steht in seltsamem Kontrast zu den (ausser in Indonesien) sehr tiefen Infektionszahlen. Bei der Güterabwägung zwischen Pandemiebekämpfung und Erhaltung des wirtschaftlichen Schwungs sind in diesen Ländern die Würfel anscheinend längst gefallen: Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren. Gleichzeitig ist keine Ausstiegsstrategie erkennbar. Bestenfalls spricht man neuerdings von Reciprocal Green Lanes (RGL), also von bilateral ausgehandelten Reisekorridoren, die wichtige geschäftliche Reisen erlauben sollen.

Der Verdacht, dass sich hinter der Covid-19-Strategie technokratische Willkür und autoritäres Kalkül verbergen, ist bis jetzt vornehmlich in Thailand zu hören. Dort fällt die Abschottung des Landes, von welcher der Palast und dessen Entourage notabene ausgenommen sind, mit einer Protestbewegung gegen die Regierung und die geltende Verfassung zusammen. Entsprechende Gedanken lassen indessen auch die umstrittenen Regime in Malaysia, Burma und Kambodscha aufkommen: In Malaysia sitzt ein Kabinett, dem seit dem Putsch durch die Hintertür von Ende Februar jede politische Legitimation fehlt. In Burma finden im November Neuwahlen statt, bei denen die 2015 an die Macht gekommene NLD ihre eher dürftige Bilanz verteidigen muss. Kambodschas Machthaber Hun Sen, dem wegen politischer Repression westliche Sanktionen drohen, findet in Covid-19 insofern einen Verbündeten, als sich damit politische Versammlungen unterbinden und wirtschaftliche Rückschläge begründen lassen.

Mit jedem weiteren Tag der Abschottung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Weg zu einer echten wirtschaftlichen Erholung sehr lang sein wird.
Hatten wir schon 1997...Da sogar meine damalige Weltfirma voll auf SOA setzte..und ich wusste als einfacher Tourist, dass dasda eine Seifenblase sein wird..aaaaber unsere Manager, die SOA nur von ihren Internetcontinentalhiltonhotels kannten, wussten es besser und verdienten min. da 5fache von meinem Monatslohn..+ Spesen natürlich..55555....Die Geschichte wiederholt sich..nix dazugelernt..
Damals eröffnete ich kurz nach der Krise ein Bankkonto in Thailand..Hotel & Zimmernummer + Pass genügte..
= 10 % Jahreszinsen damals...hehehe..und zahlte mit Travellercheques ein..
 
benni

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Es sterben fast ausschließlich Menschen im Alter über 80 Jahren, das entspricht schon einer überdurchschnittlichen Lebenserwartung und ist Normalität.
Wo hast Du es her zu glauben Masken würden effektiv die breite Bevölkerung schützen die weder krank wird noch stirbt an Corona?
Kannst Du Deine Űberzeugung fundiert belegen?
Komm mir nicht mit........ Weiß doch jeder.
Nun, genauso wenig wirst du es belegen können warum Masken nicht schützen. Aber belegbar ist, es sterben Menschen aller Altersstufen. Und es ist ansteckend. Und keiner weiss exakt warum und wie sich das Virus genau verhält und wie die Folgen exakt sind und ob es mutiert und wie und und ab wann es Medikamente geben wird und so weiter

Das Ganze riecht eh eher danach, daß die hiesigen Massnahmengegner diese sind, weil die, die Massnahmen, von der ihnen verhassten Merkelregierung kommen. Würde diese, die verhasste Merkelregierung, es so machen wie sie, die hiesigen Massnahmengegner, wollten, und es gäbe exorbitante R-Zahlen und die KHs wären pumpvoll mit Patienten, hiesse es die Regierung handelt absichtlich um die deutsche Wirtschaft zu zerstören und das deutsche Volk abzuschaffen. Um Platz zu schaffen. Für die Sarazenen, Massai und Aborigines.
 
clavigo

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Hatten wir schon 1997...Da sogar meine damalige Weltfirma voll auf SOA setzte..und ich wusste als einfacher Tourist, dass dasda eine Seifenblase sein wird..aaaaber unsere Manager, die SOA nur von ihren Internetcontinentalhiltonhotels kannten, wussten es besser und verdienten min. da 5fache von meinem Monatslohn..+ Spesen natürlich..55555....Die Geschichte wiederholt sich..nix dazugelernt..
Damals eröffnete ich kurz nach der Krise ein Bankkonto in Thailand..Hotel & Zimmernummer + Pass genügte..
= 10 % Jahreszinsen damals...hehehe..und zahlte mit Travellercheques ein..


Schade, hätte ich doch 1997 auf den Herrn Charin gehört! Obwohl mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt drin. Kurz nach der Abwertung kam der Chef von der KfW nach Bangkok und verteilte großzügig kredite z.B. an TPI. Obwohl der Konkurs imminent war. "Das ist alles nur ein Schluckauf" meinte er - der dann 5 Jahre dauerte.

Der NZZ-Artikel ist sehr gut auch wenn Herr RAR das nicht findet. Aber von den Verhältnissen der anderen SOA-Ländern hat der wohl eh keine Ahnung. Soll sich mal auf seine Christbaumzucht konzentrieren.

Aber wer braucht noch Weihnachtsbäume wenn die Farangs weg und die Hotels leer sind!
 
ReinerS

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Du mich auch!

Schwurbel weiter!
Auch du bleib doch einfach locker, auch wenn dir eine Meinung nicht passt.
Sehr konstruktiv ist dein Kommentar auch nicht gerade.
Sitzt dir auch jemand auf dem Rücken und gibt dir die Sporen? Wenn ja - du hast es verdient.

Jetzt darfst du wieder "Schwurbel weiter!" schreiben, mehr bringst du ja nicht zustande. :tongue2:

PS. Letztens hast du rumgeheult über 24 Zeilen langen Kommentar von mir zu Sombath. Zähl mal #8.665, sind sogar über 80 Zeilen. Und nun? was sagst du dazu? Klemmst das Schwänz.... ein, oder?
Geht dich auch nichts an, du bist nur noch peinlich.
 
Tomcat

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Tomcat, Du bist ja hier noch nicht so lange in den Corona-Threads dabei , was jetzt keine Abwertung darstellen soll, sondern ich bin da meinerseits nach einigen Corona-Monaten doch etwas Diskussionsmuede im Forum.

Bevor ich ins Wochenende starte hier einfach mal 2 Beispiele aus dem “(very) small Picture” :

Da bin ich mit dir. Das Thema macht müde und trotzdem braucht es Strategien wie es in Thailand weitergehen kann.

Von mir aus müssen es nicht mehr 40 Mio Turis sein, lieber mehr Qualität als Quantität, aber nur ein paar Tausend sind auch kein Ansatz. Corona wird nicht einfach verschwinden, auch mit einer Impfung nicht und die Grenzen dauerhaft zu schliessen dürfte auch keine Option sein, auch 14 Tage Quarantäne nicht. Die Firma Hoffman La Roche hat ein Medikament entwickelt, dass anscheinend ganz gute Wirkung zeigt. Ein Schritt der etwas Entspannung bei der Behandlung bringen kann.

Ich gebe dir auch einmal 2 very small pictures aus Thailand

Ich kenne eine nette Polizistin von der Thai Tourist Police. Die haben sie jetzt auf 50% Pensum gesetzt, weil es praktisch keine Touristen mehr hat. Der Lohn ist auch nur noch 50%. Weil ihre Mutter sehr krank ist und teure Behandlung benötig, musste sie bei der Bank einen Kredit aufnehmen (1 Mio THB). Neben dem Job hat sie ihr Gehalt noch mit traditionellen Ölmassagen für Touristen aufgebessert. Dieses Einkommen ist jetzt auch weggefallen....Sie ist etwas verzweifelt.

Oder die Hotelangestellte, die jahrelang gespart hat und dann mit ihrer Mutter, die auch noch ihr Erspartes eingeschossen hat, ende 2019 ein kleines aber hippes Restaurant and der Sukhumvit Soi22 aufgemacht hat. Dort waren immer sehr viele Touristen, der Laden ist nicht schlecht gelaufen. Da geht jetzt nicht mehr viel, die stehen auch vor dem Nichts ....und versuchen irgendwie mit Thai Kunden zu überleben.

Was ist denn deine Strategie für Thailand in nächster Zeit ...?

lg Tomcat
 
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benni

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und was wenn die Touris da wären und eine Mutter und Mitbesitzerin eines hippen Lokals ringt mit Covid in der ICU um ihr Leben?
 
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und was wenn die Touris da wären und eine Mutter und Mitbesitzerin eines hippen Lokals ringt mit Covid in der ICU um ihr Leben?
Ja, was wäre dann besser? Was genau?
 
Tomcat

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und was wenn die Touris da wären und eine Mutter und Mitbesitzerin eines hippen Lokals ringt mit Covid in der ICU um ihr Leben?
...glaube nicht dass sie noch Corona bekommt, sie hat Lungenkrebs, ist aber Nichtraucherin. Und by the way. Die Wahrscheinlichkeit Corona zu bekommen und daran zu sterben ist äusserst klein, wenn du dich an ein paar Regeln hälts, auch im so gefährlichen Europa. Die Wahrscheinlichkeit, dass dich irgend ein Krebs dahinrafft ist zig tausend Male höher und dagegen kannst du absolut nichts machen... also keep cool.
 
benni

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Sie stand auch nur synonym für Unzählige, die es treffen könnte.

Wäre es so, dass man sich bloss an ein paar Regeln zu halten bräuchte, dann gäbe es keine anderen Massnahmen wie zB Lockdowns. Allerdings stellst du diese, deine paar Regeln am besten asap der WHO und der UNO vor, damit es auch die Anderen endlich wissen.

Krebs ist bekannt und nicht ansteckend, Corona ist ansteckend. Und keiner weiss exakt warum und wie sich das Virus genau verhält und wie die Folgen exakt sind und ob es mutiert und wie und und ab wann es Medikamente geben wird und so weiter

Bin persönlich äusserst cool.
 
Tomcat

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Wäre es so, dass man sich bloss an ein paar Regeln zu halten bräuchte, dann gäbe es keine anderen Massnahmen wie zB Lockdowns. Allerdings stellst du diese, deine paar Regeln am besten asap der WHO und der UNO vor, damit es auch die Anderen endlich wissen.
Mit Verlaub, die Regeln sind bekannt. Abstand halten, Hände regelmässig waschen und ggf. in geschlossenen Räumen Masken tragen.

Die Schweden hatten keinen Lockdown, halten sich einfach an die Regeln. Dort wurde nur am Anfang der Fehler gemacht, dass man die Alten in den Heimen nicht ausreichend geschützt hat. Schweden hat jeden Tag um die 400 neuen Fälle, nicht dramatisch bei 10 Mio Einwohnern, lässt ich gut managen ....es stirbt auch praktisch niemand mehr an Corona....

SW0.JPG
 
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Die Schweden hatten keinen Lockdown, halten sich einfach an die Regeln. Dort wurde nur am Anfang der Fehler gemacht, dass man die Alten in den Heimen nicht ausreichend geschützt hat. Schweden hat jeden Tag um die 400 neuen Fälle, nicht dramatisch bei 10 Mio Einwohnern, lässt ich gut managen ....es stirbt auch praktisch niemand mehr an Corona....

View attachment 42934
Weshalb wird um Schweden eigentlich so ein Hype gemacht ?

Die Nachbarlaender Norwegen und Finland haben offenbar bisher eine erfolgreichere Balance zwischen Corona und Wirtschaft gefunden, als Schweden.

Schablonen funktionieren dabei jedoch nicht.

Corona Massnahmen muessen auch nicht zwanglaeufig zu einem volkswirtschaftlichen Desaster fuehren, auch wenn Verlierer in der Tourismus-abhaengigen Branche unvermeidbar sind.
Mal die Zahlen von Vietnam und Taiwan anschau'n.
Q3 GDP-Pre Vietnam wird am Dienstag erwartet und Taiwan am Freitag.
https://www.cnbc.com/2020/07/15/how-taiwan-beat-the-coronavirus.html
 
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Tomcat

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Weshalb wird um Schweden eigentlich so ein Hype gemacht ?
Ich mach keinen Hype um Schweden, wundere mich nur, dass die im Moment eine Positivitätsrate um 1% pro 100'000 Einwohner haben. Deutschland 0.7% , die Schweiz 3.9%.

Norwegen, Finland lässt nur noch sehr selektiv Leute ins Land. Als Schweizer kommt du dort nicht mehr rein. Also auch eine Art Abschottung.

Und bezüglich Vietnam, Taiwan, würde ich einmal 4 bis 6 Monate abwarten. Dann gibt sich ein klares Bild, wie die Wirtschaft dort wircklich auf die Krise und die geschlossenen Grenzen reagiert hat.

Für Thailand bin ich sehr skeptisch. Dort macht der Tourismus immerhin fast 20% des BiP. Das kann kein Land einfach so wegstecken und im BiP sind all die kleinen Pilotfische die mit Touristen auch noch ihr Geld verdienen nicht abgebildet. Der Konsum im Königreich wird auf jeden Fall stark einbrechen, wenn Millionen die Arbeit verlieren.

Spekulieren bringt nichts, einfach abwarten und dann sehen was die geschlossenen Grenzen wirklich für Schäden angerichtet haben. Am besten wäre eine schnelle pragmatische Lösung. Zum Beispiel 5 Tage Quarantäne und das Restrisiko dann nehmen und managen.

Macht übrigens Südafrika ab 1. Oktober auch so, ohne Quarantäne, nur ein negativer Test ist vorzuweisen. In Südafrika und generell in Afrika ist Corona nur eine Krankheit von vielen. Auf dem Kontinent sterben pro Tag etwa 2000 Kinder an Durchfall oder Mangelernährung, fast eine halbe Million an Tbc und nochmals so viele an Malaria usw. Das interessiert die internationale Presse aber nicht sonderlich, ist höchstens eine Randnotiz wert. An Corona sind bisher noch keine 50'000 gestorben.


Also, in diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende ...

lg Tomcat
 
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Dieter1

Dieter1

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Schau, ich rede hier von wirtschaftlichen Zerfall der Region durch geschlossene Grenzen und die haben durchaus einen massiven Einfluss auf die Wirtschaft (BIP) eines jeden Landes, auch wenn es kein homogener Wirtschaftsraum ist. Tourismus ist jeweils nur ein Segment aus dem BIP, da gibt es noch ganz andere Faktoren, die ins Gewicht fallen.

Du musst am Ball bleiben und das BIP der entsprechenden Länder und die Arbeitslosenzahlen die nächsten Monate beobachten. Die Region ist durchaus wirtschaftlich verzahnt.

Ich hänge hier einmal einen paar Passagen aus einem interessanten Artikel aus der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) rein. Ist leider nur für Abonnenten zugänglich.

Da wird sachlich die dramatische Situation geschildert. Kann aber sein, dass der Südostasien Korrespondent auch einfach nur ein bischen blöd ist, wie ich...

NZZ (18.09.2020)
Jahrelang herrschte Wachstumsfetischismus, jetzt geht es seltsamerweise nur noch um eines: die Verhinderung von Covid-19-Fällen

Südostasien galt als wirtschaftlich aufstrebende Region. Seit bald sechs Monaten sind die Grenzen dicht, und die Wirtschaft befindet sich im Sturzflug. Nicht nur in Thailand vermutet man hinter den Abschottungen technokratische Willkür und autoritäres Kalkül.

Die Einbrüche sind drastischer als bei der Asienkrise

Die Corona-Zäsur von 2020 ist entsprechend dramatisch. Plötzlich lassen die Regierungen die Wirtschaftszahlen ins Bodenlose fallen, und BIP-Zahlen sind auf einmal Nebensache. Die Einbrüche präsentieren sich nunmehr noch drastischer als während der Asienkrise vor zwanzig Jahren: Erstmals seit 1962 werden die asiatischen Entwicklungsländer laut Prognosen der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im laufenden Jahr wirtschaftlich schrumpfen. Thailand etwa erwartet für 2020 einen BIP-Kollaps um rund 10%. Singapur verordnete der Wirtschaft zu Beginn des zweiten Quartals einen Lockdown, der eine Schrumpfung um 41% nach sich zog. Auch Malaysia und Indonesien, die über vergleichsweise grössere Binnenmärkte verfügen, rutschen tief in die Rezession. Schuld sind diesmal nicht ausländische Spekulanten, korrupte Regime oder Fehlallokationen, sondern das Virus und – vor allem – die Angst.

Alle südostasiatischen Staaten verfolgen derzeit eine abgestimmte Isolationspolitik, die den wirtschaftlichen Absturz beschleunigt und verschärft: Sie halten die Aussengrenzen geschlossen. Als ob man plötzlich ohne globale Märkte, ohne ausländische Investoren und Konsumenten auskommen könnte, sind in den vergangenen sechs Monaten praktisch alle Grenzübergänge abgeriegelt worden. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Balis ursprünglich geplante Öffnung für ausländische Touristen etwa ist von der Regierung in Jakarta immer wieder gestoppt und auf nächstes Jahr verschoben worden. Malaysia hat seinen Einreisestopp kürzlich um vier Monate bis Ende Jahr verlängert.

Singapur, ein Luftfahrt-Hub par excellence, betrachtet sich neuerdings als Garten Eden, nach dessen Verlassen es keine Rückkehr mehr gibt. Kambodscha, wo der Anteil des Tourismus (vor allem dank dem Publikumsmagneten Angkor Wat) am BIP bei mehr als 30% liegt, sieht in ausländischen Besuchern inzwischen die grösste Gefahr für die Volksgesundheit – und untersagt Einreisen. In Thailand, wo die nationalen Medien strenger Zensur unterliegen, gibt es angeblich kaum noch lokale Ansteckungen – nur Ausländer verbreiten demnach das Virus. Aus diesem Grund bleiben die Grenzen zu. Thailands Regierung hat die Armee aufgeboten, um die grüne Grenze zu Burma, Laos und Malaysia abzudichten.

Bis vor kurzem galt der Asean-Raum mit seinen rund 650 Mio Menschen als wirtschaftlich aufstrebend und positionierte sich zusehends auch als Alternative zum Fertigungsstandort China: So erreichten die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) 2019 den Höchstwert von 156 Mrd. $. In diesem Jahr droht laut Unctad ein Absturz um bis zu 45%. Noch verheerender dürften die Zahlen zum Tourismus ausfallen. Das Geschäft mit Reisen im asiatisch-pazifischen Raum wuchs in den letzten Jahren auf knapp 3000 Mrd. $, was 9,8% des BIP entspricht. Ausser in Kambodscha erreichten die entsprechenden Anteile 2019 in Thailand und den Philippinen mit je 20% Höchstwerte, ebenso in Hongkong und Malaysia. Jetzt geht in diesen Ländern touristisch gar nichts mehr.

Die Kehrtwende ist dramatisch: Der regionale Passagierflugverkehr ist zusammengebrochen. Der Austausch von Gastarbeitern – allen voran Maids, Bauarbeiter, Pflegepersonal und Schiffsleute – ist durch die Grenzschliessungen praktisch zum Erliegen gekommen. Grenzüberschreitende Projekte, namentlich diejenigen zur Verbesserung der Bahnverbindungen sowie Flughafenerweiterungen, liegen bis auf weiteres auf Eis. Die Brücken zwischen Malaysia und Singapur, über die vorher täglich bis zu 400 000 Personen pendelten, sind nunmehr menschenleer. In Thailand fällt in diesem Jahr die Tourismusbranche als Stütze weg, was Millionen die Existenz kostet und auch die Immobilien- und Detailhandelsbranche durchschüttelt. Plötzlich, so scheint es, spielen die wirtschaftlichen Interessen ganzer Branchen keine Rolle mehr.

Auch Malaysia: Dort ist seit dem 1. September Personen aus Indien, Indonesien und den Philippinen die Einreise verboten, selbst wenn sie über Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen verfügen. Neuerdings sind generell auch Einreisen aus Ländern mit mehr als 150 000 Covid-19-Fällen untersagt. Diese Verschärfungen traten in Kraft, obwohl Malaysia – bei einer Bevölkerungszahl von 32 Mio. – derzeit täglich durchwegs weniger als 20 Neuinfektionen verzeichnet. Dort wie andernorts in Südostasien heisst das politische Oberziel «Infektionszahl null». Es wird zum Massstab des Erfolgs stilisiert. Wirtschaftswachstum und andere Erfolgskriterien, darunter Armutsbekämpfung, sind völlig in den Hintergrund getreten. Das «nationale Interesse» ist umdefiniert worden.

Gerade bei der Regierung in Bangkok sind seit längerem xenophobe Untertöne hörbar: Der Massentourismus, auf den man jahrelang setzte, der Einkommen für Millionen schaffte, wird neuerdings als schädlich dargestellt. Bei neu auftretenden Infektionsfällen handelt es sich im Königreich seltsamerweise stets entweder um ausländische Staatsangehörige oder um Thai, die aus dem Ausland heimkehren. Seit hundert Tagen, so brüstete sich die Regierung in Bangkok kürzlich, verzeichne man keine lokalen Übertragungen mehr. Die thailändische Wirtschaft befindet sich zwar im Sturzflug, doch man tut so, als ob die Bevölkerung unendlich dankbar sein müsste.

Die hermetische Unterbindung des Personen- und Reiseverkehrs in Südostasien steht in seltsamem Kontrast zu den (ausser in Indonesien) sehr tiefen Infektionszahlen. Bei der Güterabwägung zwischen Pandemiebekämpfung und Erhaltung des wirtschaftlichen Schwungs sind in diesen Ländern die Würfel anscheinend längst gefallen: Die Wirtschaft wird an die Wand gefahren. Gleichzeitig ist keine Ausstiegsstrategie erkennbar. Bestenfalls spricht man neuerdings von Reciprocal Green Lanes (RGL), also von bilateral ausgehandelten Reisekorridoren, die wichtige geschäftliche Reisen erlauben sollen.

Der Verdacht, dass sich hinter der Covid-19-Strategie technokratische Willkür und autoritäres Kalkül verbergen, ist bis jetzt vornehmlich in Thailand zu hören. Dort fällt die Abschottung des Landes, von welcher der Palast und dessen Entourage notabene ausgenommen sind, mit einer Protestbewegung gegen die Regierung und die geltende Verfassung zusammen. Entsprechende Gedanken lassen indessen auch die umstrittenen Regime in Malaysia, Burma und Kambodscha aufkommen: In Malaysia sitzt ein Kabinett, dem seit dem Putsch durch die Hintertür von Ende Februar jede politische Legitimation fehlt. In Burma finden im November Neuwahlen statt, bei denen die 2015 an die Macht gekommene NLD ihre eher dürftige Bilanz verteidigen muss. Kambodschas Machthaber Hun Sen, dem wegen politischer Repression westliche Sanktionen drohen, findet in Covid-19 insofern einen Verbündeten, als sich damit politische Versammlungen unterbinden und wirtschaftliche Rückschläge begründen lassen.

Mit jedem weiteren Tag der Abschottung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Weg zu einer echten wirtschaftlichen Erholung sehr lang sein wird.
Ein ganz brauchbarer Artikel, der aber für meinen Geschmack die gesamte Region zu sehr an Thailand und Kambodscha festmacht.
 
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sombath

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Ich mach keinen Hype um Schweden, wundere mich nur, dass die im Moment eine Positivitätsrate um 1% haben. Deutschland 0.7% , die Schweiz 3.9%.

Norwegen, Finland lässt nur noch sehr selektiv Leute ins Land. Als Schweizer kommt du dort nicht mehr rein. Also auch eine Art Abschottung.

Und bezüglich Vietnam, Taiwan, würde ich einmal 4 bis 6 Monate abwarten. Dann gibt sich ein klares Bild, wie die Wirtschaft dort wircklich auf die Krise und die geschlossenen Grenzen reagiert hat.

Für Thailand bin ich sehr skeptisch. Dort macht der Tourismus immerhin fast 20% des BiP. Das kann kein Land einfach so wegstecken und im BiP sind all die kleinen Pilotfische die mit Touristen auch noch ihr Geld verdienen nicht abgebildet. Der Konsum im Königreich wird auf jeden Fall stark einbrechen, wenn Millionen die Arbeit verlieren.

Spekulieren bringt nichts, einfach abwarten und dann sehen was die geschlossenen Grenzen wirklich für Schäden angerichtet haben. Am besten wäre eine schnelle pragmatische Lösung. Zum Beispiel 5 Tage Quarantäne und das Restrisiko dann nehmen und managen.

Macht übrigens Südafrika ab 1. Oktober auch so, ohne Quarantäne, nur ein negativer Test ist vorzuweisen. In Südafrika und generell in Afrika ist Corona nur eine Krankheit von vielen. Auf dem Kontinent sterben pro Tag etwa 2000 Kinder an Durchfall oder Mangelernährung, fast eine halbe Million an Tbc und nochmals so viele an Malaria usw. Das interessiert die internationale Presse aber nicht sonderlich, ist höchstens eine Randnotiz wert. An Corona sind bisher noch keine 50'000 gestorben.


Also, in diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende ...

lg Tomcat
@Tomcat , zu Taiwan kann ich Bezug auf Einreise nichts sagen , habe dazu keine Infos , brauche ich auch nicht .
Aber Vietnam ist für Touris auch zu .
Mußt du aber geschäftlich nach Vietnam , brauchst du von der zu besuchenden Firma eine Einladung
mit Begründung . Mit der und einem negativen PCR Test , bekommst du ein Geschäftsvisum .
Nach der Einreise in Vietnam wird noch einmal ein PCR Test gemacht und wenn der negativ ist , kannst du
nach 24 std. dich frei bewegen und dein Geschäft erledigen .
Das ist Pragmatismus im Gegensatz zu Thailand .
Das ist ein Hilfsmittel um die Wirtschaft am laufen zu halten und das Risiko ist eingeschränkt .
 
H

Hermann2

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Sie hüpfen wie ein Rumpelstilzchen herum - sehr interessant
Würde ich auch gern wissen - wo und warum?;-)
Aber, ach könnt´ ich es nur -aber meine Arthrose verwehrt es mir!
 
H

Hermann2

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Auch du bleib doch einfach locker, auch wenn dir eine Meinung nicht passt.
Sehr konstruktiv ist dein Kommentar auch nicht gerade.
Sitzt dir auch jemand auf dem Rücken und gibt dir die Sporen? Wenn ja - du hast es verdient.

Jetzt darfst du wieder "Schwurbel weiter!" schreiben, mehr bringst du ja nicht zustande. :tongue2:

PS. Letztens hast du rumgeheult über 24 Zeilen langen Kommentar von mir zu Sombath. Zähl mal #8.665, sind sogar über 80 Zeilen. Und nun? was sagst du dazu? Klemmst das Schwänz.... ein, oder?
Geht dich auch nichts an, du bist nur noch peinlich.
 
H

Hermann2

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Hallo Hermann , einen Gruß aus Bayerisch Schwaben nach Oberbayern .
Hier in Schwaben brauchen ja die Menschen etwas länger bis sie vernünftig werden .
Jetzt ist die Vernunft ( vielleicht ) bis nach Augsburg zur A. Zeitung gelangt .
Heute lese ich die Schlagzeile :
Ist Corona doch nicht so gefährlich wie gedacht ?
Ich hab zuerst gedacht , es kann nicht stimmen , aber es stimmt doch .
Sollte doch so ganz langsam der Gedanke aufkommen , dass da etwas nicht stimmt ?

Herzliche Grüße zurück an deine Frau und dich! .
 
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