vor dem Einzug der digitalisierten Fotos, waren Fotomontagen eher leichter auszumachen.
Der Playboy verwendete bei seinem Monatsbild meist eine Strecktechnik, um die Beine der Person länger erscheinen zu lassen.
Heute sind manipulierte Fotos der Normalfall,
und unbearbeitete, autentische Fotos eher die Ausnahme.
Persönlich sehe ich mir lieber autentische Fotos an, als manipulierte Bilder, unabhängig vom Inhalt.
Da man heutzutage, als Jugendlicher, mit email-Account, schnell damit rechnen muß, von emails, die den Spamfilter ausgetrixt haben, erreiicht zu werden, die dem nichts-böses-ahnenden Klosterschüler am PC der Kirchenbibliothek plötzlich bei Öffnung Einblicke in das Alltagsgeschäft eines Frauenartztes vermitteln,
so hat diese Welle schon einiges verändert.
Persönlich bedaure ich, das eine estätische Erotik, wie man sie damals im Playboy zuweilen finden konnte,
eher selten geworden ist,
stattdessen wird der Jugendlich geschockt, von alten, hässlichen, meist-nicht-asiatischen, manipulierten Bilddarstellungen von angeblicher Weiblichkeit,
die eher für die Ein-schwulung des Heranwachsenden geeignet ist,
als ihn an die schönen Seiten der Sexualität zu zeigen.