storasis
Senior Member
Einige Informationen über die Problematik der ZEugen J. enthält folgender, natürlich nicht völlig objektiver Film
Heisst jetzt ZJ, Zionistische Juden oder Zeugen Jehovas?Warst du auch mal "Interessent", oder woher hast du dein Wissen ? Wuerde mich echt interessieren. Also wenn du behauptest die ZJ haetten das zwanghafteste System aus dem Christentum konstruiert, mag ich das nicht glauben. Wenn ich da an die roemisch- katholische Kirche denke ( der ich einmal angehoerte, per Taufe) dann waren die Zwaenge dort offensichtlicher. Es gab sogar Pfarrer in Uniform, man stelle sich das mal vor. Im WWII wurden sogar Kanonen von ihnen gesegnet, ist das nicht total verrueckt ? Jesus Christus lehrte Gewaltlosigkeit.
Nach meiner Beobachtung gibt es in jeder Religion und Philosophie zwanghafte Auswuechse, weil Menschen nicht ohne Fehler sind.
.Eine Spezialität von Nordthailand ist die ethnische Vielfalt der Bewohner der Bergregion in Thailand, Burma, und Laos. Die Kulturen der in Thailand ansässigen Bergstämme Hmong, Karen, Akkha, Lhisu, die sich über Jahrhunderte erhalten hat, wird gerade in schnellem Tempo zerstört. Vielleicht gibt es sie schon in wenigen Jahrzehnten nicht mehr. In dieser Entwicklung sind christliche Missionen leider eine treibende Kraft.
Die Missionen bringen nämlich nicht nur Hilfe, sondern auch eine alternative Ideenwelt, die die traditionelle Kultur der Bergstämme langsam aushölt und durch westliche bzw. christliche Ideen ersetzt. Der Respekt für die überlieferte Kultur der Bergstämme entgeht den Missionen oft, und der thailändischen Regierung ist das ohnehin ziemlich egal. Daher ziehen die Minoritäten fast immer den kürzeren. Man muss sich fragen: ist der Verlust der eigenen Kultur ein angemessener Preis für die Entwicklung der Bergstämme?
Christen in Thailand: Am Beispiel der Karen und der Akha [Taschenbuch]
Lauren Drover (Autor) Kurzbeschreibung
Erscheinungstermin: 5. März 2012
Diese Untersuchung wirft einen Blick auf das oft übersehene Christentum Asiens. In Thailand konvertieren besonders Mitglieder ethnischer Minderheiten zu dieser «neuen» Religion. Anhand zweier Beispielminderheiten werden die Gründe hierfür untersucht. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Theorie, dass die Konversion zu einer «abweichenden» Religion zur Bewahrung der ethnischen Identität genutzt wird. Weiterhin werden Wechselwirkungen zwischen den indigenen Religionen und dem Christentum analysiert. Die Autorin fragt dabei, inwiefern sich Konversionstheorien verschiedener Wissenschaftler auf die untersuchten Beispiele anwenden lassen. Dabei wird grundlegend bezweifelt, dass die häufig gemachte Unterscheidung zwischen einer Volksreligion und einer Universalreligion überhaupt zulässig ist.
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Quelle: Christen in Thailand: Am Beispiel der Karen und der Akha: Amazon.de: Lauren Drover: Bücher
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung .......................................................................................................... 9
1.1 Der Begriff „Identität“ ............................................................................... 15
1.2 Begriffe für indigene Religionen ............................................................... 22
1.3 Das Christentum als „Weltreligion“ .......................................................... 24
1.4 Die christliche Mission in Thailand ........................................................... 26
1.5 Das „Scheitern“ und der Erfolg christlicher Mission in Thailand ............. 29
1.6 Ausrichtung der Untersuchung .................................................................. 36
2. Die Bedeutung des Buddhismus für die nationale Identität Thailands ........... 37
2.1 Nationale Identitätsbildung in der Geschichte Thailands .......................... 37
2.1.1 Siam und der Aufbau des Nationalstaates ........................................... 37
2.1.2 Die Phase des Nationalismus .............................................................. 40
2.1.3 Das moderne Thailand ......................................................................... 43
2.1.4 Ergebnis ............................................................................................... 47
2.2 Religion als Instrument nationaler Integration: Das Thammacarik-
Programm ......................................................................................................... 48
3. Das Christentum unter den ethnischen Minderheiten Thailands .................... 53
3.1. Die Karen .................................................................................................. 53
3.1.1 Einleitung ............................................................................................ 54
3.1.1.1 Dorfstruktur und Landwirtschaft .................................................. 56
3.1.1.2 Traditionelle Religion ................................................................... 59
3.1.1.3 Buddhismus bei den Karen ........................................................... 65
3.1.1.4 Messianische, chilliastische und andere neue religiöse
Bewegungen .............................................................................................. 67
3.1.2 Das Christentum unter den Karen –
Wechselwirkungen mit indigenen Religionsformen .................................... 70
3.1.2.1 Ywa als Gott und das „Goldene Buch“ ........................................ 71
3.1.2.2 Glaube an Geister .......................................................................... 76
3.1.2.3 Gottesdienste als Ersatz für Rituale .............................................. 78
3.1.2.4 Sexualmoral .................................................................................. 81
3.1.2.5 Ergebnis ........................................................................................ 83
3.1.3 Exkurs: christliche Karen in Myanmar ............................................... 84
3.2. Die Akha ................................................................................................... 89
3.2.1 Einleitung ............................................................................................ 89
3.2.1.1 Dorfstruktur und Landwirtschaft .................................................. 93
3.2.1.2 Akha zah und andere Religionsformen ......................................... 97
3.2.2 Das Christentum als Ersatz für Akha-zah ......................................... 104
3.2.2.1 Christentum als zah ..................................................................... 105
3.2.2.2 Das biblische Bild vom Tragen einer Last ................................. 108
4. Die Natur der Religion und die „Rationality of Conversion“ ....................... 111
5. Die ethnische Identität, ihr Verhältnis zur Religion und deren
Veränderung in der Moderne ............................................................................ 119
5.1 Paarung von Religion und Identität ......................................................... 119
5.2 Warum Christ und nicht Buddhist? .............................................................122
5.3 Christen zwischen Protest und Integration ..................................................125
6. Ausblick: Friedliche Integration oder Konfliktpotential? ..............................133
Glossar fremdsprachlicher Begriffe .................................................................. 137
Literaturverzeichnis ........................................................................................... 141
Dann wahren die Ur-Christen unglaubliche Vollidioten . Die ganze Bibel ist Sinnlos . Faengt schon bei Adam und Eva and . Was fuer eine Inzucht waehre denn das ??Bei den ZJ habe ich den Eindruck, dass sie das Ur-Christentum am ehesten verkoerpern.
Das kann nicht sein, denn zu Zeiten der Urchristen gab es noch keine elektrischen Türglocken, mit denen man schlafende Ungläubige frühmorgens zwecks Missionierung aus dem Bett holen konnte.Bei den ZJ habe ich den Eindruck, dass sie das Ur-Christentum am ehesten verkoerpern.

Also bitte....Dieses Niveau kenne ich normal sonst nur noch aus dem Rheinischen...

Paulusbriefe Wiki@Kumanthong
An welcher Stelle in den Paulusbriefen soll das stehen ?
Das Urchristentum war alles andere als eine weltweit operierende zentralistische straff organisierte Firma. Auch war es sehr offen für Inovationen. Das kann doch ein einigermaßen unverblendeter Mensch nicht mit der versteinerten Wachtum-Gesellschaft verwechseln.Man kann sehr wohl mit den ZJ reden auch diskutieren, seit gut sechs Jahren rede ich mit ihnen und frage sehr kritisch nach. Bei einigen Fragen wissen sie keine Antwort und geben das auch offen zu erkennen. Da ich mich mit vielen Menschen aus anderen Konfessionen und Religionen sowie Philosophien unterhalte findet man das nicht all zu oft. Bei den ZJ habe ich den Eindruck, dass sie das Ur-Christentum am ehesten verkoerpern.
Recht haste Ilse : )Frage an Waitong:
Du redest von ZJ sind offen für Diskussionen etc. aber du weichst ALLEN Fragen aus. Das zeigt einfach, dass du wohl selbst nicht weißt was du "bist". Darum finde ich deine Threads die beschissensten hier im Forum. Würdest du wenigstens auf Gegenfragen, auch diejenigen welche etwas kritischer sind, antworten und klare Stellungbeziehe, DANN hättest eher meine Anerkennung. Aber so wie du bis anhin (nicht)reagierst, bleibst du eine nicht ernstzunehmende Witzfigur höchsten Grades.