Zitat"knarf:Mit der Arbeitserlaubnis hast du sicherlich recht. Ich finde es aber sehr gut, was die Thais machen. Arbeit zuerst für die Thais. Das senkt die Arbeitslosenquote, fördert die Moral in der Gesellschaft und schürt keinen Fremdenhass.
Und wenn ich trotdzem arbeiten will, gründe ich halt ein Unternehmen und gebe Thais Arbeit. Wirtschaftlich perfekt durchdacht.
;-D Der ist gut! Fuer die billigstlohn Arbeiten (Fischerei, Bauwesen) racken sich schon seit langem Burmesen den Hintern krumm!
Fillipinas/os im Hotelbereich und in der Entertainmentindustrie.
Kambodschaner, Laoten....
Schweizer, Deutsche, Oesterreicher, Englaender, Amerikaner, Italiener, Franzosen.... in ALLEN gehobenen Bereichen der Industrie!
Erinnerst du dich noch an den Skandal mit dem Song um Angkor Wat?
Da malst du ein ganz rosiges Bild - Thailand hat etliche ethnisch orientierte Probleme!
Zum Kernthema muss ich sagen das es Australien da besser geloest hatte, die boten einen kostenlosen EaSL (English als 2.Sprache) auf Staatkosten an, da legt der Staat die Latte!
Also kein Schmuh....drin. Und erstmal eingeschrieben und keinen Besuchnachweis der Kurse, oder sehr lueckenhaft - loehnen - den vollen Preis! Fair!
Sollten die "reichen " Industrielaender alle so halten!
Betriebe die ihre Angestellten ins Ausland versetzen muessen bieten auch vielfach "Sprach-Fortbildungskurse"...
Fuer einen befristeten Besuch, keine Frage, fuer ein potenzielles Daueraufenthaltsersuchen, absolut!
Weil erst durch die Moeglichkeit frei kommunizieren zu koennen auch der Ansatz zur Integration gegeben ist - alles Andere ist HumBug und die Auswuechse sehen/hoeren die, die sich mit Auslaendern, mit ungenuegenden Sprachkenntnissen befassen muessen, taeglich!
ich kann, egal wo, z.B. keine Person im Hotel hinter die Rezeption stellen, die nur rudimentaer Englisch beherrscht!
Mensch sollte mal versuchen das Problem aus der hoehreren Warte (Vogelperspektive) zu betrachten und nicht nur aus der eigenen Betroffenheit (Froschperspektive)!