Buddhismus

Diskutiere Buddhismus im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Aufgrund dieser Denkweise scheitern dann auch die Meisten an der buddhistischen Lehre und koennen Ihre Furcht und somit dem Leid nicht Herr...
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Tramaico

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Triebe und Emotion zu negieren ist schon ein Kardinalfehler und gleichzeitig ein völlig sinnloser Versuch.
Aufgrund dieser Denkweise scheitern dann auch die Meisten an der buddhistischen Lehre und koennen Ihre Furcht und somit dem Leid nicht Herr werden. Furcht vor dem Versagen, Furcht vor Verlust, Furcht vor Schmerz, Furcht vor Krankheit, Furcht vor dem Tod.

Furcht macht das Leben leidvoll. Voellig unnoetig im Grunde, wenn man darueber nachdenkt, denn Furcht ist nur eine Emotion und dazu noch eine voellig unnoetige.

Somit ist nicht bedeutunsvoll am Leben zu sein, sondern wie man lebt. Ich persoenlich halte ein furchtloses Leben fuer absolut erstrebenswert. Es ist das Optimum was rauszuholen ist. Sorge und Noete sind nicht mehr existent, ein Ausbruch aus der Berg- und Talfahrt der Gefuehle.

"Triebe und Emotion zu negieren ist schon ein Kardinalfehler und gleichzeitig ein völlig sinnloser Versuch".

Sagt wer?Ist das nicht Scheuklappendenken, gleich den Doktrien von fadenscheinigen Religionen, die Du bezueglich ihrer Betonkoepfigkeit verdammst, waehrend Du Dich in Deiner eigenen "Religion" (= manifestierte Denke) gefangen haeltst, vehement in einem Glauben, bei dem es sich gegebenenfalls um einen Irrglauben handelt?

Zeit zu hinterfragen Rolf. Bist Du ein triebgesteuertes Wesen, dem Dein Verstand nicht Herr werden kann oder gar nicht erst will? Woran liegt das? Furcht vor der Leere durch die Lehre, zu wenig Selbstvertrauen, zu phlegmatisch, nicht ausreichender Verstand? Bist Du im Grunde ein geistiger Neanderthaler und findest Dich einfach damit ab weil Du Dich machtlos fuehlst, unfaehig Deine Triebe und Emotionen intellektuell zu kontrollieren? Ist das nicht die Denke eines Losers, eine gezielte Intelligenzverweigerung von vielen Menschen, die Du im Grund fuer idiotisch haelst aber dennoch ebenfalls selbst praktiziert nur eben nicht, dass Du goldene Kaelber anbetest. "Ich bin Sklave meiner Emotionen und Triebe?" Sorry, nicht gut genug fuer mich als Verstandesmensch. "Manfred" braucht nur seinen Manta, seinen Fuchschwanz und seine Susi fuer ein geiles Dasein. Der Segen der Dummen. Nur was ist, wenn man kein Dummer ist? Zu einem leidvollen Leben verdammt, als Spielball seiner Emotionen und Triebe? Hm, das waere meiner Meinung nach nicht klug sondern dummdumm und sogar duemmer als "Manfred" jemals sein koennte. Dummheit durch Verstand, der eigentlich vorhanden ist aber nur nicht angewendet wird? Die klassiche Intelligenzverweigerung. Aus welchen fadenscheinigen Gruenden auch immer. :rolleyes:
 
x-pat

x-pat

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Hier sind einige Missverständnisse über den Buddhismus an die Oberfläche gekommen, die ich mal versuche aufzuklären:

Da spendet eine Frau eine Zweckgebundende Sachspende, in Form eines 500 Benz samt Fahrer, der auf ewig dem Mönch zu jeder Fahrt bereitstehen soll. warum sollte der Mönch diese Form der Spende ablehnen oder zurück weisen?
Ganz einfach, weil nach den Mönchsregeln Besitztum nicht erlaubt ist mit wenigen Ausnahmen (Robe, Schale, Rasierer, Nadel und Faden...) und ein Luxuskarosse mit Fahrer definitiv nicht in die Tempelgarage gehört. Der Mönch muss das Angebot, auch wenn es gut gemeint ist, aufgrund der Vinaya ablehnen.

wenn Buddha meint das Leben sei Leid, so ist das seine Art die Welt zu sehen...
Bei aller Sympathie für einfache und klare Sätze, ist der obige Satz eindeutig überreduziert. So stark vereinfachen kann man es leider nicht. Zum einen ist "Leid" nur eine der mehreren möglichen Übersetzungen von "dukkha", und zum anderen ist "dukkha" nur eins der drei Daseinsmerkmale; die anderen sind "anicca" (Vergänglichkeit, Wandel) und "anatta" (das nicht-selbst, bzw. die Abhängigkeit aller Phänomene voneinander).

Es ist nicht bedeutungslos am Leben zu bleiben, bedeutungslos ist lediglich der Tod.
In der buddhistischen Lehre sind weder das Leben noch der Tod bedeutungslos. Beides sind Phasen der Existenz. Beide wiederholen sich zyklisch, wobei dem Leben als Mensch eine besondere Bedeutung zugesprochen wird, das es -im Gegensatz zu anderen Existenzformen- besonders dafür geeignet ist den Geist zu entwickeln.

Triebe und Emotion zu negieren ist schon ein Kardinalfehler und gleichzeitig ein völlig sinnloser Versuch.
Das ist richtig und in der buddhistischen Praxis werden Triebe und Emotionen aus diesem Grund mit äußerster Aufmerksamkeit bestätigt und behandelt. Das Negieren, Bestreiten, und Verdrängen ist in der Tat ein Kardinalfehler und wird auch als solcher angesehen. Leider hat die thailändische Gesellschaft das nicht immer verstanden, und aus dem Bestreben der Idealisierung des Buddhismus erwachsen teils schon bizarre Verhaltensweisen, die der Lehre selbst diametral entgegenstehen.

Cheers, X-pat
 
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Tramaico

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Die Rama 3 ist nicht fern, aber Remo? So wie in Remoulade fuer fischige Angelegenheiten? :rolleyes:
 
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Tramaico

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In der buddhistischen Lehre sind weder das Leben noch der Tod bedeutungslos. Beides sind Phasen der Existenz. Beide wiederholen sich zyklisch,...
Das ist ja die Krux der Lehre aus diesem Zyklus auszubrechen, so dass sowohl Leben und Tod belanglos werden. Bedeutung bedeutet anhaften, Anhaften kann leicht zu Leid werden, doch Leid gilt es zu ueberwinden. Dieses ist jedoch erst dann moeglich wenn der Verstand Herr ueber Emotionen und Triebe wird.

Ist meiner Ansicht nach voellig simpel und logisch. Dafuer muss man nicht Pali koennen.

Erstaunlich, wie empfaenglich der Mensch doch fuer das Paranormale ist. Moeglicherweise ist es die behagliche Gaensehaut, die da genossen wird. Schafft Herr Spielberg auch, dafuer braucht man keinen Buddhismus. :rolleyes:
 
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Antares

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Also das mit der Furcht kann ich so nicht stehenlassen Richard.
Die Fähigkeit des Menschen Gefahren und Bedrohung vorauszuahnen und darauf zu reagieren ist doch essentiell für dessen überleben als Individuum und als Speziez.
 
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Talok

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... im Grunde steckt die ganze "Lehre" des Buddha in dessen Leben. Egal ob Mythos oder historisch, eines scheint doch dabei etwas ganz wesentliches zu sein, nämlich die Zurückweisung jeder zu seiner Zeit gelehrten Lehre. Kurz: Er war mit nichts zufrieden und hat sich dann auf sich selbst verlassen. Das scheint ja ohnehin eines der Charakteristika zu sein von Menschen die dann später als Religionsstifter angesehen werden und an denen man die Absicht eine Religion oder Schule zu gründen kaum erkennen kann.

Das nicht "anhaften" an den Dingen, ob eigene Emotionen oder Dinge die einem von "außen" begegnen hat in diesem Sinn noch eine ganz andere Bedeutung. Es ist die Fähigkeit die Welt so zu sehen als würde sie zum ersten mal überhaupt betrachtet. So als hätte nie eine Erziehung, Meinung, Vorurteil, Tendenz, Prägung oder ähnliches vorher stattgefunden. Dostojewki hat über einen solchen Menschen ein ganzes Buch geschrieben und es "Der Idiot" genannt.
 
rolf2

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Furcht macht das Leben leidvoll. Voellig unnoetig im Grunde, wenn man darueber nachdenkt, denn Furcht ist nur eine Emotion und dazu noch eine voellig unnoetige.

Somit ist nicht bedeutunsvoll am Leben zu sein, sondern wie man lebt. Ich persoenlich halte ein furchtloses Leben fuer absolut erstrebenswert. Es ist das Optimum was rauszuholen ist. Sorge und Noete sind nicht mehr existent, ein Ausbruch aus der Berg- und Talfahrt der Gefuehle.
Furcht hilft zu überleben, wenn ich keine Furcht kennen würde wäre ich schon längst tot. Furcht macht vorsichtig und ist unmittelbar.
Am Leben zu bleiben ist oberste Maxime, wie man lebt hingegen ist sehr persönlich. Furcht sollte man akzeptieren denn dieses Gefühl ist notwendig und vorhanden, man sollte sich seine Ängste allerdings genau anschauen und prüfen und sich nicht zum Sklaven seiner Ängste machen.


"Triebe und Emotion zu negieren ist schon ein Kardinalfehler und gleichzeitig ein völlig sinnloser Versuch".

Sagt wer?Ist das nicht Scheuklappendenken, gleich den Doktrien von fadenscheinigen Religionen, die Du bezueglich ihrer Betonkoepfigkeit verdammst, waehrend Du Dich in Deiner eigenen "Religion" (= manifestierte Denke) gefangen haeltst, vehement in einem Glauben, bei dem es sich gegebenenfalls um einen Irrglauben handelt?

Zeit zu hinterfragen Rolf. Bist Du ein triebgesteuertes Wesen, dem Dein Verstand nicht Herr werden kann oder gar nicht erst will? Woran liegt das? Furcht vor der Leere durch die Lehre, zu wenig Selbstvertrauen, zu phlegmatisch, nicht ausreichender Verstand? Bist Du im Grunde ein geistiger Neanderthaler und findest Dich einfach damit ab weil Du Dich machtlos fuehlst, unfaehig Deine Triebe und Emotionen intellektuell zu kontrollieren? :rolleyes:
Selbstverständlich bin ich ein triebgesteuertes Wesen, wie jedes andere Lebewesen auch. Wenn ich meine Trieb analysiere und einigermaßen beherrsche so ict viel gewonnen, sie komplett abzulegen ist weder möglich noch erstrebenswert.

Mal als Beispiel, ich sehe meine Kinder oder meine Frau, ich freue mich und empfinde Liebe, das ist normal und von der Natur so gewollt, denn ohne diese Gefühle gäbe es keine Bindung, keine Versorgung, kein Überleben der Art.

Nun kann ich diese Menschen natürlich auch als wandelende völlig belanglose Fleischklumpen betrachten, und ja das sind sie auch, belanglos für Dich und für alle anderen Menschen und siehst Du hier kommt nun das Gefühl Liebe zum Tragen.

Diese Liebe kann ich hinterfragen, negieren, analysieren, sie als Hemmschuh oder als Chance begreifen, wie auch immer..........

bei dem Verlust dieser mir wichtigen Menschen werde ich Trauer empfinden, das gehört auch zur Liebe, ich nenn das nicht Angst vor Verlust, sondern im Bewusstsein des möglichen Verlustes sehe ich einen Gewinn, denn das alles ist nicht selbstverständlich für ganz viele Menschen auf dieser Welt. ich kenne Schmerzen und Glück und akzeptiere beides. Das Leben ist endlich, ok......... das akzeptiere ich, die Furcht vor dem Tod lähmt mich nicht ich kann damit leben, wir sind alle vergänglich... so what.

Beim Sex ist es ja auch so, es ist ein Trieb, diesem Trieb gebe ich gerne nach, belohnt er mich doch mit tollen Gefühlen, wozu sollte ich diesen Trieb versuchen zu beherrschen, er beherrsct mich ja auch nicht, sondern bereichert mich.
 
rolf2

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Das ist ja die Krux der Lehre aus diesem Zyklus auszubrechen, so dass sowohl Leben und Tod belanglos werden. Bedeutung bedeutet anhaften, Anhaften kann leicht zu Leid werden, doch Leid gilt es zu ueberwinden. Dieses ist jedoch erst dann moeglich wenn der Verstand Herr ueber Emotionen und Triebe wird.

Ist meiner Ansicht nach voellig simpel und logisch. Dafuer muss man nicht Pali koennen.

Erstaunlich, wie empfaenglich der Mensch doch fuer das Paranormale ist. Moeglicherweise ist es die behagliche Gaensehaut, die da genossen wird. Schafft Herr Spielberg auch, dafuer braucht man keinen Buddhismus. :rolleyes:
Ich frage mich und nicht Dich

was hab ich davon wenn mir emotional die ganze Welt am Arsch vorbeigeht, wenn ich den Tod einer Fliege als ebenso nicht dramatisch
wie den Tod meiner Kinder betrachten könnte.

Für mich ist es absolut nicht reizvoll als weise lächelnder Erleuchteter über oder neben dieser Welt zu stehen im Bewusstsein alles ist sowieso vergänglich. Neh da genieße ich doch lieber die Vergänglichkeit eines knusprig gebratenen Fisches und hinterfrage das nicht weiter. Wenn ich dann wieder Hunger verspüre wozu sollte ich dann den knusprigen Fisch vergessen, wenn es mir unmöglich ist jemals wieder diesen Fisch zu essen? ok, aber ne schöne Erinnerung habe ich dann, auch wenn es danach nur noch Reis mit Nampla gibt.

von vornherein den knusprigen Fisch stehen zu lassen und stattdessen Reis mit nampla zu essen, meine Frage wozu?
 
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Tramaico

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Hatte mit diesem Einwand gerechnet.

Ausreichend eingesetzter Verstand kompensiert die Notwendigkeit von Furcht und macht sie unnoetig. Instinkte sind bei nicht ausreichender Verstandesnutzung sicherlich ueberlebenswichtig, doch wohl kaum bei einer "erst denken, dann lenken" Philosophie. Wie wenig eigentlich nachgedacht wird zeigt der Religionshokuspokus duch den dann letztendlich die buddhistische Lehre des Verstandes auch zwangsweise bis ins Unendliche verwaessert werden musste.

Buddhismus und Intelligenzverweigerung sind absolute Antagonisten.

Oftmals scheint somit die buddhistische Lehre auch mit Ballroom Dancing verwechselt zu werden, bei dem jeder Schritt perfekt einstudiert wird. Heraus mag ein schoen anzusehender Tanz sein, der auch der koeperlichen Ertuechtigung durch die Bewegungen dienlich ist, aber nun ja, das eigentliche Ziel wird nicht erreicht. Ein harmonisches und ausgewogenes Dasein zwischen den Extremen.

Gefahr und Bedrohung laesst sich vermeiden. Nicht durch Instinkt sondern durch Verstand. Bewusstes Handeln und Agieren. Immer. Anscheinend unendlich schwer fuer die Meisten, weil sie sich lieber ihren Emotionen und Trieben hingeben und sich hierdurch in den Treibsand bringen. Die buddhistische Lehre erkennt, dass auf Aktion Reaktion erfolgt und somit ist die eigene Aktion immer wesentlichstes Element in der Lehre. Das Dharma-Prinzip in einfachen und simplen Worten und ohne jegliches Hokuspokus benannt.

Ein Spaten ist und bleibt ein Spaten und selbst dann wenn es Buddhas ganz persoenlicher eigener Spaten ist. Es handelt sich lediglich um ein Instrument um das Erdreich zu bearbeiten und er hat keinerlei magische Kraefte. Er bleibt auch dann nur ein Spaten wenn man ihn mit "heiligem" Wasser besprenkelt, ihn vergoldet, ihn auf einen marmornen Sockel plaziert und ihm die kreativsten Namen gibt.

Sehen wir die buddhistische Lehre einfach als einen Spaten. Sie erfuellt lediglich einen Zweck. Einen sehr simplen Zweck. Das irdische Dasein ertraeglicher zu machen, egal wie dick es auch kommen mag. Es kommt wie es kommt und es ist gut so aber natuerlich nur, wenn Vernunft die eigenen Schritte immer leitet. Natuerlich kann ich das als spiesserisch, oede und langweilig verdammen doch sollte man sich dabei immer bewusst sein, dass Aktionen immer Reaktionen ausloesen. Unwissenheit schuetzt hierbei vor Strafe (Leid) nicht. Zu anspruchsvoll fuer das vermeintliche primaere Wesen auf diesem Planeten? Anscheinend, aber auch der "Buddha" ist nicht von heute auf morgen erwacht.

Nach historischen Ueberlieferungen soll Siddhartha Gautama im Alter von 80 Jahren an einer banalen Lebensmittelvergiftung aus dem Leben geschieden sein. Ein irdisches Ende fuer ein irdisches Leben eines aussergewoehnlichen Mannes mit einem aussergewoehnlichen Verstand und einer aussergewoehnlichen Philosophie. Ich persoenlich kann da nichts Mystisches erkennen, was auch nur eine einzige Frage offen lassen koennte.

Kommen, leben und vergehen. Letztendlich wie mit diesem "leben" umgegangen wird setzt Unterschiede. Sonst nichts. Und daran kann auch "Buddha" nichts aendern. Wie koennte er auch, er hat lediglich sein Leben gelebt, wie alle anderen Menschen auch und er ist letztendlich vergangen, wie alle anderen Menschen auch. Nur, dass er nach dem "Erwachen" auf dem Mittelweg durch den Rest seines Lebens schritt, frei von Extremen, frei von Trieben und Emotionen ob nun positiver oder negativer Art. Man koennte sagen, er war einiger der Wenigen, die ihr Leben wirklich im Griff hatten und dies bis physischen Tod und natuerlich nicht darueber hinaus. Wie koennte er auch, wenn er vergangen ist, wie alles und jede und jeder vergaenglich ist. So unendlich simpel, wie die Basis der buddhistischen Lehre. Auf Aktion folgt Reaktion, wobei die Art der Aktion wesentlich fuer die Art der Reaktion ist.

Nehme ich toxische Nahrung zu mir ziehe ich mir eine Lebensmittelvergiftung zu und dies selbst als "Erwachter". Wie koennte somit selbst ein Buddha einen anderen Menschen von Unheil bewahren, wenn dessen Aktion unheilvolle Reaktionen heraufbeschwoert? Wo ist die Mystik? Wo das Komplexe, ueber das tausende von Buecher geschrieben worden und noch immer werden? :rolleyes:
 
rolf2

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Bei aller Sympathie für einfache und klare Sätze, ist der obige Satz eindeutig überreduziert. So stark vereinfachen kann man es leider nicht. Zum einen ist "Leid" nur eine der mehreren möglichen Übersetzungen von "dukkha", und zum anderen ist "dukkha" nur eins der drei Daseinsmerkmale; die anderen sind "anicca" (Vergänglichkeit, Wandel) und "anatta" (das nicht-selbst, bzw. die Abhängigkeit aller Phänomene voneinander).


Das ist richtig und in der buddhistischen Praxis werden Triebe und Emotionen aus diesem Grund mit äußerster Aufmerksamkeit bestätigt und behandelt. Das Negieren, Bestreiten, und Verdrängen ist in der Tat ein Kardinalfehler und wird auch als solcher angesehen. Leider hat die thailändische Gesellschaft das nicht immer verstanden, und aus dem Bestreben der Idealisierung des Buddhismus erwachsen teils schon bizarre Verhaltensweisen, die der Lehre selbst diametral entgegenstehen.

Cheers, X-pat
Xpat,

ich habe mich mit dem Buddhismus in seinen Grundgedanken soweit beschäftigt das ich für mich zu einem Urteil kommen konnte, die tiefere Analyse überlasse ich denen die daran Spaß und Interresse haben. Ich bewundere Deine Art hier zu schreiben, Du bleibst immer sachlich und informativ und weiß wovon Du sprichst, toll gefällt mir äußerst gut

ich habe einfach nicht genug Interresse am "Glauben" um zu wissen was dukkha oder annica ist, ebensowenig interressieret mich wann welcher Apostel wo den "heiligen Geist" empfangen hat, weil all das ist für mich nur noch Beschäftigung mit nonsense.

Wenn ich die Idee des Christentums verstanden habe brauche ich nicht mehr zu wissen ob Jesus am dritten oder 12 Tage auferstanden ist, denn das ist sowieso für mich nur gequirlter Quark, damit können sich Leute beschäftigen die sich für Märchen interressiern.

Wann welcher Papst welches Edikt erlassen hat ist für interressierte Historiker möglicherweise wichtig, ich lehne die Kirche und den Papst ab, wozu sollte ich die Jungs noch weiter beobachten, so sehe ich das

naja und Buddha hatte interressante Ideen und Thesen aber ich bin nicht seiner Meinung und deswegen ist für mich alles was danach sich entwickelte auch nicht mehr von so großem Interresse
 
Khun_Mii

Khun_Mii

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Xpat,
ich habe einfach nicht genug Interresse am "Glauben" um zu wissen was dukkha oder annica ist, ebensowenig interressieret mich wann welcher Apostel wo den "heiligen Geist" empfangen hat, weil all das ist für mich nur noch Beschäftigung mit nonsense.

Wenn ich die Idee des Christentums verstanden habe brauche ich nicht mehr zu wissen ob Jesus am dritten oder 12 Tage auferstanden ist, denn das ist sowieso für mich nur gequirlter Quark, damit können sich Leute beschäftigen die sich für Märchen interressiern.

Wann welcher Papst welches Edikt erlassen hat ist für interressierte Historiker möglicherweise wichtig, ich lehne die Kirche und den Papst ab, wozu sollte ich die Jungs noch weiter beobachten, so sehe ich das
Kulturnihilist!!!:rolleyes:
 
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Tramaico

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Furcht hilft zu überleben, wenn ich keine Furcht kennen würde wäre ich schon längst tot.
Hast Du keinen Verstand, dass Du ohne Furcht verstandeslos handelst?

Selbstverständlich bin ich ein triebgesteuertes Wesen, wie jedes andere Lebewesen auch. Wenn ich meine Trieb analysiere und einigermaßen beherrsche so ict viel gewonnen, sie komplett abzulegen ist weder möglich noch erstrebenswert.
Du meinst, DU bist ein schwacher Mensch, der seine Triebe nicht beherrschen kann oder vielleicht willst Du es auch einfach nicht.

Mal als Beispiel, ich sehe meine Kinder oder meine Frau, ich freue mich und empfinde Liebe, das ist normal und von der Natur so gewollt, denn ohne diese Gefühle gäbe es keine Bindung, keine Versorgung, kein Überleben der Art.
Liebe sie, sei Dir aber immer bewusst wie vergaenglich diese Liebe ist. Nimmt diese Liebe jedoch Ueberhand, wird Dich der voellig unerwartete Tod Deinder Kinder oder Deiner Frau zur Strecke bringen.

Nun kann ich diese Menschen natürlich auch als wandelende völlig belanglose Fleischklumpen betrachten, und ja das sind sie auch, belanglos für Dich und für alle anderen Menschen und siehst Du hier kommt nun das Gefühl Liebe zum Tragen.
Das ist das andere Extrem zur UEBERMAESSIGEN Liebe. Siehe die Menschen als das was sie sind. Vergaenglich und zwar in jedem Augenblick. Zuegle Deine Liebe, zuegle Deine Freude, lasse Dich nicht von ihr versklaven, denn je groesser diese Liebe und Freude ist umso groesser wird das Leid sein, wenn diese Liebe und Freude abrupt beendet wird.

Beim Sex ist es ja auch so, es ist ein Trieb, diesem Trieb gebe ich gerne nach, belohnt er mich doch mit tollen Gefühlen, wozu sollte ich diesen Trieb versuchen zu beherrschen, er beherrsct mich ja auch nicht, sondern bereichert mich.
Hm, das kommt mir so vor, als versuchst Du Dir gegenueber selbst zu rechtfertigen, dass Intelligenzverweigerung nichts negatives ist. Meine Triebhaftigkeit bringt mir vermeintliches Glueck. Aber natuerlich immer nur bis zu einem gewissen Grad, weil diese Triebhaftigkeit sehr schnell kontraproduktiv werden kann und Dich zu einem Gefuehlsjunkie herunterstilisiert, der seine Sucht, welcher Art auch immer, als natuerlich bezeichnet. So wie ein Alkoholiker, der vehement bestreitet Alkoholiker zu sein.

Sex ist lediglich ein kurzes sehr vergaengliches angenehmes Empfinden. Nicht mehr und nicht weniger, rein objektiv betrachtet. Ist nicht erstaunlich was hieraus gemacht wird? Herr Dr. Freud meinte sogar, dass Sex immer der Schlussel zu allem sei. Sorry, das empfinde ich als Verstandesmensch aeusserst bizarr. Wie eben auch aus diesem Begriff Leben. Im Grunde nur ein kurzes belangloses Intermezzo in der ueberwaeltigenden Form der Nichtexistenz. Was wird hieraus doch von den Menschen fuer ein Zirkus gemacht.

Wie um diese Thematik Sex. Trieb pur ohne jeglichen Sinn und Verstand. Verstehst Du nun, warum ich die Majoritaet meiner Mitmenschen so oft als Deppen bezeichne? Machen aus jeder Muecke einen Elefanten, wie so ein pubertaerer, unausgereifter Teenager. Triebbaelle der positiven und negativen Gefuehle und da heisst es, der Mensch sei das Wesen mit Verstand. Reine subjektive Wahrnehmung, weil es eben gut in den Kramm passt. Meiner Meinung nach ist deshalb der Mensch das mit Abstand bleedste Wesen auf diesem Planeten ueberhaupt. Ein notorischer Warmduscher, Gefuehlsdusel und Heulsuse. Keine Wunder, dass die Hyaenen immer so dreckig lachen. :rolleyes:
 
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Hatte mit diesem Einwand gerechnet.

Ausreichend eingesetzter Verstand kompensiert die Notwendigkeit von Furcht und macht sie unnoetig. Instinkte sind bei nicht ausreichender Verstandesnutzung sicherlich ueberlebenswichtig, doch wohl kaum bei einer "erst denken, dann lenken" Philosophie. Wie wenig eigentlich nachgedacht wird zeigt der Religionshokuspokus duch den dann letztendlich die buddhistische Lehre des Verstandes auch zwangsweise bis ins Unendliche verwaessert werden musste.

Buddhismus und Intelligenzverweigerung sind absolute Antagonisten.

:rolleyes:
ok, Richard... ich versuchs Dir begreiflich zu machen

ich habe ein Motorrad und fahre damit manchmal ein wenig zu flott und habe schon manch haarsträubende Gefahr mit viel Glück dabei
überlebt, wenn ich aber zu schnell fahre und es überlebe habe ich ein absolut tolles Gefühl, das gefällt mir

ich weiß das in jeder Kurve in die ich zu schnell hineinfahre etwas sein könnte was ich noch nicht sehen kann und was mich das Leben kosten könnte, trotzdem fahre ich so wie ich fahre, macht mir halt Spaß

wenn ich Dich richtig verstehe würdest Du also kein Motorrad fahren oder wenn doch sehr langsam

das allerdings verhindert einerseits den Spaß den ich verspüre und andererseits verhindert es nicht das Dir ein Irrer wie ich entegegenkommt und Dich vom Sattel schubst

Venunft ist gut und schön, Verzicht auch, aber ......in Maßen auch hier, das was Dir Spaß macht und Dir Befriedigung verschafft ist nicht das was ich unter Spaß und Befriedigung verstehe
 
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Liebe sie, sei Dir aber immer bewusst wie vergaenglich diese Liebe ist. Nimmt diese Liebe jedoch Ueberhand, wird Dich der voellig unerwartete Tod Deinder Kinder oder Deiner Frau zur Strecke bringen.



Das ist das andere Extrem zur UEBERMAESSIGEN Liebe. Siehe die Menschen als das was sie sind. Vergaenglich und zwar in jedem Augenblick. Zuegle Deine Liebe, zuegle Deine Freude, lasse Dich nicht von ihr versklaven, denn je groesser diese Liebe und Freude ist umso groesser wird das Leid sein, wenn diese Liebe und Freude abrupt beendet wird.



:rolleyes:
ich weiß auf jeden Fall eines Richard , ich habe sowenig Furcht vor Verlust das ich lieben kann, ich kann auf meine Kraft vertrauen.

Es macht absolut keinen Sinn für mich mir ständig über Verluste einen Kopp zu machen, ich lebe in dem Moment und lasse mich dann fallen, das sind glückliche Momente, wo ich sehr emotional bin, danach kanns Tränen geben, das macht nix, die genieße ich auch
 
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Sex ist lediglich ein kurzes sehr vergaengliches angenehmes Empfinden. Nicht mehr und nicht weniger, rein objektiv betrachtet. :rolleyes:
stimmt, das heißt für Dich was?

für mich heißt das nichts weiter als es zu genießen so oft es mir Spaß macht, und es ist mir nicht egal wer mir den Sack krault, ne, 5555
das sollte schon was hübsches sein, klar auch vergänglich, aber da muss ich ja nicht unbedingt bei zugucken das ne Schönheit verwelkt, da genieße ich halt den Augenblick
 
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Tramaico

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was hab ich davon wenn mir emotional die ganze Welt am Arsch vorbeigeht, wenn ich den Tod einer Fliege als ebenso nicht dramatisch wie den Tod meiner Kinder betrachten könnte.
Ja, dieses ist genau dieser emotionelle Aspekt, der schnell zum Stolperstein wird und dann gegebenenfalls in immenses Leid fuehrt.

Wie gehst Du nun emotional damit um, wenn es tatsaechlich zum Tod Deiner Kinder kommt. Brichst Du emotinal zusammen und musst dann anschliessend durch pychologische Betreuung eventuell wieder aufgerichtet werden. Gelingt dieses nicht, verfaellst Du dann dem Suff oder springt von einem Hochhaus? Du weisst es sicherlich nicht, weil wir hier reine Hypothese betreiben und Du ja nach einen Aussagen durch Triebe und Emotinen gesteuert wirst.

Setzt Du Dich jedoch bereits im Vorfeld mental damit auseinander, dass Deine Kinder in dieser Welt genauso schnell vom Tod erfasst werden koennen wie eine Fliege, dann fuehrt dieses bereits zu einer gewissen emotionalen Festigung, die Dir ein Psychater nach einem emotionale Zusammenbruch versuchen wuerde zu geben. Reparatur anstatt Praevention, wie eigentlich immer. Das Kind muss immer erst im Brunnen liegen. Typisch menschlich.

Kurzum, verstandesmaessige Praeventation wird nicht betrieben sondern es wird auf Instinkte gesetzt. Die Natur wird es schon schaukeln. Todesangst ist der beste Garant fuer Dummheit. Mit Sicherheit nicht, denn Todesfurcht wird ausgeschaltet wenn es um triebhaftes Scheissebauen geht und kommt erst dann wieder zum Vorschein, wenn das Kind bereits im Brunnen liegt.

Empfindest Du dies nicht auch irgendwie als Dummkoepfigkeit? Versuchen Eltern nicht ihren Nachwuchs speziell in der Pubertaet vor dieser trieb- und emotionsgesteuerten Dummkoepfikeit zu bewahren ehe es zum Unglueck kommt. Wie koennen dies Eltern, die sich selbst noch nicht einmal emotional im Griff haben und sich gegen Triebe und Emotionen machtlos sehen und sich auch gerne diesen aus Genussgruenden hingeben? Verwehrst Du dem Nachwuchs etwas was Du Dir nicht selbst verwehren willst oder gibst Du dem Nachwuchs ebenso freie Hand wie Dir selbst, bis eventuell das Kindlein im Brunnen liegt. Waere das nicht verantwortungslos und Dir dann als Vater das Unglueck des Nachwuchses genauso egal wie das einer Fliege. Hauptsache man hatte seinen Spass. Zumindest bis sich dieser ins Gegenteil kehrt. :rolleyes:
 
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Setzt Du Dich jedoch bereits im Vorfeld mental damit auseinander, dass Deine Kinder in dieser Welt genauso schnell vom Tod erfasst werden koennen wie eine Fliege, dann fuehrt dieses bereits zu einer gewissen emotionalen Festigung, die Dir ein Psychater nach einem emotionale Zusammenbruch versuchen wuerde zu geben. Reparatur anstatt Praevention, wie eigentlich immer. Das Kind muss immer erst im Brunnen liegen. Typisch menschlich.

:rolleyes:
ach Richard... gestorben wird auf dieser Welt ja nun jeden Tag und jede Minute, die allermeisten Menschen werden damit fertig, so auch ich.

Es besteht jedoch ein limitierender Unteschied wenn ich meine Liebsten zuerst mal als vergänglich ansehe oder einfach nur voller Hingabe und Liebe.

Ich vertraue auf meine mentale Stärke mit einem möglichen Verlust durch Tod klarzukommen, das schaffen andere ja auch. Ob nun als Heiden, Buddhisten , Christen, Moslems da setzt bei fast allen der Überlebenstrieb ein.

Dem einen hilft die Idee der Liebste ist jetzt bei Gott, dem anderen hilft die Idee der Vergänglichkeit, jeder empfindet nur so stark wie er kann, kannst du lieben so kannst du auch leiden, willst du nicht leiden kannst du auch nicht lieben, nicht in dem Sinne wie ich es verstehe.

das was Du propagierst ist für mich weder Fisch noch Fleisch, aber ok Deine Art zu leben

wenn Dir das Buch von Hesse bekannt ist "Narzis und Goldmund" ? also ich bin Goldmund und du bist scheinbar Narzis
 
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Tramaico

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wenn ich Dich richtig verstehe würdest Du also kein Motorrad fahren oder wenn doch sehr langsam
Ich bin ex Motorradfahrer, aber einer mit Verstand. Motorradfahrer und kein Daredevil. Somit wurde ich dann auch manchmal von den "Rolfs" in einer Kurve ueberholt, die in keiner Weise einsichtig war. Ploetzlich etwas auf der Strasse und sei es nur ein Kuhfladen und nicht z. B. Nachbars Bube und bautz, das war es dann. Okay, ist es nur der Rolf, seine Sache, Vom Asphalt abkratzen, inne Muelltonne und 'ne Grusskarte an Witwe und Waisen. "Macht Euch nix draus, seid froh dass Ihr den Hirnie los seid, eher er Euch ebenfalls in Probleme gebracht haette".

Du bist anscheinened ein Adrenalin-Junkie. Sehr egoistisch und Du solltest somit weder Frau und Kinder haben.

Bretterst Du mit Deinem Verhalten eines meiner Familienmitglieder um und sei es nur einer meiner Hunde, dann muesstest Du natuerlich die Konsequenzen dafuer tragen, wofuer Du hoffentlich dann auch bereit bist.

Vergiss nicht, ich bin ein emotionsloser Psychophat und somit hat ja dann das Wohlergehen eines Mitmenschen der stoerrend in meinen Dunstkreis eindringt fuer mich nicht mehr Wert als das einer Fliege.

Was bist Du bereit fuer Spass und Befriedigung zu geben? Okay, eins Deiner Beine und einen Deiner Arme ist absolut okay fuer mich, die Gliedmassen von Anderen jedoch nicht.

Uebrigens, gestern teilte mir eine Visumkundin mit, dass einer ihrer Soehne verunglueckt sei. Er war 15 Jahre alt. Moped-Racing wie es hier bei der Jugend gang und gaebe ist. Okay, er hat seinen Preis fuer Spass und Befriedigung gezahlt und seine Mutter natuerlich auch gleich mit. Keine Ahnung, ob bei der Sache auch noch jemand anderes zu Schaden gekommen ist. Habe ich die Mutter nicht gefragt.

Sach Rolf, Spaetpubertierer oder bereits Midlife Crisler? :rolleyes:
 
rolf2

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Sach Rolf, Spaetpubertierer oder bereits Midlife Crisler? :rolleyes:
weder noch, ich fahre seit über 30 Jahren unfallfrei und mittlerweile auch nicht mehr so riskant, Du hast aber die anderen vergessen, das heißt wenn ich vorsichtiger fahre fährt grad ein anderer voll in mich rein vielleicht, thats life


schau mal, was Du nicht verstehen kannst oder willst...........

Leichtsinn kann Spaß machen sowohl für dich als auch für Andere, das ist ne Einstellung zum Leben, Vernunft schafft Vertrauen, aber sicher keinen Spaß

beides ist wichtig, also auch hier der Mittelweg, nur wer entscheidet was ist Mitte?

Du für Dich, ich für mich, sollte jetzt auch langsam mal gut sein, ich verliere das Interresse an diesem Gedankenaustausch der im Grunde geklärt ist, jedenfalls für mich
 
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Buddhismus

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